Sozialpolitik
Gesundheitsbehörde und Pflegekassen stocken finanzielle Förderung auf Drucken E-Mail
Donnerstag, 09 Februar 2012
Hamburg - Die Pflege in den eigenen vier Wänden stellt sowohl Betroffene als auch deren Angehörige vor Herausforderungen. Nicht immer ist es einfach, die notwendige Zeit aufzubringen oder menschliche Unterstützung zu finden. Ehrenamtlich getragene Angebote können in beiden Fällen einen wichtigen Beitrag leisten und sollen in Hamburg deshalb stärker gefördert werden. Für den Ausbau und die Weiterentwicklung wird ab sofort jährlich insgesamt eine Million Euro gemeinsam von der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) sowie durch die sozialen und privaten Pflegekassen zur Verfügung gestellt.
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Endlich mehr Klarheit bei der Bewilligung von Mutter-Vater-Kind-Kuren Drucken E-Mail
Donnerstag, 09 Februar 2012
Berlin - Anlässlich der Überarbeitung der Begutachtungsrichtlinie Vorsorge und Rehabilitation für Mutter-Vater-Kind-Kuren erklärt der zuständige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion Steffen-Claudio Lemme: Die-SPD-Bundestagsfraktion begrüßt ausdrücklich die nun vorliegende Überarbeitung der Richtlinie zur Begutachtung des Anspruchs auf Mutter-Vater-Kind-Kuren. Sie schafft Klarheit für alle Beteiligten. Es werden so Zweifel an der Praxis der Prüfungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen ausgeräumt. Dem seit 2007 bestehenden gesetzlichen Anspruch von Müttern und Vätern auf eine Kur mit den eigenen Kindern wird auf diese Weise Genüge getan.
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Neuer Schwerbehindertenausweis auf der Zielgeraden Drucken E-Mail
Mittwoch, 08 Februar 2012
„Der neue Schwerbehindertenausweis im Scheckkartenformat kann kommen, vorausgesetzt die Bundesländer nehmen jetzt ihre Verantwortung wahr“, betonte der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat den Ländern einen Verordnungsentwurf für einen kleineren Schwerbehindertenausweis vorgelegt. Damit habe es das im Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention angekündigte Vorhaben für einen benutzerfreundlicheren Schwerbehindertenausweis angeschoben, so der Beauftragte.
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Kein unmoralisches Angebot Drucken E-Mail
Mittwoch, 08 Februar 2012
Baierbrunn - Kann man Ärzte objektiv nach Leistung honorieren - etwa nach dem Modell: mehr Geld, wenn jemand wirklich gesund aus dem Krankenhaus entlassen wurde? In den USA und in England wird bereits mit solchen Modellen experimentiert: P4P - "Pay for Performance". Der deutsche "Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitssystem" empfahl das Konzept auch hierzulande - mit bisher geringem Erfolg, berichtet die "Apotheken Umschau".
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Demenzkranke besser behandeln, das nützt uns allen Drucken E-Mail
Mittwoch, 08 Februar 2012
Wiehl - Das Nebeneinander von Kranken- und Pflegekassen in Deutschland führt nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychothera-pie e.V. (DGGPP) dazu, dass Demenzkranke, gemessen an internationalen Standards, in Deutschland nicht angemessen behandelt werden.
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Lebenshilfe begrüßt Verordnungsentwurf für kleineren Behindertenausweis Drucken E-Mail
Dienstag, 07 Februar 2012
Berlin - Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat einen Verordnungsentwurf für einen kleinen Behindertenausweis erarbeitet und setzt damit eine alte und oft gestellte Forderung der Bundesvereinigung Lebenshilfe um. Wiederholt haben sich Menschen mit Behinderung in der Lebenshilfe und darüber hinaus dafür eingesetzt, dass der etwa postkartengroße Schwerbehindertenausweis samt Beiblatt und Wertmarke kleiner und einfacher wird. Werkstattmitarbeiter und Bewohner von Wohnstätten haben dazu weit mehr als 20.000 Unterschriften gesammelt, Briefe geschrieben und Gespräche mit Politikern geführt. Immer ist ihnen Verständnis für das Anliegen signalisiert worden – und dennoch ließ die Umsetzung auf sich warten.
