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Sonntag, 23 Dezember 2007 |
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Rebellisches, irrationales Verhalten von Pubertierenden gilt geradezu als unabwendbar. Doch das „Chaos im Kopf“ ist kein biologisches Schicksal – denn es tritt fast nur bei modernen westlichen Teenagern auf! Zoff mit den Eltern, Aggressivität, Depressionen, Drogenmissbrauch – sind die unvermeidlichen Teenagerprobleme? Nein, sagt Robert Epstein, Gründungsdirektor des Cambridge Center for Behavioral Studies in Concord, Massachusetts. Jugendliche Rebellion sei schlicht eine „Erfindung“ der Moderne, so der Psychologe in der neuen Ausgabe von Gehirn&Geist (1-2/2008). |
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Donnerstag, 06 Dezember 2007 |
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Besser Betreut GmbH: Babysitter 2.0: Start des Online-Portals "Betreut.de". Einfach den passenden Babysitter finden - Nach wenigen Wochen schon 11.000 Babysitter mit komplettem Profil registriert - Weitere Angebote in Vorbereitung: Nachhilfe für Schüler, Betreuung für Senioren und Versorgung von Haustieren. |
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Donnerstag, 06 Dezember 2007 |
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Besser Betreut GmbH: Babysitter 2.0: Start des Online-Portals "Betreut.de". Einfach den passenden Babysitter finden - Nach wenigen Wochen schon 11.000 Babysitter mit komplettem Profil registriert - Weitere Angebote in Vorbereitung: Nachhilfe für Schüler, Betreuung für Senioren und Versorgung von Haustieren. |
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Mittwoch, 05 Dezember 2007 |
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Der Tod ist bei vielen Müttern und Vätern ein Tabu. Dies ergab eine repräsentative Umfrage von CosmosDirekt. Danach haben 74 Prozent der Befragten das Thema bisher gemieden. Als Gründe werden unter anderem Verdrängung und Angst genannt. Die Folgen sind entsprechend: Deutschlands Familien sind meist gar nicht oder finanziell nur unzureichend gegen den Tod eines Elternteils abgesichert. |
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Samstag, 17 November 2007 |
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Kinder gehen mit dem Tod unbefangener um als Erwachsene – und sie haben ein ernsthaftes Bedürfnis darüber zu reden. „Der offene Blick der Kinder macht es möglich, unvoreingenommen und ohne gesellschaftliche Tabus und Peinlichkeiten über das zu reden, was jeder Mensch einmal tun muss: Abschied nehmen“, rät Professor Heinz J. Kaiser, Direktor am Erlanger Institut für Psychogerontologie, im Apothekenmagazin Senioren Ratgeber. |
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Donnerstag, 15 November 2007 |
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Mama oder Kita? Wer sein Baby in eine Krippe gibt, erntet dafür oft Kritik. Aktuelle Studien belegen jedoch: Eine Fremdbetreuung kann den Kleinen sogar Vorteile bringen. |
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Mittwoch, 14 November 2007 |
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In knapp sechs Wochen ist Weihnachten - und viele junge Mütter und Väter werden spätestens an den kommenden Adventswochenenden grübeln, wie viele Geschenke ihre kleinen Kinder zum Fest der Feste wirklich brauchen. Die neue Ausgabe der Zeitschrift ELTERN (ab heute im Handel) beantwortet ihre Fragen. |
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Mittwoch, 14 November 2007 |
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Köln (KNA) Eine Betreuung von Kleinkindern in Krippen führt nach Einschätzung der Kinderärzte nicht zu seelischen Schäden und frühen Bindungsstörungen. Allerdings habe eine stabile Bindung der unter Dreijährigen an Mutter und Vater einen hohen Stellenwert, erklärte der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) am Mittwoch in Köln. Dabei komme es in erster Linie aber nicht auf die Quantität, sondern die Qualität der Beziehung an. Zwei Stunden mit einem ausgeglichenen Elternteil seien besser als 12 Stunden mit einem frustrierten. |
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Freitag, 09 November 2007 |
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Wie Kinder lernen, mit Furcht umzugehen. Glücklicherweise gibt es die Angst; frei davon ist niemand. Die Bereitschaft, auf Dinge ängstlich zu reagieren, ist angeboren. "Sie kann nicht beeinflusst werden", erklärt Professorin Katja Mackowiak, Diplom-Psychologin von der Pädagogischen Hochschule Weingarten im Apothekenmagazin "Baby und Familie". |
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Freitag, 09 November 2007 |
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Ein kleiner Trick, Kindern zu helfen, ihre Gefühle zu regulieren |
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Freitag, 02 November 2007 |
 Gesundheit Berlin e.V. In überforderten Familien wachsen überforderte Kinder heran, hat die World Vision-Studie "Kinder in Deutschland 2007" jüngst festgestellt. Jedes zehnte Kind lebt danach in einer akuten Risikolage, die durch Faktoren wie Arbeitslosigkeit, Armut, fehlende elterliche Zuwendung oder gar Gewalt geprägt ist. Schon Acht- bis Elfjährige erleben sich als perspektivlos, so die Studie. "Wir müssen die Spirale aus Überforderung und Resignation durchbrechen. Angebote der Gesundheitsförderung können einen wichtigen Beitrag dazu leisten", erklärt Prof. Dr. Elisabeth Pott von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) für den Kooperationsverbund "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten". |
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