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Allgemein
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Montag, 08 August 2011 |
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Baierbrunn - Männer sind noch immer Vorsorgemuffel. Sie verschenken im Durchschnitt viereinhalb Jahre ihres Lebens, weil sie riskanter leben als Frauen und ihrer Gesundheit weniger Aufmerksamkeit widmen, berichtet das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". |
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Donnerstag, 28 Juli 2011 |
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Baierbrunn - Wer sich nach einer Operation wieder wie vorher duschen möchte, darf das heute in aller Regel spätestens am dritten Tag danach. Das erklärt Dr. Wolfgang Blank, Allgemeinarzt aus Kirchberg und Lehrbeauftragter für Allgemeinmedizin an der Technischen Universität München, im Patientenmagazin "HausArzt". |
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Dienstag, 26 Juli 2011 |
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Baierbrunn - Wenn Arzneimittelhersteller neue Medikamente testen, wählten sie in den ersten Phasen der klinischen Studien dazu lange Zeit ausschließlich gesunde junge Männer um die 30 Jahre aus, etwa 175 Zentimeter groß und ungefähr 75 kg schwer. Das Ergebnis ist eine Sicherheitslücke bei der Behandlung von Frauen. "Es besteht etwa die Gefahr, dass Medikamente bei ihnen falsch dosiert sind", erklärt Professorin Dr. Petra Thürmann, Direktorin des Philipp-Klee-Instituts für Klinische Pharmakologie in Wuppertal, im Apothekenmagazin "BABY und Familie". |
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Montag, 25 Juli 2011 |
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Baierbrunn - Wer einmal an einer Gürtelrose erkrankt, wird gegen die Krankheit anschließend nicht immun. Erreger der schmerzhaften Hauterkrankung mit den rötlichen Bläschen, die sich meistens wie ein Gürtel halbseitig um den Rumpf ziehen, ist das Varicella-Zoster-Virus. Dieses löst im Kindesalter Windpocken aus. Nach der Erkrankung ziehen sich die Viren in bestimmte Nervenzellen im Bereich der Wirbelsäule zurück. Werden sie eines Tages wieder aktiv, befallen sie die Hautbereiche, die der jeweilige Nerv versorgt. "Vermutlich nutzen die Erreger Schwächen des Immunsystems aus. Da diese im Alter häufiger sind, könnte das erklären, warum zwei Drittel aller Gürtelrose-Patienten älter als 50 Jahre sind", erklärt Dr. Robert Happe, Allgemeinmediziner aus Blomberg, im Patientenmagazin "HausArzt". |
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Montag, 25 Juli 2011 |
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Baierbrunn - Leichte Hautverletzungen kann jeder selbst behandeln. Wichtig dabei ist die Sauberkeit. Sorgfältig gereinigte Wunden heilen besser. Um groben Schmutz zu entfernen, ist in Deutschland Spülen oder Abbrausen mit Leitungswasser zu empfehlen. Die hygienische Qualität von Wasser aus dem Hahn, so die "Apotheken Umschau", sei so gut, dass es bedenkenlos verwendet werden kann. |
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Mittwoch, 20 Juli 2011 |
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Baierbrunn - Patienten, die unter Herzrhythmusstörungen leiden, halbieren durch Yoga die Anzahl ihrer Episoden mit Vorhofflimmern, berichtet die "Apotheken Umschau". |
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Mittwoch, 06 Juli 2011 |
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Baierbrunn - Frauen haben es immer schon geargwöhnt: Während sie den Liebsten schon bei einer harmlosen Erkältung oder Magenverstimmung pflegen und umhegen, können sie umgekehrt nicht unbedingt auf Unterstützung bauen. Dies bestätigt jetzt eine repräsentative Umfrage der "Apotheken Umschau". |
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Freitag, 01 Juli 2011 |
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Anlässlich seines 20-jährigen Bestehens hat das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg (LGA) heute eine Bilanz seiner bisherigen Arbeit gezogen und einen Blick in die Zukunft auf die sich wandelnden Anforderungen an den Öffentlichen Gesundheitsdienst geworfen. Bei der gemeinsamen Vorstellung des Jahresberichts 2010 durch Jürgen Lämmle, Ministerialdirektor im Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien, Frauen und Senioren und dem Stuttgarter Regierungspräsidenten Johannes Schmalzl wurde erstmals der Gesundheitsatlas Baden-Württemberg der Öffentlichkeit präsentiert. Für Jürgen Lämmle ist er „eine interaktive auf Baden-Württemberg bezogene Datenquelle, die der Bevölkerung und den politischen Entscheidungsträgern eine Informationsplattform an die Hand gibt. Dort kann man künftig aktuellste Zahlen zu wichtigen Gesundheitsthemen aufrufen, beispielsweise Daten zum Auftreten von Krankheiten, zur Ärztedichte oder zur Lebenserwartung. Die Plattform soll den Dialog zwischen Bürger und Politik über den Gesundheitsstandort Baden-Württemberg ermöglichen und den Kommunen eine Gesundheitsplanung erleichtern.“ |
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Donnerstag, 30 Juni 2011 |
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Stuttgart, Juni 2011 - Der Arzt ist längst nicht mehr der „Halbgott in Weiß“, dem wir uns im Krankheitsfall blind anvertrauen. Gerade bei chronischen Erkrankungen haben viele Patienten heute das Gefühl, eher verwaltet als behandelt zu werden. Deshalb wird es für Betroffene immer wichtiger, die Initiative zu ergreifen, sich aktiv mit ihrer Erkrankung und möglichen Behandlungsmethoden auseinanderzusetzen und diese gezielt einzufordern. In seinem neuen Buch „Dr. Ich“ zeigt Georg Francken „wie sich mündige Patienten im Medizinbetrieb behaupten und die optimale Behandlung finden“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2010). Am 29. Juni war der Wissenschaftsjournalist im Rahmen der Reihe „Gesundheit beginnt im Kopf“ im Treffpunkt Rotebühlplatz in Stuttgart zu Gast. Unter dem Titel „Der mündige Patient – Auf dem Weg zur Selbstverantwortung“ berichtet er von seinen Erfahrungen. |
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Dienstag, 28 Juni 2011 |
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Baierbrunn - Jeder Job ist besser als keiner. Diesen Ausspruch haben laut einem Bericht der "Apotheken Umschau" Wissenschaftler der australischen Universität Canberra in einer Langzeitstudie mit über 7000 Teilnehmern widerlegt. |
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Freitag, 24 Juni 2011 |
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Baierbrunn - Ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall ändern das Leben von einer Minute auf die andere radikal. "Gerade Ältere, die ihr Leben lang gesund waren, verkraften so einen massiven Einschnitt in ihr Leben schwer", erklärt Dr. Horst Meruna von der Bad Oeynhausener Reha-Klinik im Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". |
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