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Montag, 05 Dezember 2011 |
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Baierbrunn - Bei Frauen, die mit der "Pille" verhüten, prägen sich emotionale Ereignisse anders ein als ohne die künstlichen Hormone, berichtet die "Apotheken Umschau". |
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Donnerstag, 17 November 2011 |
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Berlin - Patienten, die dauerhaft Gerinnungshemmer wie Phenprocoumon (z.B. Marcumar® und Generika) einnehmen, müssen zur Festlegung der Dosis regelmäßig ihre Gerinnungswerte überprüfen lassen. Bestimmt wird der so genannte INR-Wert, anhand dessen der Arzt die individuelle Dosis verordnet. Der INR-Wert ist ein Maß für die Gerinnbarkeit des Blutes. Bei INR-Werten über 1 ist die Gerinnungsfähigkeit vermindert, therapeutisch wird meist ein INR-Wert zwischen 2 und 3 angestrebt. |
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Montag, 14 November 2011 |
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Hamburg - Das Bundesgesundheitsministerium wird nach Informationen der NDR Dokumentationsreihe "45 Min" Anfang 2012 darüber entscheiden, ob die Packungsgrößen für rezeptfreie Schmerzmittel verkleinert werden sollen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hatte in den vergangenen Monaten eine Begrenzung der Medikamente auf vier Anwendungstage gefordert. |
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Mittwoch, 02 November 2011 |
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Baierbrunn - Müssen Frauen, die mit der Pille verhüten, einen Infekt mit Antibiotika bekämpfen, sollen sie sich beim Arzt oder in der Apotheke erkundigen, ob die beiden Mittel sich vertragen, rät die "Apotheken-Umschau". |
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Freitag, 28 Oktober 2011 |
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Straßburg - Die wachsende Gefährdung der öffentlichen Gesundheit durch resistente Bakterien war heute Thema im Europäischen Parlament in Straßburg. In der Europäischen Union sterben jährlich etwa 25.000 Menschen an einer Infektion mit einem Bakterium, das durch die Behandlung mit unterschiedlichen antibakteriellen Wirkstoffen nicht abgetötet werden kann. Während die Anzahl der resistenten Bakterien weiterhin zunimmt, stagniert jedoch die Entwicklung neuer antimikrobieller Wirkstoffe zur Wachstumshemmung oder Abtötung von gefährlichen Bakterien. Die Europäische Kommission wird im November einen entsprechenden Aktionsplan vorlegen. |
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Montag, 17 Oktober 2011 |
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Baierbrunn - Bakterielle Infekte bedeuten in der Regel keine Lebensgefahr mehr; wenn nötig helfen Antibiotika. Die aber verlangen nach sorgfältiger Einnahme. Steht zum Beispiel "zweimal täglich" auf dem Rezept, sollen die Abstände zwischen den Einnahmen möglichst genau 12 Stunden betragen. "Regelmäßige Abstände garantieren, dass der Wirkstoffspiegel im Körper ausreichend hoch gehalten wird", begründet die Apothekerin Dr. Hiltrud von der Gathen aus Castrop-Rauxel die strenge Vorgabe in der "Apotheken-Umschau". |
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Montag, 10 Oktober 2011 |
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Nach einer soeben publizierten Erhebung im Auftrag der WHO leiden weltweit 121 Millionen Menschen unter Depressionen, Frauen doppelt so häufig wie Männer. In Deutschland waren laut Robert-Koch-Institut Berlin in den letzten zwölf Monaten fünf bis sechs Millionen Menschen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren an einer Depression erkrankt. Als Hoffnungsträger gegen das Volksleiden erweisen sich immer häufiger pflanzliche Arzneimittel aus Johanniskraut-Extrakten. |
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Freitag, 07 Oktober 2011 |
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Baierbrunn - Statt der "Thrombosespritze" mit Heparin werden in Zukunft wohl Tabletten zur Vorbeugung gegen Gefäßverschlüsse eingesetzt. Heparin war bisher die einzige Substanz, die sich für diese Anwendung eignete, konnte aber nur gespritzt werden, weil der Darm den Wirkstoff nicht aufnehmen kann. Gleich drei neue Substanzen (Dabigatran, Rivaroxaban und Apixaban) könnten die Therapie bald entscheidend vereinfachen, weil sie die Blutgerinnung ebenfalls im gewünschten Maß mindern, aber als Tablette wirken, berichtet die "Apotheken-Umschau". |
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Donnerstag, 08 September 2011 |
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Berlin - Urlauber müssen beim Medikamentenkauf im Ausland damit rechnen, auf eine Fälschung hereinzufallen. Das zeigt eine Stichprobe des Zentrallaboratoriums Deutscher Apotheker (ZL) mit zehn in Thailand gekauften Präparaten. "Der Wirkstoffgehalt der Plagiate ist reine Glückssache. Wenn die Präparate überhaupt den angegebenen Wirkstoff enthalten, dann meist nicht in der deklarierten Dosierung. Ihre Wirkung ist für Patienten unberechenbar", sagt Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz, Wissenschaftlicher Leiter des ZL. |
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Mittwoch, 07 September 2011 |
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Mainz - Seit August 2011 bearbeitet das Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Universitätsmedizin Mainz das Forschungsvorhaben "Bereitstellung von sicherheitsrelevanten Informationen zu Arzneistoffen und damit verbundenen Tätigkeiten – BESI". Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, ein allgemein anwendbares Informations- und Bewertungsverfahren für gesundheitsschädliche Arzneistoffe aufzubauen und an etwa 80 Leitsubstanzen aus der Gruppe der Antiinfektiva sowie eventuell weiteren Stoffgruppen zu erproben. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit der Apotheke der Universitätsmedizin und der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) durchgeführt und durch die BGW über einen Zeitraum von drei Jahren gefördert. Nach erfolgreichem Abschluss des Projektes ist von Seiten der BGW geplant, die Ergebnisse Betrieben im Bereich des Gesundheitswesens in Form von Arbeitshilfen zur Gefährdungsbeurteilung und Empfehlungen für Schutzmaßnahmen kostenlos zur Verfügung zu stellen. |
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Dienstag, 30 August 2011 |
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Rund sieben Millionen Bundesbürger brauchen dauerhaft fünf oder mehr Medikamente. Fachleute nennen das 'Polymedikation'. "Vor allem ältere oder mehrfach erkrankte Menschen sind von Polymedikation betroffen. Diese Patienten bekommen pro Jahr durchschnittlich 65 Arzneimittel verordnet, die Selbstmedikation ist dabei noch nicht erfasst", so Friedemann Schmidt, Vizepräsident der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Privatpatienten sind bei dieser Schätzung nicht berücksichtigt. |
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