Allgemein
Die Nadelprobe – wie Akupunktur wirkt Drucken E-Mail
Montag, 02 August 2010
Hamburg – Dass die mehr als 4000 Jahre alte Nadeltherapie helfen kann, ist mittlerweile unstrittig. Wie das Magazin GEO in seiner August-Ausgabe berichtet, konnten nun auch die biochemischen Prozesse ermittelt werden, auf denen die Wirksamkeit beruht.
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Fit für die OP Drucken E-Mail
Donnerstag, 29 Juli 2010
Patienten, die sich nach einer Operation mit physiotherapeutischer Hilfe wieder fit machen und eingeschränkte Funktionen zurückerobern – das ist klinischer Alltag. Doch eigentlich kommt die Physiotherapie damit zu spät: Viele Patienten würden davon profitieren, wenn sie bereits vor einem operativen Eingriff an ihrer Fitness arbeiten. In den Niederlanden wurde daher das Konzept der präoperativen Physiotherapie entwickelt. Wie dieses Konzept im Einzelnen aussieht erläutert die Ergotherapeutin und Bewegungswissenschaftlerin Christine Schaefer in der Fachzeitschrift „physiopraxis“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2010).
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Guter Schlaf - langes Leben Drucken E-Mail
Donnerstag, 29 Juli 2010
Baierbrunn - Liegt in der Nachtruhe ein Geheimnis der Hundertjährigen? Menschen, die 100 Jahre oder älter sind, haben einen auffallend guten Schlaf, berichtet das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" unter Berufung auf US-Forscher.
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Leben auf der Überholspur Drucken E-Mail
Mittwoch, 28 Juli 2010
Berlin - "Vergnügen sucht der Mann sich in Gefahren", dichtete einst Johann Wolfgang von Goethe und beschrieb damit die Risikobereitschaft des starken Geschlechts sehr treffend. Aktuelle Zahlen des Gesundheitsreports der Techniker Krankenkasse (TK) zeigen, dass Männner öfter von Unfällen betroffen sind als Frauen. Während von den männlichen Erwerbspersonen zwischen 15 und 65 Jahren im Jahr 2009 fast jeder Zehnte einmal mit einer Verletzung, Verstauchung, Knochenbruch oder einer ähnlichen Diagnose krankgeschrieben war, entfielen auf 100 Frauen gerade einmal 6,5 Fälle. Auch Arbeits- und Wegeunfälle offenbaren einen deutlichen Geschlechterunterschied. Sieben Prozent aller Krankheitsfehltage entfielen bei Männern auf Unfälle bei der Arbeit oder auf dem Arbeitsweg, bei Frauen waren es nur drei Prozent. "Ein Grund für die vergleichsweise hohe Unfallquote der Männer ist ihr vermehrter Einsatz bei körperlichen und potenziell gefährlichen Tätigkeiten wie beispielweise auf Baustellen", so Dr. Gabriele Oberdoerster, Ärztin für Arbeitsmedizin bei der TK.
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Der Pschyrembel in der 262. Auflage Drucken E-Mail
Mittwoch, 28 Juli 2010
Berlin - In den auf 2.300 Seiten erweiterten Inhalt wurden mehr als 1500 neue Fachbegriffe aufgenommen, wie z.B. Neue Grippe (Schweinegrippe), Mirror-Syndrom, Gendiagnostikgesetz, Major Depression, Clinical Reasoning, Nocebo-Effekt, Thermotherapie, Gender Medicine u.v.a.. Zudem wurden mehr als 20.000 Stichwörter inhaltlich aktualisiert. Die 262. Auflage bietet neue zusätzliche Abbildungen, enthält alle neu zugelassenen Wirkstoffe sowie eine deutlich erhöhte Anzahl an englischen Übersetzungen und erweitert klinische und praxisrelevante Aspekte. Hinzu kommen die Ausweitung der Fachgebiete Plastische Chirurgie, Palliativmedizin, Krankenhausmanagement, Chirurgie, Diabetologie, Sozialmedizin, Schlafmedizin, Umweltmedizin, Urologie, Radiologie, Nuklearmedizin, Physiologie, Pädiatrie, Gynäkologie und Allergologie.
