Ausgebremste Teenager
Sonntag, 23 Dezember 2007
Rebellisches, irrationales Verhalten von Pubertierenden gilt geradezu als unabwendbar. Doch das „Chaos im Kopf“ ist kein biologisches Schicksal – denn es tritt fast nur bei modernen westlichen Teenagern auf! Zoff mit den Eltern, Aggressivität, Depressionen, Drogenmissbrauch – sind die unvermeidlichen Teenagerprobleme? Nein, sagt Robert Epstein, Gründungsdirektor des Cambridge Center for Behavioral Studies in Concord, Massachusetts. Jugendliche Rebellion sei schlicht eine „Erfindung“ der Moderne, so der Psychologe in der neuen Ausgabe von Gehirn&Geist (1-2/2008).
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Bischof Marx gegen gewerbliche Sterbehilfe
Sonntag, 23 Dezember 2007
Trier (KNA) Mit scharfen Worten kritisiert der Trierer katholische Bischof Reinhard Marx gewerbliche Sterbehilfeorganisationen. Es sei "schrecklich, wenn sich in unserer Gesellschaft Organisationen etablieren wollen, die mit materiellen Interessen Menschen zur Selbsttötung verhelfen wollen", sagte Marx am Sonntag im Südwestrundfunk (SWR).
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Managergehälter
Samstag, 22 Dezember 2007
Saarbrücken/Berlin (KNA) Mit scharfen Worten kritisieren prominente Kirchenvertreter eine zunehmende Diskrepanz zwischen Managergehältern und durchschnittlichen Einkommen in Deutschland. Es sei "pervers, wenn ein Unternehmen sogar schlechte Zahlen schreibt oder Leute entlässt oder die Rendite herunter geht, einen Manager mit einer goldenen Übergangregelung abzulösen", sagte der katholische Sozialbischof Reinhard Marx am Samstag im "Saarländischen Rundfunk". Marx ist Bischof von Trier und wird ab Februar Erzbischof von München und Freising sein.
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Einschalten - Delphinkinder
Samstag, 22 Dezember 2007

Am kommenden 2. Weihnachtsfeiertag lohnt es sich mal wieder den Fernseher einzuschalten.
Der Sender Phoenix strahlt die Dokumentar-Serie "Delphinkinder“ von Richarz & Rettinger aus. Die Dokumentar-Serie wird in 5 Teilen ausgestrahlt und bietet einen tiefreichenden Einblick in die faszinierende Therapie mit Delphinen. In der Dokumentar-Serie werden 7 Kinder mit ihren Familien vorgestellt. Schauplatz ist das Delphinarium an der Costa Blanca in Spanien. Unter anderem wird eine junge Frau mit Down Syndrom, bei der es vor allem darum geht ihre geistige und körperliche Beweglichkeit zu trainieren, vorgestellt. Doch die junge Frau setzt zunächst das gelernte anders um, und macht zusammen mit ihrer Schwester die Disco-Szene an der Costa Blanca unsicher.

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Wohnkonzepte für Menschen mit Demenz
Freitag, 21 Dezember 2007
Köln (KDA) - "Die stationäre Altenhilfe befindet sich im Hinblick auf Konzepte für die Versorgung von Menschen mit Demenz zur Zeit in einem bedenklichen Zwiespalt", stellt Klaus Großjohann, Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), in der gerade erschienenen Ausgabe 4/2007 von PRO ALTER fest. Das vom KDA herausgegebene Fachmagazin beschäftigt sich in seinem Schwerpunktthema mit der Frage, welches Wohnkonzept für Menschen mit fortgeschrittener Demenz das richtige ist und hat dafür die Einschätzung zahlreicher Fachleute eingeholt. "Die Fachwelt ist sich uneinig", ist in PRO ALTER zu lesen. "Während die einen nur im Einzelzimmer die Lebensqualität und Würde des Bewohners gewährleistet sehen, gehen andere davon aus, dass die Betroffenen darin Ängste und Einsamkeitsgefühle empfinden und sprechen sich daher für das Leben im Mehrbettzimmer oder gar in den sogenannten Pflegeoasen aus."
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Gefühle – Wurzeln unserer Moral?
