Mit dem iPhone kriegt jeder sein Fett weg
Donnerstag, 26 Januar 2012
Stuttgart - Ungünstige Blutfettwerte fördern Arteriosklerose, die sogenannte Arterienverkalkung. Die Verengung der Blutgefäße führt zu Herz-Kreislauferkrankungen und erhöht das Herzinfarktrisiko. Mit der neuen App „Cholesterinfrei“ für iPhone und IPod touch (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2011) können Herzpatienten und alle, die ihre Blutfettwerte vorbeugend günstig beeinflussen möchten, über 800 Lebensmittel und Fertiggerichte auf ihren Fett- und Kaloriengehalt hin überprüfen.
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Qualitativ hochwertige Versorgung sicherstellen
Freitag, 27 Januar 2012
Berlin - Zur aktuellen Debatte über die Stärkung von Pflegefachkräften erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer: Eine verstärkte Unterstützung professioneller Pflegekräfte ist angesichts der steigenden Zahl pflegebedürftiger Menschen unerlässlich
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Erziehungsratgeber für Eltern von Asperger-Kindern
Freitag, 27 Januar 2012
Stuttgart - Direkter Blickkontakt ist für sie unerträglich, Berührungen unangenehm, Tischmanieren eine Herausforderung, ihre Aussagen über andere schonungslos: Kinder, mit Asperger-Syndrom, einer milderen Variante der Entwicklungsstörung Autismus, ecken oft an. Ihr Verhalten wirkt auf andere seltsam und ihre Reaktionen erscheinen unangemessen. Der Ratgeber „Kinder mit Asperger einfühlsam erziehen“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2011) behandelt die Themen, die für Asperger-Kinder besonders problematisch sind. So finden Eltern und Kinder schnell die nötige Hilfe.
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Meine Welt – deine Welt
Freitag, 27 Januar 2012
Stuttgart - Menschen mit einer manisch-depressiven Erkrankung erfahren radikale, unberechenbare Stimmungsum-schwünge, die für Familie und Freunde meist nur schwer nachvoll-ziehbar sind. In Deutschland leiden nach Angaben der Gesellschaft für bipolare Störungen e.V. etwa zwei Millionen Menschen an dieser neurobiologischen Störung des Gehirns. Donna Reynolds ist selbst von einer bipolaren Erkrankung betroffen. Sie beschreibt in „Der bipolare Spagat“ (TRIAS Verlag, Stuttgart 2011) die Gefühle, die ein manisch-depressiver Mensch durchlebt und die Herausforderungen, die die Krankheit auch für das persönliche Umfeld der Betroffenen bedeutet.
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Netzfernsehen: Dokumentarfilm-Anders & Harri
Donnerstag, 26 Januar 2012

In dem Dokumentarfilm "Anders und Harri", von Johan Palmgren und Åsa Blanck, geht es um Angst und Freundschaft. Beste Freunde. Das sind Anders und Harri. Sie gehen gemeinsam durch dick und dünn. Anders hat eine große Vorliebe für Züge und Busse. Darum reisen die beiden Musikliebhaber mit dem Zug nach Getå. Getå, dort ereignete sich am 1. Oktober 1918 das größte Unglück der schwedischen Eisenbahngeschichte.

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Barrierefreiheit: Internetauftritt des Behindertenbeauftragten
Donnerstag, 26 Januar 2012
Der Internetauftritt des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen ist vom Projekt „barrierefrei informieren und kommunizieren“ (BIK) mit 95 von 100 möglichen Punkten als „sehr gut zugänglich“ eingestuft worden.
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Motorisches und Kognitives Training beugt Stürzen im Alter vor
Donnerstag, 26 Januar 2012
Stürze scheinen ein fester Bestandteil des normalen Alterungsprozesses zu sein: Fast jeder dritte Mensch über 65 Jahren stürzt mindestens einmal im Jahr; bei den Bewohnern von Pflegeheimen ist es sogar mehr als jeder zweite. Die hohe Sturzneigung älterer Menschen muss jedoch nicht einfach hingenommen werden, wie Schweizer Physiotherapeuten und Bewegungswissenschaftler in der Fachzeitschrift „physiopraxis“ berichten (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2011). Mit anspruchsvollen Doppelaufgaben, so genannten Dual-Tasks, könne Stürzen effektiv vorgebeugt werden.
