Ernährung
Sicherer Umgang mit Lebensmitteln Drucken E-Mail
Dienstag, 31 August 2010
Düsseldorf - Vorsicht bei der Verarbeitung von rohen Eiern, Mayonnaisen, Geflügel­produkten und Grillfleisch ist besonders bei sommerlich warmen Tempe­raturen angebracht. „Wenn Salate, rohe Fleisch- und Fischwaren oder die cremige Nachspeise zu lange in der Hitze stehen, können schon wenige Bissen gehörig auf den Magen schlagen“, warnt die Verbrau­cherzentrale NRW. Krankheitserreger wie Salmonellen, Listerien oder andere Mikroorganismen machen sich breit, wenn Grillwürstchen, Kartoffelsalat, Tiramisu und Co. unsachgemäß zubereitet und gelagert werden. Besonders bei älteren Menschen oder bei Personen mit einem geschwächten Immunsystem können verdorbene Speisen gehörig auf Magen und Darm schlagen. Gesundheitliche Komplikationen sind nicht ausgeschlossen. Aber auch Kinder und Schwangere reagieren empfind­lich. Damit Grillen, Gartenfeste oder Essgenuss auf dem Balkon keinen üblen Nachgeschmack hinterlassen, sollten ein paar einfache Tipps zum Umgang mit kulinarischen Köstlichkeiten beachtet werden:
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Nüsse senken Blutfettwerte Drucken E-Mail
Freitag, 13 August 2010
Baierbrunn - Menschen, die auf ihre Figur achten, meiden Nüsse oft, weil sie die vielen Kalorien fürchten. Dabei zeigen Studien, dass die Knabberkerne das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich senken, berichtet die "Apotheken Umschau".
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Gesunde Ernährung macht glücklich Drucken E-Mail
Freitag, 06 August 2010
Hamburg - Die richtige Ernährung kann die Psyche positiv beeinflussen und sogar Depressionen lindern. Über diese neuen Forschungsergebnisse berichtet die aktuelle ZEIT WISSEN-Ausgabe. "Vielleicht werden wir in Zukunft psychiatrische Probleme nicht mehr nur im Gehirn, sondern auch im Verdauungstrakt behandeln", sagt Emeram Mayer, Neurogastroenterologe von der University of California in Los Angeles gegenüber dem Wissensmagazin des ZEIT Verlags.
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Gemüse? Nein, danke! Drucken E-Mail
Sonntag, 01 August 2010
Hamburg - Immer mehr Kinder sind zu dick und die gesundheitlichen Folgen alarmierend: Bluthochdruck, Diabetes, erhöhter Cholesterinspiegel - und das schon in jungen Jahren. Verantwortlich ist neben Bewegungsmangel vor allem die Ernährung. Fragt man die Eltern, ist jedes zweite Kind in Deutschland beim Essen sehr wählerisch: Vier von zehn mögen nach Aussage ihrer Eltern am liebsten Pizza, Burger oder Pommes, und mehr als jedes dritte Kind verzieht bei Gemüse das Gesicht. Das zeigt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK).
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Natur hilft heilen Drucken E-Mail
Dienstag, 20 Juli 2010
Baierbrunn - Raus ins Grüne! Schon fünf Minuten im Garten buddeln oder im Park spazieren gehen stärken die seelische Gesundheit, berichtet das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" unter Berufung auf britische Forscher.
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Glutenfreie Lebensmittel Drucken E-Mail
Dienstag, 29 Juni 2010
Stuttgart - Für Menschen mit Glutenunverträglichkeit oder Zöliakie ist der Lebensmitteleinkauf oft mühsam und zeitaufwendig: Sie müssen die Produkte genau unter die Lupe nehmen und Herstellerangaben gründlich studieren. Der Einkaufsführer „Richtig einkaufen Glutenfrei“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2010) von Andrea Hiller zeigt auf einen Blick, welche Lebensmittel Betroffene unbeschwert genießen können.
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Medizinische Ernährung Drucken E-Mail
Samstag, 19 Juni 2010
Leipzig - Medizinische Ernährung ist einerseits für Schwerkranke oft die einzige Chance zum Überleben, andererseits kann sie das Leiden von Sterbenden unnötig verlängern. Über diesen ethischen Konflikt, nämlich wann künstliche Ernährung beginnen und wann sie enden sollte, diskutierten am verangenen MIttwoch Mediziner, Ethiker und Theologen beim Symposium "Am Anfang zu wenig - am Ende zu viel?" während der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) in Leipzig.
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Fischöl gut für die Psyche Drucken E-Mail
Dienstag, 01 Juni 2010
Baierbrunn - Die konzentrierte Gabe von Omega-3-Fettsäuren kann bei Hochrisiko-Personen den Ausbruch einer Psychose verhindern. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf eine Studie aus den Archives of General Psychiatry.
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Fruchtzwerge, Milchschnitte und Co. Drucken E-Mail
Montag, 31 Mai 2010
Stuttgart - Es gibt wohl nur wenige Kinder, die beim Anblick von Fruchtzwergen, Gummibärchen, Schokoküssen und Eis am Stil nicht schwach werden. Und wenn das Produkt nicht schon für sich spricht, helfen Verpackung und Werbung kräftig nach. Der neue Einkaufsführer „Clever einkaufen: Furchtzwerge, Milchschnitte & Co.“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2009) informiert, welche Produkte Eltern ihren Kindern guten Gewissens geben können und auf welche besser verzichtet werden sollte.
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Wenn Nahrungsmittel Kinder krank machen Drucken E-Mail
Dienstag, 18 Mai 2010
Stuttgart - Ewig zappelig oder chronisch schlapp, hyperaktiv oder dauernd schlecht drauf – wenn Kinder aus der Rolle fallen, kann das an der Ernährung liegen. Der neue Ratgeber „Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten bei Kindern“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2009) hilft, versteckte Krankmacher zu erkennen.
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Von den Tücken süßer Leckereien in Minipackungen Drucken E-Mail
Donnerstag, 06 Mai 2010
Baierbrunn - Gummibären, Schokolade oder Chips: Oft stecken die Leckereien in winzigen Packungen. Und so ein Minisnack schadet ja nicht - denkt man. Zu Unrecht, berichtet das Apothekenmagazin "BABY und Familie".
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