Donnerstag, 20 Dezember 2007
Sich in andere einzufühlen, hilft Kindern einen Sinn für Fairness zu entwickeln. Und auch Hirnscans von erwachsenen Probanden, die im Labor moralische Probleme lösen, deuten darauf hin: Beim ethischen Urteilen folgen wir eher unseren Emotionen als rationalen Überlegungen.
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Angewandte Ethik im Gesundheits- und Sozialwesen
Mittwoch, 19 Dezember 2007
Freiburg, 19. Dezember. Ethische Kompetenz für Berufe des Sozial- und Gesundheitswesens erwerben: darum geht es in dem Studiengang Angewandte Ethik. Was tun, wie entscheiden, wenn es um Fragen menschenwürdigen Sterbens geht? Wie geht eine Gesellschaft mit Krankheit und Behinderung um?
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Bundes-Verdienst-Kreuz für Petra Groß
Mittwoch, 19 Dezember 2007
Petra Groß bekommt diesen Preis, weil sie so sehr für die Rechte von Menschen mit Behinderung kämpft. Hubert Hüppe ist der Behinderten-Beauftragte der CDU im Bundestag. Herr Hüppe hat Petra für das Bundes-Verdienst-Kreuz vorgeschlagen. Hubert Hüppe sagt: "Ich finde es wichtig, dass auch Menschen mit Lernschwierigkeiten selbst für ihr Engagement ausgezeichnet werden und nicht nur nicht-behinderte Menschen, die etwas für behinderte Menschen tun."
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Team 21 - erstes Trainingslager
Mittwoch, 19 Dezember 2007
ImageAm 16.12.2007 versammelten sich alle Marathonis zum ersten Trainingslager in Fürth. Es ist erstaunlich wie 40 Personen in einem Wohnzimmer Platz haben können. Großer Bahnhof! Das Fernsehen, die Zeitung und die Organisationsleitung vom Metropol Marathon, ein privates Filmteam alle wollten die Marathonis kennen lernen und werden über sie berichten.
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Verbindliche Früherkennungsuntersuchungen
Dienstag, 18 Dezember 2007
Bonn (KNA) Verbindliche Früherkennungsuntersuchungen für Kinder haben die Bundesärztekammer (BÄK) und der Ärzteverband Marburger Bund (MB) gefordert. Sie verlangten zudem am Montag in Berlin, medizinische Maßnahmen in ein flächendeckendes Netz früher Hilfestrukturen für Familien einzubinden. Kinderschutzzentren und Vertreter von Jugendschutz-Organisationen forderten in Köln eine angemessene Finanzierung von Hilfsangeboten. Zum Schutz von Kindern seien eine wirksamere Vernetzung von Jugend- und Gesundheitshilfe nötig. Die Ausgaben dafür seien seit fünf Jahren nicht erhöht worden.
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Defizite bei Vorsorge und Kuren
Dienstag, 18 Dezember 2007
Berlin (KNA) Für Mütter und Väter in Deutschland gibt es nach Auffassung des Müttergenesungswerks (MGW) deutlich zu wenig Vorsorge- und Rehabilitationsangebote. Der Bedarf an Kurmaßnahmen sei "gewaltig" und überschreite das derzeit bestehende Angebot bei weitem, erklärte die MGW-Kuratoriumsvorsitzende Marlene Rupprecht am Dienstag in Berlin.
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Dignitate hat Sterbewilligen gefunden
Dienstag, 18 Dezember 2007
Hamburg (KNA) Die Sterbehilfeorganisation Dignitate hat nach einem Bericht von "Bild-online" einen Schwerstkranken gefunden, der sich in Deutschland bei der Selbsttötung helfen lassen will. Es handelt sich nach dem am Dienstag veröffentlichten Bericht um den Briten Noel Martin (48), der seit einem Angriff von Neonazis in Brandenburg vor elf Jahren querschnittsgelähmt ist und nur noch einen Arm bewegen kann. Der mittlerweile im britischen Birmingham lebende Martin hat bereits mehrfach seinen Freitod angekündigt. Er wolle jetzt in Berlin sterben, berichtet die Online-Ausgabe der Zeitung.
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Faltblatt in Leichter Sprache
Sonntag, 16 Dezember 2007
Faltblatt in Leichter Sprache für Frauen und Mädchen mit Lernschwierigkeiten. Mädchen und Frauen mit Lernschwierigkeiten haben es besonders schwer. Informationen über Gewalt gegen Frauen und Mädchen sind oft in schwerer Sprache. Oder sie kennen keine Beratungsstellen, die helfen können. Oder sie trauen sich nicht dort hin. Der Notruf in Mainz hat deswegen ein Faltblatt in Leichter Sprache gemacht. Und mit Bildern.
