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Freitag, 12 Dezember 2008 |
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Osnabrück (KNA) Die Übertragung eines Selbstmordes im britischen Fernsehen stößt auch beim Deutschen Journalisten-Verband (DJV) auf deutliche Kritik. Die Dokumentation sei «aus medienethischer Sicht nicht zu verantworten». In einem Gespräch mit der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Freitag) sagte der DJV-Vorsitzende Michael Konken, es bestehe die Gefahr, dass durch solche TV-Beiträge die Nachfrage nach moralisch fragwürdigen Sendungen geschaffen werde. |
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Freitag, 12 Dezember 2008 |
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Berlin (KNA) Der Deutsche Ethikrat hat für das kommende Jahr eine Stellungnahme zum Thema anonyme Kindsabgabe angekündigt. Eine ratsinterne Arbeitsgruppe werde am 26. Februar einen entsprechenden Entwurf vorlegen, kündigte das Gremium am Freitag in Berlin an. |
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Freitag, 12 Dezember 2008 |
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Berlin (KNA) Erstmals im 21. Jahrhundert hat die Römische Glaubenskongregation einen Grundsatztext zu bioethischen Fragen vorgelegt. Das 30 Seiten umfassende Werk trägt den Titel «Dignitas personae - Über einige Fragen der Bioethik». Es hat den Rang einer «Instruktion» und gehört damit zu den für die gesamte katholische Kirche verbindlichen Texten, wenn es auch nicht den Stellenwert einer päpstlichen Enzyklika beansprucht. |
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Freitag, 12 Dezember 2008 |
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Das griechische Wort «Klon» heißt «Schößling» oder «Sprössling». Klonen bedeutet ursprünglich die ungeschlechtliche Vermehrung von Lebewesen durch Zellteilung. Dieses Vorgehen der Natur ist bei einzelligen Organismen und Pflanzen weit verbreitet und kommt auch bei Tieren vor. Selbst beim Menschen passiert auf natürlichem Weg immer wieder, was für Wissenschaftler bislang ein Tabu war: Denn eineiige Zwillinge, von denen es nach Schätzungen an die 100 Millionen auf der Erde gibt, sind genetisch identisch und damit nichts anderes als geklonte Wesen. |
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Freitag, 12 Dezember 2008 |
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Die Präimplantationsdiagnostik (PID) - englisch preimplantation genetic diagnostic (PGD) - ist eine Sonderform des wachsenden Angebots an vorgeburtlichen Untersuchungsmethoden. Dabei werden im Rahmen der Reagenzglas-Befruchtung (In-vitro-Fertilisation) befruchtete Eizellen außerhalb des Mutterleibes auf genetische Fehler untersucht und geschädigte Embryonen vernichtet. |
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Freitag, 12 Dezember 2008 |
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Rom (KNA) Einen Monat nach einem zustimmenden Gerichtsentscheid hat sich noch keine italienische Klinik bereiterklärt, die Wachkoma-Patientin Eluana Englaro sterben zu lassen. Nach einem Nein aus den Regionen Lombardei und Toskana werde bis auf weiteres auch kein staatliches Hospital in Friaul die Frau aufnehmen, berichtete die italienische Tageszeitung «Corriere della Sera» (Mittwoch). Das Blatt berief sich auf den in Udine tätigen Neurologen Gian Luigi Gigli, einen erklärten Gegner der Sterbehilfe. |
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Freitag, 12 Dezember 2008 |
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Ebsdorfergrund - Der BHSB - Bundesverband der Vermittlungsagenturen für Haushaltshilfen und Seniorenbetreuung - unterstützt ausdrücklich die aktuellen Vorschläge des Beirats zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs. Der von Bundesgesundheitsministerin Schmidt eingesetzte Beirat hatte vorgeschlagen, sich bei der Pflege zukünftig nicht mehr an den körperlichen Defiziten "Bedürftiger", sondern an der sozialen Teilhabe der Menschen zu orientieren. Von diesem Ansatz ist die Altenbetreuung in Deutschland aktuell meilenweit entfernt. |
