Selbstbestimmung
Selbstbestimmung statt Bevormundung Drucken E-Mail
Montag, 02 März 2009
Wie viel Rechtsfürsorge braucht der Mensch? Behindertenbeauftragte lud zur Fachtagung rund um das Thema „Freiheits- und Schutzrechte von Menschen mit Behinderungen“ nach Osnabrück ein
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Bargeld für die Unabhängigkeit Drucken E-Mail
Montag, 02 Februar 2009
Baierbrunn - Nicht immer treffen die Leistungen von Sozialhilfeträgern, Unfall-, Renten- und Krankenversicherung oder von der Bundesagentur für Arbeit den wirklichen Bedarf behinderter oder chronisch kranker Menschen. Trauen diese sich zu, die nötige Hilfe selbst besser zu organisieren, können sie statt der üblichen Erstattung ein "Persönliches Budget" beantragen. Seit 2008 besteht sogar ein Rechtsanspruch darauf.
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Zeitschrift „Geistige Behinderung“ heißt jetzt „Teilhabe“ Drucken E-Mail
Mittwoch, 14 Januar 2009
Die Lebenshilfe hat eine Zeitschrift.
Die Zeitschrift hieß bisher „Geistige Behinderung“
Jetzt hat die Zeitschrift einen neuen Namen: „Teilhabe“
Das finden wir von „Mensch zuerst“ gut.
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Wie die Brailleschrift mein Leben veränderte! Drucken E-Mail
Dienstag, 13 Januar 2009
Mit 11 Jahren erlitt ich einen Autounfall, der mich ein Jahr später völlig erblinden ließ. Diese Gewissheit, bald nichts mehr sehen zu können, trieb mich in völlige Isolation. Wusste ich zwar, das es für Menschen, die nichts sehen können, eine Schrift gab, die sich Brailleschrift nannte. Hatte ich auch schon des öfteren einen blinden Mann auf dem U-Bahnhof gesehen, der sehr zielsicher sich seinen Weg mit dem weissen Stock bahnte. Dennoch war dieses Thema "blind" sehr weit entfernt für mich; trug ich zwar eine Brille um besser sehen zu können, verband ich dies jedoch nicht damit, bald selbst nichts mehr sehen zu können. Somit traf mich die Erblindung sehr tief und hart.
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Recht auf Selbstbestimmung bei Demenz Drucken E-Mail
Freitag, 26 September 2008
m Rahmen der Debatte über den Wert resp. Unwert der Patientenverfügungen ranken sich derzeit Mythen über die Frage, ob den Verfügungen eines späteren Demenzpatienten gleichsam eine rechtsqualitative Bedeutung beizumessen sei. Soweit ersichtlich, hat u.a. der Palliativmediziner J.-Chr. Student den Grundstein für diese Frage erstmals im Jahre 2006 (in, Was nützen vorsorgliche Verfügung für das Lebensende, 2006) gelegt. Für ihn stellt sich u.a. die Frage, ob „ich“ heute für diesen „Anderen“ wirklich Verfügungen treffen kann und zwar in der Hoffnung, diesem „Anderen“ morgen damit etwas Gutes zu tun?
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BVKM vergibt Selbsthilfepreis Drucken E-Mail
Donnerstag, 18 September 2008
Düsseldorf – Die Selbsthilfe behinderter Menschen initiieren und fördern, das ist ein Ziel des Bundesverbandes für Körper- und Mehrfachbehinderte. Für vorbildliche Aktivitäten in diesem Bereich schreibt der Verband jetzt einen Preis aus. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 31. Januar 2009.
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Das Recht künstlich Beatmeter auf Selbstbestimmung Drucken E-Mail
Montag, 08 September 2008
München - Viele Langzeit-Beatmete haben den Wunsch, in den eigenen vier Wänden selbstbestimmt leben zu können. Doch der Wunsch auf Selbstständigkeit durch außerklinische Betreuung geht nicht immer in Erfüllung. Dabei ist Selbstbestimmung ein zentraler Grundsatz der Menschenrechte und wird ebenso von dem im Jahr 2001 in Kraft getretenen Sozialgesetzbuch IX gefordert. Markus Schulte (Name von der Redaktion geändert) aus München weiß es zu schätzen, dass er außerklinisch betreut wird: "Im Krankenhaus besteht eine Struktur, in die ich mich einfügen muss. Zu Hause kann ich die Form der Versorgungsstruktur bestimmen, die um mich herum aufgebaut wird."
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Nichtrauchen ist cool Drucken E-Mail
Montag, 02 Juni 2008
Anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31.05.08 hat die Ärzteschaft einen einheitlichen Nichtraucherschutz gefordert. „Die Botschaft muss lauten: Nichtrauchen ist cool!“, so der Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe (Quelle: BÄK v. 31.05.08). Das Statement der Ärzteschaft überzeugt, lassen sich doch insgesamt die Gefahren des Rauchens nicht leugnen. Ein ebenso konsequentes Eintreten für die Wahrung des Selbstbestimmungsrechts ist allerdings auch wünschenswert, wenn nicht sogar noch „cooler“! Ein solches gilt insbesondere mit Blick auf die Patientenverfügung.
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Wir beraten uns selbst Drucken E-Mail
Freitag, 11 April 2008
Wir beraten uns selbst. Wir unterstützen uns selbst. Stefan Göthling und Ottmar Miles Paul machen einen Vortrag. Sie sprechen über Beratung und Unterstützung.
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Mobilisation gegen den Willen eines Bewohners? Drucken E-Mail
Donnerstag, 20 März 2008
Ein Bewohner kann sich nicht verbal äußern, aber durch Bewegungen z. B. mit dem Kopf zeigen, was er möchte und was nicht. Er wird nahezu täglich gezwungen, das Bett zu verlassen, obwohl er dies nur selten möchte.
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Aufsichtspflichten über einen Demenzerkranken? Drucken E-Mail
Sonntag, 16 März 2008
n der fachlichen Debatte über die sog. Aufsichtspflichten über einen dementiell veränderten Bewohner wird nicht selten die Auffassung vertreten, als sei mit dem dementiellen Erkrankungsprozess zugleich ein „Recht auf psychische Krankheit“ verbunden (vgl. dazu näher L. Barth, in PflR 01/2008, S. 3 ff.). Hierbei lassen sich mehr oder weniger die ambitionierten Pflegerechtler von der Vorstellung leiten, als dass mit dieser Einschätzung es nicht mehr fachlich begründet sei, sog. Aufsichtspflichten des Trägers einer stationären Alteneinrichtung über einen Dementen anzunehmen.
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