Organisation
Pflegeheimbetreiber müssen selber prüfen Drucken E-Mail
Samstag, 06 Juni 2009
Berlin - Die punktuellen Kontrollen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) allein reichen nach Ansicht von Axel Hölzer, Vorstandsvorsitzender der Marseille-Kliniken AG, nicht aus, um eine kontinuierlich hohe Pflegequalität zu gewährleisten. "Jeder Betreiber einer Pflegeeinrichtung in Deutschland muss ein funktionierendes System permanenter interner Kontrollen installieren. Nur so kann die Qualität in der Pflege und Betreuung dauerhaft verbessert und weiterentwickelt werden", so Hölzer.
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Schulnoten für Pflegedienste Drucken E-Mail
Dienstag, 05 Mai 2009
Köln – Wie gut die Qualität eines ambulanten Pflegedienstes ist, sollen künftig Verbraucher anhand von Schulnoten erkennen können. Ab 2009 werden alle ambulanten Dienste flächendeckend und regelmäßig Qualitätskontrollen unterzogen. Die Ergebnisse dieser Prüfungen stellen die Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) in einem Prüfbericht dar, der auch im Internet veröffentlicht wird.
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Kundenbewertungen über Pflegeheime Drucken E-Mail
Donnerstag, 30 April 2009
Mit Meinungen und Bewertungen direkt Betroffener und deren Angehörigen schafft eine Internet Plattform seit über einem Jahr Transparenz bei der Qualität von Pflegeheimen und Pflegediensten.
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Kirchliche Krankenhäuser wollen Patienten befragen Drucken E-Mail
Dienstag, 28 April 2009
Freiburg (KNA) Die bundesweit rund 700 Krankenhäuser in kirchlicher Trägerschaft wollen Zufriedenheit und Kritik ihrer Patienten erfragen und die Ergebnisse dann veröffentlichten. Bis September sollten bundesweit Patienten über ihren Krankenhausaufenthalt befragt und die Ergebnisse auf der sogenannten Weißen Liste im Internet veröffentlicht werden, teilten die Dachverbände der kirchlichen Krankenhäuser am Montag in Freiburg mit. Mit einem Katalog aus 15 Fragen soll etwa die Zufriedenheit mit Ärzten und Pflegepersonal sowie der wahrgenommene Behandlungserfolg ermittelt werden.
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Wie viele Qualitätsprüfungen verträgt der deutsche Pflegemarkt ? Drucken E-Mail
Donnerstag, 19 März 2009
Das wirklich Neue in der Qualitätssicherung der Pflege durch das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz ist die Regelungsdichte, das Nebeneinander von Pflegewissenschaft und Verbraucherinformation sowie die erweiterte Kompetenz der Selbstverwaltung. Die Medizinischen Dienste arbeiten derzeit hektisch die neuen Transparenzkriterien in die Prüfgrundlagen des MDK ein. Die gefundenen Formelkompromisse in den Transparenzvereinbarungen stellen eigentlich nur den kleinsten gemeinsamen Nenner dar, um überhaupt anfangen zu können. Wenn die neuen Qualitätsprüfungs-Richtlinien vorliegen, werden die Medizinischen Dienste die Qualitätsprüfungen in einigen Wochen entsprechend den neuen Vorgaben starten.
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Arbeit und Leben in Organisationen Drucken E-Mail
Donnerstag, 12 März 2009
Nicht nur die Globalisierung sowie der technische und demographische Wandel verändern die Arbeitswelt in zunehmendem Maße dramatisch, sondern vor allem die vielfältigen Veränderungen im Mikrobereich von Unternehmen. Das hat Auswirkungen auf die Arbeitsplätze und die in Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
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Wiedereingliederungsmaßnahmen für Langzeiterkrankte Drucken E-Mail
Montag, 02 März 2009
Köln - Leiden wie Bandscheibenvorfälle, Herzinfarkte oder Schlaganfälle sorgen dafür, dass Arbeitnehmer oft mehrere Wochen oder Monate krankgeschrieben zu Hause verbringen müssen. Doch was dann? "Viele Langzeitkranke sind unsicher, ob und wie sie den Wiedereinstieg in den Job meistern", berichtet Dr. Ulrike Roth, Arbeitsmedizinerin bei TÜV Rheinland. Gerade bei körperlicher Dauerbelastung am Arbeitsplatz wird der Betroffene - zumindest anfangs - kaum das volle Pensum leisten können. Dazu kommt die Sorge, dass der Arbeitgeber sich theoretisch von seinem Mitarbeiter trennen kann, wenn dieser sehr lange krank war. "Dieser Fall ist allerdings eher die Ausnahme, zumal eine solche Kündigung nicht leicht durchzusetzen ist", stellt die Expertin klar.
