Lernen und Arbeiten
Ausbildungsumlage in der Altenpflege: Erste Bilanz Drucken E-Mail
Dienstag, 18 Oktober 2011
Erstmals seit der Erhebung der Ausbildungsumlage in der Altenpflege hat Sozialministerin Katrin Altpeter jetzt eine Bilanz vorgelegt. Danach ist die Zahl der Altenpflegeschülerinnen und -schüler von 7.015 im Jahr 2006, der erstmaligen Erhebung der Umlage, um etwa 15 Prozent auf 8.045 im Jahr 2011 gestiegen. „Die Umlage trägt offenkundig dazu bei, dass wieder mehr ausgebildet wird“, so die Ministerin. Das Kabinett habe deshalb auf ihren Vorschlag einstimmig beschlossen, die Ausbildungsumlage in der Altenpflege auch in den kommenden fünf Jahren zu erheben. Die Notwendigkeit dieser Ausgleichsabgabe muss alle fünf Jahre überprüft werden.
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Wertschätzung und Ausbildung entscheidender Faktor für erfolgreiche Dienstleistungen Drucken E-Mail
Dienstag, 18 Oktober 2011
Berlin - Wie kann durch Professionalisierung und mehr Wertschätzung die Qualität von Dienstleistungen gesteigert werden? Um diese und weitere Fragen zu beantworten, koordiniert das Forschungsprojekt "ServProf" in Leipzig im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) aufgelegten Förderprogrammes „Innovationen mit Dienstleistungen“ insgesamt 15 Projektverbunde zu den Themen „Beruflichkeit und Professionalisierung“ und „Wertschätzung und Produzentenstolz“.
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Über den Tellerrand geschaut Drucken E-Mail
Montag, 17 Oktober 2011
Von der DRK-Kantine zum modernen Mensabetrieb: Mit einem Erweiterungsbau hat der DRK-Kreisverband den Grundstein für das erste Integrationsunternehmen in Wolfenbüttel gelegt und damit zusätzliche versicherungspflichtige Arbeitsplätze für Menschen mit und ohne Behinderung geschaffen. Rund 500 Mahlzeiten am Tag bereiten die bisher sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Solferino gGmbH zu, bis Mitte 2012 soll das Küchen- und Service-Team auf 14 Mitarbeiter anwachsen.
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„weil ich es kann“ Drucken E-Mail
Samstag, 15 Oktober 2011
Bonn – Das neue Ohrenkuss-Heft ist fertig. Und es ist wie immer zu 100 Prozent selbst gemacht. Diesmal ist das besonders wichtig, denn der Titel lautet „weil ich es kann“. Das Heft ist der eindrucksvolle Beleg, dass Menschen mit Down-Syndrom schon so viel können – und noch mehr können wollen. Mitte Oktober wird die neuste Ausgabe des Magazins „Ohrenkuss ...da rein, da raus“ verschickt
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Millionen-Chance für den Handel Drucken E-Mail
Freitag, 14 Oktober 2011
Graz - "Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt zu integrieren ist längst zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden", erklärte der steirische WKÖ-Obmann Josef Herk. Der Grund liegt in der Überalterung der Bevölkerung, im Fehlen qualifizierter Arbeitskräfte und in der Notwendigkeit, durch neue Geschäftsfelder die künftige Wirtschaftsentwicklung abzusichern. Zwar sei die Erwerbsquote von Menschen mit Behinderung in Österreich im internationalen Vergleich sehr hoch, aber als Kunden-Zielgruppe würden diese Mitbürger noch viel zu wenig beachtet. Letztlich würden sich 10 Prozent aller Österreicher als "behindert" in unterschiedlicher Ausprägung bezeichnen - deren Bedürfnisse würden bisher aber zu wenig beachtet.