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Streichung der Stichtagsregelung
Sonntag, 16 Dezember 2007
Berlin (KNA) Bundestagsabgeordnete von CDU, SPD und FDP haben einen Antrag zur Streichung des Stichtags im Stammzellgesetz auf den Weg gebracht. Wie die FDP-Forschungspolitikerin Ulrike Flach der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Freitag sagte, soll damit auch verhindert werden, dass sich deutsche Forscher durch Arbeit im Ausland strafbar machten. Es gehe bei dem Gesetzentwurf aber nicht nur um reine Forschungserleichterung, sondern auch um "Wege der Heilungserleichterung", sagte Flach.
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Schmidt fordert raschen Ausbau ambulanter Hospizarbeit
Sonntag, 16 Dezember 2007
Aachen (KNA) Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hat an die Krankenkassen appelliert, rasch Verträge zur ambulanten Hospizarbeit abzuschließen. Die gesetzlichen Grundlagen für die Verbesserung der Hospizarbeit seien geschaffen, betonte die Ministerin am Freitagabend in Aachen. Nun gehe es um die Bereitschaft der Kassen, entsprechende Verträge auszuhandeln. Durch die Gesundheitsreform hat jeder Patient ab 2008 einen Rechtsanspruch auf ambulante palliativmedizinische Versorgung.
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30 Mio. zusätzlich für Engagement in der Pflege
Sonntag, 16 Dezember 2007
„Der Bund fördert das bürgerschaftliche Engagement in der Pflege mit künftig 50 statt mit 20 Mio. Euro. Meine Bundesratsinitiative zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements in der Pflege aus dem letzten Jahr sehe ich damit weitgehend realisiert“, freut sich die Ministerin für Arbeit und Soziales Dr. Monika Stolz am 14. Dezember in Stuttgart. Allerdings sind die Förderstrukturen weiterhin sehr aufwändig. Länder, Kommunen und Arbeitsverwaltung müssen sich als Fördervoraussetzung beteiligen. „Ich halte es für richtig, dass die Pflegekassen die zusätzlichen Mittel allein bereitstellen. Mit diesem Konzept gibt es aus der Förderung der ambulanten Hospizdienste aus Mitteln der Krankenkassen sehr gute Erfahrungen in Baden-Württemberg.“
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Bessere Beratung für Pflegebedürftige
Freitag, 14 Dezember 2007
Zur 1. Lesung der Pflegereform im Bundestag erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer: Der SoVD fordert eine bessere Beratung für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen. Die Pflegestützpunkte, die im Zuge der Pflegereform eingerichtet werden sollen, sind ein Schritt in die richtige Richtung. Auch wenn der SoVD nach wie vor eine unabhängige Beratung der Pflegebedürftigen für den besseren Weg hält, bedeuteten die Pflegestützpunkte eine Verstärkung des Beratungsangebotes.
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Schulung für Betriebs- und Werkstatträte
Donnerstag, 13 Dezember 2007
Alfonso Roman-Barbas von Mensch zuerst e.V. und die Gewerkschaft Verdi machen zusammen eine Schulung. Die Schulung ist vom 21. bis 24. Januar 2008 in Berlin.
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Wenigstens zwei Rollstuhlplätze in Bussen
Donnerstag, 13 Dezember 2007
Es ist diskriminierend, wenn Verkehrsbetriebe wie Hamburg-Holstein oder die BOGESTRA im Ruhrgebiet sich weigern, mehr als nur einen Rollstuhlplatz in ihren Bussen des ÖPNV anzubieten. Es ist scheinheilig, wenn sich dabei auf eine EU-Richtlinie aus dem Jahr 2001 berufen wird. Weder die EU-Richtlinie, noch die Straßenverkehrszulassungsordnung begründen die Beschränkung auf nur einen Rollstuhlplatz.
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Wir müssen die Gesellschaft zusammenhalten
Donnerstag, 13 Dezember 2007
Berlin - 'Was hält die Gesellschaft zusammen? Zur Zukunft der sozialen Arbeit in Deutschland' lautet das neue Projekt des Bundesverbandes der Arbeiterwohlfahrt (AWO). Die Arbeit endet mit einem Abschlussbericht am 13. Dezember 2009, dem 90. Geburtstag der AWO.