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Individuelle Gesundheitsleistungen
Donnerstag, 26 Januar 2012
Berlin - „Die Möglichkeiten der modernen Medizin wachsen stetig, und ebenso steigt die Nachfrage nach Gesundheitsleistungen. Die Ressourcen der Gesetzlichen Krankenversicherung werden dagegen immer knapper, so dass deren Leistungsgrenzen deutlich zu Tage treten. Zum Spektrum Individueller Gesundheitsleistungen (IGeL) gehören deshalb heute auch Behandlungsmethoden, wie zum Beispiel Sportuntersuchungen, Schulatteste oder Reiseimpfungen, die aus der Erstattungspflicht der Krankenkassen herausgenommen wurden, im Einzelfall jedoch sinnvoll sein können und von den Patienten gezielt nachgefragt werden. Das verschweigen die Krankenkassen aber gerne, wenn Sie, wie bei der heutigen Vorstellung des sogenannten IGeL-Monitors Ärzten unterstellen, dass es ihnen beim Einsatz Individueller Gesundheitsleistungen (IGeL) vorrangig um wirtschaftliche Interessen gehe.
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Herz aus Seide
Donnerstag, 26 Januar 2012
Einen geschädigten Herzmuskel kann der Mensch nicht regenerieren. An die Stelle der Muskelzellen tritt Narbengewebe. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim wollen die volle Herzfunktion wiederherstellen, indem sie künstliches Herzgewebe herstellen. Ihnen ist es nun gelungen, an einem dreidimensionalen Gerüst aus der Seide einer tropischen Raupe Herzmuskelzellen anzusiedeln.
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Steuermerkblatt 2011/2012
Donnerstag, 26 Januar 2012
Das Steuermerkblatt stellt die Steuervorteile dar, die Eltern behinderter Kinder aufgrund des Einkommensteuergesetzes und des Kraftfahrzeugsteuergesetzes in Anspruch nehmen können.
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Ludwig II: Verrückt vor Zahnschmerzen?
Donnerstag, 26 Januar 2012
Vor 125 Jahren wurde der bayerische „Märchenkönig“ Ludwig II. wegen angeblicher Geisteskrankheit des Amtes enthoben. Die Diagnose der damaligen Psychiater wurde bislang von Historikern und Medizinern akzeptiert. In der Fachzeitschrift „DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2011) meldet jetzt ein Historiker Zweifel an. Und stellt eine neue Verdachtsdiagnose.
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Den Alltag mit Menschen mit Demenz gestalten
Mittwoch, 25 Januar 2012
Berlin - "Miteinander aktiv", die neue Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, gibt Anregungen für die Alltagsgestaltung für Menschen mit Demenz, die zu Hause leben und von Angehörigen betreut werden. Das sind zwei Drittel der etwa 1,2 Millionen Demenzkranken in Deutschland. Vielen Demenzkranken fällt es schwer, sich selbst zu beschäftigen. Auch Angehörige haben Schwierigkeiten, die gemeinsamen Aktivitäten den veränderten Fähigkeiten anzupassen. Dann können Langeweile und Apathie auftreten, oder auch Unzufriedenheit und Unruhe. Hier helfen Impulse von außen, die Körper und Geist anregen, die vorhandenen Fähigkeiten erhalten und Spaß machen. Hierzu gibt die Broschüre vielfältige Anregungen.
