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Mittwoch, 17 September 2008 |
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Die Geburt eines behinderten Kindes ist für Eltern ein kritisches Lebensereignis und verändert die ursprünglichen Familienpläne radikal. Von einem Tag auf den andern sind die Eltern gefordert, denn die Bedürfnisse des Kindes stehen im Mittelpunkt. Eine Behinderung wirft viele Fragen auf – Pro Infirmis steht den Eltern zur Seite. |
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Freitag, 06 Juni 2008 |
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Mit mehr als 20.000 Anlaufstellen ist der Familienratgeber bundesweit die größte Adressdatenbank für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen. Dazu Heike Zirden, Pressesprecherin der Aktion Mensch: "Ein so umfassendes, flächendeckendes und Träger übergreifendes Angebot ist einzigartig in Deutschland. Rund 150 regionale Partner tragen dazu bei, indem sie unser Onlineportal www.familienratgeber.de pflegen und mitgestalten. So sind die Adressen und Ansprechpartner vor Ort stets aktuell und es kommen immer wieder neue hinzu." |
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Donnerstag, 01 Mai 2008 |
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Frankfurt - Wie gut ist der Zugang zur „Pille danach“ wirklich? Um einen besseren Überblick über die Versorgungssituation bei der Nachverhütung zu erhalten, startet der pro familia-Bundesverband heute eine Online-Befragung auf seiner Website profamilia.de. |
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Donnerstag, 24 Januar 2008 |
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Arbeits- und Sozialministerin Dr. Monika Stolz gab heute (23. Januar 2008) in Stuttgart den Startschuss für den Beginn von acht Modellprojekten zur Verbesserung der Beratung bei Pränataldiagnostik. Ziel der wissenschaftlich begleiteten Modellprojekte an den Standorten Stuttgart, Böblingen, Heilbronn, Karlsruhe, Mannheim, Konstanz, Ulm und Balingen ist es, wichtige strukturelle Voraussetzungen für eine frühzeitige Schwangerschaftsinformation zu schaffen. Weiteres Ziel ist es, eine interdisziplinäre Vernetzung von ärztlicher, fachärztlicher und psychosozialer Beratung und Unterstützung der werdenden Eltern zu erreichen, wenn die pränatale Diagnostik zu einem krankhaften Befund führt. |
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Freitag, 30 November 2007 |
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Eltern in sozial benachteiligten Lebenslagen werden von den meisten Beratungs- und Jugendhilfeangeboten nur schlecht erreicht. Das Präventionsprogramm ELTERN-AG der Magdeburger Akademie für Praxisorientierte Psychologie e.V. will hier Abhilfe schaffen und durch Wissensvermittlung, Stressmanagement und soziales Lernen die Erziehungskompetenzen der Eltern verbessern. Grundlage des Programms ist ein eigens entwickelter Empowerment-Ansatz: Die Eltern werden ermutigt, ihre Ressourcen als Erziehende zu erkennen, ihre eigenen Fähigkeit zur Bewältigung des Erziehungsalltages zu nutzen, auftretenden Alltagsstress zu reduzieren und die Entwicklung ihres Kindes positiv zu beeinflussen. Besondere Merkmale des Projektes sind Niedrigschwelligkeit, Randgruppenbezug sowie Vorbeugung. |
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Montag, 19 November 2007 |
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Am 10.11.2007 wurde unter der URL www.plaudern.de/a.prg?for=4788 das Internetforum für Familien mit Kindern mit Einschränkungen ins Internet gestellt. Dieses Forum soll allen Betroffenen und deren Angehörigen einen virtuellen Ort im Internet geben, um sich auszutauschen. |
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Dienstag, 18 September 2007 |
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Wiesbaden - Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben im Jahr 2006 insgesamt 311 000 junge Menschen unter 27 Jahren eine erzieherische Beratung wegen individueller oder familienbezogener Probleme beendet. Das waren rund 1 000 Beratungen mehr als im Vorjahr und 30% mehr als 1996. Rund 57% (178 200) dieser jungen Menschen waren im schulpflichtigen Alter von 6 bis 14 Jahren. 21% aller Beratungen (65 000) wurden für 6- bis 8-jährige Grundschüler durchgeführt. 56% oder 173 800 aller beendeten Beratungen richteten sich an männliche Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. |
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