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Mittwoch, 08 Februar 2012 |
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Baierbrunn - Ein fünfjähriges Kind, das nach einer Viertelstunde konzentrierten Stillsitzens Abwechslung sucht, handelt völlig altersgemäß. Länger können sich Fünf- bis Siebenjährige nicht konzentrieren, Zehnjährige schaffen fünf Minuten mehr. Das hat der Kölner Psychologie-Professor Gerhard Lauth festgestellt. Er kritisiert, dass Erzieher und Lehrer diese Grenzen oft nicht beachten. Konzentration zu einem willkürlich festgelegten Zeitpunkt, etwa in einer Schulstunde, müssen Kinder erst lernen. Aber sie können das, wenn die Motivation stimmt. |
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Freitag, 03 Februar 2012 |
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Vanessa ist gehörlos. Sie ist sechs Jahre alt und besucht die Grundschule im schwäbischen Mering. Dort hat Vanessa bisher immer einen Gebärdendolmetscher gehabt. Vanessa geht es gut, sie ist integriert. Doch ein Gebärdendolmetscher kostet Geld, und das will der zuständige Bezirk Schwaben nicht ausgeben. Vanessa soll, obwohl sie sehr gut integriert ist, an eine Förderschule wechseln. |
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Mittwoch, 01 Februar 2012 |
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Baierbrunn - Trampolinunfälle haben zugenommen, seit immer mehr Sprunggeräte in den Gärten stehen, berichtet das Apothekenmagazin "BABY und Familie". |
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Mittwoch, 01 Februar 2012 |
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Baierbrunn - Herumtoben im Wald oder auf Spielplätzen und nach Lust und Laune Quatsch machen - für die meisten Kinder gibt es nichts schöneres. Eltern wird bei diesem Gedanken jedoch oft Angst und Bange, sie fürchten um das Wohl ihres Nachwuchses. |
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Dienstag, 24 Januar 2012 |
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Reinhardts erfolgreiche Elternratgeberreihe »Kinder sind Kinder« erstrahlt in neuem Glanz! In der bewährten Reihe, in der bisher bereits 37 Titel erschienen sind, finden Eltern zu den unterschiedlichsten Themen Informationen und Ratschläge. Seit diesem Jahr erscheint »Kinder sind Kinder« in überarbeiteter Gestaltung: Das größere Format und das zweifarbige Innenlayout ermöglichen, dass die Bücher übersichtlicher und leichter zu handhaben sind. Zahlreiche Fotos, Infokästen, Checklisten und Beispiele sorgen für Anschaulichkeit und Verständlichkeit. Konkrete Praxistipps und ein umfangreicher Serviceteil mit Literatur- und Website-Empfehlungen unterstützen Eltern im Alltag. |
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Montag, 23 Januar 2012 |
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Baierbrunn - Frische Luft ist gut für die Augen, berichtet die "Apotheken Umschau". Jugendliche, die sich viel draußen aufhalten, sind seltener kurzsichtig, als Stubenhocker. |
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Dienstag, 17 Januar 2012 |
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Der NDR Dokumentarfilm Kinderjahre spielt im Hamburger Ortsteil Berne. Es ist eine Langzeitbeobachtung von Timo Großpietsch. Er begleitete fast vier Jahre lang fünf Kinder, die ohne Unterstützung ihrer Eltern aufwachsen. Es wird das Leben in einem Wohnprojekt gezeigt, während die Kinder auf dem Weg in die Eigenständigkeit sind. |
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Donnerstag, 15 Dezember 2011 |
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Elektronische Medien gehören bereits zum Alltag von Babys und Kleinkindern: Viele lernen früh Kinderlieder und Hörgeschichten von CD oder Kassette kennen. Und wenn in der Wohnung zum Beispiel der Fernseher oder das Radio läuft, bekommt ein Baby das schon deutlich mit. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) möchte Eltern frühzeitig darin unterstützen, ihre Kinder zu einem vernünftigen und sinnvollen Umgang mit modernen Medien zu erziehen. |
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Donnerstag, 08 Dezember 2011 |
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"Je kleiner Kinder sind, desto mehr erfolgt Bildung über die Bindung - also über den Kontakt mit Bezugspersonen, die einfühlsam und individuell auf das Kind eingehen. Der Fernseher kann hierfür kein Ersatz sein. Ganz im Gegenteil: Je weniger Fernsehen, desto besser! Eltern, die darauf achten, dass ihre Kinder möglichst wenig Zeit vor dem Fernseher verbringen und die Sendungen gemeinsam mit ihnen auswählen, schützen die Phantasie und Kreativität ihrer Kinder!", so heute Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer in München anlässlich des morgigen Kinder-Fernsehtags. |
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Donnerstag, 08 Dezember 2011 |
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Baierbrunn - Vor 40 Jahren testeten US-Forscher Vierjährige, ob sie mit dem Versprechen auf eine spätere Belohnung auf eine sofortige Süßigkeit verzichten konnten. |
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Montag, 05 Dezember 2011 |
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Baierbrunn - Wenn Kleinkinder entdecken, dass sie mit ihrem Körper Geräusche produzieren können, sind sie meist völlig begeistert davon - und wollen andere daran teilhaben lassen. Dann bleibt Eltern zunächst kaum etwas anderes übrig, als den Entdeckungen keine besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Daran ändern kann man kaum etwas. Erst ab dem Kindergartenalter können Kinder ihr Verhalten bewusst steuern. |
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