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4,3 Millionen Beschäftigte im Gesundheitswesen
Donnerstag, 13 Dezember 2007
Wiesbaden (KNA) Die Zahl der Beschäftigten im deutschen Gesundheitswesen steigt weiter. Zum 31. Dezember 2006 waren rund 4,3 Millionen Menschen und damit etwa jeder neunte Beschäftigte im Gesundheitswesen tätig, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mit. Seit 2005 stieg die Zahl dieser Arbeitsplätze damit um 34.000. Das entspricht einem Beschäftigungswachstum von 0,8 Prozent.
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Lebenshilfe unterstützt Mensch zuerst e.V.
Donnerstag, 13 Dezember 2007
Wir von Mensch zuerst e.V. kämpfen seit Jahren für mehr Leichte Sprache. Jetzt will auch der Beirat der Lebenshilfe, dass es mehr Leichte Sprache gibt. Das finden wir gut. Christoph Graf und Bernd Frauendorf sind im Beirat der Lebenshilfe. Sie haben einen Brief an die Behinderten-Beauftragte Karin Evers-Meyer und den Bundestag geschrieben.
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Aller Anfang ist zufällig
Donnerstag, 13 Dezember 2007
Münsteraner Wissenschaftler finden heraus, dass das Schicksal der Zellen im frühen Embryo spontan reguliert wird. Bei Säugetieren bildet der frühe Embryo eine einzigartige Vorstruktur, die Blastozyste, die eine Einnistung in die Gebärmutter und die Versorgung des Embryos ermöglicht. Lange war unklar, ab wann die Zellen im Embryo einen spezifischen Entwicklungsweg einschlagen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin in Münster stellen in ihrer Studie in Development ein neues Modell für die frühen Abläufe im Embryo vor. Zuerst erhalten die Zellen ihre molekulare Ausrichtung eher zufällig, später organisieren sich die Zellen anhand ihres molekularen Fingerabdrucks.
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Mittendrin: Special Olympics Deutschland
Mittwoch, 12 Dezember 2007
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A. Nürnberg, A. Merkel, H. Hauser
Berlin – Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt hatte Special Olympics Deutschland dazu eingeladen, sich am Dienstag den 11.12.2007 auf dem 8. Deutschen Arbeitgebertag, zu präsentieren. Dies bedeutete eine Plattform der „Superlative“. Prominenz aus Wirtschaft und Politik sowie über 1.500 geladene Gäste waren zu dem Spitzenforum der deutschen Wirtschaft in Berlin zusammengekommen. Ein Ereignis, das auch rund 250 Journalisten aus allen Medienbereichen anlockte, mit TV-Liveberichterstattung inklusive.
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Schwerbehinderung bedeutet nicht Erwerbsunfähigkeit
Mittwoch, 12 Dezember 2007
„Beschäftigung ist für schwerbehinderte Menschen ein wichtiger Aspekt zur Selbstbestätigung und ein Schritt zur aktiven Teilhabe am gesellschaftlichen Leben“, sagte Dieter Hillebrand, Staatssekretär im Ministerium für Arbeit und Soziales und Beauftragter der Landesregierung für die Belange behinderter Menschen, am Mittwoch (12.12.) in Stuttgart bei der Veranstaltung Job 4000. Gerade behinderte Menschen seien darauf angewiesen, dass ihre berufliche Kompetenz anerkannt und gewürdigt werde. Hillebrand weiter: „Arbeitgeber sind daher entscheidende Akteure im Kampf gegen die Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen. „Arbeit haben“ beschränkt sich nicht nur auf die berufliche Tätigkeit, sondern bedeutet - gerade für schwerbehinderte Menschen - dazuzugehören und dabei zu sein.“ Wer Arbeit hat, könne sein Leben selbst in die Hand nehmen und gestalten, und damit einen entscheidenden Schritt wegkommen von Diskriminierung und Ausgrenzung.