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Wissenschaft und Bildung bei den Special Olympics München 2012
Mittwoch, 25 Januar 2012
Die Special Olympics München 2012, die Nationalen Spiele für Menschen mit geistiger Behinderung, stehen auch im Zeichen von Wissenschaft und Fortbildung: Während der Spiele finden der Internationale Wissenschaftliche Kongress "Behinderung, Bewegung, Befreiung - Möglichkeiten und Grenzen der Inklusion" (25. - 26. Mai 2012) und das Jugendsymposium "Gemeinsam bewegt" (21. - 25. Mai 2012) statt. Darüber hinaus befassen sich Studierende der TU München, der International School of Management und der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation in verschiedenen wissenschaftlichen Projekten mit Themen zur Großveranstaltung, zu Special Olympics und zum Inklusionsgedanken. Die Kooperationen mit den drei Universitäten bzw. Hochschulen schließt auch die direkte Unterstützung vor Ort, z.B. durch die Mitarbeit von Studenten als Volunteers, ein.
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Landeserziehungsgeld wird novelliert
Mittwoch, 25 Januar 2012
Entsprechend der Koalitionsvereinbarung der Grün-Roten-Landesregierung wird das Landeserziehungsgeld novelliert. „Das Kabinett hat der Neuregelung zugestimmt. Sie wird voraussichtlich zum 1. Oktober dieses Jahres in Kraft treten“, kündigte Sozialministerin Katrin Altpeter an. „Wir haben künftig noch etwa 19 Millionen Euro für das Landeserziehungsgeld zur Verfügung und wir wollen damit die besonders bedürftigen Familien fördern.“ Der frei werdende Teil des Landeserziehungsgeldes (ebenfalls etwa 19 Mio. Euro) soll zweckgebunden für den Ausbau der Kinderbetreuung verwendet werden.
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Aus für einen 300-Millionen-Markt
Mittwoch, 25 Januar 2012
Baierbrunn - Lebensmittel, die mit dem Etikett "für Diabetiker geeignet" werben, wird es bald nicht mehr geben. Ab Oktober 2012 dürfen nur noch die Bestände verkauft, aber keine neuen Produkte mehr hergestellt werden, berichtet das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".
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BÄK begrüßt geplante Unterstützung von Heimärzten
Mittwoch, 25 Januar 2012
Berlin - Als längst überfällig hat der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Dr. Frank Ulrich Montgomery, die geplante Förderung der heimärztlichen Versorgung im Rahmen der Pflegereform bezeichnet. „Es gibt zwar keine generelle ärztliche Unterversorgung von Heimpatienten, nicht zuletzt wegen der enormen Arbeitsbelastung der niedergelassenen Ärzte gibt es aber erheblichen Verbesserungsbedarf“, sagte der BÄK-Präsident.
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Gesund und aktiv älter werden
Mittwoch, 25 Januar 2012
Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Die Europäische Kommission hat das Jahr 2012 zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ ausgerufen. Im Mittelpunkt steht die demografische Entwicklung in Europa, die sowohl an das Gemeinwesen als auch an das Gesundheitswesen neue Anforderungen stellt. Vor allem geht es darum, europaweit die Möglichkeiten für aktives Altern und ein unabhängiges Leben im Alter zu verbessern.
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Montgomery: Folgen von Lebendspende absichern
Dienstag, 24 Januar 2012
Berlin - Der Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Frank Ulrich Montgomery, hat Pläne der Bundesregierung begrüßt, die Bereitschaft zur Lebendspende von Organen zu erhöhen. „Wir müssen alles dafür tun, dass nicht auch diejenigen in eine Notlage geraten, die selbstlos Organe spenden, um das Leben anderer zu retten“, sagte Montgomery. Wer Lebendspende fördern will, müsse auch die möglichen Folgen beim Lebendspender absichern. Das sei heute nicht ausreichend der Fall. „Über die unmittelbare medizinische Nachsorge hinaus bestehen Lücken in der versicherungsrechtlichen Absicherung von Lebendorganspendern. Die vorgesehenen Änderungen des Transplantationsgesetzes tragen zu einer besseren Absicherung der mittelbaren Gesundheitsrisiken des Lebendorganspenders bei“, so der BÄK-Präsident.
