Allgemein
Jeder Vierte starb 2010 an Krebs Drucken E-Mail
Montag, 06 Februar 2012
Wiebaden - In Deutschland starben im Jahr 2010 insgesamt 218 889 Menschen an den Folgen einer Krebserkrankung (Bösartige Neubildung), davon 118 202 Männer und 100 687 Frauen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar weiter mitteilt, war Krebs damit bei einem Viertel aller Todesfälle (858 768) die Todesursache.
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Erste Hilfe bei Erfrierungen und Unterkühlung Drucken E-Mail
Mittwoch, 01 Februar 2012
Baierbrunn - Gegen kalte Hände hilft, sie tüchtig gegeneinander zu reiben. Muss aber eine ernste Erfrierung befürchtet werden, was an Fingern, Zehen, Nasen und Ohren besonders leicht passieren kann, wäre das ein Fehler. Das Reiben könnte den Gewebeschaden vergrößern, erklärt Bundesfeuerwehrarzt und Intensivmediziner Dr. Hans-Richard Paschen aus Hamburg in der "Apotheken Umschau".
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„…und deshalb verschreibe ich Ihnen Bewegung!“ Drucken E-Mail
Freitag, 20 Januar 2012
Berlin - Ab sofort gibt es ein einheitliches „Rezept für Bewegung“. Dieses wurde vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), der Bundesärztekammer (BÄK) und der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin (DGSP) erarbeitet. Ärztinnen und Ärzte können ihren Patientinnen und Patienten auf diese Weise eine schriftliche Empfehlung für körperliche Aktivitäten geben. Denn Bewegung stärkt die Gesundheit und das Wohlbefinden, kann vor Erkrankungen schützen und Beschwerden lindern.
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Schwere Vorwürfe Drucken E-Mail
Freitag, 20 Januar 2012
Baierbrunn - Dicke Menschen haben keinen leichten Stand in der Gesellschaft. "Sie werden heute mehr angefeindet denn je", bestätigt Professor Ansgar Thiel, Direktor des Instituts für Sportwissenschaft der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".
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Mehr Kraft für Senioren Drucken E-Mail
Dienstag, 10 Januar 2012
Baierbrunn - Gesundheitsbewusste Senioren sollten nicht nur etwas für Herz und Kreislauf und damit für ihre Ausdauer tun, sondern auch Krafttraining betreiben. "Das Training senkt bei Älteren die Gefahr von Stürzen, es stärkt Bänder, Sehnen und Gelenke", erklärt der Orthopäde und Unfallchirurg Professor Frank Mayer von der Universität Potsdam.
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Den Schmerz wegtrainieren Drucken E-Mail
Dienstag, 10 Januar 2012
Baierbrunn - Moderater Freizeitsport kann chronische Schmerzen deutlich lindern, berichtet die "Apotheken Umschau".
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Drei Kinder und Jugendliche pro Tag starben 2009 durch Unfälle, Gewalt oder Suizid Drucken E-Mail
Montag, 09 Januar 2012
Wiesbaden - Im Jahr 2009 starben insgesamt 1 076 Kinder und Jugendliche an den Folgen von Unfällen, Gewalt oder Selbstverletzungen (Suizid). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, verloren so 2009 durchschnittlich drei Kinder und Jugendliche pro Tag ihr Leben. Unfälle, Gewalt aber auch Suizid zählen somit zu den häufigsten Todesursachen bei Kindern und Jugendlichen.
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Gesundheit macht Schule Drucken E-Mail
Mittwoch, 14 Dezember 2011
Baierbrunn - Mit dem Unterrichtsfach "Gesundheit" haben Wissenschaftler der Universitätsklinik Heidelberg Kindern nachweislich nahegebracht, wie wichtig Bewegung und ausgewogene Ernährung sind, berichtet die "Apotheken-Umschau".
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Masern und Röteln sollen bis 2015 verschwinden Drucken E-Mail
Montag, 12 Dezember 2011
Berlin - Ein ehrgeiziges Ziel haben sich die Vertreter aus den 53 Mitgliedstaaten der Europäischen Region der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gesetzt. Auf ihrer Konferenz am 8. und 9. Dezember 2011 in Bonn beraten sie darüber, wie die Masern und Röteln bis 2015 in Europa eliminiert werden können.
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Bis 50 o.k., dann Gesundheit adieu? Drucken E-Mail
Dienstag, 06 Dezember 2011
Baierbrunn - Hinsichtlich Fitness und Wohlbefinden stellt der fünfzigste Geburtstag anscheinend eine deutliche Zäsur dar. Diesen Schluss legen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der "Apotheken Umschau" nahe.
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Stellungnahme der BKÄ zum Online-Portal „DrEd Drucken E-Mail
Donnerstag, 01 Dezember 2011
Berlin - Laut (Muster-)Berufsordnung für die deutschen Ärztinnen und Ärzte,nach der sich die verbindlichen Berufsordnungen der Ärztekammern in den Bundesländern richten, dürfen Ärztinnen und Ärzte die individuelle ärztliche Behandlung, insbesondere auch Beratung, nicht ausschließlich aus der Ferne durchführen. Dieser Behandlungsgrundsatz dient dem Schutz des Patienten. Das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patienten – die Grundlage jeder Behandlung – kann nur aufgrund eines persönlichen Kontakts geschaffen werden.
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