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Sexualität
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Mittwoch, 06 Juli 2011 |
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Baierbrunn - Nur die Hälfte der Jugendlichen benutzt bei den ersten sexuellen Erfahrungen Kondome - besonders wenn Alkohol und Drogen im Spiel sind. Das berichtet das Patientenmagazin "HausArzt" unter Berufung auf eine schwedische Untersuchung, für die 15000 junge Schweden befragt wurden. |
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Dienstag, 15 März 2011 |
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Köln/Münster - Wie kommt es dazu, dass Jungen sexuell auffällig werden? Welche Erfahrungen gibt es bzgl. der Wirksamkeit der verschiedenen Behandlungsansätze? Und wie lassen sich Prognosen bzgl. des Rückfallrisikos erstellen? |
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Montag, 28 Februar 2011 |
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Saarbrücken - „Sexualität und Behinderung ist leider nach wie vor ein Tabu-Thema in unserer Gesellschaft“, so Gesundheitsminister Georg Weisweiler. „Darum bin ich besonders froh, dass sich saarländische Behindertenverbände in einem runden Tisch schwerpunktmäßig mit diesem Thema beschäftigen.“ Das Ministerium unterstützt die Honorar- und Fahrtkosten der Referenten sowie die Erstellung eines Informations-Flyers finanziell. Der Runde Tisch ist aus der Fachtagung vom vergangenen Jahr entstanden, der offen für weitere Interessenten ist. |
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Freitag, 19 November 2010 |
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Köln - Unter dem Motto "Bleib entspannt. Mach dich schlau." startet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eine neue Initiative zur Sexualaufklärung für Jugendliche. Ziel ist es, Heranwachsende zu befähigen, bei sexuellen Kontakten rechtzeitig miteinander über Verhütung zu sprechen und sie für riskante Situationen zu sensibilisieren. Dabei sollen insbesondere Jungen angesprochen werden, in punkto Verhütung mehr Verantwortung zu übernehmen. Mädchen sollen darin bestärkt werden, Verhütung durchzusetzen. |
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Mittwoch, 27 Oktober 2010 |
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Anlässlich der am 21. und 22. Oktober in Madrid stattfindenden Konferenz der Weltgesundheitsorganisation (WHO) „Challenges in improving sexual and reproductive health in Europe“ stellt das WHO Regionalbüro für Europa Leitlinien für die Sexualaufklärung vor. Sie wurden gemeinsam vom WHO Regionalbüro für Europa, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und in enger Kooperation mit einer 20-köpfigen Expertengruppe aus neun europäischen Ländern erarbeitet. |
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Mittwoch, 24 März 2010 |
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„Liebe – Nähe – Sexualität bei Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen“ – so lautet das Thema des Jahres 2010 der Stiftung Leben pur. Erster Höhepunkt war Anfang März eine interdisziplinäre Fachtagung. Mehr als 450 Besucher – Eltern, Betreuer, Experten und nicht zuletzt Betroffene selbst – beschäftigten sich zwei Tage mit den zahlreichen und ganz unterschiedlichen Facetten dieses sensiblen Themas. |
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Samstag, 19 September 2009 |
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Vom 21. bis zum 24. September wird die Filmreihe >Behinderte Liebe 2< mit Filmen von und über junge Behinderte zum Thema Liebe und Sexualität uraufgeführt. Die Filmpremieren mit jeweils unterschiedlichem 90minütigem Programm finden an allen vier Tagen um 18.00 Uhr im Wuppertaler CinemaxX (Bundesallee 250, Wuppertal-Elberfeld) statt. Der Eintritt in alle Veranstaltungen ist frei. Der Veranstalter rechnet mit mehr als 1.000 behinderten und nichtbehinderten Zuschauer/innen aus ganz Deutschland. Kartenvorbestellungen sind möglich und auch ratsam |
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Dienstag, 01 September 2009 |
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Baierbrunn - Ihren ersten Kuss bekam Erika Berger, lange Zeit Deutschlands prominenteste TV-Sexualberaterin, mit 16 Jahren. Danach lief sie weinend heim, weil sie glaubte, sie bekomme nun ein Kind. "Wenn zwei Menschen sich lieben, dann küssen sie sich, und dann kriegen sie ein Kind", hatte man ihr zuhause beigebracht, gibt sie im Gespräch mit dem Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" preis. |
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Montag, 29 Juni 2009 |
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Transsexuelle Menschen sind sich sicher: Das Geschlecht, dem sie zugeordnet werden, ist das falsche. Sie sehnen sich nach dem Gegengeschlecht – wollen also das sein, was sie – biologisch gesehen – nicht sind. Diesem Wunsch nach einer neuen Geschlechtsidentität kann die moderne Medizin ansatzweise gerecht werden – dank einer langfristig angelegten Hormonbehandlung. Doch die Therapie ist komplikationsreich und irreversibel, wie der Arzt und Hormonexperte Dr. Sebastian Lederbogen in der neusten Ausgabe der Fachzeitschrift "PiD Psychotherapie im Dialog" darlegt (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2009). Ohne psychologische Betreuung, so Lederbogen, sei eine Hormontherapie nicht verantwortbar. Das liegt nicht zuletzt daran, dass insbesondere die Behandlung von Mann-zu-Frau-Transsexuellen mit vielen Enttäuschungen verbunden sein kann. Zugleich mangelt es hier an einem allseits akzeptierten therapeutischen Standard. Der Wunsch eines Mannes, als Frau zu leben, lässt sich schwerer einlösen als der Wunsch einer Frau nach männlicher Geschlechtsidentität. |
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Sonntag, 21 Juni 2009 |
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Frankfurt am Main - „Liebe und so Sachen ... – ein Liebesfilm, der aufklärt und Spaß macht“ ist der Titel eines besonderen Projekts der pro familia Hessen und gleichzeitig eine Premiere: Nach mehrjähriger intensiver Arbeit legt die Beratungsorganisation einen professionell produzierten und zeitgemäßen Aufklärungsfilm für Menschen mit geistiger Behinderung vor. Damit steht jetzt ein bisher nicht vorhandener medialer Baustein für die sexualpädagogische Arbeit zum Thema Liebe, Partnerschaft und Sexualität zur Verfügung. Am heutigen Samstagnachmittag feierte der Spielfilm in Frankfurt Premiere, rund 170 geladene Gäste aus Einrichtungen, Verbänden, Wissenschaft und Politik kamen im Kino „CineStar Metropolis“ zusammen. Gemeinsam mit der Regisseurin Cornelia Thau, den Hauptdarstellern Juliana Götze und Mario Gaulke und dem Filmteam der Frankfurter Produktionsgesellschaft Strandfilm präsentierte der Landesvorstand von pro familia Hessen den von „Aktion Mensch“ geförderten Film. ‚Standing Ovations‘ unterstrichen die durchweg positive Resonanz des Premierenpublikums. |
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Mittwoch, 03 Juni 2009 |
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„Liebe und so Sachen … – ein Liebesfilm, der aufklärt und Spaß macht“: pro familia Hessen stellt neues Aufklärungsmedium für Menschen mit geistigem Handicap vor |
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