|
Dienstag, 17 April 2012 |
|
Baierbrunn - Blut muss fließen - in den Adern natürlich, denn Blutzellen und -plättchen wollen schwimmen können. Tun sie das nicht, können sie sich zu einem gefährlichen Pfropf zusammenballen und einen Schlaganfall oder Thrombosen auslösen. Mindestens zwei Liter Flüssigkeit sollen wir deshalb pro Tag trinken, denn es füllt auch das Blutwasser in den Adern auf. |
|
weiter …
|
|
|
Mittwoch, 14 März 2012 |
|
Berlin - Unausgewogene Produkte, perfides Marketing und überbordende Lobbyarbeit: Die Lebensmittelindustrie leistet keinen Beitrag zur ausgewogenen Ernährung von Kindern, sondern trägt massiv zur grassierenden Fehlernährung bei. Das belegt der Report "Kinder kaufen", den die Verbraucherorganisation foodwatch heute in Berlin vorstellte. |
|
weiter …
|
|
|
Mittwoch, 22 Februar 2012 |
|
Baierbrunn - Auch wenn sich nicht jeder ständig daran hält: Die Deutschen wissen recht genau, wie man sich bewusst und ausgewogen ernährt. Wichtigster Bestandteil für gesundes Essen ist dabei für die große Mehrheit (81,9 %) die tägliche Ration Obst und Gemüse. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins "Diabetes Ratgeber". |
|
weiter …
|
|
|
Mittwoch, 22 Februar 2012 |
|
Düsseldorf - Hungern taugt nicht als Methode, um sich dauerhaft von überflüssigen Pfunden zu trennen. Nach einigen Tagen drastischen Verzichts melden sich nämlich Unzufriedenheit und Heißhunger als hartnäckige Störenfriede, die statt der Polster eher die guten Vorsätze zum Schwinden bringen. Um Hunger-Attacken vorzubeugen und trotzdem abzunehmen, muss der Magen mit gesunden Nahrungsmitteln gefüllt und der Bedarf an lebenswichtigen Nährstoffen gedeckt sein. |
|
weiter …
|
|
|
Donnerstag, 26 Januar 2012 |
|
Stuttgart - Ungünstige Blutfettwerte fördern Arteriosklerose, die sogenannte Arterienverkalkung. Die Verengung der Blutgefäße führt zu Herz-Kreislauferkrankungen und erhöht das Herzinfarktrisiko. Mit der neuen App „Cholesterinfrei“ für iPhone und IPod touch (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2011) können Herzpatienten und alle, die ihre Blutfettwerte vorbeugend günstig beeinflussen möchten, über 800 Lebensmittel und Fertiggerichte auf ihren Fett- und Kaloriengehalt hin überprüfen. |
|
weiter …
|
|
|
Donnerstag, 19 Januar 2012 |
|
Erstmalig weisen Max-Planck-Forscher wissenschaftlich nach, was der Laie schon immer wusste: Alleine der Anblick leckerer Speisen macht Appetit. Die aktuelle Studie an gesunden jungen Männern belegt, dass sich die Menge am neurosekretorischen Eiweißhormon Ghrelin im Blut durch die optische Stimulation mit Bildern von Nahrungsmitteln erhöht. Als Hauptregulator steuert Ghrelin sowohl unser Essverhalten als auch körperliche Prozesse zur Nahrungsverwertung. Die Untersuchungsergebnisse dokumentieren, dass neben den physiologischen Mechanismen zur Erhaltung des Energiestatus auch Umweltfaktoren spezifischen Einfluss auf die Nahrungsaufnahme nehmen. Die allgegenwärtige Präsenz von appetitanregenden Lebensmitteln in den Medien könnte zur Gewichtszunahme in der westlichen Bevölkerung beitragen. |
|
weiter …
|
|
|
Mittwoch, 11 Januar 2012 |
|
Berlin - In den letzten zehn Jahren sind die Zahlen alarmierend angestiegen – etwa jeder zweite EU-Bürger hat Übergewicht oder Adipositas. Im europäischen Vergleich haben Deutschland und England den höchsten Anteil an Übergewichtigen und Fettleibigen, wie das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) mitteilte. So sind in Deutschland 45 Prozent der Frauen, 60 Prozent der Männer und 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen betroffen. Vor allem handle es sich um Menschen mit geringerer Bildung und niedrigem Sozialstatus. |
|
weiter …
|
|
|
Mittwoch, 04 Januar 2012 |
|
Baierbrunn - Weniger Fett, kaum noch Zucker und große Zurückhaltung beim Alkohol - vielen Senioren wird vom Arzt geraten, sich aus Gesundheitsgründen ausgewogener zu ernähren. |
|
weiter …
|
|
|
Dienstag, 15 November 2011 |
|
Baierbrunn - Die Blätter fallen, Schokolade tröstet. Die Temperaturen sinken, Speck-Datteln wärmen. Die Sonne verzieht sich, gebrannte Mandeln bringen uns trotzdem zum Strahlen. Vom Essen glücklich werden - geht das? "Man kann nicht sagen, in einer Banane sind folgende Inhaltsstoffe drin, also wird sie - wie ein Medikament - diesen oder jenen Effekt zeigen", sagt der Ernährungspsychologe Professor Christoph Klotter von der Hochschule Fulda auf apotheken-umschau.de. Trotzdem könne Essen glücklich machen - wegen der psychosozialen Seite. |
|
weiter …
|
|
|
Dienstag, 18 Oktober 2011 |
|
Baierbrunn - Zucker durch kalorienfreie Süßstoffe ersetzen, schon nimmt man ab? So einfach ist das nicht. Trotz Zuckerverzicht verzehrt man nämlich oft mehr. "Die Leute kompensieren das Eingesparte unbewusst mit weiterem Essen", sagt der Ernährungsmediziner Professor Andreas Pfeiffer von der Charité Berlin auf dem Gesundheitsportal "www.apotheken-umschau.de". |
|
weiter …
|
|
|
Freitag, 23 September 2011 |
|
Stuttgart - Ob Weizenbrötchen, Dinkelbrot oder Haferkekse – Wer an einer Glutenunverträglichkeit leidet, den schmerzt dieses Angebot an Backwaren: Denn das in den gängigen Getreidesorten enthaltene Gluten führt bei den Betroffenen zu Bauchschmerzen, Durchfällen und Übelkeit. Muriel Frank, Autorin des Ratgebers „Backen ohne Gluten“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2011) leidet unter Zöliakie, einer extremen Endstufe dieser Unverträglichkeit. Vom glutenfreien Lebensmittelangebot frustriert und den Preisen geschockt, entwickelte sie eigene Rezepte mit glutenfreien Mehlen. Über 70 süße und pikante Backideen hat sie für ihr Buch zusammengestellt. |
|
weiter …
|
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 1 - 15 von 151 |