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Altenheime der Zukunft gestalten
Dienstag, 24 Januar 2012
Köln - Mit seinem Konzept der KDA-Quartiershäuser gibt das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) der Entwicklung von Alten- und Pflegeheimen neue Impulse. „Die KDA-Quartiershäuser sind durch eine systematische Auswertung von Praxisbeispielen entstanden, die das KDA im Rahmen seiner Projekt- und Beratungsarbeit kennengelernt hat. Mit dem Konzept können Alten- und Pflegeheime ihre Zukunft gestalten“, erklärt Dr. Peter Michell-Auli, Geschäftsführer des KDA. Das neue Buch „Die fünfte Generation: KDA-Quartiershäuser – Ansätze zur Neuausrichtung von Alten- und Pflegeheimen“ beschreibt nun die KDA-Quartiershäuser erstmals ausführlich.
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Kinder sind Kinder
Dienstag, 24 Januar 2012
Reinhardts erfolgreiche Elternratgeberreihe »Kinder sind Kinder« erstrahlt in neuem Glanz! In der bewährten Reihe, in der bisher bereits 37 Titel erschienen sind, finden Eltern zu den unterschiedlichsten Themen Informationen und Ratschläge. Seit diesem Jahr erscheint »Kinder sind Kinder« in überarbeiteter Gestaltung: Das größere Format und das zweifarbige Innenlayout ermöglichen, dass die Bücher übersichtlicher und leichter zu handhaben sind. Zahlreiche Fotos, Infokästen, Checklisten und Beispiele sorgen für Anschaulichkeit und Verständlichkeit. Konkrete Praxistipps und ein umfangreicher Serviceteil mit Literatur- und Website-Empfehlungen unterstützen Eltern im Alltag.
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"Der Kirschgarten" wird inklusives Theaterprojekt
Montag, 23 Januar 2012
Vorhang auf für den "Kirschgarten": Das Theaterstück von Anton Tschechow liefert die Grundlage für ein inklusives Theaterprojekt der Göppinger Stiftung Haus Lindenhof, die Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam auf die Bühne bringt. In den wöchentlichen Proben bringen alle Beteiligten ihre individuellen Talente und Fähigkeiten ein und erfahren, worauf es auch im tatsächlichen Leben ankommt: auf Teamgeist und Toleranz, auf das Zuhören können und Ausreden lassen und insbesondere auf das Vertrauen in eigene Kompetenzen.
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Anonyme Geburt
Montag, 23 Januar 2012
Zur Ankündigung von Bundesministerin Kristina Schröder, eine gesetzliche Regelung für anonyme Geburten und Babyklappen zu schaffen, erklären Monika Lazar, Sprecherin für Frauenpolitik, und Biggi Bender Vorsitzende der AG Biotechnologie und Bioethik: Erneut kündigt Kristina Schröder, wie beispielsweise auch schon bei den Neuregelungen des Gleichberechtigungs- und des Prostitutionsgesetzes, über die Presse eine Gesetzesinitiative an. Schade nur, dass von diesen Entwürfen aus ihrer Schublade nie einer auf den Parlamentstisch kommt.
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Kurzsichtige Stubenhocker
Montag, 23 Januar 2012
Baierbrunn - Frische Luft ist gut für die Augen, berichtet die "Apotheken Umschau". Jugendliche, die sich viel draußen aufhalten, sind seltener kurzsichtig, als Stubenhocker.
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Die Arbeit - mein Leben
Montag, 23 Januar 2012
Baierbrunn - Arbeiten um zu leben oder leben um zu arbeiten? Beide Einstellungen sind laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau" unter Berufstätigen in Deutschland verbreitet. Demnach ist für 31,6 Prozent Berufstätigen ihre Arbeit der wichtigste Lebensinhalt.
