Organisation
Gesundheitsschutz in der Behindertenhilfe Drucken E-Mail
Mittwoch, 01 September 2010
Lebensqualität schaffen - das ist das erklärte Ziel von Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen. Dabei muss die Qualität der Arbeit für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie für die Beschäftigten in Werkstätten stimmen. Dem Gesundheitsschutz in der Behindertenhilfe ist das BGW forum 2011 gewidmet, das vom 5. bis 7. September 2011 in Hamburg stattfindet. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) lädt Experten und Praktiker jetzt ein, ihren Fachbeitrag anzumelden.
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Pflegekräfte von der Arbeitsagentur Drucken E-Mail
Dienstag, 24 August 2010
Die Vermittlung von osteuropäischen Pflege- und Betreuungskräften durch die Bundesagentur für Arbeit gilt als die einzige anerkannt legale Methode, Pflegebedürftige zu bezahlbaren Preisen in den eigenen vier Wänden betreuen zu lassen. Risiken und Kosten, die damit verbunden sind, werden allerdings von den betroffenen Familien regelmäßig unterschätzt.
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Mediziner können von Piloten lernen Drucken E-Mail
Freitag, 13 August 2010
Berlin - Um die Fehlerquote zu reduzieren, hat die KKH-Allianz zusammen mit dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung in Niedersachsen ein Patientensicherheitsprogramm entwickelt. Bei dem Programm für Kliniken werden Sicherheitsstandards aus der Luftfahrt in den OP-Bereich übertragen und kritische Situationen im Vorfeld trainiert. Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Wolfgang Zöller (MdB), ist Schirmherr und erklärt dazu: "Wo es um Leben und Tod geht, muss das Fehlerrisiko so weit wie möglich gesenkt werden. Jedes Jahr sterben in deutschen Krankenhäusern nach Berechnungen des Aktionsbündnisses Patientensicherheit 17.000 Menschen an den Folgen von unerwünschten Ereignissen und damit dreimal so viel wie im Straßenverkehr.
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Primary Nursing gibt Empfehlungen zur Personalentwicklung heraus Drucken E-Mail
Samstag, 07 August 2010
Das Deutsche Netzwerk Primary Nursing hat die Broschüre „Personalentwicklung im Primary Nursing“ veröffentlicht. Das 23-seitige Heft soll praxisnahe Handlungshilfe, Impuls und Diskussionsgrundlage für Projektverantwortliche sein.
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Arbeit in Demenz-WGs stresst weniger Drucken E-Mail
Freitag, 06 August 2010
MitarbeiterInnen von Pflege-Wohngemeinschaften für Demenzkranke sind psychisch deutlich weniger belastet als ihre KollegInnen in entsprechenden Wohnbereichen von Altenheimen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie an der Katholischen Fachhochschule Freiburg.
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Pflegemängel in einer Pflegeeinrichtung des Caritasverbandes Mönchengladbach Drucken E-Mail
Freitag, 30 Juli 2010
In einer Pflegeeinrichtung des Caritasverbandes für die Region Mönchengladbach-Rheydt e.V. wurden erhebliche Pflegemängel festgestellt. Diese Mängel haben inzwischen zu staatsanwaltlichen Ermittlungen geführt. Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk hat sich in die Erörterungen umfänglich eingeblendet und u.a. in mehreren Ortsterminen gewichtigen Einfluss zur Abstellung der Pflegemängel genommen. Werner Schell konnte als Netzwerkvorstand mehrfach beim WDR-Fernsehen, Lokalzeit Düsseldorf, als Interviewpartner informieren.
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Schutz vor überhöhten Temperaturen am Arbeitsplatz Drucken E-Mail
Freitag, 16 Juli 2010
Angesichts der seit Wochen andauernden Hitzewelle in weiten Teilen Deutschlands ist kaum einem Arbeitgeber und Arbeitnehmer bekannt, dass es strenge gesetzliche Vorschriften gibt, wie ein Arbeitgeber seine Arbeitnehmer vor überhöhten Temperaturen am Arbeitsplatz schützen muss. Verstöße gegen die Regelungen zum Arbeitsschutz können zu Bußgeldern führen. Deshalb sollten sowohl Arbeitgeber, als auch Arbeitnehmer die Regelungen des Arbeitsschutzes kennen.
