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Donnerstag, 01 Dezember 2011 |
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„Menschen mit Behinderungen können nach der Klarstellung des Bundessozialgerichts damit rechnen, zukünftig Werkstattleistungen ohne Anbindung an eine Werkstatt für behinderte Menschen in Anspruch nehmen zu können. Diese Klarstellung ist wegweisend für mehr Teilhabe von Menschen mit Behinderungen im Arbeitsleben. |
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Mittwoch, 26 Oktober 2011 |
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Der Lebenshilfe-Katalog „Zauberhafte Geschenk-Ideen” präsentiert auch 2011 wieder die bundesweit größte Auswahl handgefertigter Geschenkartikel aus Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM). Die Bundesvereinigung Lebenshilfe unterstützt damit seit vielen Jahren behinderte Menschen an ihren Arbeitsplätzen. |
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Mittwoch, 14 September 2011 |
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Das in der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) verankerte Leitbild der sozialen Inklusion wird zu großen Veränderungen in der Behindertenhilfe führen. Auch Werkstätten für Menschen mit Behinderungen benötigen zukünftig ein neues Profil. Eine von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) eingerichtete Expertengruppe hat dazu Empfehlungen erarbeitet, die jetzt beim Fachkongress "BGW forum 2011 - Gesundheitsschutz in der Behindertenhilfe" in Hamburg vorgestellt wurden. |
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Dienstag, 14 Dezember 2010 |
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Der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. führt seit Jahren ein Malprojekt mit dem Namen "Kleine Galerie" durch, bei dem Kinder mit Körperbehinderung aus ganz Deutschland einen Kalender gestalten. |
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Freitag, 12 November 2010 |
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Der bundesweit tätige Verband Lebenshilfe warnt vor der Mitleidsmasche bei Haustür- und Telefongeschäften. Vorsicht ist gerade jetzt geboten, wenn in der Vorweihnachtszeit damit geworben wird, dass die Artikel von Menschen mit Behinderung hergestellt wurden oder der Verkaufserlös behinderten Menschen zugute kommt. Wer an Produkten aus Werkstätten für behinderte Menschen interessiert ist, sollte besser das Angebot von Behindertenwerkstätten in der Region nutzen, die oft eigene Läden betreiben und mit Ständen auf Weihnachtsmärkten vertreten sind. |
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Donnerstag, 11 November 2010 |
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Berlin - Seit 2006 ist es schon eine gute Tradition der SPD im Deutschen Bundestag: das Treffen mit den Werkstatträten, die in den Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) bundesweit die Interessen der dort beschäftigten Menschen vertreten. Analog zu den Betriebsräten wirken sie an der Gestaltung des Arbeitsumfeldes aktiv mit. Diese Mitwirkung war einer der wichtigen Diskussionspunkte auf der Konferenz – sie soll weiterentwickelt werden zu einer gleichberechtigten Mitbestimmung, wie sie für den allgemeinen Arbeitsmarkt durch das Betriebsverfassungsgesetz festgelegt worden ist. |
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Donnerstag, 21 Oktober 2010 |
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Der Lebenshilfe-Katalog „Zauberhafte Geschenk-Ideen” präsentiert auch in diesem Jahr wieder die bundesweit größte Auswahl handgefertigter Geschenkartikel aus Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM). Die Bundesvereinigung Lebenshilfe unterstützt damit seit vielen Jahren behinderte Menschen an ihren Arbeitsplätzen. |
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Freitag, 13 August 2010 |
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Frankfurt a.M. - Die Zeiten des "Mauerblümchendaseins" der Werkstätten für behinderte Menschen in Deutschland sind vorbei - mehr Teilhabe am Arbeitsmarkt gilt als aktueller Handlungsanspruch. "Wir wollen die derzeitigen Grenzen zwischen erwerbsfähiger und erwerbsgeminderter Arbeitswelt künftig fließend gestalten. So muss es uns möglich sein, unter dem Dach eines Kunden beispielsweise Zweigstellen oder Teilbetriebe zu gründen. Dadurch schwindet die unveränderte Zurückhaltung in der Zusammenarbeit mit behinderten Menschen." Dies sagt Günter Mosen, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG:WfbM). Unter diesem organisatorischen Dach, das von den Spitzen- und Fachverbänden der Freien Wohlfahrtspflege mitgetragen wird, sind seit 1975 die gegenwärtig annähernd 2.500 Werkstätten in Deutschland vereint. Sie beschäftigen derzeit zirka 280.000 Menschen mit Behinderungen. |
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Mittwoch, 28 Juli 2010 |
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Die SPD-Bundestagsabgeordnete Silvia Schmidt und der SPD-Landtagsabgeordnete Gerhard Miesterfeldt besuchten den Bereich für sinnesbehinderte und taubblinde Menschen in der "Werkstatt am Park" der Diakonie Werkstätten Halberstadt. Bei einem Rundgang stellten die pädagogische Leiterin Frau Rehfeldt und der technische Leiter Herr Reimann die Arbeit der Werkstätten in Halberstadt vor. |
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Mittwoch, 14 Juli 2010 |
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„Es ist ein Skandal, dass Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft kaum die Möglichkeit haben, ihren Lebensunterhalt durch Erwerbsarbeit zu verdienen, obwohl das die UN-Behindertenrechtskonvention fordert. Wir brauchen mehr Ansätze wie die Unterstützte Beschäftigung und die Integrationsunternehmen. Aber wir brauchen auch gerechte Löhne in den Werkstätten. Für die Beschäftigten ist die Werkstatt ihr Arbeitsplatz, sie geben dort alles und werden qualifiziert. Sie verstehen nicht, warum diese Gesellschaft sie mit einem Durchschnittslohn von 130€ abspeist und sie deshalb dauerhaft von der Sozialhilfe oder einer Rente abhängig sind“, sagte Silvia Schmidt, Behindertenbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion gestern in Berlin. |
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Samstag, 03 Juli 2010 |
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„Der Genossenschaftsgedanke wurde bereits im Altertum gelegt. Damals waren es noch Notbündnisse. Doch schon im Mittelalter entwickelten sich gemeinschaftliche Zusammenschlüsse meist sozial, wirtschaftlich oder politisch Schwacher für einen gemeinsamen Zweck wie beispielsweise Deichgenossenschaften oder die Knappschaft. Dass der Genossenschaftsgedanke nach wie vor lebendig ist, sehen wir bei der Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen“, erklärte der Staatssekretär im Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren, Dieter Hillebrand, am Donnerstag bei der Feier zum 25jährigen Bestehen in Stuttgart. |
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