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Freitag, 25 September 2009 |
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Rom (KNA) Ein vatikanischer Entwicklungsexperte spricht sich für den Anbau von genetisch veränderten Pflanzen in Afrika aus. Auch wenn es keine einheitlichen und simplen Lösungen gebe, dürfe man nicht den Nutzen solcher innovativer Techniken übersehen, sagte der Sekretär des Päpstlichen Rates Justitia et Pax, Erzbischof Giampaolo Crepaldi, am Donnerstag bei einer Fachtagung in Rom. |
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Donnerstag, 24 September 2009 |
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Baierbrunn (KNA) Frauen sind einer Erhebung zufolge deutlich kritischer gegenüber der Gentechnik eingestellt als Männer. So befürchten drei Viertel der befragten Frauen, aber nur zwei Drittel der Männer, dass Gentechnik eher schadet als nutzt, wie eine am Mittwoch in Baierbrunn veröffentlichte Umfrage der GfK Marktforschung ergab. Zwei von drei Frauen hielten es überhaupt für einen fatalen Irrweg, der Natur ins Handwerk zu pfuschen. Nur gut die Hälfte der Männer habe dies ähnlich gesehen. |
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Montag, 03 August 2009 |
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Berlin - Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Forschungs- und Entwicklungsvorhabens ist es gelungen, durch sichere Online-Verbindungen zwischen Arztpraxen in verschiedenen Testregionen und den Krankenkassen erfolgreich Versichertendaten der neuesten Version der elektronischen Gesundheitskarte zu aktualisieren. |
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Montag, 27 Juli 2009 |
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Berlin (KNA) Führende deutsche Wissenschaftseinrichtungen haben einen breiten gesellschaftlichen Dialog über die sogenannte Synthetische Biologie gefordert. Dieses neue Forschungsfeld berge große Chancen. Es stelle aber auch «grundlegende Fragen nach der Definition des Lebens», heißt es in einer am Montag in Berlin vorgelegten Stellungnahme der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech). So verwischten sich bei einigen Anwendungen «die Grenzen zwischen Lebendigem und Technisch-Konstruiertem». Gesetzlichen Handlungsbedarf sehen die Experten derzeit nicht. |
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Donnerstag, 09 Juli 2009 |
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Im Ernstfall muss es in Kliniken oft schnell gehen. Um Fehler im Umgang mit medizinischen Geräten zu vermeiden, setzen immer mehr Medizintechnikhersteller auf den Einsatz von RFID (Radio Frequency Identification) – und stellen dadurch die richtige Bedienung und den korrekten Anschluss von Zubehör und Verbrauchsmaterialien sicher. RFID-Transponder, wie sie Schreiner LogiData nun speziell für die Medizintechnik entwickelt hat, leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Patientensicherheit, denn sie vereinfachen die Handhabung medizinischer Geräte und optimieren die Arbeitsabläufe. |
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