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Dienstag, 08 Juni 2010 |
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Hannover - Modernste Technik soll es unheilbar kranken Menschen möglich machen, ihr letztes Lebensjahr so selbstbestimmt wie möglich zu Hause zu verbringen. „Intelligente technische Unterstützungsmöglichkeiten in der häuslichen Versorgung für Menschen in ihrem letzten Lebensjahr", kurz PAALiativ, heißt das Projekt, das im Oktober 2009 in Oldenburg an den Start gegangen ist. „Jeder Mensch hat das Recht auf ein Sterben in Würde. Technik kann und soll menschliche Zuwendung nicht ersetzen. Aber technische Produkte können Patienten, Angehörige und Pflegepersonal im heimischen Umfeld unterstützen", sagte Sozialstaatssekretär Heiner Pott anlässlich des 2. Konsortialtreffens des Projekts heute in Oldenburg. „Sie können dabei helfen, Krisen zu vermeiden und erhöhen so die Sicherheit der Patienten." |
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Montag, 03 Mai 2010 |
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Um den Ärztinnen und Ärzten in Deutschland eine Orientierung zu geben, wie sie mit Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten umgehen sollten, hat die Bundesärztekammer (BÄK) gemeinsam mit der Zentralen Ethikkommission bei der BÄK die bisherigen Empfehlungen überarbeitet. Nach Inkrafttreten des Dritten Betreuungsrechtsänderungsgesetzes im vergangenen Herbst war eine Überarbeitung der Empfehlungen aus dem Jahr 2007 geboten. Diese knüpfen an die BÄK-Grundsätze zur ärztlichen Sterbebegleitung an und berücksichtigen die Änderungen des Gesetzgebers im Betreuungsrecht. |
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Montag, 03 Mai 2010 |
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Eine spannende Diskussion fand am 28.4.10 in der Sendung „SWR2 Forum“ statt. Die Frage nach dem ärztlich assistierten Suizid stand im Mittelpunkt der Sendung „Wie wollen wir sterben“ mit Dr. de Ridder, Bundeärztekammerpräsident Jörg-Dietrich Hoppe und dem Münchner Rechtsanwalt Wolfgang Putz. Besonders interessant war dabei die Aussage von Hoppe, dass Ärzte, die einem schwer kranken Patienten bei einer Selbsttötung helfen, in bestimmten Situationen keine Konsequenzen von der Bundesärztekammer zu befürchten hätten. |
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Sonntag, 17 Januar 2010 |
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„Wie mit kranken und sterbenden Menschen umgegangen wird, ist für mich ein Gradmesser der Menschlichkeit einer Gesellschaft“, sagte Arbeits- und Sozialministerin Dr. Monika Stolz am Samstag in Ulm. „Die Palliativversorgung ist eine Herausforderung für die ganze Gesellschaft. Wir müssen sterbenskranken Menschen ein würdiges Leben bis zum Tod ermöglichen. Das ist nicht nur eine Aufgabe der Medizin. Vielmehr ist es eine wichtige und unverzichtbare Aufgabe jeder menschlichen Gesellschaft“, erklärte die Ministerin bei der Veranstaltung des Hartmannbundes zur Palliativversorgung. |
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Dienstag, 08 Dezember 2009 |
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Berlin (KNA) Berlins erstes katholisches Hospiz ist am Montag im Stadtteil Pankow eingeweiht worden. Der Berliner Kardinal Georg Sterzinsky segnete den Neubau mit 14 Einzelzimmern sowie Gemeinschaftsräumen. |
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