Ernährung
Gemüse? Nein, danke! Drucken E-Mail
Sonntag, 01 August 2010
Hamburg - Immer mehr Kinder sind zu dick und die gesundheitlichen Folgen alarmierend: Bluthochdruck, Diabetes, erhöhter Cholesterinspiegel - und das schon in jungen Jahren. Verantwortlich ist neben Bewegungsmangel vor allem die Ernährung. Fragt man die Eltern, ist jedes zweite Kind in Deutschland beim Essen sehr wählerisch: Vier von zehn mögen nach Aussage ihrer Eltern am liebsten Pizza, Burger oder Pommes, und mehr als jedes dritte Kind verzieht bei Gemüse das Gesicht. Das zeigt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK).
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Natur hilft heilen Drucken E-Mail
Dienstag, 20 Juli 2010
Baierbrunn - Raus ins Grüne! Schon fünf Minuten im Garten buddeln oder im Park spazieren gehen stärken die seelische Gesundheit, berichtet das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" unter Berufung auf britische Forscher.
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Glutenfreie Lebensmittel Drucken E-Mail
Dienstag, 29 Juni 2010
Stuttgart - Für Menschen mit Glutenunverträglichkeit oder Zöliakie ist der Lebensmitteleinkauf oft mühsam und zeitaufwendig: Sie müssen die Produkte genau unter die Lupe nehmen und Herstellerangaben gründlich studieren. Der Einkaufsführer „Richtig einkaufen Glutenfrei“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2010) von Andrea Hiller zeigt auf einen Blick, welche Lebensmittel Betroffene unbeschwert genießen können.
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Medizinische Ernährung Drucken E-Mail
Samstag, 19 Juni 2010
Leipzig - Medizinische Ernährung ist einerseits für Schwerkranke oft die einzige Chance zum Überleben, andererseits kann sie das Leiden von Sterbenden unnötig verlängern. Über diesen ethischen Konflikt, nämlich wann künstliche Ernährung beginnen und wann sie enden sollte, diskutierten am verangenen MIttwoch Mediziner, Ethiker und Theologen beim Symposium "Am Anfang zu wenig - am Ende zu viel?" während der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) in Leipzig.
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Fischöl gut für die Psyche Drucken E-Mail
Dienstag, 01 Juni 2010
Baierbrunn - Die konzentrierte Gabe von Omega-3-Fettsäuren kann bei Hochrisiko-Personen den Ausbruch einer Psychose verhindern. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf eine Studie aus den Archives of General Psychiatry.
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Fruchtzwerge, Milchschnitte und Co. Drucken E-Mail
Montag, 31 Mai 2010
Stuttgart - Es gibt wohl nur wenige Kinder, die beim Anblick von Fruchtzwergen, Gummibärchen, Schokoküssen und Eis am Stil nicht schwach werden. Und wenn das Produkt nicht schon für sich spricht, helfen Verpackung und Werbung kräftig nach. Der neue Einkaufsführer „Clever einkaufen: Furchtzwerge, Milchschnitte & Co.“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2009) informiert, welche Produkte Eltern ihren Kindern guten Gewissens geben können und auf welche besser verzichtet werden sollte.
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Wenn Nahrungsmittel Kinder krank machen Drucken E-Mail
Dienstag, 18 Mai 2010
Stuttgart - Ewig zappelig oder chronisch schlapp, hyperaktiv oder dauernd schlecht drauf – wenn Kinder aus der Rolle fallen, kann das an der Ernährung liegen. Der neue Ratgeber „Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten bei Kindern“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2009) hilft, versteckte Krankmacher zu erkennen.
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Von den Tücken süßer Leckereien in Minipackungen Drucken E-Mail
Donnerstag, 06 Mai 2010
Baierbrunn - Gummibären, Schokolade oder Chips: Oft stecken die Leckereien in winzigen Packungen. Und so ein Minisnack schadet ja nicht - denkt man. Zu Unrecht, berichtet das Apothekenmagazin "BABY und Familie".
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Gehörig versalzen Drucken E-Mail
Dienstag, 27 April 2010
Baierbrunn - Zu viel Salz in der Nahrung führt zu Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Berechnungen amerikanischer Wissenschaftler zufolge ließen sich allein in den USA jährlich 92000 Todesfälle vermeiden, wenn die täglich aufgenommene Salzmenge nur um drei Gramm zurück ginge, berichtet das Patientenmagazin "HausArzt".
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Kalorien im Blick Drucken E-Mail
Montag, 26 April 2010
Baierbrunn - Kinder lieben Fastfood-Restaurants. Gäben diese auf ihren Speisekarten die Kalorien an, würden Eltern öfter kleinere Portionen für ihre Kinder bestellen.
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Sauer macht dick Drucken E-Mail
Donnerstag, 08 April 2010
Laktat ist bislang vor allem als Energieträger im Stoffwechsel bekannt. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim haben nun jedoch entdeckt, dass es auch als Botenstoff wirken kann. Bei Überernährung spielt es die Rolle eines Dickmachers. Jetzt untersuchen die Forscher, wie sich durch ihre Ergebnisse Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder Fettleibigkeit besser behandeln lassen. (Cell Metabolism, 6. April 2010)
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