Mutter-Kind-Kuren durch Gesundheitsfond unter Druck
Mittwoch, 27 Mai 2009
Freiburg (KNA) Nach der Einführung des Gesundheitsfonds sieht die Katholische Arbeitsgemeinschaft Müttergenesung (KAG) kirchliche Anbieter von Mutter-Kind-Kuren unter wachsendem Druck. Die Krankenkassen versuchten derzeit durch Budget- und Preisverhandlungen, die Kosten und die Anzahl von Kuren zu senken, sagte KAG-Sprecher Anton Oschwald am Dienstag auf Anfrage in Freiburg. Noch gebe es keine genauen Zahlen über einen etwaigen Rückgang von bewilligten Kuren, der Druck auf die kirchlichen Anbieter habe sich durch den am 1. Januar 2009 eingeführten Gesundheitsfonds aber eindeutig verstärkt.
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Alte Menschen mit psychischen Erkrankungen brauchen besondere Hilfen
Mittwoch, 27 Mai 2009
Berlin - Zur Übergabe des Projektberichts „Entwicklung von Handlungsempfehlungen zur Organisation und Finanzierung von personenzentrierten Hilfen für psychisch kranke alte und demenzkranke Menschen“ sagte Ulla Schmidt: „Der Bericht der Aktion psychisch Kranke e.V. (APK) wird die fachlichen Diskussionen und die gesellschaftliche Debatte zur Zukunft der Versorgung und Betreuung alter und pflegebedürftiger Menschen bereichern. Die Empfehlungen und Handlungsvorschläge bestätigen, dass wir mit der Pflegereform 2008 den richtigen Weg eingeschlagen und mit den dortigen Verbesserungen bereits wichtige Schritte getan haben. In der Umsetzung und Ausgestaltung der neu geschaffenen Rahmenbedingungen durch die Kostenträger und Leistungserbringer liegen noch große Herausforderungen, die es im Schulterschluss aller Beteiligten zu bewältigen gilt.“
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Malu Dreyer begrüßt ersten weltweiten MS-Tag
Mittwoch, 27 Mai 2009
Mainz - Die Einführung eines weltweiten MS-Tages am 27. Mai hat Gesundheitsministerin Malu Dreyer heute in Mainz begrüßt. In diesem Jahr wird der Welt-MS-Tag zum ersten Mal begangen; die Initiative dazu kam von den in der Multiple Sklerosis International Federation (MSIF) organisierten MS-Gesellschaften. Auch der rheinland-pfälzische Landesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft hatte sich mit Unterstützung seiner Schirmherrin Malu Dreyer für einen entsprechenden Tag eingesetzt.
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Mitglieder-Versammlung 2009
Mittwoch, 27 Mai 2009
Am 16. Mai 2009 war die Mitglieder-Versammlung von Mensch zuerst in der Jugendherberge in Kassel.
Auf der Mitglieder-Versammlung waren 30 Menschen aus ganz Deutschland.
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Online-Portal für Autismus gestartet
Mittwoch, 27 Mai 2009
Informationen und kostenfreie Beratung rund um das Thema Autismus finden Betroffene, ihre Angehörigen und Partner sowie alle Interessierten künftig im Internet unter akn-obb.de. Mit der neuen Online-Beratung baut das Autismus Kompetenzzentrum Oberbayern in Zusammenarbeit mit dem Autismus Kompetenznetzwerk Oberbayern sein Angebot in der Versorgung für Menschen mit Autismus weiter aus.
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Assistierter Suizid
Mittwoch, 27 Mai 2009
er 112. Ärztetag hat sich einstimmig gegen den ärztlich assistierten Suizid gestellt, so eine Mitteilung in der Ärzte Zeitung v. 25.05.09. Dies ist insofern bedauerlich, weil es anders lautende Stimmen an der Basis gibt, die sich in bestimmten Situationen vorstellen können, bei einem freien Suizid zu assistieren.
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"Beautiful Day
Mittwoch, 27 Mai 2009
Frankfurt/Main - Zum 1. Welt MS-Tag hat die Hertie-Stiftung - der größte private Förderer von MS-Forschung in Deutschland - in Zusammenarbeit mit der Internationalen Multiple Sklerose Vereinigung (MSIF) mit der Hamburger Filmproduktion "Production M" einen Film realisiert. Die irische Rockband U 2 hat dafür eine Gratislizenz ihres Grammyhits,"Beautiful Day", zur Verfügung gestellt.