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Internationaler Tag der seelischen Gesundheit Drucken E-Mail
Dienstag, 11 Oktober 2011
Hamburg - Immer wieder gibt es Meldungen über psychische Belastungen am Arbeitsplatz. Doch wie hoch ist die tatsächliche Belastung und wie ist Schutz vor einer Überlastung möglich? Auf was ist zu achten, damit der Job sich nicht auf die Seele schlägt oder gar in eine psychische Erkrankung oder Depression mündet? Das Amt für Arbeitsschutz der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) hilft bei der Analyse der Situation und zeigt Handlungsmöglichkeiten auf.
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Stärkung des Selbstbewusstseins für Mädchen und Frauen mit oder mit drohender Behinderung Drucken E-Mail
Montag, 10 Oktober 2011
Der Deutsche Behindertensportverband e.V. wird am 19. November 2011 eine bundesweite Weiterbildung „Übungen zur Stärkung des Selbstbewusstseins für Mädchen und Frauen mit oder mit drohender Behinderung“ (SGB IX, § 44), kurz ÜzSdS, für Übungsleiterinnen starten. Damit folgt der DBS einem gesetzlichen Auftrag basierend auf der Verankerung dieser Thematik im Sozialgesetzbuch IX §44, der am 1.1.2011 neu in Kraft getretenen „Rahmenvereinbarung über den Rehabilitationssport und das Funktionstraining“ und den Ergebnissen des Forschungsprojekts „SELBST“.
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Hausengel GmbH erhält Health Media Award Drucken E-Mail
Montag, 10 Oktober 2011
Am 29. September wurde der Health Media Award in Köln vor 250 geladenen Gästen, zu denen führende Mediziner, Journalisten, Politiker, Dienstleister, Berater sowie Marketing- und Kommunikationsexperten gehörten, verliehen. Mit dem Award soll besonderes Engagement gewürdigt und auf die soziale Vorbildfunktion der Gewinner aufmerksam gemacht werden. Darüber hinaus werden Beispiele qualitätsvoller Kommunikationsarbeit im gesamten Bereich der Gesundheitskommunikation in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgezeichnet und Benchmarks für die jeweiligen Anwendungsbereiche entwickelt.
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SRH startet mit neuem Ausbildungs- und Studienkonzept für Logopäden Drucken E-Mail
Mittwoch, 05 Oktober 2011
Schüler, die die Voraussetzung für die Zulassung zum Studium an einer Fachhochschule erfüllen, können zukünftig eine praxisorientierte Ausbildung mit einem akademischen Abschluss verbinden. Die SRH Fachschulen haben in Zusammenarbeit mit der SRH Fachhochschule für Gesundheit Gera ein entsprechendes Ausbildungs- und Studienangebot entwickelt.
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1. Deutscher Patientenkongress Depression in Leipzig Drucken E-Mail
Dienstag, 04 Oktober 2011
Leipzig - Unter der Schirmherrschaft und Moderation von Entertainer und Schauspieler Harald Schmidt ging am 2. Oktober der 1. Deutsche Patientenkongress Depression im Gewandhaus zu Leipzig über die Bühne. Die rund 1.000 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet, geben den Veranstaltern, der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und der Deutschen DepressionsLiga Recht: Depression darf kein Tabuthema bleiben. Betroffene, Angehörige und Fachleute sind sich darin einig, dass der Kongress die richtige und notwendige Plattform zum Austausch und zur Information über den Umgang mit der Erkrankung bot. Harald Schmidt führte durch den abwechslungsreichen Tag mit Vorträgen, einer Podiumsdiskussion und Workshops.
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Inklusion heißt sozialräumlich zu denken Drucken E-Mail
Freitag, 30 September 2011
In welchem Verhältnis stehen Sozialraum und Inklusion? Dieser Frage widmet die im Jahre 2009 vom Institut für berufliche Aus- und Fortbildung (IBAF gGmbH) in Rendsburg und der Elly-Heuss-Knapp-Schule in Neumünster gegründete Europäische Akademie für Inklusion eine zweijährige Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Sozialraum und Inklusion“.
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