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Freitag, 12 Dezember 2008 |
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Gestern wurde das erste Kartenlesegerät der neuen Generation von Dr. Leonhard Hansen, Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein, in Düren der Praxis von Dr. Peter Hecking übergeben. An der Übergabe nahmen auch Dr. Klaus Theo Schröder, Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, und Staatssekretär Walter Döllinger, Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, teil. |
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Freitag, 12 Dezember 2008 |
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"Der Landespflegeausschuss hat in seiner heutigen Sitzung den Leitfaden 'Künstliche Ernährung in der Pflege' verabschiedet. Mit diesem wollen wir allen, die in der Pflege und Betreuung tätig sind, aber auch den Angehörigen und der Ärzteschaft Orientierung und Sicherheit im Umgang mit Fragen der künstlichen Ernährung geben. Denn um Menschen, die künstlich ernährt werden, einfühlsam zu pflegen und zu betreuen, sind nicht nur fundierte medizinische und pflegerische Kenntnisse notwendig. Ärzte, Pflege- und Betreuungskräfte brauchen auch ethische, soziale und persönliche Qualifikationen", erklärte Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer in München im Anschluss an die Sitzung des Landespflegeausschusses, zu dessen Vorsitzende die Ministerin heute gewählt wurde. |
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Freitag, 12 Dezember 2008 |
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Baierbrunn - Hervorragend geschützt liegt unser Gehirn in seiner knöchernen Schale. Geschützt wohl, aber auch abgeschottet, weshalb sich eine Diagnose bei Unfällen bisweilen als schwierig erweist. Denn: Selbst moderne Untersuchungstechniken wie die Computertomografie können oft kleine Gehirnschäden nicht sichtbar machen. Umso wichtiger ist es, auf Anzeichen zu achten, die für eine Gehirnerschütterung - von Ärzten "leichtes Schädelhirntrauma" genannt - sprechen. |
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Freitag, 12 Dezember 2008 |
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Hamburg - Wenn man krankgeschrieben wird, attestiert der Arzt die Arbeitsunfähigkeit, aber nicht die Krankheit. Wer beispielsweise Rückenschmerzen hat, kann eventuell nicht lange sitzen - aber durchaus durch den Park spazieren. Grundsätzlich gilt deshalb für alle, die einen gelben Zettel haben: Es ist alles erlaubt, was eine Heilung nicht verzögert oder gefährdet. Was dies ganz konkret heißt, erklärt HEALTHY LIVING in der aktuellen Ausgabe (HEALTHY LIVING 1/2009 ab heute im Handel) und beantwortet die wichtigsten Frage zur Rechtslage. |
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Freitag, 12 Dezember 2008 |
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Berlin - "Wenn das Sterben öffentlich inszeniert wird, verliert der Sterbende seine Würde. Auch eine TV-Dokumentation muss da ihre Grenzen finden, wo die Individualität des Sterbens beginnt. Dem Menschen im Sterben die Würde zu bewahren, ist Aufgabe der Angehörigen und Ärzte. Der Sterbende darf nicht alleingelassen werden. Er braucht Zuwendung und Linderung seiner Schmerzen. Hospiz und Palliativmedizin können das leisten. |
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Freitag, 12 Dezember 2008 |
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Köln - Anlässlich des gestern im britischen Fernsehen ausgestrahlten Euthanasie-Videos appellieren die Malteser an die deutschen Medien, derartige Berichterstattung nie in Erwägung zu ziehen. "Es ist zutiefst entwürdigend und pietätlos den Akt des Sterbens sekundengenau aufzuzeichnen und auszustrahlen," erklärt der Geschäftsführende Präsident des Malteser Hilfsdienstes e.V., Johannes Freiherr Heereman von Zuydtwyck. Der Bericht leiste der Euthanasie, die in Europa - beispielsweise Luxemburg - auf dem Vormarsch sei Vorschub. |