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Mutter-Kind-Kuren nicht zu lange aufschieben
Mittwoch, 27 Mai 2009
Freiburg (KNA) Die Katholische Arbeitsgemeinschaft Müttergenesung (KAG) hat davor gewarnt, notwendige Kuraufenthalte zu lange zu verschieben. Wer zu lange warte, riskiere eine Verschlechterung von körperlichen oder psychischen Beschwerden, sagte KAG-Geschäftsführerin Margot Jäger am Dienstag in Freiburg.
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Seminar „Altern und Blindheit“ begeistert seit 20 Jahren
Mittwoch, 27 Mai 2009
DVBS-Geschäftsführer Michael Herbst (links) und Frank-Dietrich Burkert, Bezirksgeschäftsführer der BARMER, während der Spendenübergabe. Foto: Susanne Schmidt
DVBS-Geschäftsführer Michael Herbst (links) und Frank-Dietrich Burkert, Bezirksgeschäftsführer der BARMER, während der Spendenübergabe. Foto: Susanne Schmidt
Marburg. Seit 20 Jahren veranstaltet der Deutsche Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V. (DVBS) das Seminar „Altern und Blindheit“. Die BARMER Ersatzkasse fördert den „Dauerbrenner“ im Rahmen der Selbsthilfeförderung der Krankenkassen mit einem vierstelligen Spendenscheck. „Man kann viel tun, um im Alter auch als blinder Mensch fit zu bleiben“, sagte Michael Herbst. Gestern nahm der Geschäftsführer des DVBS von Frank-Dietrich Burkert, Bezirksgeschäftsführer der BARMER Ersatzkasse, eine Spende über 5.500 Euro zur Förderung des Seminars „Altern und Blindheit“ entgegen. „Das Seminar ist wichtig, weil es auf ein gesellschaftliches Problem aufmerksam macht“, sagte Burkert.
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Entscheidung über Patientenverfügungen vertagt
Dienstag, 26 Mai 2009
Berlin (KNA) Die Bundestagsentscheidung über eine gesetzliche Regelung für Patientenverfügungen ist vertagt. Die Koalitionsfraktionen konnten sich am Dienstagmorgen nicht auf einen Abstimmungsmodus für die am Donnerstag anstehende Debatte einigen. Der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Norbert Röttgen (CDU), sagte im Anschluss, es sei noch offen, ob es in den beiden letzten noch ausstehenden Sitzungswochen zu einer Entscheidung komme.
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Auch bei der Europawahl 2009 können Blinde selbstständig wählen
Dienstag, 26 Mai 2009
Wiesbaden - Bei der Europawahl 2009 können blinde und sehbehinderte Bürgerinnen und Bürger ihre Stimme mit Hilfe von Stimmzettelschablonen eigenständig und ohne Hilfe einer Vertrauensperson abgeben. Wie der Bundeswahlleiter weiter mitteilt, werden die Stimmzettelschablonen kostenlos von den Landesvereinen des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes e.V. (DBSV) ausgegeben.
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Der Conterganskandal – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
Dienstag, 26 Mai 2009
Viele Fragen, Probleme und berechtigte Forderungen der Contergan-Opfer bleiben nach dem Beschluss des Bundestages über das 2. Conterganstiftungsänderungsgesetz am 14. Mai 2009 offen. Deswegen hat DIE LINKE eine Kleine Anfrage (Drucksache 16/13086) mit 50 Einzelfragen gestellt. Die Bundesregierung muss – sofern sie keinen Antrag auf Fristverlängerung stellt - die Fragen bis zum 3. Juni 2009 beantworten.
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Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff
Dienstag, 26 Mai 2009
Berlin - In Berlin hat gestern der Vorsitzende des Beirats zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs, Dr. h.c. Jürgen Gohde, den Umsetzungsbericht des Beirats an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt übergeben. Der Beirat nimmt in dem Bericht Stellung zu Umsetzungsperspektiven des neuen Begriffs und Begutachtungsverfahrens. Darin werden Modellrechnungen und Szenarien aufgeführt, die Fragen des Bestandschutzes und Anforderungen an die administrativen Voraussetzungen einbeziehen.