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Weniger Dokumentationsaufwand Drucken E-Mail
Donnerstag, 12 Februar 2009
Neue mobile Erfassungslösung ELiaS sorgt für schnelle Abläufe bei der Pflegedokumentation und vereinfacht den Alltag in Pflegeheimen und Sozialstationen
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Ärzte sind zur Dokumentation im Pflegeheim verpflichtet Drucken E-Mail
Mittwoch, 11 Februar 2009
Wir haben hier bei openPR darüber berichtet, dass H. Krahforst, Jur. Geschäftsführer der LÄK Brandenburg, seinerzeit im Brandenburgischen Ärzteblatt 2/2007 S. 53 die These vertreten hat, dass es keine Verpflichtung für die Ärzteschaft gäbe, entsprechenden Eintragungen in die Dokumentationen vornehmen zu lassen resp. diese abzuzeichnen. Er vertritt hierbei die Rechtsauffassung, dass aufgrund unterschiedlicher Pflichten (einerseits Heimvertrag, andererseits ärztlicher Behandlungsvertrag) und dem Nebeneinander von ärztlicher und pflegerischer Dokumentation es weder eine gesetzliche noch vertragliche Grundlage für eine generelle Dokumentationspflicht des Arztes in der Heimdokumentation oder für eine Gegenzeichnung gibt.
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Norovirus und Influenzaviren weiterhin auf dem Vormarsch Drucken E-Mail
Samstag, 31 Januar 2009
trotzdem bleiben Notfallpläne in den meisten Betrieben und Einrichtungen - Fehlanzeige ! Notfallpläne fehlen nicht nur in Großunternehmen und mitteltändischen Betrieben, auch in Altenheimen, Pflege- und Gemeinschaftseinrichtungen werden die möglichen Folgen und existenzbedrohenden Auswirkungen eines solchen Notfallszenarios vollkommen unterschätzt.
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Von der Maschine Mensch zum Human Factor Drucken E-Mail
Donnerstag, 29 Januar 2009
Eine provokante Betrachtung, die Controller zum Nachdenken und Unternehmen zum Handeln zwingen sollte, denn von selbst geschieht nichts, außer dass die Krise, wenn wir nicht selbst etwas tun, wie ein Tsunami über uns hinwegfegt. Das Bild des Menschen im Zeitalter der industriellen Revolution als ökologisch modulare Maschine, die bei Defekt eines Teiles ganz einfach ausgetauscht wurde, ist out. Die Erkenntnis, dass der Mensch heute, in der Informations- und Dienstleistungsgesellschaft, das eigentliche Betriebsvermögen darstellt, ist aber noch immer nicht in. Diesem Mismatch, dieser Disharmonie zwischen empirisch bewiesenem Wissen und täglich praktiziertem kostenintensiven (Produktivitäts- und Wertschöpfung vernichtendem) Miss- und Fehlmanagement, haben die Business Doctors in ihren auf Change Management beruhenden Human Capital Programs Rechnung getragen. Angefangen von ausgewogenen Präventionsprogrammen im Bereich Stress und Burnout, über Change Management Projekte, bis hin zum gesundheitsfördernden Recreation Room, stellen sie den Human Factor in den Mittelpunkt unternehmerischen Denkens. Damit erzielen sie auch kurzfristig sicht- und spürbare Erfolge in Unternehmen.
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