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Freitag, 12 Dezember 2008 |
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München - Fast jeder zweite Erwachsene leidet irgendwann einmal am so genannten Hochstaplersyndrom - einer speziellen Form von Minderwertigkeitsgefühl. Das berichtet das G+J-Frauenmagazin emotion (Ausgabe 1/2009 ab heute im Handel). Betroffene haben das Gefühl, überschätzt zu werden und den eigenen Erfolg nicht verdient zu haben. Sogar Stars wie Michelle Pfeiffer und Kate Winslet haben sich dazu bekannt. In bestimmten Berufen ist das Syndrom besonders stark verbreitet. Dazu gehören Tätigkeiten wie Arzt und Wissenschaftler, bei denen es wichtig ist, souverän und intelligent zu erscheinen. |
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Donnerstag, 11 Dezember 2008 |
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Stuttgart (KNA) «Erhebliche Verstöße» gegen die Menschenrechte in der Pflege prangert die Bundesärztekammer (BÄK) an. Eine flächendeckende und menschenwürdige Grundversorgung Pflegebedürftiger sei in Deutschland offensichtlich nicht mehr gewährleistet, erklärte Vizepräsident Frank Ulrich Montgomery am Mittwoch in Stuttgart. Es sei sogar zu vermuten, dass in einer nicht feststellbaren Zahl von Einzelfällen die individuellen Rechte auf Pflege und angemessene Unterbringung verletzt würden, sagte Montgomery zum 60. Jahrestag der Menschenrechtserklärung. |
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Donnerstag, 11 Dezember 2008 |
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London (KNA) Vor der Ausstrahlung eines Mitschnitts aktiver Sterbehilfe im britischen Fernsehen hat sich Premierminister Gordon Brown in die öffentliche Debatte eingeschaltet. Kranke und alte Menschen dürften sich niemals unter Druck fühlen, einem assistierten Tod zuzustimmen, sagte Brown laut Tageszeitung «Times» (Online-Ausgabe) am Mittwoch im Parlament. «Deshalb war ich immer gegen ein Gesetz für aktive Sterbehilfe», zitiert ihn das Blatt. |
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Donnerstag, 11 Dezember 2008 |
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Wiesbaden (KNA) In Deutschland leben rund 196.000 Personen ohne Krankenversicherung und besitzen damit keinen geregelten Anspruch auf medizinische Versorgung. Dies entspricht 0,2 Prozent der Gesamtbevölkerung, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Mehrheitlich handelt es sich um Menschen ohne Arbeit, allerdings haben auch 82.000 Erwerbstätige keine Krankenversicherung abgeschlossen. |
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Donnerstag, 11 Dezember 2008 |
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Wien - Die AFFiRiS GmbH hat mit der Entwicklung einer Parkinson-Impfung begonnen und nun das präklinische Programm initiiert. Der als PD01 bezeichnete Impfstoff soll gezielt gegen ein Protein wirken, das in engem Zusammenhang mit den Ursachen der neurogenerativen Erkrankung steht. Hervorragende Produktkandidaten aus vorangegangenen Untersuchungen haben die Firma veranlasst die entsprechende Patenteinreichung vorzunehmen und den Beginn der Entwicklung nun umgehend zu beginnen. Externe Begutachtungen des Projekts waren ebenfalls positiv und veranlassten die österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG das Projekt finanziell signifikant zu fördern. Die Grundlage der Impfung ist die AFFITOME-Technologie des Unternehmens, auf der u. a. bereits zwei Alzheimer-Impfungen beruhen, die derzeit von der AFFiRiS klinisch erprobt werden. |
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Donnerstag, 11 Dezember 2008 |
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Berlin (KNA) Die Deutsche Hospiz Stiftung hat die Schweizer Sterbehilfe-Organisation Dignitas erneut scharf angegriffen. «Bei Dignitas arbeiten Dilettanten, die keine Ahnung haben», sagte der Geschäftsführende Vorstand Eugen Brysch am Donnerstag in Berlin. |
