|
Donnerstag, 13 September 2007 |
|
Hobart (KNA) Tiefgefrorene Embryonen von mehr als 30.000 australischen Paaren lagern in den Kühlanlagen von Kliniken, die auf künstliche Befruchtungen spezialisiert sind. Das ist das Ergebnis einer Bestandsaufnahme des "Australian Institute of Health and Welfare", die am Dienstag auf einer Konferenz in Hobart vorgestellt wurde. |
|
weiter …
|
|
|
Donnerstag, 13 September 2007 |
|
Der Nationale Ethikrat war von 2001 bis 2007 tätig und beriet die Bundesregierung in Fragen von Gentechnologie und Biomedizin. Seine Einsetzung durch den damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) war auch eine Reaktion auf die Diskussion um die Embryonenforschung und den Import menschlicher embryonaler Stammzellen. |
|
weiter …
|
|
|
Montag, 10 September 2007 |
|
Berlin (KNA) Die Bundesregierung will die ethisch unbedenkliche Forschung an adulten Stammzellen stärker fördern. Das kündigte Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) am Montag in Berlin bei der Vorstellung eines Förderprogramms "Alternative Verfahren zur Gewinnung pluripotenter Stammzellen" an. Zugleich äußerte sie Verständnis für die Verschiebung der geltenden Stichtagsregelung, um mehr menschliche embryonale Stammzellen importieren zu können. |
|
weiter …
|
|
|
Freitag, 07 September 2007 |
|
Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat anlässlich der Vorstellung des zweiten Prüfberichts des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDS) erneut darauf hingewiesen, dass es in Deutschland "strukturelle menschenrechtliche Defizite" in der Altenpflege gebe. "Die Mängel betreffen so viele Personen und so wesentliche Bereiche der Pflege, dass man davon ausgehen muss, dass sie strukturbedingt sind", erklärte Valentin Aichele, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Deutschen Instituts für Menschenrechte. |
|
weiter …
|
|
|
Freitag, 07 September 2007 |
|
Bonn (KNA) Die von britischen Forschern geplanten Experimente an Mischwesen aus Mensch und Rind sind in Deutschland und Europa auf scharfe Kritik gestoßen. Die Bundesärztekammer, SPD- und Grünen-Politiker und die katholische Kirche lehnten am Donnerstag das Experiment ab. |
|
weiter …
|
|
|
Freitag, 07 September 2007 |
|
Brüssel (KNA) Die von britischen Forschern geplanten Experimente an Mischwesen aus Mensch und Tier sind nicht von der EU mitfinanziert worden. Anträge auf EU-Gelder habe es nicht gegeben, sagte EU-Kommissionssprecherin Antonia Mochan am Freitag in Brüssel. Sollten künftig für vergleichbare Projekte EU-Zuschüsse beantragt werden, müsse darüber gemäß den geltenden Ethik-Regeln entschieden werden. |
|
weiter …
|
|
|
Donnerstag, 06 September 2007 |
|
London (KNA) Großbritannien erlaubt künftig bestimmte Forschungen zur Züchtung von Embryonen aus menschlichen und tierischen Zellen. Die zuständige staatliche Aufsichtsbehörde für Fortpflanzungsmedizin und Embryologie (HFEA) in London genehmigte am Mittwochnachmittag ein umstrittenes Verfahren, mit dem Wissenschaftler menschliches Erbgut in die entkernten Eizellen von Kühen einbringen und daraus Embryonen züchten wollen. |
|
weiter …
|
|
|
Donnerstag, 06 September 2007 |
|
Eine Chimäre (griechisch «chimaira» = «Ziege») ist ein Lebewesen, das aus genetisch unterschiedlichen Zellen oder Geweben besteht. Der Begriff stammt ursprünglich aus der griechischen Mythologie und bezeichnete laut Homer ein feuerspeiendes Ungeheuer mit den drei Köpfen eines Löwen, einer Ziege und einer Schlange. Dieses Wesen lebte in dem Ort Chimaira in Lykien, wo es Mensch und Tier bedrohte. Auch das geflügelte Pferd Pegasus war ein solches Mischwesen. In der deutschen Sprache hat der Begriff Chimäre auch die übertragene Bedeutung von «Trugbild» bekommen. |
|
weiter …
|
|
|
Donnerstag, 06 September 2007 |
|
Berlin (KNA) Die Bundesärztekammer hat die von britischen Forschern geplanten Arbeiten an embryonale Mischwesen aus Mensch und Rind als Grenzüberschreitung zurückgewiesen. Grenzenlose Forschung am Menschen lasse sich nicht "mit einem Unbedenklichkeitsscheck auf die Zukunft rechtfertigen", erklärte Ärztekammer-Präsident Jörg-Dietrich Hoppe am Donnerstag auf Anfrage in Berlin. Zugleich begrüßte er die breite öffentliche Debatte in Großbritannien über medizinethische Fragen. Sie könne für Deutschland bei Entscheidungen zu ethischen Grenzfragen der Medizin Vorbild sein. |
|
weiter …
|
|
|
Sonntag, 12 August 2007 |
|
Mainz (KNA) In der Debatte um die Stammzellforschung hat Kardinal Karl Lehmann Teilen der Politik Inkonsequenz vorgehalten. Auf der einen Seite werde in Reden deutlich der Lebensschutz für Embryonen betont, während zugleich deren Zerstörung in konkreten politischen Forderungen in Kauf genommen werde, schreibt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz in einem Beitrag für die neueste Ausgabe der Mainzer Bistumszeitung "Glaube und Leben". |
|
weiter …
|
|
|
Sonntag, 12 August 2007 |
|
München (KNA) Wenige Tage nach Inkrafttreten des neuen Gewebegesetzes gibt es unter Transplantationsmedizinern Streit über die Zuteilung verwertbarer Körperteile wie Herzklappen oder Augenhornhäute. Der im Münchner Klinikum Großhadern tätige Oberarzt Bruno Meiser sagte dem Magazin "Focus", die neu gegründete "Deutsche Gesellschaft für Gewebetransplantation mbH" habe eine Tendenz zur Monopolisierung. Der Leiter des Deutschen Herzzentrums in Berlin, Roland Hetzer, forderte: "Wir wollen in die Verteilung eingebunden werden." Laut Magazin fühlt sich auch das Herz- und Diabeteszentrum im westfälischen Bad Oeynhausen durch die neue Einrichtung übergangen. |
|
weiter …
|
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 21 22 23 24 25 26 27 28 29 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 406 - 420 von 422 |