Ernährung
Mit dem iPhone kriegt jeder sein Fett weg Drucken E-Mail
Donnerstag, 26 Januar 2012
Stuttgart - Ungünstige Blutfettwerte fördern Arteriosklerose, die sogenannte Arterienverkalkung. Die Verengung der Blutgefäße führt zu Herz-Kreislauferkrankungen und erhöht das Herzinfarktrisiko. Mit der neuen App „Cholesterinfrei“ für iPhone und IPod touch (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2011) können Herzpatienten und alle, die ihre Blutfettwerte vorbeugend günstig beeinflussen möchten, über 800 Lebensmittel und Fertiggerichte auf ihren Fett- und Kaloriengehalt hin überprüfen.
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Bilder von Nahrungsmitteln erzeugen Hunger Drucken E-Mail
Donnerstag, 19 Januar 2012
Erstmalig weisen Max-Planck-Forscher wissenschaftlich nach, was der Laie schon immer wusste: Alleine der Anblick leckerer Speisen macht Appetit. Die aktuelle Studie an gesunden jungen Männern belegt, dass sich die Menge am neurosekretorischen Eiweißhormon Ghrelin im Blut durch die optische Stimulation mit Bildern von Nahrungsmitteln erhöht. Als Hauptregulator steuert Ghrelin sowohl unser Essverhalten als auch körperliche Prozesse zur Nahrungsverwertung. Die Untersuchungsergebnisse dokumentieren, dass neben den physiologischen Mechanismen zur Erhaltung des Energiestatus auch Umweltfaktoren spezifischen Einfluss auf die Nahrungsaufnahme nehmen. Die allgegenwärtige Präsenz von appetitanregenden Lebensmitteln in den Medien könnte zur Gewichtszunahme in der westlichen Bevölkerung beitragen.
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Adipositas: Dramatische Zunahme in Europa Drucken E-Mail
Mittwoch, 11 Januar 2012
Berlin - In den letzten zehn Jahren sind die Zahlen alarmierend angestiegen – etwa jeder zweite EU-Bürger hat Übergewicht oder Adipositas. Im europäischen Vergleich haben Deutschland und England den höchsten Anteil an Übergewichtigen und Fettleibigen, wie das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) mitteilte. So sind in Deutschland 45 Prozent der Frauen, 60 Prozent der Männer und 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen betroffen. Vor allem handle es sich um Menschen mit geringerer Bildung und niedrigem Sozialstatus.
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Gesunde Ernährung ärztlich verordnet Drucken E-Mail
Mittwoch, 04 Januar 2012
Baierbrunn - Weniger Fett, kaum noch Zucker und große Zurückhaltung beim Alkohol - vielen Senioren wird vom Arzt geraten, sich aus Gesundheitsgründen ausgewogener zu ernähren.
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Von der Lust zu essen Drucken E-Mail
Dienstag, 15 November 2011
Baierbrunn - Die Blätter fallen, Schokolade tröstet. Die Temperaturen sinken, Speck-Datteln wärmen. Die Sonne verzieht sich, gebrannte Mandeln bringen uns trotzdem zum Strahlen. Vom Essen glücklich werden - geht das? "Man kann nicht sagen, in einer Banane sind folgende Inhaltsstoffe drin, also wird sie - wie ein Medikament - diesen oder jenen Effekt zeigen", sagt der Ernährungspsychologe Professor Christoph Klotter von der Hochschule Fulda auf apotheken-umschau.de. Trotzdem könne Essen glücklich machen - wegen der psychosozialen Seite.
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Die Psychofalle der Süßstoffe Drucken E-Mail
Dienstag, 18 Oktober 2011
Baierbrunn - Zucker durch kalorienfreie Süßstoffe ersetzen, schon nimmt man ab? So einfach ist das nicht. Trotz Zuckerverzicht verzehrt man nämlich oft mehr. "Die Leute kompensieren das Eingesparte unbewusst mit weiterem Essen", sagt der Ernährungsmediziner Professor Andreas Pfeiffer von der Charité Berlin auf dem Gesundheitsportal "www.apotheken-umschau.de".