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medizin-im-text
Dienstag, 26 Mai 2009
Der Weblog "medizin-im-text" macht psychische Störungen verständlich. Von "A" wie "Angststörung" oder "ADHS" bis "Z" wie "Zwangsstörung" werden seelische Beschwerden so erklärt, dass Betroffene sich selbst besser verstehen können.
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Im Streit um Gesetz zu Patientenverfügungen wieder Bewegung
Dienstag, 26 Mai 2009
Berlin (KNA) Kurz vor der Bundestagsentscheidung kommt wieder Bewegung in die Debatte um eine gesetzliche Regelung für Patientenverfügungen. Alle drei Gruppen, die seit längerem Gesetzentwürfe vorgelegt haben, erarbeiteten in den vergangenen Wochen Änderungsanträge zu ihren Konzepten. Die letzte Änderung will die Gruppe um Wolfgang Bosbach (CDU), Katrin Göring-Eckardt (Grüne) und Rene Röspel (SPD) an diesem Dienstag in Berlin öffentlich vorstellen. Am Donnerstag will der Bundestag über das Thema abschließend abstimmen.
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Initiativen gegen Sterbehilfe in der Schweiz
Dienstag, 26 Mai 2009
Zürich (KNA) In der Schweiz formieren sich zwei Initiativen gegen sogenannten Sterbetourismus und Beihilfe zum Suizid. Sie beziehen sich auf den Kanton Zürich und erreichten bislang 8.900 beziehungsweise 8.400 Unterschriften von Unterstützern, wie die Initiatoren am Montag in Zürich mitteilten. Für eine Volksabstimmung sind je 6.000 Unterschriften erforderlich. Das Initiativkomitee besteht zu großen Teilen aus Mitgliedern der Eidgenössisch-Demokratischen Union (EDU), aber auch Vertreter anderer Parteien sind beteiligt.
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Leistungsanstalt Schule
Dienstag, 26 Mai 2009
Hamburg - Prüfungen, Auslese, Versagensängste - gute sieben Jahre nach dem ersten PISA-Schock hat sich der Wettbewerb an den Schulen dramatisch verschärft. Leidtragende sind die Schwachen. Wie die Frauenzeitschrift FÜR SIE in ihrer aktuellen Ausgabe (12/09; EVT: 26. Mai) berichtet, verlassen hierzulande jährlich mehr als 70000 Jugendlich die Schule ohne jeden Abschluss.
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Fitness als Gedächtnistraining
Dienstag, 26 Mai 2009
Baierbrunn - Körperliche Fitness lässt jene Bereiche im Gehirn wachsen, die für Erinnerung und räumliches Denken verantwortlich sind, berichtet das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". "Im Laufe des Lebens werden diese Regionen kleiner", sagt der US-Psychologe Professor Art Kramer von der Universität Illinois.
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Landesbehindertenbeauftragter twittert
Montag, 25 Mai 2009
Der rheinland-pfälzische Landesbeauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Ottmar Miles-Paul, hat sein Kommunikationsangebot für behinderte und nichtbehinderte Menschen im Internet erweitert. Neben einem Forum zum Austausch über die konkrete Umsetzung der neuen UN-Behindertenrechtskonvention vor Ort verbreitet der Landesbehindertenbeauftragte nun auch Kurzinformationen als Twitter-Nachrichten, die über’s Internet oder Handy empfangen werden können.
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Hilfen aus einer Hand für Familien mit behinderten Kindern
Montag, 25 Mai 2009
Hamburg - Das Hilfe- und Unterstützungssystem für Familien mit behinderten Kindern ist komplex. Um ihnen den Zugang zu notwendigen Leistungen zu erleichtern und Hilfen aus einer Hand zu ermöglichen, hat die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz gemeinsam mit den gesetzlichen Krankenkassen ein Netz von so-genannten Interdisziplinären Frühförderstellen in Hamburg installiert. „Für Familien mit förderbedürftigen Kindern bedeutet das eine erhebliche Erleichterung, da es mit der Frühförderstelle einen zentralen Ansprechpartner und Ort gibt, an dem alle Leistungen erbracht werden. Die Hilfen werden aufeinander abgestimmt, die Familie ent-lastet und das Kind bestmöglich gefördert“, sagt Sozial- und Familiensenator Dietrich Wersich, der heute mit Vertretern von Krankenkassen die Frühförderstelle „mittendrin!“ in Wilhelmsburg besucht hat.
