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Freitag, 18 Juni 2010 |
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Baierbrunn - Nicht vor Fremden sollten Eltern ihre Kinder warnen, sondern sie vor allem gegen Grenzüberschreitungen im familiären Umfeld sensibilisieren. "Missbrauch findet fast immer durch dem Kind bekannte Personen statt", betont Ursula Enders, Diplompädagogin und Gründerin von Zartbitter e.V., einer Informationsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen, Köln, im Interview mit dem Apothekenmagazin "Baby und Familie". Täter beginnen meist mit kleinen Grenzüberschreitungen und testen, wie weit sie gehen können. |
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Donnerstag, 17 Juni 2010 |
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München - "Es gibt diese neoromantische Welle in Deutschland und in Teilen Europas. Viele Eltern glauben, wenn es Streit gibt, haben sie keine gute Familie. Alles muss immer nett, ruhig und harmonisch sein - aber was sie damit erreichen, ist eine angespannte Atmosphäre." Dies ist eine der provozierenden Thesen von Jesper Juul. Im Exklusiv-Interview mit der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift ELTERN erläutert der bekannte dänische Familientherapeut seine Positionen. |
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Mittwoch, 09 Juni 2010 |
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Köln - Unfälle sind die größte Gefahr für Gesundheit und Leben von Kindern. Säuglinge und Kleinkinder verunglücken vor allem im häuslichen Umfeld. Zum Kindersicherheitstag am 10. Juni 2010 stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter http://www.kindergesundheit-info.de Eltern und anderen Erwachsenen Informationen zum sicheren Aufwachsen von Kindern zur Verfügung. |
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Dienstag, 01 Juni 2010 |
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Baierbrunn - Egal, ob richtig oder schief, laut oder leise - Kinder, die singen, ziehen vielfältigen Nutzen daraus. Wissenschaftler sind überzeugt, dass Singen das Gehirn anregt und Sprache, Stimme und sogar das Immunsystem davon profitieren. Den meisten Kindern aber fehlt diese Erfahrung heute. Eine Studie der Universität Braunschweig zeigte, dass bereits Dreijährige große Hemmungen haben, allein vor anderen ein Lied vorzutragen. |
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Donnerstag, 27 Mai 2010 |
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Baierbrunn - Ab wann sollen Kinder heutzutage den Umgang mit Computern erlernen? So früh wie möglich, sagen die meisten Deutschen. Jedoch nicht ohne vernünftige Grenzen. Das bestätigen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von "BABY und Familie". |
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Freitag, 21 Mai 2010 |
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Viele Eltern eines Kleinkindes fragen sich irgendwann, ob es nicht an der Zeit wäre, dass es trocken und sauber wird. Doch Kinder entwickeln sich unterschiedlich schnell. Da ist es nicht hilfreich, sein Kind ständig mit anderen zu vergleichen und sich so bei der Sauberkeitserziehung unter Druck zu setzen. Darauf weist das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in seinen heute auf Gesundheitsinformation.de veröffentlichten Informationen hin. |
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Montag, 10 Mai 2010 |
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Baierbrunn - Kinder sollten möglichst frühzeitig Aufgaben und Pflichten in der Familie übernehmen - das ist die Meinung der meisten Männer und Frauen in Deutschland. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau" sagten neun von zehn Bundesbürgern (88,3 %), der Nachwuchs solle möglichst frühzeitig in die täglichen Verpflichtungen eingespannt werden, beispielsweise im Haushalt. |
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Donnerstag, 29 April 2010 |
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Berlin - "Der Tag der gewaltfreien Erziehung ist für den Deutschen Kinderschutzbund in diesem Jahr ein besonders wichtiger Tag. Seit 10 Jahren ist das Recht auf gewaltfreie Erziehung im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) verankert. Gemeinsam mit unseren bundesweit verbreiteten Elternkursen Starke Eltern - Starke Kinder® hat dies für einen Bewusstseinswandel in der Erziehung gesorgt: Für fast 90 Prozent der Eltern ist eine gewaltfreie Erziehung mittlerweile das Ideal", sagte Bundesgeschäftsführerin Paula Honkanen-Schoberth. |
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Donnerstag, 22 April 2010 |
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München - Am Anfang ist es mit einem Baby ganz einfach. Wenn es weint, kann es sich nur um drei Dinge handeln: Hunger, Müdigkeit, volle Windel. Mit einem Einjährigen geht das Ratespiel in eine völlig neue Runde. Die Berliner Entwicklungspsychologin Mauri Fries bringt es in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift ELTERN (ab heute im Handel) so auf den Punkt: "Eltern empfinden die Zeit zwischen dem ersten und dem zweiten Geburtstag oft als sehr anstrengend. Es ist eine Zeit voller Missverständnisse." |
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Dienstag, 20 April 2010 |
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Köln - Endlich raus! Kinder brauchen Bewegung, wollen jetzt im Frühling nach draußen, klettern, schaukeln, balancieren. Damit die Freude nicht getrübt wird, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter http://www.kindergesundheit-info.de Sicherheitstipps für Rad, Roller und Inliner zusammengestellt. Außerdem gilt: Für Kinderhaut ist Sonnenschutz ein „Muss“. |
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Dienstag, 20 April 2010 |
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Baierbrunn - Kinder ganz vom Computer fernzuhalten, geht an der Lebensrealität vorbei, glauben Medien-Experten. Und die meisten Eltern haben sich auch längst darauf eingestellt. 96 Prozent der Paare mit Kind und 84 Prozent der Alleinerziehenden besitzen mindestens einen Computer. Große Unsicherheit herrscht aber über den Umfang, den Kinder daran verbringen dürfen. Manche Experten empfehlen ein tägliches Zeitkonto. Es wird für ein Vorschulkind mit 15 bis 20 Minuten angegeben, für Grundschüler mit höchstens einer halben Stunde. Die Diplompädagogin Susanne Roboom vom Verein Blickwechsel in Bremen rät im Apothekenmagazin "BABY und Familie", lieber ein Wochenzeitkonto zu vereinbaren. |
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