Ernährung
Dement durch hohes Cholesterin? Drucken E-Mail
Montag, 21 September 2009
Baierbrunn - Schon ein mäßig erhöhter Cholesterinspiegel im mittleren Lebensalter steigert das Risiko, im Alter an Demenz zu erkranken, berichtet die "Apotheken Umschau".
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Hilfe für dicke Kinder Drucken E-Mail
Sonntag, 20 September 2009
Düsseldorf - Was Kinder mögen, ist süß: Zwei Stücke Würfelzucker stecken in einem Kinderjoghurt, drei können in einem Esslöffel Ketchup sein und bis zu 13 Stücke Würfelzucker enthält eine Dose Limonade. Gut 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland sind zu dick. Damit hat sich der Anteil übergewichtiger Kinder seit den 80er Jahren verdoppelt. Anlässlich des Weltkindertages am 20. September warnt die BKK Essanelle vor den Folgeschäden. Denn dicke Kinder sind oft auch als Erwachsene dick. Und sie haben ein hohes Risiko, später unter Herzkrankheiten oder Diabetes zu leiden. Zur Aufklärung und Vorbeugung führt die Kasse seit mehreren Jahren das Präventionsprojekt "Springmaus" in Kindergärten durch.
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Ausschneiden oder wegwerfen? Drucken E-Mail
Freitag, 11 September 2009
Baierbrunn - Soll man angefaultes Obst wegwerfen oder nur die schadhafte Stelle rausschneiden? Entscheidend ist der Wassergehalt der Frucht, heißt es in der "Apotheken Umschau" unter Berufung auf Wissenschaftler des Max-Rubner-Instituts in Karlsruhe.
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Ernährung im Alter Drucken E-Mail
Donnerstag, 03 September 2009
Berlin - »Was gibt's denn Schönes?«, fragt Gerda Breitling und nimmt die Speisekarte. »Hm, Currysuppe als Vorspeise«, stellt die 98-Jährige fest. »Das regt den Appetit an«, bestätigt Tischnachbarin Frieda Kern, 92. Die beiden Damen im Restaurant der Kursana Residenz Hamburg tafeln stilvoll: Auf dem frisch gestärkten Leinen hat Gerda Breitling ihr Messerbänkchen abgestellt. »Das gemeinsame Essen gefällt mir«, sagt Frieda Kern.
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Illusionen für den Gaumen Drucken E-Mail
Montag, 17 August 2009
Baierbrunn - Geschmacksverstärker waren gestern - morgen könnten "Geschmacksmodulatoren" die Diskussion um natürliches Essen beherrschen. Stoffe, die zur Zeit erforscht und entwickelt werden, manipulieren gezielt unsere Geschmacksempfindung, indem sie etwa Bittergeschmack unterdrücken oder den Eindruck für süß und salzig verstärken. Hersteller industriell gefertigter Lebensmittel betonen die Chance, damit gesündere Speisen anbieten zu können - sie bräuchten zum Beispiel weniger Salz und Zucker, berichtet die "Apotheken Umschau".
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Mythos Cola ade Drucken E-Mail
Montag, 10 August 2009
Baierbrunn - Cola-Getränke können Kindern bei Erbrechen und Durchfall eher schaden als nützen, berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf eine englische Studie.
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Kefir nicht vorschnell wegwerfen Drucken E-Mail
Samstag, 25 Juli 2009
Baierbrunn - Wenn Fertiglebensmittel in Dosen oder Bechern einen gewölbten Deckel zeigen, heißt es normalerweise: Weg damit, es ist verdorben. Diese Regel gilt nicht für Kefir, heißt es im Apothekenmagazin "Diabetiker Ratgeber". Kefir ist nämlich ein Milchprodukt, das durch Zugabe von Bakterien und Hefen gegoren ist.
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Kochen für Menschen mit Demenz Drucken E-Mail
Samstag, 18 Juli 2009
Bielefeld - „Best in the World“ lautet die Auszeichnung für dieses außergewöhnliche Koch- und Ratgeberbuch in der Kategorie „Ernährung und Gesundheit“. Die Autoren Claudia Menebröcker und Jörn Rebbe nahmen am 1. Juli 2009 den Preis in der „La Comédie-Francaise“ in Paris entgegen.
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Frühstück fällt bei Berufstätigen häufig aus Drucken E-Mail
Freitag, 17 Juli 2009
Nürnberg - Gerade bei Berufstätigen fällt unter der Arbeitswoche häufig das Frühstück aus - während das Morgenmahl am Wochenende regelrecht zelebriert wird. Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage des Nürnberger Marktforschungsunternehmens Konzept & Analyse mit dem Online-Panel-Betreiber Respondi. Befragt wurden 2000 Männer und Frauen ab 14 Jahren. Ein Viertel der Berufstätigen frühstückt gar nicht oder selten. Insgesamt ist das Frühstück während der Woche eine kurze Angelegenheit: Bei mehr als 20 Prozent aller Befragten müssen weniger als zehn Minuten reichen. Mit zunehmendem Alter wird - unabhängig von Berufstätigkeit - mehr Wert auf Frühstück gelegt: Frühstückt bei den 14 bis 19jährigen fast die Hälfte weniger als zehn Minuten, sind das bei den über 60jährigen nur noch sechs Prozent.
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Beschwerdefrei leben trotz Nahrungsmittel-Intoleranzen Drucken E-Mail
Freitag, 10 Juli 2009
Stuttgart - Immer mehr Menschen vertragen einen, viele auch mehrere Nahrungsmittelbestandteile nicht. Die Folgen reichen von Verdauungsstörungen über Atembeschwerden bis hin zu Müdigkeit und Antriebsschwäche. Oft dauert es Monate bis zur richtigen Diagnose. Neben den beiden bekanntesten Auslösern Frucht- und Milchzucker können auch Getreide, Ballaststoffe, Sorbit, Histamin und Glutamat starke Symptome verursachen. Der neue „Wegweiser Nahrungsmittel-Intoleranzen“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2009) hilft Betroffenen, den Auslösern ihrer Beschwerden auf die Spur zu kommen und gut damit zu leben.
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Ernährungsvorbilder fruchten oft nicht Drucken E-Mail
Mittwoch, 08 Juli 2009
Baierbrunn - Wenn sich Eltern gesund ernähren, heißt das noch lange nicht, dass es ihnen die Kinder nachmachen. Das Apothekenmagazin "BABY und Familie" berichtet über eine US-Studie, in der Forscher von der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health die Ernährungsgewohnheiten von 2000 Müttern und Vätern und ihren Kindern nachverfolgten.
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