|
|
Organisation
|
Donnerstag, 22 April 2010 |
|
Heidelberg - Wie werden aufsehenerregende Ideen zu einem weithin akzeptierten Wissen? Wie wird aus Hypothesen Gewissheit? Über welche Wege und mittels welcher Worte gelangen Ergebnisse wissenschaftlicher Experimente in Lehrbücher und die Öffentlichkeit, werden dorthin "übertragen"? Mit solchen Fragen beschäftigt sich seit kurzem der Wissenschaftsphilosoph Dr. Rainer Becker. Er begleitet am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in den nächsten drei Jahren die Abteilung von Professor Dr. Frank Rösl, die sich mit krebserregenden Viren beschäftigt. Er ist einer von drei Forschern in einem interdisziplinären Verbundprojekt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit insgesamt rund 790.000 Euro gefördert wird. |
|
weiter …
|
|
|
Mittwoch, 21 April 2010 |
|
Berlin – Um zu zeigen, wo die Stärken und Schwächen ihrer Häuser liegen, haben gestern verschiedene Krankenhausträger die Ergebnisse ihrer Qualitätsanalyse im Internet veröffentlicht. Die bundesweit angesiedelten Mitgliedskliniken der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) zeigen damit deutlich, wo eine bessere Behandlungsqualität, weniger Komplikationen und letztlich auch die Vermeidung von Todesfällen möglich ist. „Ein solcher qualitätsorientierter Wettbewerb ist die Abkehr von der destruktiven, reinen Kostenorientierung im Gesundheitswesen“, erklärte Dr. Günther Jonitz, Vorsitzender der Qualitätssicherungsgremien der Bundesärztekammer. Die offene Darstellung und Diskussion über die Behandlungsergebnisse, sei eine „Wiederentdeckung ärztlicher Tugenden - auf systematischer Basis“. Es werde eine Versorgungskultur gestärkt, die sich am Patienten und seinen Bedürfnissen orientiere und die durch Transparenz und eine offene Fehlerkultur geprägt sei, so Jonitz. |
|
weiter …
|
|
|
Montag, 19 April 2010 |
|
Steigende Produktivitätsverluste durch erhöhten Druck auf Mitarbeiter, erhöhte Angstpotentiale wie Sorge um Arbeitsplatz, sozialen Abstieg, Stress und daraus resultierende physische Leiden, führen dazu, daß sich die Negativspirale, die zu verminderter Konzentrations- und Leistungsfähigkeit führt, immer schneller nach unten dreht. Das „Change to Success Programm“ oder das „EFP Programm“ der Business Doctors können als Teil eines BGM (Betriebliches Gesundheitsmanagement) diesen massiven Gefährdungen entgegenwirken. Gerade in der Krise zahlt es sich aus, hier gegenzusteuern, stellt doch Präsentismus den größten vermeidbaren Kostenfaktor im Management dar – und hier sind noch nicht eingerechnet die durch Präsentismus verursachten Produktivitäts- und Wertschöpfungsverluste. |
|
weiter …
|
|
|
Mittwoch, 14 April 2010 |
|
Berlin - "Der Gesellschaft etwas zurückgeben" - unter diesem Motto stellt Cisco seine Beschäftigten für einen Tag frei, damit sie für einen sozialen Zweck aktiv werden können. |
|
weiter …
|
|
|
Mittwoch, 14 April 2010 |
|
Maxdorf/Köln - Überall wo Menschen zusammen arbeiten, sind Fehler nicht zu vermeiden. „Gerade sensiblen Branchen wie der Altenpflege muß allerdings daran gelegen sein, Fehler und Versäumnisse für die Weiterentwicklung der Servicequalität und Verbesserung der Bewohnerzufriedenheit zu nutzen", erklärt Manfred Hoffmann von der Wohnstift-Betriebsgesellschaft (WBG) Maxdorf/Ludwigshafen. In Zusammenarbeit mit dem Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) wurde heute in Maxdorf das bundesweit erste Pilotprojekt zur Vermeidung von Fehlern in der Altenhilfe gestartet. |
|
weiter …
|
|
|
Dienstag, 13 April 2010 |
|
