Kommunikation
„Welcome-Seminar“ des DVBS Drucken E-Mail
Freitag, 28 November 2008
Marburg - Der Deutsche Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V. (DVBS) veranstaltete das erste „Welcome-Seminar“ für neue Funktionsträger. Neben einer Führung durch die Geschäftsstelle in der Marburger Frauenbergstraße, informierten der Vorstand und die Mitarbeiter über ihre Arbeit in der Selbsthilfeorganisation.
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Früherkennung Parkinson Drucken E-Mail
Freitag, 09 Mai 2008
Mit 4.000 Plakaten in sieben Städten wirbt die Deutsche Parkinson Vereinigung e.V. (dPV) für ein Informationsangebot zur Parkinsonschen Erkrankung
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Gebärdensammlung jetzt auch für unterwegs Drucken E-Mail
Dienstag, 29 April 2008
Berlin/Reutlingen - Das Gebärdensprache-Standardwerk "Schau doch meine Hände an" des Bundesverbandes evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB) für die Kommunikation mit nichtsprechenden Menschen mit geistiger Behinderung steht dank der Reutlinger Agentur 21TORR jetzt auch als mobile Anwendung für das Apple iPhone und das iPod touch zur Verfügung. Grundlage für das digitale Wörterbuch für unterwegs ist die Datenbank der Gebärdensammlung, die vom BeB in Zusammenarbeit mit den Zieglerschen Anstalten in Wilhelmsdorf produziert und 2007 in einer Neuauflage als Buch und DVD-ROM erschienen ist. Für die Kommunikation von und mit Menschen mit überwiegend geistiger Behinderung, die sich zur Verbesserung ihrer Kommunikation des Mediums Gebärdensprache bedienen, stellt diese Entwicklung ein absolutes Novum dar. Es handelt sich hierbei nicht um die Deutsche Gebärdensprache für Gehörlose.
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Naughty Auties Drucken E-Mail
Samstag, 12 April 2008
Dave Savill ist 22 Jahre alt und hat das Asperger Syndrom. In seiner zweiten Welt nennt er sich David Sparrow. In dieser Parallelwelt, der sogenannten Second Life, gründete der Engländer die Selbsthilfegruppe "Naughty Auties". Second Life (kurz SL) ist eine virtuelle Online Welt. Dort können Benutzer eigene Welten gestalten und mit ihren virtuellen 3D Figuren direkt interagieren.
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Die Geheimsprache der Viehhändler Drucken E-Mail
Dienstag, 19 Februar 2008
Hamburg – Sätze wie „Was schuckt die Bore?“ (was kostet die Kuh?) verstehen heute nur noch wenige Hundert Menschen in Deutschland. Doch auch als die so genannte Viehhändlersprache auf den Tiermärkten gebräuchlich war, diente sie hauptsächlich zum Ausschluss Dritter von geschäftlicher Kommunikation, berichtet das Magazin GEO in seiner März-Ausgabe.
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