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Freitag, 02 November 2007 |
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Berlin - "Wenn wir das große Potenzial älterer Menschen zukünftig nicht verstärkt nutzen, läuft unsere Gesellschaft Gefahr, in eine soziale Schieflage zu geraten, in der alte hilfebedürftige Menschen die Verlierer sind", warnte Prälat i. R. Rudolf Schmidt, Vorstandsvorsitzender der neu gegründeten Stiftung ProAlter - für Selbstbestimmung und Lebensqualität, die heute in Berlin vorgestellt wurde. Unter dem Motto "Das hilfreiche Alter hilfreicher machen" will die Stiftung dazu beitragen, die drohenden Folgen der demografischen Entwicklung abzumildern, indem das freiwillige Engagement älterer Menschen gefördert und gezielt für die Schwächsten der Gesellschaft, hilfe- und pflegebedürftige ältere Menschen, eingesetzt wird. "Dabei handelt es sich nicht um eine randständige ‚Luxus-Aufgabe', sondern um eine soziale Notwendigkeit", betonte Schmidt. |
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Freitag, 19 Oktober 2007 |
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Alt werden ist nichts für Feiglinge“, hat die 1941 geborene Schauspielerin Senta Berger erfahren, die für viele Menschen die schöne, starke alterlose Frau ist. „Jetzt liegen wir morgens im Bett, erzählen uns, was wir geträumt haben und machen gemeinsam unsere gymnastischen Fingerübungen“, verrät sie dem Apothekenmagazin Senioren Ratgeber. |
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Montag, 08 Oktober 2007 |
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Berlin (KNA) Eine Neuauflage ihres Qualitätshandbuches für stationäre Hospize haben die Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz (BAG Hospiz), der Deutsche Caritasverband und das Diakonische Werk herausgegeben. |
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Montag, 13 August 2007 |
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Warum eine "Betreuungsverfügung" ein wichtiger Schutz im Alter sein kann. Mehr als eine Million Menschen haben zur Zeit in Deutschland einen Betreuer zur Seite, weil sie nicht mehr in der Lage sind, ihre Lebensführung selbst zu bestimmen. |
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Samstag, 05 Mai 2007 |
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Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr" sagt der Volksmund. Fälschlicherweise. Selbst Opa Hans kann es noch lernen, auch wenn es ihm schwerer fällt. Denn das Gehirn bleibt ein Leben lang wandlungsfähig - und diese Eigenschaft ist die Voraussetzung für geistige Lernprozesse. Am Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung untersuchen Forscher, wie sich diese Wandlungsfähigkeit des Denkorgans im Laufe der Jahre verändert. Das Ziel: Wege zu finden, um den Geist möglichst lange fit zu halten. Einer unserer Autoren hat sich in ihr Labor gewagt und berichtet darüber in der neuesten Ausgabe der MaxPlanckForschung. |
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Freitag, 30 März 2007 |
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Ein langes Leben wird nicht das Privileg kommender Generationen sein, es ist bereits jetzt das vorhersehbare Schicksal der meisten heute lebenden Deutschen. Auf absehbare Zeit wird die Lebenserwartung in den Industriestaaten auch weiterhin um etwa zwei bis drei Jahre pro Dekade steigen. Auf ein langes Leben, möglichst bei guter geistiger und körperlicher Gesundheit, hoffen viele. Gleichzeitig jedoch boomt der Absatz von Anti-Aging-Produkten. Denn alle wollen lange leben, doch möchte keiner "alt" sein. |
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Freitag, 30 März 2007 |
Erotik im Alter – in unserer Gesellschaft ist dieses Thema oft noch ein Tabu, vor allem für die jüngere Generation. Dass jedoch die Lust auf Sex und Leidenschaft ein Leben lang anhält und keinesfalls ein Vorrecht der Jugend ist, zeigt jetzt eine repräsentative GfK-Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins Senioren Ratgeber. Dabei gibt fast die Hälfte (47,0 Prozent) der Befragten ab 50 Jahre an, mit ihrem Liebesleben „voll und ganz“ zufrieden zu sein. Knapp ein Drittel (30,9 Prozent) der Männer und Frauen ab 50 meint sogar, die Sexualität mit dem Partner sei im Laufe der Zeit immer intensiver und vertrauter geworden. |
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