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Bundesbürger decken ihren Flüssigkeitshaushalt häufig falsch Drucken E-Mail
Freitag, 23 Juli 2010
Karlsruhe - Eine im Auftrag der German WaterCooler Association e. V. (GWCA) durchgeführte repräsentative Forsa-Studie kommt zu dem Ergebnis, dass jeder zweite Bundesbürger über 14 Jahren seinen Flüssigkeitshaushalt nicht in optimaler Weise stillt. Hauptkritikpunkt an dem Trinkverhalten ist, dass zu viel Zucker und zu viel Koffein aufgenommen werden. So gibt ein Fünftel der Bürger (20 Prozent) an, ihren Durst mit zuckerhaltiger Cola und Limonade zu stillen, in der Altersgruppe 14 bis 44 Jahre ist es fast jeder Dritte (31 Prozent). Rund 50 Prozent greifen zu koffeinhaltigem Kaffee oder Tee.
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Kleidung ist der beste Sonnenschutz Drucken E-Mail
Donnerstag, 22 Juli 2010
Bonn – Sommerzeit ist Ferienzeit. Viele Menschen fahren in diesen Wochen in den Urlaub oder genießen die Sonne zu Hause. Ob auf der Parkbank, im Strandcafé oder auf der Liege am Pool: Entspannung ist angesagt. Dabei ist der UV-Schutz jedoch unverzichtbar, denn gerade hellhäutige Menschen riskieren in der Sonne langfristige Hautschäden. Den sichersten Schutz vor gefährlichem Sonnenbrand und späterem Hautkrebs bietet nur adäquate Kleidung. Die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) empfehlen, sich im Sommer überwiegend im Schatten aufzuhalten und die Haut mit Kleidung zu bedecken.
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Wann Ärzte zu einem Hausbesuch verpflichtet sind Drucken E-Mail
Donnerstag, 22 Juli 2010
Baierbrunn - Hausbesuche sind bei vielen niedergelassenen Ärzten wenig beliebt. Kein Wunder, denn der Aufwand wird von den Krankenkassen miserabel bezahlt. Doch jeder Arzt ist für seine Patienten verantwortlich - auch für deren Versorgung im Notfall. Bittet ein Patienten daher um einen Hausbesuch, reicht es nicht, eine Ferndiagnose per Telefon zu stellen.
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Stagnierende Krankenstände in den ersten 5 Monaten 2010 Drucken E-Mail
Mittwoch, 21 Juli 2010
Berlin - Die Krankenstände steigen seit drei Jahren leicht, aber kontinuierlich an. In den ersten fünf Monaten diesen Jahres stagnieren die Krankenstände im Vergleich zum Vorjahreszeitraum: Von Januar bis Mai 2010 liegen die monatsdurchschnittlichen Werte bei 4,20 Prozent, im gleichen Vorjahreszeitraum waren es 4,23 Prozent (2008: 4,09 Prozent, 2007: 3,97 Prozent). Die gravierendsten Steigerungsraten weisen die psychischen Leiden auf, Arbeitnehmer erkranken daran doppelt so häufig als noch vor zwanzig Jahren.
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Brutzeln trotz Gefahr Drucken E-Mail
Montag, 19 Juli 2010
Baierbrunn - Trotz aller Warnungen vor Hautkrebs und vorzeitiger Hautalterung: Die Deutschen lieben ihre Sommerbräune. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des "Senioren Ratgeber" ergab, dass noch immer jeder Zweite (49,6 %) Wert darauf legt, braun zu werden.
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Der ganze Mensch ist krank Drucken E-Mail
Montag, 19 Juli 2010
Baierbrunn - Herzkrankheiten, Rheuma, Diabetes: Für viele ältere Menschen sind diese Krankheiten Begleiter bis ans Lebensende - sie sind "chronisch", das heißt, nur zu lindern, nicht zu heilen. Die körperlichen Beschwerden vermag die Medizin recht gut zu bessern. Zu kurz kommt aber oft die Aufmerksamkeit für das seelische Befinden des Patienten, denn die Diagnose ist ein tiefer Einschnitt im Leben. "Auf einen Schlag ist nichts mehr wie zuvor", erklärt der Medizinpsychologe Dr. Holger Schulz von der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf im Patientenmagazin "HausArzt".
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