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Pflege muss selbstbestimmte Teilhabe ermöglichen
Montag, 25 Mai 2009
Nach Ansicht des pflegepolitischen Sprechers der Fraktion DIE LINKE, Ilja Seifert, bestätigt der Umsetzungsbericht des Beirats zur Überprüfung des Pflegebegriffs die Kritik seiner Fraktion. „Der Bericht verdeutlicht einmal mehr, dass der derzeitige Pflegebegriff zu eng und zu verrichtungsbezogen ist. Er sichert weder eine hinwendungsbezogene und ganzheitliche Pflege noch die gesellschaftliche Teilhabe der auf Pflege und Assistenz angewiesenen Menschen.“
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Zypries wirft Unionspolitikern Verweigerungshaltung vor
Montag, 25 Mai 2009
München (KNA) Wenige Tage vor der Bundestagsentscheidung über eine gesetzliche Regelung für Patientenverfügungen hat Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) vor einem Scheitern der Bemühungen gewarnt. Zugleich warf sie im «Focus» Unionspolitikern mangelnde Bereitschaft zur Verständigung vor. Fachpolitiker von CDU/CSU verweigerten sich Gesprächen, die einen Konsens noch möglich machen könnten.
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Rationalisierung statt Rationierung des Gesundheitswesens
Sonntag, 24 Mai 2009
Bremen (KNA) Zur Sicherung des Gesundheitssystems sollten nach Ansicht des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Wolfgang Huber, vor allem Doppelausgaben vermieden werden. Es sei «ein absolutes Gebot der Gerechtigkeit, zuallererst Rationalisierungsreserven zu heben, bevor man an Rationierungen geht», sagte Huber am Samstag beim Evangelischen Kirchentag in Bremen. Laut Experten entfalle ein Fünftel der Gesundheitsausgaben auf Doppeluntersuchungen, unnötig teure Medikamente und ähnliche Maßnahmen.
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Babykurs für Hunde
Sonntag, 24 Mai 2009
Baierbrunn - Erwartet ein Paar mit Hund Nachwuchs, verhält sich der Vierbeiner nicht viel anders, als wenn schon ein Geschwister da wäre: Eifersucht ist programmiert. Bereiten Sie ihren Hund frühzeitig darauf vor, dass für ihn nicht mehr so viel Zeit bleibt wie bisher, rät die Berliner Tierpsychologin Gabriele Zuske im Apothekenmagazin "BABY und Familie"
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Hilfen aus einer Hand für Familien mit behinderten Kindern
Samstag, 23 Mai 2009
Hamburg - Um Familien mit behinderten oder von Behinderung bedrohten Kindern den Zugang zu Leistungen der Frühförderung zu erleichtern und diese besser aufeinander abstimmen zu können, sind in Hamburg sogenannte Interdisziplinäre Frühförderstellen eingerichtet worden. Sie vereinen heilpädagogische, ärztliche und medizinisch-therapeutische Leistungen unter einem Dach und bieten Familien mit behinderten oder von Behinderung bedrohten Kindern einen zentralen Anlaufpunkt, an dem die Förderung ihres Kindes erstmalig als Komplexleistung angeboten wird. Auf diese Weise entfallen auch unnötige Wege für die Betroffenen.