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Donnerstag, 11 Dezember 2008 |
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Bonn (KNA) Die Fernsehübertragung eines Selbstmordes durch einen britischen TV-Sender stößt in Deutschland auf einhellige Ablehnung. Der stellvertretende Unions-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Bosbach (CDU) befürchtete am Donnerstag in einem Interview des Fernsehsenders n-tv, die Tat könne Nachahmer finden. Durch die Sendung werde zudem der Eindruck erweckt, als seien nur Organisationen wie Dignitas in der Lage, den Menschen ein würdiges Sterben zu ermöglichen. «Die Möglichkeiten der Hospiz-Arbeit und der Palliativmedizin werden ganz bewusst ausgeblendet», so der Politiker. |
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Mittwoch, 10 Dezember 2008 |
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Porto, Portugal - Studienergebnisse heben die die Wirksamkeit und Sicherheit von Zebinix(TM) (Eslicarbazepinacetat) hervor sowie die erzielte Verbesserung der Lebensqualität und Reduktion depressiver Symptome Positive Ergebnisse von drei Phase-III-Studien, die heute auf dem Kongress der American Epilepsy Society (AES) in Seattle (USA) vorgestellt wurden, zeigen, dass Zebinix(TM)(1) (Eslicarbazepinacetat), ein neuartiges, einmal täglich einzunehmendes Antiepileptikum, die Häufigkeit von fokalen Anfällen bei Patienten mit refraktärer fokaler (partieller) Epilepsie in Kombination mit anderen Antiepileptika signifikant senkte und eine signifikante Verbesserung der Lebensqualität und Reduktion depressiver Symptome bei diesen Patienten herbeiführen kann. |
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Mittwoch, 10 Dezember 2008 |
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Berlin - Für Demenzkranke ist der Aufenthalt in einem Krankenhaus oftmals eine Katastrophe. Zur Verbesserung der Situation verschickt die Deutsche Alzheimer Gesellschaft jetzt einen "Informationsbogen für Patienten mit einer Demenz bei Aufnahme ins Krankenhaus". Wenn ein Bruch oder eine innere Erkrankung die Aufnahme in ein Krankenhaus notwendig machen, verstärken die ungewohnte, unruhige Umgebung und eventuell die Nachwirkungen einer Narkose oftmals Gedächtnisprobleme und Desorientierung. Die Patienten sind unsicher und verängstigt, verstehen nicht, was man von ihnen will und können sich nicht mitteilen. Sie nehmen ab, weil sie nicht genug essen, laufen verwirrt durch die Flure, und vereinzelt kam es bereits zu Todesfällen, weil die Patienten nicht rechzeitig aufgefunden wurden. Das Personal kann häufig mit den Verhaltensweisen und Bedürfnissen dieser Patienten nicht umgehen, weiß oft nicht einmal, dass eine Demenz vorliegt. |
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Dienstag, 09 Dezember 2008 |
Es gibt einen Preis für gute Seiten im Internet. Der Preis heißt: BIENE. Am Freitag den 5.12.2008 gab es wieder ein BIENE-Test. Anita Kühnel von Mensch zuerst hat die Seiten getestet. |
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Dienstag, 09 Dezember 2008 |
Ich heiße Arnd Kunau und ich bin Rollstuhl-Fahrer. In Kassel wurde ein neues großes Büro-Haus gebaut. Für mich gibt es keinen Weg zu dem Haus. |
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Dienstag, 09 Dezember 2008 |
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Die Präsidentin des Sozialverband VdK Deutschland, Ulrike Mascher, hat die bevorstehende Ratifizierung der Konvention der Vereinten Nationen (VN) über die Rechte von Menschen mit Behinderungen begrüßt. "Dies ist ein Meilenstein zur gleichberechtigten Teilhabe und Teilnahme von behinderten Menschen in der Gesellschaft in Deutschland und darüber hinaus. Den Worten müssen aber auch Taten folgen", forderte die VdK-Präsidentin anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte am 10. Dezember. |
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Dienstag, 09 Dezember 2008 |