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Genießen ohne Gluten Drucken E-Mail
Freitag, 23 September 2011
Stuttgart - Ob Weizenbrötchen, Dinkelbrot oder Haferkekse – Wer an einer Glutenunverträglichkeit leidet, den schmerzt dieses Angebot an Backwaren: Denn das in den gängigen Getreidesorten enthaltene Gluten führt bei den Betroffenen zu Bauchschmerzen, Durchfällen und Übelkeit. Muriel Frank, Autorin des Ratgebers „Backen ohne Gluten“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2011) leidet unter Zöliakie, einer extremen Endstufe dieser Unverträglichkeit. Vom glutenfreien Lebensmittelangebot frustriert und den Preisen geschockt, entwickelte sie eigene Rezepte mit glutenfreien Mehlen. Über 70 süße und pikante Backideen hat sie für ihr Buch zusammengestellt.
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Fleischlos glücklich? Drucken E-Mail
Dienstag, 20 September 2011
Baden-Baden - Der gute Vorsatz fürs neue Jahr: Vegetarierin auf Zeit. Sigrid Faltin verzichtet nach der Silvestergans für mindestens sechs Monate auf Fisch und Fleisch, kein Tier soll wegen ihrer Essgewohnheiten sterben. Ihren Selbstversuch dokumentiert sie in einem Ernährungs-Tagebuch - zu sehen am 21. September um 20.15 Uhr im SWR Fernsehen.
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Ab in die Tonne? Drucken E-Mail
Freitag, 16 September 2011
Baierbrunn - Lebensmittel mit abgelaufenem Haltbarkeitsdatum sollten nicht ungeprüft in den Müll gegeben werden. Wenn Farbe, Konsistenz und Geruch in Ordnung sind, kann das Produkt auf den Tisch, heißt es im Apothekenmagazin "BABY und Familie".
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Überflüssig und von zweifelhaftem Nutzen Drucken E-Mail
Freitag, 02 September 2011
Augsburg - Besorgte Eltern, deren Säuglinge an Dreimonatskoliken, Blähungen, Spucken oder Durchfall leiden, können getrost auf teure therapeutische Spezialnahrung verzichten. Darauf macht das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST aufmerksam. Denn der Nutzen von Heilnahrung ist nicht belegt. Dazu kommt, dass in einigen Produkten Fettschadstoffe oder gentechnisch veränderte Substanzen stecken.
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Kleinkindermilchgetränke sind nicht besser als Kuhmilch Drucken E-Mail
Donnerstag, 18 August 2011
Berlin - "Auf die Ernährungsbedürfnisse von Kleinkindern abgestimmt“ - solche und ähnliche Aussagen finden sich häufig auf den Verpackungen von Milchgetränken für Kleinkinder, die als Kindermilch oder Kleinkindermilch bezeichnet werden. Die Aussagen beziehen sich auf die Gehalte von Proteinen, Fett, Vitaminen und Mineralstoffen. So beuge ein – im Vergleich zu Kuhmilch – reduzierter Proteingehalt späterem Übergewicht vor, angereicherte Vitamine und Mineralstoffe trügen zur optimalen geistigen Entwicklung bei. Nach Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) bieten Kleinkindermilchgetränke jedoch keinen Vorteil gegenüber fettreduzierter Kuhmilch, wie sie Ernährungsmediziner für Kleinkinder empfehlen. „Aus ernährungsphysiologischer Sicht sind diese besonderen Kleinkindermilchgeträ ;nke nicht notwendig“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. Vielmehr tragen angereicherte Vitamine und Mineralstoffe in Kleinkindermilch zu einer unkontrollierten Erhöhung der Zufuhr einiger Nährstoffe bei, während andere Vitamine und Mineralstoffe in geringeren Mengen enthalten sind als in Kuhmilch. Ferner ist zurzeit wissenschaftlich nicht hinreichend nachgewiesen, dass eine verringerte Proteinzufuhr im Kleinkindalter das Risiko für Übergewicht und Adipositas im späteren Kindesalter reduziert. Der Fettgehalt der Kleinkindermilchprodukte ist in etwa vergleichbar mit dem von Vollmilch und damit höher als der von fettreduzierter Milch.
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