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Dementenprogramm wird fortgesetzt
Samstag, 23 Mai 2009
Hamburg - Das besondere Betreuungsangebot für demenzkranke Heimbewohner mit herausfordernden Verhaltensweisen in Hamburg wird in unveränderter Qualität fortgesetzt. Eine entsprechende Vereinbarung haben Anbieter, Pflegekassen und die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz geschlossen. Die bisherige Vereinbarung zur besonderen stationären Dementenbetreuung war gekündigt worden, um die Leistungen an die Neuregelungen durch die Pflegereform anzupassen. Senator Dietrich Wersich: „ Mit der neuen Vereinbarung sichern alle Beteiligten gemeinsam die über das bundesweit übliche Maß hinausgehende Betreuung von Menschen mit besonderen Formen der Demenz in stationären Pflegeeinrichtungen.“
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Nutzen und Risiken in der psychologischen Psychotherapie
Samstag, 23 Mai 2009
Wirkungen und Nebenwirkungen von Psychopharmaka werden häufig falsch eingeschätzt oder ignoriert - auch in der Psychotherapie. Vor diesem Hintergrund listet der Arzt und Psychologe Professor Dr. Dr. Thomas Köhler (Universität Hamburg) Nutzen und Risiken aller Präparate auf. Detailliert erläutert er aktuelle Entwicklungen von Missbrauch und Abhängigkeit.
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Ärztetag fordert weitere Tests der elektronischen Gesundheitskarte
Samstag, 23 Mai 2009
Berlin - "Der Deutsche Ärztetag hat sich für die Fortführung einer konstruktiv-kritischen Arbeit an der elektronischen Gesundheitskarte ausgesprochen. Unser Ziel bleibt es, die von Deutschen Ärztetagen gestellten Forderungen der elektronischen Gesundheitskarte weiter zu konkretisieren und gegenüber der Gematik mit Nachdruck zu vertreten", sagte Dr. Franz-Joseph Bartmann, Telematikbeauftragter der Bundesärztekammer, zur heutigen Entscheidung des 112. Deutschen Ärztetages in Mainz.
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Gesetzesvorhaben auf der Kippe
Freitag, 22 Mai 2009
Nach der Bundestagsentscheidung zum Thema Spätabtreibungen steht ein anderes intensiv diskutiertes Gesetzesvorhaben nun auf der Kippe. Über die drei konkurrierenden Gesetzentwürfe zu Patientenverfügungen will das Parlament am 28. Mai beraten. Doch für kein Konzept ist eine Mehrheit in Sicht. Zahlreiche Unionsabgeordnete unterstützen nun einen Antrag «Gesetzliche Überregulierung der Patientenverfügung vermeiden», der auf den Verzicht auf ein Gesetz abzielt.
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„Mut zu mehr Persönlichem Budget“
Freitag, 22 Mai 2009
„In den vergangenen Jahren sind deutliche Verbesserungen der Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderungen erreicht worden. Es wurden weit reichende Regelungen geschaffen, die behinderten Menschen Selbstbestimmung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erleichtern. Aber wir sind noch nicht am Ziel“, sagte der Beauftragte der Landesregierung für die Belange behinderter Menschen, Staatssekretär Dieter Hillebrand, Mittwoch beim dritten Treffen der Behindertenbeauftragten der Stadt- und Landkreise in Mannheim.
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Aktivierend-therapeutische Pflege
Freitag, 22 Mai 2009
Mit der Vorlage einer Begriffsbestimmung und der Arbeit an einem beschreibenden Katalog hat sich der Bundesverband Geriatrie e.V. bei der Entwicklung des Konzepts der Aktivierend-therapeutischen Pflege in der Geriatrie inhaltlich positioniert. Der Definition dieses besonderen Ansatzes der Pflege in der Geriatrie folgend erstellt eine Arbeitsgruppe des Bundesverbandes derzeit einen Bedarfsgruppen- und Maßnahmekatalog. „Dieser Katalog ist sowohl in akut-stationären Einrichtungen als auch in Rehabilitationseinrichtungen anwendbar“, hob der Vorstandsvorsitzende des Verbandes, Hon.-Prof. Dr. med. Dieter Lüttje, hervor. Bereits „gelebte“ Pflegekonzepte und –modelle wurden bei der Erarbeitung des Katalogs berücksichtigt. Dabei geht es insbesondere um die Beschreibung notwendiger Interventionen und des Unterstützungsumfangs, aufgeschlüsselt nach Bedarfsgruppen. „Auf der Basis dieses Vorschlags ist es möglich, die jeweiligen Schwerpunkte der Aktivierend-therapeutischen Pflege aus der konkreten Situation der Betroffenen abzuleiten“, so der Vorstandsvorsitzende Hon.-Prof. Lüttje.
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