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Allgemein
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Donnerstag, 05 November 2009 |
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Auf dem Gelände des Reitervereins an der TU Darmstadt herrscht geschäftiges Treiben. Am östlichen Rand von Darmstadt, direkt an einem ausgedehnten Wald- und Feldgebiet, befinden sich luftige Stallungen, zwei Reithallen, Reit- und Springplatz, Longierzirkel, Koppeln und Weiden. Hier treffen sich Pferdefreunde aller Couleur: Dressur-, Spring- und Geländereiter, Kutschfahrer, alte und junge, Menschen, die schon viele Jahre mit Pferden zu tun haben und solche, für die der Umgang mit den großen Tieren noch neu ist. Unter Letzteren auch eine kleine Gruppe, die an einem Pilotprojekt der Psychiatrischen Tagesklinik am Evangelischen Krankenhaus Elisabethenstift Darmstadt teilnahmen. |
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Dienstag, 03 November 2009 |
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Baierbrunn - Jeder achte Bundesbürger (12,5 %) will bei seiner Betreuung im Krankheits- oder Pflegefall nichts dem Zufall überlassen. Jeder Zehnte (10,2 %) gibt bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des "Senioren Ratgeber" auch an, er hätte in einer so genannten Betreuungsverfügung festgelegt, welche konkrete Person von einem Vormundschaftsgericht als Betreuer eingesetzt werden sollte, falls man einmal wichtige Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln kann. |
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Dienstag, 20 Oktober 2009 |
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Bielefeld - Eine Silbermedaille verlieh die Gastronomische Akademie Deutschlands e.V. (GAD) für dieses außergewöhnliche Koch- und Ratgeberbuch. Die Autoren Claudia Menebröcker und Jörn Rebbe nahmen den Preis am 14. Oktober 2009 im Rahmen der Buchmesse in Frankfurt am Main entgegen. Der jährlich stattfindende Literarische Wettbewerb zeichnet qualifizierte Literatur aus, die einen Beitrag leistet zu Esskultur und zeitgerechter Gastlichkeit. Die Auszeichnung wurde 1960 ins Leben gerufen und gehört zu den wichtigsten im deutschsprachigen Raum für die gastronomische, kulturhistorische und gastrosophische Bücherwelt. In diesem Jahr wurden 100 Titel eingereicht. |
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Montag, 19 Oktober 2009 |
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Physiotherapeuten und Angehörige anderer helfender Berufe benötigen ein gewisses Maß an Einfühlungsvermögen, um engagiert arbeiten zu können. Sobald aus Mitgefühl jedoch echtes Mitleiden wird, kann das für den Therapeuten – und manchmal auch für den Patienten – zum Problem werden. Welche vielfältigen "Distanzfallen" es in der Therapeut-Patient-Beziehung gibt und wie sie sich vermeiden lassen, erläutert der Wiener Psychotherapeut Dr. Hermann Pötz in der Fachzeitschrift "physiopraxis" (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2009). |
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Dienstag, 13 Oktober 2009 |
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Lebenshilfe-Kalender SEH-WEISEN 2010 lädt ein zu einer besonderen Reise mit geistig behinderten Künstlerinnen und Künstlern. Wer diese Reise macht, kann viel erleben. Im Januar darf man sich in einer Hängematte niederlassen, im Februar die Bäume am Weg bewundern. Das Titelblatt nimmt uns mit auf die Alm und im März geht es nach Afrika. Der SEH-WEISEN-Kalender 2010 der Bundesvereinigung Lebenshilfe enthält 13 Werke von Künstlerinnen und Künstlern mit geistiger Behinderung. Bunt, exotisch und fröhlich präsentieren sie ihre Sehweise auf die Welt. Und schlagen damit eine Brücke von Mensch zu Mensch, ob mit oder ohne Behinderung. |
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Donnerstag, 08 Oktober 2009 |
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Frankfurt am Main - "Keine heile Welt" ist ein Erfahrungsbericht, der sich mit einem Tabuthema befasst. Nicht nur Selbstzweifel erschweren Eltern von behinderten Kindern die Auseinandersetzung mit der Frage, ob Sie das eigene Kind in eine betreute Einrichtung geben "dürfen". Auch Anfeindungen Außenstehender sorgen dafür, dass die ohnehin belastende Situation noch schwieriger wird. |
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Samstag, 03 Oktober 2009 |
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Hamburg - Noch bis zum 15. Oktober 2009 können sich Künstlerinnen und Künstler mit Autismus bei der Initiative »akku - Autismus, Kunst und Kultur« bewerben, um an der Ausstellung in der documenta-Halle teilzunehmen. Die Kunstausstellung »Ich sehe was, was du nicht siehst« wird nächstes Jahr vom 29. Mai bis zum 20. Juni 2010 in Kassel stattfinden. |
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Samstag, 26 September 2009 |
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Baierbrunn - Aus Angst, die Kinder könnten kein gutes Hochdeutsch lernen, sprechen immer weniger Eltern mit ihrem Nachwuchs den Dialekt der Heimat. Dabei setzen sich moderne Sprachforscher für Bayerisch, Plattdeutsch und Co ein: "Dialekt kann sogar förderlich sein, vor allem beim Spracherwerb", sagt etwa der Sprachforscher Matthias Katerbow aus Marburg im Apothekenmagazin "BABY und Familie". |
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Montag, 07 September 2009 |
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Vor 21 Jahren wurde in Frankfurt am Main mit der „Werkstatt-Galerie 37“ eine bis heute in Deutschland einmalige Einrichtung für Blinde und Sehbehinderte gegründet. „Früher war man mit 21 volljährig und wir denken, dass unsere Werkstatt-Galerie 37 das jetzt auch ist,“ sagte Erika Pfreundschuh, Vorsitzende des Kuratoriums der Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte anlässlich des Jubiläums, das im Mittelpunkt des Sommerfestes der Stiftung am 3. September 2009 stand. |
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Donnerstag, 03 September 2009 |
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Ein Märchensalat serviert von „Augenschmaus“ der neuen ACTeasy Theatergruppe der Carl-Strehl-Schule. Zum Stück: Wer sagt, dass das Wünschen heute nicht mehr hilft? Dass man Frösche unbedingt küssen muss und Prinzessinnen nur auf einen Prinzen warten... und wie kann man bis ans Ende seiner Tage glücklich und zufrieden leben? |
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Dienstag, 25 August 2009 |
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Baierbrunn - In manchen Pflegeheimen in Deutschland trifft man immer mal wieder gesunde, jüngere Menschen im Rollstuhl oder im Bett an. Grund: Rollentausch. Mitglieder des Personals sollen sich tageweise fühlen wie ein Bewohner. "Schattentag" heißt das Programm, mit dem engagierte Institutionen der Altenpflege ihr Personal für die Bedürfnisse der Heimbewohner sensibilisieren. |
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