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Hamburg (KNA) Ein Menschenrecht auf den eigenen Tod gibt es nach Ansicht des Menschenrechtsbeauftragten der Bundesärztekammer (BÄK), Frank Ulrich Montgomery, nicht. «Jeder Mensch hat ein Recht auf sein eigenes Leben, das müssen wir für ihn durchsetzen», sagte Montgomery am Dienstag in Hamburg auf Anfrage. Kommerzialisierte Sterbehilfe, wie sie etwa der frühere Hamburger Justizsenator Roger Kusch anbiete, bezeichnete der BÄK-Vizepräsident als «ausgesprochen verabscheuenswürdig». |
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Dienstag, 09 Dezember 2008 |
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Mainz - Das Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus in Speyer hat mit seiner Krankenpflege- und Kinderkrankenpflegeschule erfolgreich an einem Bundesmodellprojekt zur Erprobung neuer Ausbildungsmodelle in der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege teilgenommen, wie Arbeits- und Sozialministerin Malu Dreyer heute in Mainz mitteilte. Sie zog eine positive Bilanz des Projektes; Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und Praxisanleiter profitierten gleichermaßen von dem integrierten Ansatz. |
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Dienstag, 09 Dezember 2008 |
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Wie sie sicher mitbekommen haben, befindet sich die Behindertenhilfe in einem sich immer schneller entwickelnden Anpassungsprozess. Politische Weichenstellungen wie das Persönliche Budget oder das Konzept der Inklusion leiten einen deutlich sichtbaren Paradigmenwechsel ein. Das Selbstkostendeckungsprinzip ist weitgehend abgeschafft, der Vorrang der freien Wohlfahrtspflege ist gestrichen und durch das seit dem 01.01.2008 gesetzlich verankerte Recht auf das Persönliche Budget und Unterstützte Beschäftigung wird dem Inklusionsgedanken beispielhaft Rechnung getragen. Die Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe weg von der institutionellen Förderungen hin zu personengebundenen Leistungen sowie die Schaffung von inklusionsorientierten Bildungs-, Beschäftigungs- und Betreuungskonzepten stehen als fachpolitische Anforderungen bei Trägern und Verbänden zur Diskussion. |
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Dienstag, 09 Dezember 2008 |
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Düsseldorf – Bereits zum zweiten Mal vergibt der Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte den Selbsthilfepreis. Gewinnen können ihn Initiativen, die beispielhaft zeigen, wie behinderte Menschen besser am all- täglichen Leben teilnehmen können. Drei bereits mit dem Preis ausgezeichnete Projekte belegen, dass Integration aus eigener Initiative funktioniert. |
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Dienstag, 09 Dezember 2008 |
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„Demenz darf nicht versteckt oder tabuisiert werden“, sagte Arbeits- und Sozialministerin Dr. Monika Stolz zur Eröffnung des Heidelberger Kongresses „Training bei Demenz“. Es gebe wohl kaum jemanden, der nicht alt werden wolle - aber „alt sein will niemand“, so die Ministerin am Montag (8.12.). Der Anteil der rüstigen und aktiven Senioren wachse - aber ebenso die Gruppe der Menschen mit altersabhängigen Erkrankungen. „Dazu gehören gerontopsychiatrische Krankheitsbilder wie Demenz, Altersdepression und geriatrische Syndrome wie die Sturzgefährdung“, so die Ministerin. |
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Dienstag, 09 Dezember 2008 |
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Wie gut sind Deutschlands Pflegeheime? Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) führt ab dem 01.01.2009 ein allgemeines Qualitätszeugnis für Pflegeeinrichtungen ein. In fünf verschiedenen Bereichen bewertet er die Qualität der Einrichtungen nach dem Schulnoten-Prinzip von sehr gut bis mangelhaft. Damit sorgt er für mehr Transparenz und unterstützt Pflegebedürftige, Angehörige oder Pflegefachkräfte bei der Auswahl geeigneter Einrichtungen. |
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