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Freitag, 23 März 2012 |
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Sigmund-Freud-Institut und TU Chemnitz legen neue Untersuchung über Belastungen am Arbeitsplatz vor – Arbeitsbedingte Erschöpfung stabilisiert sich auf hohem Niveau – Helfen können ein Umdenken der Arbeitgeber und die Schaffung einer schützenden Organisationskultur |
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Montag, 19 März 2012 |
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Baierbrunn - Noch wichtiger als ein hoher Lohn ist deutschen Arbeitnehmern das Betriebsklima. Für 71 Prozent der Beschäftigten ist ein gutes Verhältnis zu den Kollegen der entscheidende Schlüssel für Zufriedenheit im Beruf. |
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Freitag, 09 März 2012 |
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Baierbrunn - Der Stil von Vorgesetzten beeinflusst auch das Verhalten von Arbeitskollegen untereinander. |
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Freitag, 17 Februar 2012 |
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Berlin - Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK) nimmt die heute im DAK Gesundheitsreport 2012 veröffentlichten Arbeitsunfähigkeitsdaten mit großer Sorge zur Kenntnis. „Zum wiederholten Mal in Folge gehören die Pflegeberufe zu den Branchen mit höchsten Krankenständen. Die seit Jahren steigenden Ausfallzeiten durch Muskel- und Skeletterkrankungen einerseits und psychische Erkrankungen andererseits sind unmittelbare Folge chronischer Überlastung und schlechter Arbeitsbedingungen“, sagt dazu DBfK-Referentin Johanna Knüppel. |
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Freitag, 03 Februar 2012 |
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Baierbrunn - Deutschlands Firmen sollten mehr für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter unternehmen. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" fordern drei Viertel der berufstätigen Männer und Frauen (73,5 %), jeder Arbeitgeber sollte betriebliche Gesundheitsvorsorge-leistungen, z. B. Grippeschutz-Impfungen und Zuschüsse zu Fitness- oder Sportkursen, anbieten. |
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Freitag, 03 Februar 2012 |
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Berlin / Köln - Das Great Place to Work® Institut Deutschland hat gestern Abend die Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2012" bekannt gegeben. |
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Freitag, 20 Januar 2012 |
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Hamburg - Organisationen schöpfen die Vorteile des Wissensaustauschs unter den Mitarbeitern nicht aus, so ein neuer Bericht von Krauthammer. Organisationen sind sich seit langem der Bedeutung ihrer formalen Lerninitiativen und ihrer formalen Lernarchitektur bewusst. Aber das informelle Lernen, der freie Wissensaustausch zwischen Mitarbeitern, ist ebenso wichtig und muss dringend unterstützt werden. |
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Donnerstag, 12 Januar 2012 |
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Saarbrücken - Laut Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) werden Arbeitnehmer in Deutschland immer häufiger und länger wegen psychischer Erkrankungen krankgeschrieben. Mittlerweile gingen rund 12% aller betrieblichen Fehltage auf psychische Erkrankungen zurück. Gesundheitsförderung im betrieblichen Umfeld kommt beim Thema psychischer Erkrankungen laut einer offiziellen BPtK-Studie zur Arbeitsunfähigkeit von 2011 ("Psychischer Erkrankungen - keine Frage des Alters") eine wichtige Rolle zu: Sie könne von einer fundierten Aufklärung über psychische Erkrankungen bis hin zu Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen reichen. Mit dem Ziel, psychische Erkrankungen zu enttabuisieren, damit sie frühzeitig angesprochen und erkannt werden. "Besonders wichtig für die Prävention psychischer Erkrankungen, so Prof. Dr. Bernhard Allmann, Professor der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement und BGM-Experte, ist es, ein Klima der Wertschätzung im Unternehmen zu erhalten bzw. zu erreichen." |
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Montag, 19 Dezember 2011 |
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Berlin - „Junge Ärzte sind mit der Qualität ihrer Weiterbildung zufrieden und bewerten diese heute sogar noch etwas besser als vor zwei Jahren. Trotzdem folgt für viele Berufseinsteiger nach dem Studium der Praxisschock, weil hohe Arbeitsbelastung, Bürokratie und Überstunden ihren Berufsalltag prägen.“ So fasste Dr. Franz-Joseph Bartmann, Vorsitzender der Weiterbildungsgremien der Bundesärztekammer, die Ergebnisse der zweiten Befragungsrunde des Projektes „Evaluation der Weiterbildung“ zusammen. Bei dem Projekt von Bundesärztekammer und Landesärztekammern haben rund 30.000 Ärztinnen und Ärzte im Rahmen einer Online-Umfrage Auskunft über die Situation der Weiterbildung in Deutschland gegeben. Mit der wissenschaftlichen Auswertung der erhobenen Daten wurde die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETHZ) beauftragt, die seit rund 15 Jahren eine entsprechende Umfrage der Schweizer Ärztekammer begleitet. |
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Montag, 12 Dezember 2011 |
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Berlin - Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) greift in einer am vergangenen Donnerstag veröffentlichten Broschüre eine Strategie des Krankenhausmanagements auf: die Verlagerung von bislang pflegerischen Tätigkeiten auf Assistenzpersonal. |
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Mittwoch, 07 Dezember 2011 |
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Frankfurt/Main - 62 Prozent der deutschen Arbeitgeber haben sich bislang noch nicht mit dem Thema "Vereinbarkeit von Beruf und Pflege" beschäftigt. 71 Prozent können nicht einmal betriebliche Maßnahmen zum Thema benennen. Das sind zwei Ergebnisse der GfK-Befragung zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege, die die berufundfamilie gGmbH - eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung - unter 500 Arbeitgebern durchführen ließ und heute in Frankfurt vorstellt. Diese erste repräsentative Umfrage ihrer Art macht den hohen Aufklärungsbedarf bei den Arbeitgebern deutlich: Weder die Vielzahl möglicher Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege noch deren oft einfache und kostengünstige Umsetzung ist bekannt. berufundfamilie präsentiert neben den Studienergebnissen konkrete Lösungen zur optimalen Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. |
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