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100.000 Euro für Initiative gegen häusliche Gewalt
Mittwoch, 12 Dezember 2007
Berlin - Bereits zum siebten Mal unterstützt die Philip Morris GmbH in diesem Jahr die Berliner Initiative gegen Häusliche Gewalt (BIG e.V.). Ein Scheck in Höhe von 100.000 Euro, der heute in der Berliner Senatsverwaltung übergeben wird, ermöglicht der Initiative die Mobile Intervention. Die Mitarbeiterinnen der Telefonhotline von BIG können dadurch den von häuslicher Gewalt betroffenen Frauen und ihren Kindern Hilfe vor Ort anbieten; vor allem wenn diese z.B. durch Traumatisierung oder Behinderung nicht selbständig die notwendigen Schritte nach einer telefonischen Beratung machen können.
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Barrierefreiheit stärkt Oberösterreich als Tourismusland
Mittwoch, 12 Dezember 2007
Linz / Oberösterreich / Österreich
copyright OÖ. Tourismus
Linz - Menschen mit Beeinträchtigungen bzw. temporären Mobilitätseinschränkungen reisen gerne. Alleine in Österreich sind über 500.000 Menschen in ihrer Mobilität eingeschränkt. Abgesehen von dem großen Potenzial der Menschen mit Behinderungen spielen Menschen im Pensionsalter eine immer wichtigere Rolle. Gerade die 50+ / 60+ Generation ist bereit, den Komfort, der durch die Barrierefreiheit geboten wird, entsprechend zu honorieren. Auch Familien mit Kinderwagen oder vorübergehend Gehbehinderte nach Unfällen oder Krankheiten wollen ohne Hindernisse Urlaub machen und den Komfort barrierefreier Urlaubs- und Freizeitangebote nützen. Diese Gästegruppen werden in Oberösterreich - von der Urlaubsplanung bis zum Aufenthalt - gezielt unterstützt.
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Qualitätsreport Krankenhaus
Mittwoch, 12 Dezember 2007
Erfüllen Krankenhaus-Qualitätsberichte die gesetzlichen Ziele und Anforderungen? Lassen sich Kliniken und deren Leistungen vergleichen? Wird die geforderte Transparenz erfüllt? Sind Qualitätsberichte auch für die Patienten verständlich? Auf diese und andere Fragen gibt die aktuelle Studie der Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH) aus dem Fachbereich Medizin-Ökonomie Antworten und regt Verbesserungen für die Qualitätsberichte 2008 an.
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Aktiv für Demenzkranke
Mittwoch, 12 Dezember 2007
Berlin - Unter dem Motto „Aktiv für Demenzkranke“ lädt die Deutsche Alzheimer Gesellschaft zu ihrem 5. Kongress vom 9. bis 11. Oktober 2008 nach Erfurt ein. Der Kongress wendet sich an Betroffene und ihre Angehörigen, an diejenigen, die haupt- und ehrenamtlich in der Beratung, Betreuung, Pflege und Therapie tätig sind, sowie an alle, die sich informieren möchten. Heike von Lützau-Hohlbein, 1. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft: „Wir wollen nicht nur über Demenzkranke reden, sondern Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen zu Worte kommen lassen. Wir müssen den Betroffenen sorgfältig zuhören und die Situation gemeinsam mit ihnen verbessern.“
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Künftig unangemeldete Kontrollen in Wohnheimen
Dienstag, 11 Dezember 2007
„Die Landesregierung will mit dem baden-württembergischen Heimgesetz den Schutz der Bewohner von Heimen gewährleisten, ihre Rechte stärken und die Qualität der Betreuung sichern“, sagten Ministerpräsident Günther H. Oettinger und Arbeits- und Sozialministerin Dr. Monika Stolz am Dienstag (11. Dezember 2007) in Stuttgart nach der Sitzung des Ministerrates, der einem entsprechenden Gesetzentwurf zugestimmt und das Ministerium für Arbeit und Soziales mit der Durchführung der Anhörung beauftragt hatte.
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Treffen zwischen Grünenthal und Contergangeschädigter
Dienstag, 11 Dezember 2007
Aachen - Der geschäftsführende Gesellschafter der Grünenthal GmbH, Sebastian Wirtz (37), hat sich erstmals mit Vertretern des Bundesverbands Contergangeschädigter e.V. getroffen. Das Gespräch fand mit Margit Hudelmaier, Vorsitzende des Bundesverbands, und weiteren Verbandsvertretern statt. Es diente dem Kennenlernen und bildet die Grundlage für weitere Gespräche.
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