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Montag, 05 Dezember 2011 |
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Menschen mit schwerer Behinderung haben am 1. Arbeitsmarkt kaum Chancen auf Beschäftigung. Diese Männer und Frauen dauerhaft und nachhaltig in Arbeit zu bringen ist das Ziel des Integrationsbetriebes Vision gGmbH in Kehl-Kork. |
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Donnerstag, 01 Dezember 2011 |
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„Menschen mit Behinderungen können nach der Klarstellung des Bundessozialgerichts damit rechnen, zukünftig Werkstattleistungen ohne Anbindung an eine Werkstatt für behinderte Menschen in Anspruch nehmen zu können. Diese Klarstellung ist wegweisend für mehr Teilhabe von Menschen mit Behinderungen im Arbeitsleben. |
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Dienstag, 29 November 2011 |
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Köln/Stuttgart - Der diesjährige Kongress der Kinderschutz-Zentren in Kooperation mit den Kinderschutz-Zentren in Baden-Württemberg und der vhs Stuttgart beschäftigt sich am 1. und 2. Dezember 2011 mit dem Thema "Wenn Hilfe zur Last wird - Belastungen im Alltag der Jugendhilfe". Damit wird auf den Umstand reagiert, dass sich immer mehr Helfer(innen) in der Kinder- und Jugendhilfe mit ihren Arbeits- und Alltagsanforderungen überfordert und belastet fühlen und immer häufiger Anzeichen eines Burnouts zeigen. |
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Dienstag, 22 November 2011 |
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Das Dokudrama aus dem Jahr 1927 führt uns in die Lebenswelt blinder und sehbehinderter Menschen in der Weimarer Zeit. |
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Freitag, 18 November 2011 |
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Köln - Es war ein Durchbruch für behinderte Menschen in Deutschland: Vor zehn Jahren wurde das Sozialgesetzbuch IX verabschiedet. Es schafft Gesetze, welche die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in unsere Gesellschaft ermöglichen sollen: wie das Recht auf eine freie Berufswahl. |
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Freitag, 18 November 2011 |
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Hamburg - Nur drei Prozent der Deutschen glauben, dass Vorstandsvorsitzende von Banken Burnout-gefährdet sind. Deutlich mehr Stress lastet demnach auf Ärzten in der Notaufnahme. 24 Prozent der Bundesbürger halten sie für besonders gefährdet, einen Zusammenbruch zu erleiden. Dahinter folgen alleinerziehende Müttern mit drei Kindern (22 Prozent). Auf einer Liste von zehn Personen- und Berufsgruppen stehen Bankenvorstände damit bei der geschätzten Burnout-Gefährdung auf dem siebten Platz. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. |
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Dienstag, 15 November 2011 |
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Baierbrunn - Immer erreichbar - nie völlig abschalten. Was als Gift für die Gesundheit und als Risikofaktor für Burnout gilt, ist laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau" für fast jeden vierten Berufstätigen in Deutschland Realität. In der Befragung geben 23,7 Prozent der berufstätigen Studienteilnehmer an, oft auch nach Feierabend, an Wochenenden oder sogar im Urlaub von Vorgesetzten, Kollegen oder Mitarbeitern in geschäftlichen Dingen angerufen zu werden. |
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Dienstag, 15 November 2011 |
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Berlin - Der Bundesverband Patientenindividueller Arzneimittelverblisterer (BPAV) unterstützt die Warnung des Bundes der privaten Anbieter sozialer Dienste (bpa) vor mehr Bürokratie in der Pflege. Mühsam gewonnene Zeit für die Pflege z.B. durch Verblisterung würde so nicht den Patienten zugutekommen. |
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Montag, 14 November 2011 |
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Am 19.11.2011 bieten die beiden Kuratorinnen Katharina Diez und Angelika Höger zwei Rundgänge durch die Ausstellung "Von A nach B - Künstlerische Wege in Zeichnung, Druckgrafik und Objekten" an, die noch bis zum 09.12.2011 im Kleisthaus zu sehen ist. Um 12:00 Uhr findet der erste kuratorische Rundgang statt, um 15:00 Uhr eine Führung für Menschen mit Sehbehinderung. Gegen 13:30 Uhr findet außerdem eine Präsentation des Dokumentarfilms "Immer nie gesehen" statt. Regiesseurin Janne Grünsch begleitet die beiden junngen Künstler Johannes und Benjamin bei ihrer Arbeit in der Galerie "Die Schlumper" in Hamburg (Dauer ca. 30 Min). |
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Donnerstag, 10 November 2011 |
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München - Der jüngste Streit um den Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz hat den Fachkräftemangel in sozialen Berufen wieder auf die politische Tagungsordnung gesetzt. Vor allem in der Kinder- und Jugendhilfe sind freie Stellen schon jetzt sehr schwer zu besetzen. Die Jobbörse stellenanzeigen.de hat daher erziehung.stellenanzeigen.de entwickelt, ein spezielles Portal für Erzieher, Kinderpfleger, Sozialpädagogen, Heilpädagogen und weitere Fachkräfte aus dem sozialen Sektor. |
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Montag, 07 November 2011 |
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„Frühgeborene Kinder brauchen Freiräume für ihre Entwicklung und gleichzeitig ein wachsames Auge für mögliche Folgen ihrer Frühgeburt.“ Das unterstrich Gesundheitsstaatssekretärin Jacqueline Kraege heute in Nieder-Olm anlässlich des vierten Symposiums ‚Frühgeborene und Therapie’. Sie begrüßte es, dass der Landesverband früh- und risikogeborene Kinder Rheinland-Pfalz als Veranstalter den Schwerpunkt in diesem Jahr auf frühe Therapiemöglichkeiten und die Begleitung im Kindergarten und Schulalltag gelegt habe. Das sei vor allem wichtig für diejenigen frühgeborenen Kinder, die nicht von Anfang an einen erkennbaren Förderbedarf haben. „Wichtig ist es, auf Entwicklungen zu achten und vor allem Eltern zu unterstützen, den Bedarf an Hilfe für ihre Kinder möglichst früh zu erkennen“, so die Staatssekretärin. |
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