Medikamente
Beipackzettel verunsichern viele Patienten Drucken E-Mail
Montag, 18 Juli 2011
Berlin - Viele Patienten sind durch Beipackzettel verunsichert. Eine Umfrage im Auftrag der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände bei 3.300 Bundesbürgern zeigte: Jeder Zweite bewertete Beipackzettel als eher unverständlich oder schlecht lesbar. 58 Prozent fanden die Angaben zu kompliziert oder zu ausführlich. 37 Prozent aller Befragten gaben an, dass ihnen der Beipackzettel Angst mache, bei Menschen über 65 Jahren sogar 49 Prozent. "Wer von einer langen Liste der möglichen Nebenwirkungen verunsichert ist, sollte unbedingt mit dem Arzt oder Apotheker darüber sprechen. Das ist besser als Medikamente gar nicht einzunehmen oder die Behandlung vorzeitig abzubrechen", sagt Friedemann Schmidt, Vizepräsident der ABDA. Ärzte und Apotheker können gemeinsam die Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) verbessern. ABDA und Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) haben dazu im April 2011 ein umfangreiches Zukunftskonzept vorgestellt.
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Keine Medikamente im Auto lassen Drucken E-Mail
Donnerstag, 02 Juni 2011
Baierbrunn - Wer in der warmen Jahreszeit Medikamente im Auto transportiert, muss sie vor Überhitzung schützen, mahnt die "Apotheken Umschau".
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Wer nicht sehen kann, muss hören Drucken E-Mail
Montag, 23 Mai 2011
Baierbrunn - Tropfenpräparate sind gerade für ältere Menschen günstig, weil sie sich individuell dosieren lassen. Aber Senioren haben oft auch Seh-Probleme, die das Tropfenzählen unmöglich machen.
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Neue Medikamententests und zweifelhafte Angebote im Internet Drucken E-Mail
Montag, 16 Mai 2011
Gene beeinflussen, ob ein Medikament die erhoffte Wirkung erzielt oder eher schadet. Die Zahl der Tests, die dies prüfen, ist in den letzten Jahren gestiegen. Doch nicht alle halten was sie versprechen, warnen Experten in der Fachzeitschrift „DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift“
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Besser keine Geheimnisse Drucken E-Mail
Samstag, 30 April 2011
Baierbrunn - Ältere Menschen nehmen nicht selten ein halbes Dutzend und mehr Medikamente ein. Mit jedem zusätzlichen Mittel aber steigt die Gefahr unerwünschter Neben- oder Wechselwirkungen, besonders, wenn die Verordnung nicht aus einer Hand stammt. Das kann durch das Rezept eines Facharztes geschehen, dem die Basismedikation des Patienten nicht bekannt war, durch das selbst gekaufte rezeptfreie Präparat oder Nahrungsergänzungsmittel.
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Ungenau geteilt Drucken E-Mail
Donnerstag, 14 April 2011
Baierbrunn - Dosisunterschiede bei von Hand gebrochenen Tabletten sind enorm
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Antibiotikaresistenzen breiten sich in der Europäischen Region weiter aus Drucken E-Mail
Freitag, 08 April 2011
Kopenhagen - Jedes Jahr sterben nach Schätzungen allein in den Ländern der Europäischen Union über 25 000 Menschen an Infektionen mit antibiotikaresistenten Bakterien, die meist im Krankenhaus erworben wurden. Die tatsächlichen Zahlen für die gesamte Europäische Region der WHO, zu der 53 Länder gehören, sind nicht bekannt, da hier keine Daten vorliegen, aber es gibt Anzeichen dafür, dass die Situation sogar noch schlimmer ist. Ärzte und Wissenschaftler in der gesamten Region befürchten, dass aufgrund des rücksichtslosen Einsatzes von Antibiotika – und der daraus resultierenden Entstehung und Ausbreitung antibiotikaresistenter Bakterien – eine Rückkehr zu Verhältnissen droht, wie sie vor Entdeckung der Antibiotika herrschten, und einfache Infektionen nicht mehr behandelbar und alltägliche Eingriffe und Interventionen mit lebensbedrohlichen Gefahren verbunden wären.
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Antibiotikaresistenzen gemeinsam verhüten und bekämpfen Drucken E-Mail
Freitag, 08 April 2011
„Der Anstieg von resistenten Krankheitserregern bereitet zunehmend Probleme bei der Behandlung von Patienten. Die Behandlungszeiten werden länger und auf die Patienten kommen zusätzliche Belastungen durch eine verzögerte oder nicht eintretende Heilung zu. Wir haben in Baden-Württemberg mit unserer Ende 2010 in Kraft getretenen Krankenhaushygieneverordnung einen wichtigen Schritt unternommen, um Antibiotikaresistenzen zu bekämpfen. Es sind aber weitere Maßnahmen in anderen Bereichen notwendig, um die Patientinnen und Patienten noch besser vor multiresistenten Keimen zu schützen“, sagte Sozialministerin Dr. Monika Stolz am Donnerstag.
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Arztbibliothek informiert zum Thema Antibiotika-Resistenzen Drucken E-Mail
Donnerstag, 07 April 2011
Am 7. April wird weltweit der Weltgesundheitstag begangen. „DART – gemeinsam Antibiotikaresistenzen verhüten und bekämpfen“ lautet das deutsche Motto 2011. „DART“ steht hierbei für die „Deutsche Antibiotika-Resistenzstrategie“. Dieses auf Bundesebene initiierte Projekt hat die Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Antibiotika-Resistenzen in Deutschland zum Ziel. Die Arztbibliothek, ein Service der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, hat den "Weltgesundheitstag" zum Anlass genommen, dieses wichtige Thema der Resistenzentwicklung als Thema des Monats hervorzuheben und viele Informationen dazu zusammenzustellen.
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Sonnenbrand auf Rezept Drucken E-Mail
Mittwoch, 23 März 2011
Baierbrunn - Von Woche zu Woche scheint die Sonne nun wieder länger und intensiver auf eine sonnenentwöhnte Haut. Wer jetzt Medikamente einnehmen muss, soll sich in der Apotheke erkundigen, ob sie zu denen gehören, die die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen.
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Nicht in Eigenregie einnehmen Drucken E-Mail
Freitag, 18 März 2011
Berlin - Angesichts der Atomkatastrophe in Japan fragen sich viele Menschen in Europa, ob sie vorsorglich Jodtabletten schlucken sollen. Nein, sagt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Denn die Einnahme birgt ihrerseits Gesundheitsrisiken. Daher soll sie nur auf behördliche Anordnung erfolgen.
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