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Land ermöglicht Impfungen auch für nichtversicherte Kinder Drucken E-Mail
Dienstag, 07 Februar 2012
Mainz - Gesundheitsministerin Malu Dreyer will, dass allen Kindern in Rheinland-Pfalz der Zugang zu Impfungen eröffnet wird. Sie hat daher entschieden, dass in den Fällen, in denen noch kein Krankenversicherungsschutz besteht, die Impfkosten aus Landesmitteln getragen werden. Die Ministerin rechnet mit Kosten von bis zu 30.000 Euro pro Jahr.
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Es gibt ein neues Heft in Leichter Sprache Drucken E-Mail
Samstag, 04 Februar 2012
Das Heft heißt:
Mobilitäts-Hilfe.
Geld für den Behinderten Fahr-Dienst.
In dem Heft geht es um Mobilitäts-Hilfe für Menschen mit Behinderungen.
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Menschen mit Behinderung: Fachleute warnen vor Versorgungslücken Drucken E-Mail
Samstag, 04 Februar 2012
Berlin - Die Behandlung gesundheitlicher Probleme von Erwachsenen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung stellt noch immer eine besondere Herausforderung für Ärztinnen und Ärzte dar. Besonders beim Übergang von der Kinder- und Jugendmedizin in die Erwachsenenbehandlung tut sich eine beträchtliche Versorgungslücke auf. „Dieses Defizit ist vor allem darauf zurückzuführen, dass Medizinstudium, Weiterbildung sowie die große Palette ärztlicher Fortbildungen auf diesem Teilgebiet kaum spezialisierte Inhalte bereitstellen“, erklärte Dr. Peter Martin, Chefarzt der Séguin-Klinik für Menschen mit schwerer geistiger Behinderung in Kork, auf dem 36. Interdisziplinären Forum „Fortschritt und Fortbildung in der Medizin“ in Berlin.
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Eilzug Oberschule überholt Bummelzug Inklusion Drucken E-Mail
Freitag, 03 Februar 2012
Hannover - Nach einem Erlass des Niedersächsischen Kultusministeriums zum gemeinsamen Unterricht erfolgt die Einrichtung von Integrationsklassen auf Antrag der Schule, des Schulelternrates oder des Schulträgers. Anträge der Schule oder des Schulträgers können nur im Einvernehmen mit dem Schulträger gestellt werden. Der schriftliche Antrag auf die Einrichtung einer Integrationsklasse ist jeweils bis zum 15. Februar des Jahres, in dem die Einrichtung zum Schuljahresbeginn erfolgen soll, zu stellen.
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DBfK gratuliert Preisträgern von „Bester Arbeitgeber im Gesundheitswesen“ Drucken E-Mail
Freitag, 03 Februar 2012
Berlin - Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) gratuliert den gestern gekürten Preisträgern des Wettbewerbs „Bester Arbeitgeber im Gesundheitswesen“ zu dieser verdienten Auszeichnung. „Wir sagen gleichzeitig herzlich Danke. Sie beweisen eindrucksvoll, dass es unter den gegebenen Rahmenbedingungen auch anders geht: mitarbeiterorientiert, motivierend, gesundheitsfördernd und zukunftsorientiert. Und dass Unternehmen der Gesundheits- und Pflegebranche mit dieser Strategie leistungsstark und wirtschaftlich äußerst erfolgreich sind“, sagt DBfK-Referentin Johanna Knüppel. Die Wertschätzungskultur in deutschen Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen sei entwicklungsbedürftig, so Knüppel weiter.
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