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Falsch
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Dienstag, 26 Oktober 2010 |
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Baierbrunn (ots) - Noch nicht einmal die Hälfte der 100 meistverkauften Medikamente ist mit einem gut lesbaren Beipackzettel ausgestattet. Als "sehr gut verständlich" bewerteten Tester für das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gerade einmal vier der untersuchten Packungsbeilagen, berichtet die "Apotheken Umschau". |
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Dienstag, 05 Oktober 2010 |
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Zu den Barrieren im sanierten Gerhart-Hauptmann-Theater in Zittau erklärt der Bundestagsabgeordnete Dr. Ilja Seifert: Voller freudiger Erwartung fuhr ich am vergangenen Freitag zur Wiedereröffnung des Zittauer Theaters. Die Sanierung des kulturellen Mittelpunkts der Stadt im Dreiländereck zeugt vom Willen der Bürgerinnen und Bürger, ihre Kulturlandschaft zu erhalten. Erfreulich, daß die Verantwortlichen sowohl in der Stadt als auch im Landkreis diese Bereitschaft aufgriffen, die nötigen Mittel bereitstellten und nicht an der falschen Stelle „sparten“. |
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Montag, 26 April 2010 |
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Münster / Oldenburg - Von den 100 am häufigsten verordneten Arzneimitteln in Deutschland hat nicht einmal die Hälfte eine gut lesbare Packungsbeilage. Einen sehr gut verständlichen 'Beipackzettel' haben sogar nur vier dieser Arzneimittel. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Pharma-Dienstleisters Diapharm ( www.diapharm.de ) im Auftrag der deutschen Arzneimittel-Behörde, des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte. |
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Freitag, 04 September 2009 |
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Herr Flakowski wollte einen Wellness-Urlaub verbringen. Nach einem Tag gab dem Rollstuhlfahrer das Hotel "Jagdhof" in Röhrnbach im Bayerischen Wald jedoch zu verstehen, dass dort Menschen mit Behinderungen in der Sauna nicht erwünscht seien nachdem sich Gäste über dessen Anwesenheit beschwert hatten. Lesen Sie hierzu den Artikel aus der Süddeutschen Zeitung sowie meine Pressemitteilung. |
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Donnerstag, 12 Februar 2009 |
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Mainz - Ein medizinischer Notfall ist oftmals schon bedrohlich genug, aber für gehörlose Menschen kann er sich selbst in einem weniger schlimmen Fall zur Katastrophe auswachsen: Viele der Gehörlosen können sich verbal nicht detailliert ausdrücken, medizinischem Personal fehlt oft die Sensibilität im Umgang mit Gehörlosen und Dolmetscher sind in Notfällen kaum verfügbar. Aber auch in der normalen medizinischen Versorgung, vom Arztbesuch bis zur Teilnahme an Präventionskursen, sind Gehörlose in unserer Gesellschaft schlechter gestellt. "Wir haben in Deutschland eine Bevölkerungsgruppe, die besonderer sozialmedizinischer Aufmerksamkeit bedarf, da Benachteiligungen möglich sind", sagt Prof. Dr. Eva Münster vom Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin. "Es gibt nicht einmal quantitative sozialmedizinische Daten, wie es genau um die gesundheitliche und ärztliche Versorgung von Gehörlosen steht." Das Institut, das der neu eingerichteten Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zugeordnet ist, hat deshalb eine Studie gestartet, um bei den Betroffenen den aktuellen Versorgungsstand zu ermitteln - mit dem Ziel, die Situation zu verbessern. |
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Dienstag, 02 Dezember 2008 |
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Baierbrunn - Sie sollen zur besseren Arzneitherapie beitragen, die Patienten aufklären und ihnen Ängste nehmen: die Beipackzettel. Doch bei den meisten Menschen gelingt ihnen das nicht, berichtet das Apothekenmagazin "Diabetiker Ratgeber". |
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Dienstag, 22 April 2008 |
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Wien - Ritter Roland Erich Komuczky vom St. Georg Ritterorden Österreich-Ungarn und vollblinder Geschäftsführer des Blinden- und Sehbehindertenvereines Engel auf Pfoten, war am 19. April 2008 anlässlich eines Konvents des sozial engagierten deutschen St. Georg Ritterordens zu Gast im Schwarzwald. Verschiedene Ritterorden aus ganz Europa waren zur Zusammenarbeit eingeladen. Beim abendlichen Gala-Dinner im Vier-Sterne-Hotel "Tanneck" im deutschen Bad Wörishofen (Plz. 86825) war es kein Problem, dass Komuczky, von seinem Blindenführhund Boris in den Speisesaal begleitet wurde. Jedoch am nächsten Morgen kam es zu einem sehr ungerechten Vorfall. Komuczky wurde mit seinem Hund vom Hotelpersonal mit dem Hinweis "Hunde sind im Speisesaal verboten" der Zutritt verweigert. Er sollte sein Frühstück mit seinem Führhund Boris getrennt von den anderen Gästen in einem Nebenraum mit ungedeckten Tischen einnehmen. Auch die Aufklärung seitens Komuczky, dass Blindenführhunde vom Gesetz her überall Zutritt haben, konnte den Geschäftsführer des Hotels nicht überzeugen. |
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Mittwoch, 23 Januar 2008 |
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Viele Verkehrsunternehmen befördern nur noch einen einzigen Rollstuhlfahrer in ihren Bussen, obwohl auf den so genannten Mehrzweckflächen noch ausreichend Platz für einen zweiten oder dritten Fahrgast im Rollstuhl wäre. Als Grund nennen die Betriebe die neue EU-Busrichtlinie. "Nicht die Richtlinie, sondern deren Umsetzung in die deutsche Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) ist das Kernproblem", stellte der Präsident des Sozialverbands VdK Deutschland, Walter Hirrlinger, klar. "Der Sozialverband VdK fordert die Bundesregierung auf, diesen Misstand zu beheben. Menschen mit Behinderungen sind in ihrer Mobilität schon genug eingeschränkt. Wir dürfen nicht zulassen, dass sie ganz legal in öffentlichen Verkehrsmitteln diskriminiert werden." |
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Donnerstag, 13 Dezember 2007 |
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Es ist diskriminierend, wenn Verkehrsbetriebe wie Hamburg-Holstein oder die BOGESTRA im Ruhrgebiet sich weigern, mehr als nur einen Rollstuhlplatz in ihren Bussen des ÖPNV anzubieten. Es ist scheinheilig, wenn sich dabei auf eine EU-Richtlinie aus dem Jahr 2001 berufen wird. Weder die EU-Richtlinie, noch die Straßenverkehrszulassungsordnung begründen die Beschränkung auf nur einen Rollstuhlplatz. |
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Donnerstag, 11 Oktober 2007 |
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Der Präsident des Sozialverband VdK Deutschland, Walter Hirrlinger, hat die Pläne von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee scharf kritisiert, barrierefreie Neu- und Umbauten von Bahnhöfen mit weniger als 1.000 Reisenden pro Tag zukünftig nicht mehr zu fördern. |
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Sonntag, 12 August 2007 |
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Herford (KNA) Vier Fünftel der rund 30.000 Arztpraxen in Nordrhein-Westfalen sind nicht behindertengerecht gestaltet. Darauf hat die Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow am Mittwoch in Herford hingewiesen. Oft fehlten stufenlose Zugänge, Behindertentoiletten oder Schilder in großer Schrift. Die 1,6 Millionen Behinderten im Land hätten aber wie alle ein Recht auf Arztbesuche ohne bauliche oder kommunikative Barrieren, betonte Gemkow. |
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