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„Jakob-Muth-Preis für inklusive Schule“ verliehen
Samstag, 21 Januar 2012
Den „Jakob-Muth-Preis für inklusive Schule“ erhielten die Regine-Hildebrandt-Gesamtschule im brandenburgischen Birkenwerder, die Gemeinschaftsgrundschule Eitorf in Nordrhein-Westfalen, die Grundschule Langbargheide in Hamburg und das Regionale Integrationskonzept Altenmedingen, Bad Bevensen, Bienenbüttel und Himbergen in Niedersachsen. Für ihren vorbildlichen gemeinsamen Unterricht von behinderten und nicht behinderten Kindern erhalten die drei Schulen und der Schulverbund jeweils ein Preisgeld von 3.000 bzw. 5.000 Euro. Projektträger des zum dritten Mal vergebenen Jakob-Muth-Preises sind der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, die Deutsche UNESCO-Kommission, die Sinn-Stiftung und die Bertelsmann Stiftung.
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„…und deshalb verschreibe ich Ihnen Bewegung!“
Freitag, 20 Januar 2012
Berlin - Ab sofort gibt es ein einheitliches „Rezept für Bewegung“. Dieses wurde vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), der Bundesärztekammer (BÄK) und der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin (DGSP) erarbeitet. Ärztinnen und Ärzte können ihren Patientinnen und Patienten auf diese Weise eine schriftliche Empfehlung für körperliche Aktivitäten geben. Denn Bewegung stärkt die Gesundheit und das Wohlbefinden, kann vor Erkrankungen schützen und Beschwerden lindern.
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Pflegereform: Aus wenig wird weniger
Freitag, 20 Januar 2012
Berlin - Zu den Planungen der schwarz-gelben Koalition für einen Gesetzentwurf zur Pflegereform erklärt Elisabeth Scharfenberg, Sprecherin für Pflege- und Altenpolitik: Die Pflegereform von Schwarz-Gelb wird immer peinlicher. Zuerst werden marginale Leistungsverbesserungen für Menschen mit Demenz angekündigt. Ein paar Stunden später muss Gesundheitsminister Bahr die Zahlen nach unten korrigieren, weil die Union nicht mitspielen will. So bleibt von wenig noch weniger.
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People First: Heft "Golgene Regeln"
Freitag, 20 Januar 2012
Das können Sie bei uns kostenlos bestellen:
Unser Heft Goldene Regeln.
Das Heft "Goldene Regeln" ist während dem 2011
vom Bundes-Ministerium für Gesundheit geförderten
Projekt "Gesundheit - leicht gemacht" entstanden.
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Urlaub für Familien mit Pflegebedürften
Freitag, 20 Januar 2012
Pflegenden Angehörigen muss „unter die Arme gegriffen werden.“ Das betonte Sozialministerin Katrin Altpeter in Stuttgart beim Empfang der Kirchen „Kleine Fluchten – Urlaub für Familien mit Pflegebedürftigen“ auf der CMT. „Wer seine Angehörigen zu Hause pflegt, nimmt viel auf sich und verdient höchsten Respekt“, so die Ministerin. Dabei gelte es, die Würde des Pflegebedürftigen zu achten und die Grenzen für die eigene Belastbarkeit zu erkennen und zu akzeptieren.
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Radio-Software speziell für Blinde
Freitag, 20 Januar 2012
Hamburg - Ab sofort funktioniert das Angebot von phonostar, dem führenden deutschen Internetradio-Portal, komplett barrierefrei. Blinde und sehbehinderte Menschen können jetzt zusätzlich zum Radiomagazin auf phonostar.de auch den kostenlosen Internetradio-Player nutzen. Mit diesem kann jeder über 7.000 Radiosender einfach finden, hören und aufnehmen. phonostar bietet damit als erster eine Radio-Software, die auch an die Bedürfnisse von Blinden angepasst ist.
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Neun Monate kein Sex?
Freitag, 20 Januar 2012
Baierbrunn - Junge Paare, die ihr erstes Kind erwarten, sind oft unsicher, ob Sex in der Schwangerschaft dem Kind schadet. "Keine Sorge! Das Kind bekommt nichts mit, außer dass es der Mutter gut geht", sagt Dr. med. Christine Klapp, Oberärztin an der Klinik für Geburtsmedizin Charité Virchowklinikum, Berlin, im Apothekenmagazin "BABY und Familie".
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