Organisation
Verfahrene Situation Drucken E-Mail
Dienstag, 04 Dezember 2007
Bonn (KNA) Die Situation ist ähnlich verfahren wie im Tarifkonflikt der Bahn: Die bundesweit 500.000 Beschäftigten des Deutschen Caritasverbandes, darunter 200.000 Beschäftigte an katholischen Krankenhäusern und 21.000 Ärzte, müssen schon seit Jahren mit einer ungeklärten Tarif-Situation leben. Seit 2004 wurden Gehälter nicht mehr erhöht. Arbeitgeber und Arbeitnehmer blockieren sich im Streit über die Reform des Tarifsystems. Ob die Arbeitsrechtliche Kommission (AK) der Caritas, in der beide Seiten vertreten sind, am Mittwoch und Donnerstag in Bad Honnef den Knoten durchschlagen kann, ist höchst ungewiss.
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Stichwort: Dritter Weg Drucken E-Mail
Dienstag, 04 Dezember 2007
Der Staat hat den Kirchen das Recht eingeräumt, ein eigenes System des Arbeits- und Tarifrechts zu schaffen. Hintergrund ist die Auffassung, dass Arbeit im kirchlichen und karitativen Dienst eine religiöse Dimension hat. Es gilt das Prinzip der Dienstgemeinschaft, wonach alle in der Kirche Tätigen gleichen Anteil am religiösen Auftrag der Kirche haben.
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2400 Mitarbeiter mit Handicap im Unternehmen Drucken E-Mail
Montag, 03 Dezember 2007
Die real,- SB-Warenhaus GmbH hat auch in diesem Jahr die Zahl behinderter Mitarbeiter auf hohem Niveau stabilisiert und liegt mit einer Beschäftigungsquote von 6,28 Prozent deutlich über den gesetzlichen Vorgaben von 5 Prozent. Mehr als 2400 behinderte Angestellte verzeichnet derzeit das Unternehmen. Damit hat real,- den Prozentsatz der Beschäftigten mit einer Behinderung innerhalb von fünf Jahren mehr als verdoppelt.
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Audi erhält Integrationspreis Drucken E-Mail
Montag, 03 Dezember 2007
Die AUDI AG wird heute in Bamberg mit dem Integrationspreis "JobErfolg 2007 - Menschen mit Behinderung am Arbeitsplatz" ausgezeichnet. Die bayerische Staatssekretärin Melanie Huml überreichte Audi Personalvorstand Dr. Werner Widuckel den Preis. Die Auszeichnung würdigt beispielhaftes und herausragendes Engagement für Menschen mit Behinderung und deren Eingliederung in das Berufsleben. Widuckel: "Wir möchten den Menschen einen sicheren und attraktiven Arbeitsplatz geben. Das bedeutet auch, Menschen mit Behinderung in das Arbeitsleben zu integrieren und in ihre Leistungsfähigkeit und -bereitschaft zu vertrauen. Menschen wollen arbeiten und etwas leisten".
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Werte als Management-Prinzip Drucken E-Mail
Donnerstag, 29 November 2007
Mit einer bundesweiten Anzeigen-Kampagne in Zeitungen und Magazinen tritt die "Wertekommission - Initiative Werte bewusste Führung e.V." morgen an die breite Öffentlichkeit. Drei Jahre nach ihrer Gründung hat die Initiative die Unterstützung von rund 1.000 jungen Fach- und Führungskräften der deutschen Wirtschaft. In den von der Agentur red cell in Düsseldorf entwickelten Anzeigenmotiven vertreten junge Führungskräfte ihren Standpunkt zum Thema Werte. Namhafte Verlage unterstützen das Anliegen mit kostenlosen Anzeigen in ihren Publikationen, darunter die Zeitschriften "Capital", "manager magazin", "Harvard Businessmanager" und "Brand eins" sowie die "Süddeutsche Zeitung", die "FAZ", der "Pressesprecher" sowie "politik & kommunikation" und der "Immobilienmanager".