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Wer reflektiert arbeitet, hat mehr vom Job Drucken E-Mail
Freitag, 16 Juli 2010
Am 8. Juli 2010 hat das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) seinen Fehlzeiten-Report 2010 veröffentlicht. Hierzu erklärt der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) Prof. Dr. Bernhard Lemaire: Der diesjährige Fehlzeiten-Report zeigt sehr deutlich, dass psychische Erkrankungen eine stetig wachsende Bedrohung für die Arbeitswelt in Deutschland darstellen. So stieg die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitsfälle hierbei in den letzen elf Jahren um fast 77% und die Ausfalldauer um knapp 73%.
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Initiative Transparente Zivilgesellschaft Drucken E-Mail
Montag, 28 Juni 2010
Berlin - Mehr Transparenz in gemeinnützigen Organisationen wird allenthalben gefordert und doch hat der Gesetzgeber bisher keinen Mindest-Transparenz-Standard festgelegt. Transparenz-Initiativen aus dem Dritten Sektor selbst decken bisher immer nur einen kleinen Ausschnitt an Organisationen ab. Transparency Deutschland hat daher mit zahlreichen großen Verbänden aus dem gemeinnützigen Sektor die „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“ (ITZ) ins Leben gerufen. Unterzeichner der Initiative verpflichten sich freiwillig, in zehn präzise definierten Punkten offen zu legen: welche Ziele die Organisation genau anstrebt, woher die Mittel stammen, wie sie verwendet werden und wer die Entscheidungen darüber trifft. Diese Informationen werden in einem einheitlichen Format, leicht zugänglich auf der eigenen Website dargestellt.
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Krankenhäuser und Pflegeheime: Leistungen vergleichen Drucken E-Mail
Mittwoch, 09 Juni 2010
Köln - In Deutschland konkurrieren etwa 2000 Krankenhäuser und mehr als 11.000 Pflegeheime um die jährlich steigende Zahl der Patienten. Für Patienten stellt sich häufig die Frage, wie sie herausfinden können, ob eine Klinik für sie die Richtige ist. "Neben Empfehlungen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis können Qualitätsberichte im Internet bei der Entscheidung für eine Klinik behilflich sein", rät Anja Stagge von TÜV Rheinland. Seit 2003 sind Krankenhäuser zur Veröffentlichung dieser Berichte verpflichtet. Darin aufgeführt sind unter anderem die 30 häufigsten Operationen, die in der jeweiligen Klinik durchgeführt werden. Ebenfalls darin enthalten sind aufgetretene Komplikationen, spezielle Leistungen oder die Qualifikationen der Fachärzte.
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Logopäden fordern effizientere Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe Drucken E-Mail
Donnerstag, 03 Juni 2010
Hannover - "Wer das deutsche Gesundheitssystem zukunftsfähig machen will, sollte nicht ausschließlich über Änderungen auf der Einnahmen- oder Ausgabenseite der gesetzlichen Krankenkassen diskutieren, sondern sich vor allem ansehen, wie vorhandene Kompetenzen und Ressourcen optimal genutzt werden können", sagte die Präsidentin des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie e.V. (dbl), Dr. Monika Rausch, heute vor der Presse in Hannover. Anlässlich des 39. Jahreskongresses des Berufs- und Fachverbandes, der vom 3.-5. Juni in der niedersächsischen Landeshauptstadt stattfindet, wies sie darauf hin, dass die spezifischen Qualifikationen der verschiedenen Gesundheitsberufe in Zukunft besser und unmittelbarer genutzt werden sollten. "Die hohe Qualität der Leistungen im deutschen Gesundheitssystem wird nicht nur durch den Facharztstandard, sondern ebenso durch die zahlreichen Therapeutenstandards gewährleistet", so Rausch.
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