Medikamente
Vorsicht im Umgang mit Antiläusemitteln Drucken E-Mail
Dienstag, 03 Februar 2009
Hamburg - Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) warnt vor der Anwendung bestimmter Antiläusemittel. Die Mittel, die gewisse Silikonölderivate enthalten, sind z.B. durch eine brennende Zigarette, einen laufenden Fön oder Gasdurchlauferhitzer leicht entflammbar. Dies kann zu schweren Verbrennungen an Haut und Haaren führen.
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Mehr Medikamententests an Kindern? Drucken E-Mail
Samstag, 31 Januar 2009
Baierbrunn - Eine EU-Verordnung schreibt seit Januar 2007 vor, dass jedes Medikament, das neu auf den Markt kommt und für Kinder und Jugendliche von Nutzen sein könnte, an diesen auch getestet wird. Eine sinnvolle Entscheidung, da "in der ambulanten Medizin etwa 30 Prozent der Medikamente nicht für kleine Patienten geprüft und zugelassen sind", wie Professor Fred Zepp im Apothekenmagazin "BABY und Familie" erklärt.
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Methylphenidat gegen ADHS fällt unter das Betäubungsmittelgesetz Drucken E-Mail
Freitag, 09 Januar 2009
Baierbrunn - Geht ein Kind, das mit Methylphenidat gegen das Hyperaktivitätssyndrom (ADS oder ADHS) behandelt wird auf eine Auslandsreise, benötigt es für das Medikament eine Bescheinigung vom Arzt. Die Substanz fällt nämlich unter das Betäubungsmittelgesetz. Wer sie mit sich führt, benötigt eine Bescheinigung des Arztes, die von Gesundheitsamt oder von der obersten Gesundheitsbehörde des Bundeslandes beglaubigt sein muss, erklärt die Leiterin des sozialpädiatrischen Zentrums der Universitätskinderklinik Freiburg Dr. med. Uta Tacke im Apothekenmagazin "Baby und Familie".
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Schlafmittel rechtzeitig einnehmen Drucken E-Mail
Samstag, 20 Dezember 2008
Baierbrunn - Wer gegen Schlafstörungen ein Schlafmittel verordnet bekommen hat, sollte es rechtzeitig am Abend vor dem Schlafengehen einnehmen, rät die Apothekerin Dr. Luitgard Marschall im Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber".
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Menschenrechtsverein klagt an Drucken E-Mail
Freitag, 19 Dezember 2008
München - Nach Recherchen der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. (KVPM) wurden allein in den USA und in Europa im Zeitraum von drei Jahren, 44 Selbstmorde, 7 Todgeburten sowie 44 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem ADHS-Mittel Strattera bekannt.
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Paracetamol wird rezeptpflichtig Drucken E-Mail
Montag, 15 Dezember 2008
Baierbrunn - Das Schmerz- und Fiebermittel Paracetamol ist auch deshalb beliebt, weil es schon bei Kindern eingesetzt werden kann. Bisher ist es rezeptfrei erhältlich. Ab April 2009 werden Packungen, in denen mehr als zehn Gramm des Wirkstoffs stecken, nun aber rezeptpflichtig. Einer der wichtigsten Gründe: Als Nebenwirkung sind Leberschäden möglich.
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Nutzen von Arzneimitteln Drucken E-Mail
Sonntag, 07 Dezember 2008
Verfahren zur Bewertung des Nutzens von Arzneimitteln lassen sich verbessern. Dies zeigt ein aktuelles Gutachten, das der Verband Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) in Auftrag gegeben hat, um die derzeit angewandte Nutzenbewertung von Medikamenten hierzulande zu prüfen und die Diskussion darüber anzuregen. Die Ergebnisse und deren Bewertung thematisiert die "DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift" (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2008) jetzt in ihrer aktuellen Ausgabe und einem Supplement.
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Grapefruit bremst Arzneien aus Drucken E-Mail
Mittwoch, 26 November 2008
Baierbrunn - Patienten sollen ihre Arzneimittel nicht mit Fruchtsaft einnehmen. Vor allem Grapefruitsaft kann die Wirkung bestimmter Arzneistoffe verstärken, die anderer dagegen vermindern, berichtet die "Apotheken Umschau".
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Arzneiberatung im Pflegeheim Drucken E-Mail
Montag, 10 November 2008
Baierbrunn - Nebenwirkungen von Medikamenten zählen zu den häufigsten Gründen für einen Krankenhausaufenthalt von Senioren. Das haben die Apothekerkammern in Nordrhein-Westfalen zum Anlass genommen, ihren Mitgliedern Fortbildungen in "geriatrischer Pharmazie" anzubieten. Entsprechend ausgebildete Apotheker gehen nun aktiv auf Pflegeheime und Angehörige zu, um die Arzneimittelsicherheit zu verbessern.
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Die Kunst des Pillenschluckens Drucken E-Mail
Dienstag, 28 Oktober 2008
Baierbrunn - Wer mehrere Arzneimittel zur selben Tageszeit einnehmen muss, sollte sich bei seinem Hausarzt oder in der Apotheke erkundigen, ob dabei zeitliche Abstände einzuhalten sind.
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Verfallenes Verfallsdatum Drucken E-Mail
Donnerstag, 23 Oktober 2008
Baierbrunn - Das aufgedruckte Verfalldatum auf einer Medikamentenpackung gilt nur für nicht angebrochene Produkte. Augentropfen zum Beispiel halten nach dem Öffnen in der Regel höchstens vier Wochen. Man sollte deshalb immer das Datum der ersten Verwendung vermerken, rät die "Apotheken Umschau".
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