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Kompetenz durch Kooperation und Vernetzung Drucken E-Mail
Dienstag, 27 November 2007
Bei der Versorgung älterer Menschen müssen medizinische, therapeutische, pflegerische und soziale Leistungen nahtlos ineinander greifen. Gute Vernetzungsstrukturen zwischen allen Diensten und Einrichtungen des Gesundheitssystems und der Altenhilfe sind dafür unabdingbar. Die Leistungen aus beiden Versorgungsbereichen müssen in einem Netzwerk optimal miteinander funktionieren. Nur durch Verzahnung von Gesundheits- und Sozialwe- sen können die erbrachten Leistungen den Bedürfnissen älterer Menschen mit chronischen Krankheiten, Behinderungen und Pflegebedarf gerecht werden. Dies wird besonders deut- lich bei Menschen mit einer Demenz. Diese Krankheit geht mit massiven sozialen Auswir- kungen einher, denen mit rein medizinisch-therapeutischem Vorgehen nicht sinnvoll be- gegnet werden kann. Die rund 180 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Bilanztagung „Kompetenz durch Kooperation und Vernetzung – 7 Jahre Wiesbadener Netzwerk für geriat- rische Rehabilitation“ waren sich darin einig, dass das Wiesbadener Netzwerk (GeReNet.Wi) diese notwendigen Strukturen für die älteren Bürgerinnen und Bürger in der hessischen Landeshauptstadt in vorbildlicher Weise geschaffen hat.
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Patient Krankenhaus Drucken E-Mail
Samstag, 17 November 2007
"Im Gesundheitssystem an sich haben wir riesige Einsparpotentiale, aber wir haben sie nicht bei den Krankenhäusern, nicht bei den Leistungserbringern und schon gar nicht bei den wirklich kranken Leuten. Sondern wir haben sie im System, also in den Krankenkassen, in der übergeordneten Bürokratie. Da wären Milliarden einzusparen", sagt der FDP-Bundestagsabgeordnete Dr. Konrad Schily im Deutschen Gesundheitsfernsehen. Die Kliniken seien aufgrund der hohen fixen Personalkosten eingeschränkt.
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REHADAT-CD-ROM Drucken E-Mail
Mittwoch, 14 November 2007
REHADAT-CD-ROM erscheint im Dezember 2007. Neue und aktualisierte Informationen zum Thema Beruf und Behinderung werden im Dezember 2007 wieder auf der aktuellen REHADAT-CD-ROM veröffentlicht. REHADAT bietet folgende Schwerpunkte an: Hilfsmittel, Praxisbeispiele, Literatur, Forschung, Recht, Adressen, Werkstätten und Seminare.
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Weniger reden fördert die Innovation Drucken E-Mail
Freitag, 09 November 2007
Doktorarbeit von Arne de Vet über Kreativität und Innovation. Einige Minuten stillen Nachdenkens auf einer Sitzung stärkt die Innovationsfähigkeit einer Gruppe. So kann sich die Anzahl innovativer Ideen sogar verdoppeln, vor allem in Gruppen, die mindestens eine relativ introvertierte Person umfasst. Zu diesem Schluss kommt Arne de Vet in seiner Dissertation über die Auswirkung stillen Nachdenkens auf Kreativität und Innovation.
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Die Wirtschaft soll dem Menschen dienen Drucken E-Mail
Mittwoch, 07 November 2007
Das Thema "Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand" ist ein Dauerbrenner in der gesellschaftspolitischen Diskussion. Der Durchbruch zu direkter Beteiligung am Betrieb ist bis heute nicht gelungen. Ist die Beteiligung der Arbeitnehmer am Betrieb ein Schlüssel zur Lösung globaler wirtschaftlicher Probleme und der Durchbruch zu mehr Verteilungsgerechtigkeit? Diese Frage stellen sich die Teilnehmer eines Forums beim Engagiertentreffen des Kolpingwerkes Deutschland, das vom 9. bis 11. November 2007 in Köln stattfindet.
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Beruf und Familie Drucken E-Mail
Dienstag, 26 Juni 2007
Krippenplätze, Pflegezeiten, Umsatzzahlen: Wie sich deutsche Arbeitgeber der Herausforderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie stellen
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