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Dienstag, 31 Januar 2012 |
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Nachdem die wissenschaftliche Veranstaltungsreihe „Sozialraum und Inklusion“ der Europäischen Akademie für Inklusion, die von den Bildungsträgern des Instituts für berufliche Aus- und Fortbildung (IBAF gGmbH) in Rendsburg und der Elly-Heuss-Knapp-Schule in Neumünster in Kooperation betrieben wird, im Jahr 2011 mit rund 350 Teilnehmern aus ganz Schleswig-Holstein, bereits viele Interessierte angezogen hat, wird diese nun fortgesetzt. |
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Donnerstag, 26 Januar 2012 |
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Stürze scheinen ein fester Bestandteil des normalen Alterungsprozesses zu sein: Fast jeder dritte Mensch über 65 Jahren stürzt mindestens einmal im Jahr; bei den Bewohnern von Pflegeheimen ist es sogar mehr als jeder zweite. Die hohe Sturzneigung älterer Menschen muss jedoch nicht einfach hingenommen werden, wie Schweizer Physiotherapeuten und Bewegungswissenschaftler in der Fachzeitschrift „physiopraxis“ berichten (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2011). Mit anspruchsvollen Doppelaufgaben, so genannten Dual-Tasks, könne Stürzen effektiv vorgebeugt werden. |
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Mittwoch, 25 Januar 2012 |
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Berlin - "Miteinander aktiv", die neue Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, gibt Anregungen für die Alltagsgestaltung für Menschen mit Demenz, die zu Hause leben und von Angehörigen betreut werden. Das sind zwei Drittel der etwa 1,2 Millionen Demenzkranken in Deutschland. Vielen Demenzkranken fällt es schwer, sich selbst zu beschäftigen. Auch Angehörige haben Schwierigkeiten, die gemeinsamen Aktivitäten den veränderten Fähigkeiten anzupassen. Dann können Langeweile und Apathie auftreten, oder auch Unzufriedenheit und Unruhe. Hier helfen Impulse von außen, die Körper und Geist anregen, die vorhandenen Fähigkeiten erhalten und Spaß machen. Hierzu gibt die Broschüre vielfältige Anregungen. |
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Dienstag, 24 Januar 2012 |
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Köln - Mit seinem Konzept der KDA-Quartiershäuser gibt das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) der Entwicklung von Alten- und Pflegeheimen neue Impulse. „Die KDA-Quartiershäuser sind durch eine systematische Auswertung von Praxisbeispielen entstanden, die das KDA im Rahmen seiner Projekt- und Beratungsarbeit kennengelernt hat. Mit dem Konzept können Alten- und Pflegeheime ihre Zukunft gestalten“, erklärt Dr. Peter Michell-Auli, Geschäftsführer des KDA. Das neue Buch „Die fünfte Generation: KDA-Quartiershäuser – Ansätze zur Neuausrichtung von Alten- und Pflegeheimen“ beschreibt nun die KDA-Quartiershäuser erstmals ausführlich. |
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Dienstag, 17 Januar 2012 |
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Baierbrunn - Die Zahl der Geburten sinkt. Immer mehr ältere Menschen stehen einer geringeren Zahl von Jüngeren gegenüber. Diese Entwicklung beunruhigt laut einer repräsentativen Umfrage der "Apotheken Umschau" viele Menschen in Deutschland. |
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Montag, 01 August 2011 |
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Baierbrunn - Bei einem Viertel aller Krankenhauseinweisungen von älteren Patienten spielt die einfache Diagnose "zu wenig getrunken" eine Rolle, schätzt der Altersmediziner Dr. Joachim Zeeh aus Meiningen. Der Organismus von Menschen über 70 steckt die Austrocknung des Körpers weit schlechter weg als der von Jüngeren. |
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Mittwoch, 27 Juli 2011 |
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Irgendwann können Kinder die Tatsache nicht mehr ignorieren, dass auch die eigenen Eltern alt werden. Die Frage ist dann, wie man am besten damit umgeht. Wie spricht man wichtige Dinge an, ohne die Angesprochenen zu verletzen? Eine neue Broschüre gibt viele hilfreiche Tipps und macht Mut. |
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Freitag, 27 Mai 2011 |
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Köln - Lebendige Nachbarschaften können älteren Menschen dazu verhelfen, länger in ihrem zu Hause leben zu können. Zum europäischen Nachbarschaftstag am 28. Mai 2011 fordert das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA), Nachbarschaften im Rahmen der Quartiersentwicklung gezielt zu fördern. |
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Mittwoch, 18 Mai 2011 |
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Köln - Der demografische Wandel ist finanziell nur zu bewältigen, wenn das Älterwerden im häuslichen Umfeld gefördert wird. „Wir brauchen einen Paradigmenwechsels. Bisher wird das Altern im häuslichen Umfeld zu wenig gefördert", sagt Dr. Peter Michell-Auli, Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Altershilfe. „In Zukunft muss es das vorrangige Ziel anstehender gesetzlicher Reformen sein, das Umfeld der Menschen und die Strukturen dahingehend zu verändern, dass ein Leben zu Hause auch bei Pflegebedarf möglich ist. Nur so kann der Wunsch der meisten Menschen erfüllt werden, möglichst lange zu Hause zu bleiben." |
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Samstag, 07 Mai 2011 |
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Der Tod eines Angehörigen oder nahe stehenden Menschen stellt für die Hinterbliebenen eine große Belastung dar. Auch die häusliche Pflege eines scherkranken Menschen in der letzten Lebensphase ist für viele Angehörige eine Herausforderung. Bislang ist jedoch noch weitgehend unbekannt, wie stark pflegende Angehörige durch Pflege und Trauer seelisch und sozial belastet sind. |
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Montag, 21 März 2011 |
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Köln - Menschen werden in ihrem Verhalten ganz entscheidend durch das beeinflusst, was sie erlebt haben. Oftmals handelt es sich hier auch um Ereignisse, die kollektiv verarbeitet werden und die Gesellschaft beinflussen. Zum Weltgeschichtentag am 20. März empfiehlt deshalb das Kuratorium Deutsche Altershilfe, den Erinnerungen älterer Menschen mehr Wert beizumessen. „Der Geschichten- und Erfahrungsschatz älterer Menschen ermöglicht es, sie besser zu verstehen. Dies fördert das Verständnis zwischen den Generationen und hilft auch beim Begreifen bestehender sozialer, politischer sowie rechtlicher Rahmenbedingungen", so der KDA-Geschäftsführer Dr. Peter Michell-Auli. |
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