Eugenik
Embryonenschutz Ade Drucken E-Mail
Donnerstag, 08 Dezember 2011
Das PID-Zulassungsgesetz (PräimpG) tritt am 8. Dezember in Kraft, obwohl Verordnung und lizensierte Zentren noch nicht bestehen. Damit wird der bisherige Embryonenschutz in Deutschland ausgehebelt. Die Bundesvorsitzenden der Christdemokraten für das Leben (CDL), Mechthild Löhr, erklärt in einer Stellungnahme: „Der Embryonenschutz in Deutschland besteht jetzt eigentlich nur noch auf dem Papier. Denn morgen tritt das vom Bundespräsidenten Wulff, Kanzlerin Merkel und Gesundheitsminister Bahr unterzeichnete neue Gesetz zur Regelung der Präimplantationsdiagnostik in Kraft, nachdem auch seitens der Vertretungen der Bundesländer keinerlei Einspruch erfolgt ist.
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Frühes Wissen vom Down-Syndrom Drucken E-Mail
Donnerstag, 06 Oktober 2011
Baierbrunn - Ende dieses Jahres soll ein Test auf den Markt kommen, der schon ab der 10. Schwangerschaftswoche die Trisomie 21 (Down-Syndrom) feststellen kann, berichtet das Apothekenmagazin "BABY und Familie".
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Beratung bei pränataler Diagnostik Drucken E-Mail
Montag, 05 September 2011
Der evangelische Fachverband für Psychologische Beratung und Supervision (EKFuL) be- ginnt im September in Kooperation mit dem Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB) und dem Deutschen Evangelischen Krankenhausverband e.V. (DEKV) ein dreijäh- riges Modellprojekt zur Entwicklung von Kooperationsstrukturen zwischen Ärzteschaft, psy- chosozialer Beratung und Behindertenhilfe sowie Selbsthilfe. Damit wird für schwangere Frauen/werdende Eltern ein verbessertes und umfassendes sowie qualifiziertes Angebot von Beratung und Begleitung im Zusammenhang mit pränataler Diagnostik geschaffen. Der Modellstandort für das Projekt ist Detmold und Bielefeld-Bethel.
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CDU-Europaabgeordneter Peter Liese teilt Kritik der Lebenshilfe Drucken E-Mail
Montag, 29 August 2011
Berlin/Brüssel - Der CDU-Europaabgeordnete und Arzt Dr. med. Peter Liese teilt die Kritik der Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung an der Förderung eines vorgeburtlichen Schwangerschaftstest zur Diagnose des Downs-Syndoms durch das Bundesforschungsministerium. Das Ministerium fördert mit etwa 230.000 Euro ein Projekt zur pränatalen Diagnostik genetischer Erkrankungen. Das Geld erhielt die Konstanzer Firma GATC Biotech AG für die Entwicklung eines Schwangerschaftsfrühtests mit dessen Hilfe durch eine einfache Blutentnahme bei der Mutter des ungeborenen Kindes geklärt werden kann, ob das Kind das Down-Syndrom (sogenannter Mongolismus) hat.
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Lebenshilfe kritisiert Förderung durch Bundesforschungsministerium: Drucken E-Mail
Donnerstag, 25 August 2011
Berlin - Das Bundesforschungsministerium fördert mit etwa 230.000 Euro ein Projekt zur „pränatalen Diagnostik genetischer Erkrankungen“. Das Geld erhielt die Konstanzer Firma GATC Biotech AG für die Entwicklung eines Schwangerschaftsfrühtest, mit dem mittels einer einfachen Blutentnahme bei der werdenden Mutter geklärt werden kann, ob das ungeborene Kind das Down-Syndrom hat.
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BeB bedauert PID-Zulassung Drucken E-Mail
Dienstag, 12 Juli 2011
Berlin – Der Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB) bedauert die gestern getroffene Entscheidung des Deutschen Bundestages, der zufolge die umstrittene Methode der Präimplantationsdiagnostik (PID) „in Ausnahmefällen“ zugelassen wird. Nach Auffassung des BeB hätte nur ein gesetzliches Verbot der PID der zunehmenden Gefährdung der Würde des Menschen und der Solidarität mit Menschen mit Behinderung entgegenwirken können.
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EKD kritisiert PID-Gesetz als "zu weit gehend" Drucken E-Mail
Freitag, 08 Juli 2011
Hannover - Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, hat anlässlich der Entscheidung des deutschen Bundestages zur Präimplantationsdiagnostik (PID) positiv gewürdigt, dass nun Rechtssicherheit herrsche. Es sei ihm aber wichtig festzustellen, dass Fortpflanzungsmedizin in Deutschland mit großem Verantwortungsbewusstsein betrieben und in Anspruch genommen werde. "Ich möchte Medizinerinnen und Medizinern sowie den Paaren nicht mit einem grundsätzlichen Misstrauen gegenübertreten".
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PID: Entscheidung diskriminierend für Menschen mit Behinderung Drucken E-Mail
Freitag, 08 Juli 2011
Berlin - Der Deutsche Bundestag hat heute über die Zulässigkeit der Präimplantationsdiagnostik (PID) entschieden. Zur Abstimmung standen drei Gesetzentwürfe, die die PID entweder ganz verbieten, nur in Ausnahmefällen oder sogar weitgehend zulassen wollten. Eine knappe Mehrheit der Abgeordneten entschied sich schließlich nach ausführlicher Debatte für den so genannten Flach-Entwurf. Der Gesetzesvorschlag der Gruppe um die Stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Ulrike Flach und Wirtschaftsstaatssekretär Peter Hintze (CDU) sieht – nach deren Interpretation – eine PID nur in Ausnahmefällen vor. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe hält diese nun beschlossene Variante jedoch für eine sehr weitgehende Zulassung der PID.
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Behindertenbeauftragter kritisiert neue Regelung zur Präimplantationsdiagnostik Drucken E-Mail
Freitag, 08 Juli 2011
„Die neue PID-Regelung wird zu einer massiven Ausweitung der Selektion menschlichen Lebens führen. Sie geht davon aus, dass Embryonen aussortiert werden dürfen, wenn bei mindestens einem Elternteil eine genetische Disposition vorhanden ist und für deren Nachkommen eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine „schwerwiegende Erbkrankheit“ besteht. Wer glaubt, die neue Regelung werde auf wenige Fälle zu beschränken sein, sollte sich die Entwicklung bei der Pränataldiagnostik anschauen, die vor 40 Jahren für extreme Ausnahmefälle eingeführt wurde und heute eine Regeluntersuchung geworden ist“, betonte der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, anlässlich des gestrigen Beschlusses zur Präimplantationsdiagnostik im Deutschen Bundestag.
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PID darf nicht Startschuss für Abschaffung des Embryonenschutzgesetzes sein Drucken E-Mail
Freitag, 08 Juli 2011
Berlin - Sehr enttäuscht zeigte sich der gesundheitspolitische Sprecher der größten Fraktion im Europäischen Parlament (EVP - Christdemokraten) Dr. med. Peter Liese über das Votum des Deutschen Bundestages zur PID. "PID bedeutet menschliches Leben anhand genetischer Kriterien auszusortieren.
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Freigabe von PID verstößt gegen den Geist der UN-Behindertenrechtskonvention Drucken E-Mail
Freitag, 08 Juli 2011
Markus Kurth zur Entscheidung einer Mehrheit der Abgeordneten im Deutschen Bundestag, künftig die Präimplantationsdiagnostik (PID) zuzulassen.
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