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Montag, 31 Oktober 2011 |
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Multiple Sklerose entsteht durch eine Kombination genetischer Veranlagung und Faktoren aus der Umwelt. Krankheitserreger galten lange als solche äußeren Einflüsse. Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried zufolge sind es jedoch offenbar nicht krankmachende, sondern nützliche Bakterien, die Multiple Sklerose auslösen – nämlich die gesunde Darmflora, die jeder Mensch zur Verdauung braucht. Die Forscher haben herausgefunden, dass genetisch veränderte Mäuse eine der menschlichen Erkrankung ähnliche Entzündung im Gehirn entwickeln, wenn sie eine normal ausgeprägte Darmflora besitzen. Die Mikroorganismen aktivieren dabei zunächst die T-Zellen des Immunsystems und in einem weiteren Schritt B-Immunzellen. Die Ergebnisse legen nahe, dass die an sich nützlichen Bakterien der Darmflora bei entsprechender Veranlagung der Ausgangspunkt für Multiple Sklerose beim Menschen sind. |
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Freitag, 14 Oktober 2011 |
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Prof. Dr. Manuela Neumann von der Universität Zürich hat gestern den renommierten, mit 100.000 EUR dotierten Alzheimer-Forschungspreis der Frankfurter Hans und Ilse Breuer-Stiftung erhalten. Der Preis wurde anlässlich der Eibsee-Konferenz "Zelluläre Mechanismen der Neurodegeneration" nahe Garmisch-Partenkirchen zum siebten Mal in Folge verliehen und ist die höchst dotierte Auszeichnung für Alzheimer-Forschung in Deutschland. |
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Dienstag, 27 September 2011 |
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Das 4-seitige Faltblatt „Umgang mit Alzheimer-Patienten - was kann ich tun?“ bietet kurz und knapp einen Überblick über nützliche Verhaltenstipps im Umgang mit Demenz-Patienten. Die Information ist ab sofort kostenlos erhältlich bei der Alzheimer Forschung Initiative e.V. |
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Montag, 26 September 2011 |
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Köln - Beim Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) können Menschen mit Demenz, ihre Angehörigen und beratende Dienste nun ein neues Instrument bestellen: das LOGBUCH Demenz. Es hilft dabei, die Behandlung und Hilfen für Demenzpatienten zu koordinieren und ist der erste zielgruppenspezifische Patientenpass seiner Art. |
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Freitag, 16 September 2011 |
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Am 21. September ist Welt-Alzheimer-Tag. Dieser Tag soll auf die Situation Erkrankter und Angehöriger aufmerksam machen, die Öffentlichkeit für das Thema „Alzheimer“ sensibilisieren sowie auf Informations- und Hilfsmöglichkeiten hinweisen. Die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) bietet allen Interessierten die Möglichkeit, sich kostenlos über die Alzheimer-Krankheit zu informieren. |
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Mittwoch, 14 September 2011 |
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Berlin - Die Zahl der Demenzerkrankungen (davon zwei Drittel vom Typ Alzheimer) nimmt ständig zu, und die Zeit drängt. Etwa jeder Vierte über 80 ist betroffen. Wegen des hohen und langen Pflegeaufwandes und der großen Zahl der Betroffenen, handelt es sich um eine der teuersten Krankheiten im Gesundheits- und Sozialwesen. Bis zum Jahr 2050 wird sich die Zahl der Erkrankten von heute etwa 1, 2 Millionen auf etwa 2,4 Millionen fast verdoppeln, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt. |
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Dienstag, 06 September 2011 |
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Baierbrunn - Pestizide stehen seit Langem im Verdacht, die Parkinson-Erkrankung zu begünstigen. Dies wurde jetzt erneut in einem landwirtschaftlich intensiv genutzten Gebiet in Kalifornien bestätigt, berichtet die "Apotheken Umschau". |
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Dienstag, 30 August 2011 |
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Wiehl - Die Deutschen werden immer älter, damit steigt das Risiko an Alzheimer zu erkranken. Etwa jeder Vierte über 80 leidet an der gefürchteten Krankheit, die wegen des hohen und langen Pflegeaufwandes zu einer der teuersten Krankheiten im Gesundheits- und Sozialwesen gehört. Bis zum Jahr 2050 wird sich die Zahl der Erkrankten von heute knapp 2 Millionen mit großer Wahrscheinlichkeit verdoppelt haben. |
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Donnerstag, 25 August 2011 |
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Baierbrunn - Gut für Körper und Geist: Alzheimer-Patienten, die im Rahmen eines Reha-Programms ein Krafttraining absolvieren, haben nicht nur mehr Muskelkraft und ein geringeres Sturzrisiko, sie sind auch geistig leistungsfähiger, berichtet das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". |
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Donnerstag, 28 Juli 2011 |
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Saarbrücken - "Zu lange sind Depressionen als emotionale Empfindlichkeit und Anstellerei tabuisiert worden. Dabei bedarf es vielmehr einer sachlichen Auseinandersetzung mit dieser von den Betroffenen physisch und psychisch so bedrohlich wahrgenommenen Krankheit", so Gesundheitsminister Weisweiler anlässlich der von der Barmer GEK veröffentlichten Zahlen zu stationären Behandlungsfällen depressiver Menschen. |
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Mittwoch, 20 Juli 2011 |
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Paris - Laut einer Umfrage der Harvard School of Public Health, die heute von Alzheimer Europe im Rahmen der Alzheimer's Association(R) International Conference 2011 (AAIC 2011) in Paris veröffentlicht wurde, würde eine überwältigende Mehrheit einen Arzt aufsuchen oder Angehörige zum Arzt schicken, sobald Symptome wie Gedächtnisverlust oder Konfusion auftreten, obwohl Alzheimer nach Krebs die am meisten gefürchtete Krankheit ist. |
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