Konkret: was haben Mitarbeitende davon, dass sie sich in eine Leitungsposition begeben? Zunächst sind hierbei, neben intrinsischen Motivationslagen der Mitarbeitenden, insbesondere die Organisationen der Sozialen Arbeit gefordert, Anreizsysteme für die Übernahme von Leitungsaufgaben zu schaffen. Ein erster Schritt hierzu kann die Entfristung von Arbeitsverträgen für Mitarbeitende darstellen (und dies nicht nur aufgrund der damit verbundenen Planungssicherheit und des Engagements seitens der Mitarbeitenden, sondern auch aufgrund der demografischen Entwicklung und des Fach- und Führungskräftemangels). |
|
weiter …
|
|
|
Donnerstag, 08 April 2010 |
|
Dies geschieht in der Regel recht unkonventionell, mithin ohne strukturierte Bewerbungs-, Assessment-und Auswahlverfahren. Häufig ist es gerade auf unteren oder mittleren Führungsebenen Usus, dass in der fachlich-inhaltlichen Arbeit kompetente Mitarbeitende in Leitungsaufgaben hinein befördert werden. Mitarbeitende reagieren darauf oftmals entweder überfordert oder überrascht ob des Zutrauens der Vorgesetzen (die man in der Regel schon länger kennt, evtl. sogar von der eigenen Einstellung, und die man mithin nicht enttäuschen möchte) oder bestätigt, da man schon längere Zeit auf ein solches Angebot gewartet hat. Mitarbeitende des letztgenannten Typus wollen „endlich zeigen, was in ihnen steckt". |
|
weiter …
|
|
|
Donnerstag, 01 April 2010 |
|
Altenheim und conQuaesso® führten im Juli 2009 eine Online-Umfrage u.a. zum Thema vertraglich festgelegter Wochenarbeitszeit sowie der tatsächlichen Wochenarbeitszeit durch. An dieser Studie haben 1.054 Teilnehmer aus Bereichs-, Abteilungs-, Heim-, Pflegedienst- und Wohnbereichsleitungen und die jeweiligen Stellvertretungen von stationären Altenhilfeeinrichtungen in ganz Deutschland teilgenommen, 546 von ihnen konnten nach Prüfung in die Auswertung einbezogen werden. |
|
weiter …
|
|
|
Donnerstag, 25 März 2010 |
|
Hannover - Die Altenpflege ist eine der Branchen, in der Fehler gravierende Folgen nach sich ziehen können. Versäumnisse und Fehler gehören indes zum Pflegealltag, werden aber in den Einrichtungen oft totgeschwiegen, und seien sie auch noch so klein und völlig unbeabsichtigt - meist aus Angst vor Sanktionen des Arbeitgebers oder gar vor juristischen Auseinandersetzungen. Dabei böten sich den ambulanten und stationären Pflegediensten ein regelrechter Qualitätssprung und neue Marktchancen, wenn Fehler im Betriebsablauf systematisch zur Weiterentwicklung des eigenen Unternehmens eingesetzt werden. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe hat heute auf der Altenpflegemesse in Hannover sein weltweit einzigartiges Fehlervermeidungssystem vorgestellt. |
|
weiter …
|
|
|
Mittwoch, 17 März 2010 |
|
Prävention im Arbeitsschutz hat neben der Vermeidung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten auch das Ziel, berufsbezogene Risiken für die Gesundheit und das Leben der Beschäftigten zu vermeiden – siehe auch EU-Richtlinie 89/391/EWG, die in das nationale Arbeitsschutzrecht übertragen wurde. Die Betriebe sind gefordert, frühzeitig Gefährdungen zu erfassen und angemessen zu reagieren. |
|
weiter …
|
|
|
Freitag, 29 Januar 2010 |
|
Stress gehört zum guten Ton. Wer sich vor Arbeit kaum retten kann, gilt als fleißig und engagiert. Teils wird sogar der Burnout-Patient mit einem anerkennenden Unterton bedauert. Doch ein Arbeitnehmer, der sich am Schreibtisch langweilt? Ein Tabuthema. Liegt schließlich gleich der unschöne Verdacht der Faulheit nahe. Damit hat das Nichtstun am Arbeitsplatz aber oftmals nichts zu tun - und macht im schlimmsten Fall krank. Dem „Boreout“, wortwörtlich zu übersetzen mit „Ausgelangweiltsein“, können Firmen vorbeugen. |
|
weiter …
|
|
| | << Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>
| | Ergebnisse 61 - 75 von 173 | |
|