Organisation
Mobbing im Beruf Drucken E-Mail
Dienstag, 29 März 2011
Mobbing ist ein fortgesetztes Ausgrenzen und Angreifen von Personen. Besonders am Arbeitsplatz oder in der Schule. Die Folgen sind schwer - nicht nur für Mobbingopfer. Auch die Täter sehen sich immer häufiger mit den strafrechtlichen Konsequenzen ihres Handels konfrontiert.
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Psychische Erkrankungen verschlingen 30 Milliarden Euro pro Jahr Drucken E-Mail
Mittwoch, 23 März 2011
Wer kennt das nicht. Man schläft nachts nicht mehr durch, wacht morgens schweißgebadet auf, ist vom Familienalltag nur noch gestresst und bei der Arbeit überfordert. Das Ergebnis: man ist depressiv, ausgebrannt und hat Schmerzen ohne körperliche Ursache. Laut dem DAK Gesundheitsreport 2010 hat die Zahl der psychischen Erkrankungen in Deutschland einen Höchststand erreicht. Hinter Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems (21,7 %) und der Atemwege (15,8 %) sowie Verletzungen (14,3 %) liegen psychische Erkrankungen mit 12,1 Prozent schon auf Rang 4 unter den zehn wichtigsten Krankheitsarten an Tagen der Arbeitsunfähigkeit.
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Qualität neuer und etablierter Methoden – was wissen wir wann? Drucken E-Mail
Donnerstag, 17 März 2011
Unter diesem Titel findet am 12. April 2011 in Berlin eine öffentliche Präsentation der Sozialmedizinischen Expertengruppe "Methoden- und Produktbewertung " (SEG 7) und des Kompetenz-Centrums "Qualitätssicherung und -management" (KCQ) der MDK-Gemeinschaft statt.
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Frauenberuf „Pflege“ in Deutschland Stiefkind von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft Drucken E-Mail
Freitag, 11 März 2011
Berlin - Berlin, 07.03.2011 Anlässlich des 100. Internationalen Tags der Frauen am letzten Montag wurde eine weltweit unter 3400 Beschäftigten durchgeführte Arbeitsplatz-Umfrage vorgestellt (Accenture). Das Ergebnis: In Deutschland sagen deutlich mehr Frauen als Männer, sie seien zufrieden mit ihrem Arbeitsplatz und der Karrierestufe, die sie erreicht haben.
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Missbrauchsfall an über 120 Kindern und Menschen mit Behinderung Drucken E-Mail
Dienstag, 08 März 2011
Bern - CURAVIVA Schweiz und INSOS Schweiz sind über den Missbrauchsfall eines Sozialtherapeuten in neun Heimen tief erschüttert. Wie dies geschehen konnte, muss nun umfassend und detailliert aufgeklärt werden. Die Heimbranche muss aus den Erkenntnissen lernen und diese in noch effektivere Präventionsmassnahmen umsetzen.
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Qualität in der Betreuung U3 Drucken E-Mail
Freitag, 04 März 2011
„Dank ihrer bundesweiten Qualifizierungsinitiative „Fachkraft für Frühpädagogik U3" sorgt die AWO seit gut einem Jahr dafür, dass Erzieherinnen und Erzieher bestens für die Gruppe der unter 3-jährigen vorbereitet sind“, erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler anlässlich der Präsentation der Abschlussarbeiten der Qualifizierungsinitiative. Dieses Projekt trägt maßgeblich dazu bei, die Qualitätsstandards im Bereich der frühkindlichen Bildung auszubauen. Als Träger von rund 2.100 Kindertagesstätten möchte die AWO damit ein Zeichen setzen. „Der quantitative Ausbau von Kinderbetreuung ist nur eine Seite der Medaille. Die andere Seite sind qualitativ hochwertige Konzepte, die einen pädagogisch wertvollen Umgang mit den Kindern beinhalten“, erklärt Stadler weiter.
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Überstunden, Schichtarbeit und flexible Einsatzzeiten machen krank Drucken E-Mail
Donnerstag, 24 Februar 2011
Baierbrunn - Lange Arbeitszeiten fördern Beschwerden wie Schlafstörungen, Rückenschmerzen oder Herzprobleme. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf eine Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin mit 50000 Teilnehmern.
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Symposium Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Krankenhaus Drucken E-Mail
Freitag, 11 Februar 2011
Berlin - Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Annette Widmann-Mauz, MdB, hat gestern im Rahmen der Kooperationsveranstaltung der Deutschen Krankenhausgesellschaft und des Unternehmensnetzwerks "Erfolgsfaktor Familie" betont: "Die Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist bei allen Berufsgruppen im Krankenhaus relevant, um qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten. Leider sind flexible Dienstpläne, Teilzeitarbeit und Kita-Plätze in vielen Krankenhäusern nach wie vor nicht selbstverständlich. Deshalb ist das heutige Symposium mit der Möglichkeit des Erfahrungsaustauschs über konkrete Lösungen und Zukunftsmodelle für die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie besonders wichtig."
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"Ärzte behandeln ihre Patienten im Blindflug" Drucken E-Mail
Mittwoch, 29 Dezember 2010
Hannover - Weltweit arbeiten Medizinstatistiker daran, in den Unterlagen von klinischen Studien Scheinargumente von soliden Beweisen zu trennen. Ihre Ergebnisse haben dabei eine Schummelkultur großen Stils zutage gefördert. So müssten 50 bis 90 Prozent der heute als erprobt geltenden ärztlichen Interventionen mit großen Fragezeichen versehen werden. "Nimmt man all die Indizien zusammen, die wir heute haben, um das Ausmaß der Verfälschung abzuschätzen, dann liegt der Schluss nahe, dass die Ärzte ihre Patienten im Blindflug behandeln", sagt Gerd Antes, Professor für Biometrie in Freiburg in der Januar-Ausgabe des Magazins Technology Review.
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Senior Service Drucken E-Mail
Dienstag, 30 November 2010
Essen/Offenburg - Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft zeichnet den Senior Service der Hochschule Offenburg mit der Hochschulperle des Monats Dezember aus. Mit einer bundesweit einmaligen Initiative bereichert die Hochschule Offenburg ausländischen Studierenden ihre Zeit in Deutschland.
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Checklisten für familienfreundliche Arbeitsplätze Drucken E-Mail
Dienstag, 30 November 2010
Berlin - Anlässlich der Vorstellung des Handbuchs der Bundesärztekammer „Familienfreundlicher Arbeitsplatz für Ärztinnen und Ärzte – Lebensqualität in der Berufsausübung“ im Bundesministerium für Gesundheit in Berlin, sagte Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler: "Es ist offensichtlich, dass sich vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des drohenden Ärztemangels alle Beteiligten zusammentun müssen, um den Arztberuf und die Heil- und Pflegeberufe wieder attraktiver zu machen. Ein wichtiger Schritt dazu ist es, den Weg für mehr familienfreundliche Arzt- und Pflegeberufe zu ebnen. Dazu arbeitet eine Arbeitsgruppe in meinem Haus an gemeinsamen Vorschlägen. Das Handbuch der Bundesärztekammer gibt schon jetzt einen Einblick, wie familienorientierte Arbeitsbedingungen für Ärztinnen und Ärzte künftig aussehen könnten."
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