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Mittwoch, 27 Mai 2009 |
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Berlin - Zur Übergabe des Projektberichts „Entwicklung von Handlungsempfehlungen zur Organisation und Finanzierung von personenzentrierten Hilfen für psychisch kranke alte und demenzkranke Menschen“ sagte Ulla Schmidt: „Der Bericht der Aktion psychisch Kranke e.V. (APK) wird die fachlichen Diskussionen und die gesellschaftliche Debatte zur Zukunft der Versorgung und Betreuung alter und pflegebedürftiger Menschen bereichern. Die Empfehlungen und Handlungsvorschläge bestätigen, dass wir mit der Pflegereform 2008 den richtigen Weg eingeschlagen und mit den dortigen Verbesserungen bereits wichtige Schritte getan haben. In der Umsetzung und Ausgestaltung der neu geschaffenen Rahmenbedingungen durch die Kostenträger und Leistungserbringer liegen noch große Herausforderungen, die es im Schulterschluss aller Beteiligten zu bewältigen gilt.“ |
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Mittwoch, 27 Mai 2009 |
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Mainz - Die Einführung eines weltweiten MS-Tages am 27. Mai hat Gesundheitsministerin Malu Dreyer heute in Mainz begrüßt. In diesem Jahr wird der Welt-MS-Tag zum ersten Mal begangen; die Initiative dazu kam von den in der Multiple Sklerosis International Federation (MSIF) organisierten MS-Gesellschaften. Auch der rheinland-pfälzische Landesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft hatte sich mit Unterstützung seiner Schirmherrin Malu Dreyer für einen entsprechenden Tag eingesetzt. |
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Mittwoch, 27 Mai 2009 |
Am 16. Mai 2009 war die Mitglieder-Versammlung von Mensch zuerst in der Jugendherberge in Kassel. Auf der Mitglieder-Versammlung waren 30 Menschen aus ganz Deutschland. |
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Mittwoch, 27 Mai 2009 |
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Informationen und kostenfreie Beratung rund um das Thema Autismus finden Betroffene, ihre Angehörigen und Partner sowie alle Interessierten künftig im Internet unter akn-obb.de. Mit der neuen Online-Beratung baut das Autismus Kompetenzzentrum Oberbayern in Zusammenarbeit mit dem Autismus Kompetenznetzwerk Oberbayern sein Angebot in der Versorgung für Menschen mit Autismus weiter aus. |
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Mittwoch, 27 Mai 2009 |
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er 112. Ärztetag hat sich einstimmig gegen den ärztlich assistierten Suizid gestellt, so eine Mitteilung in der Ärzte Zeitung v. 25.05.09. Dies ist insofern bedauerlich, weil es anders lautende Stimmen an der Basis gibt, die sich in bestimmten Situationen vorstellen können, bei einem freien Suizid zu assistieren. |
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Mittwoch, 27 Mai 2009 |
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Frankfurt/Main - Zum 1. Welt MS-Tag hat die Hertie-Stiftung - der größte private Förderer von MS-Forschung in Deutschland - in Zusammenarbeit mit der Internationalen Multiple Sklerose Vereinigung (MSIF) mit der Hamburger Filmproduktion "Production M" einen Film realisiert. Die irische Rockband U 2 hat dafür eine Gratislizenz ihres Grammyhits,"Beautiful Day", zur Verfügung gestellt. |
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Mittwoch, 27 Mai 2009 |
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Freiburg (KNA) Die Katholische Arbeitsgemeinschaft Müttergenesung (KAG) hat davor gewarnt, notwendige Kuraufenthalte zu lange zu verschieben. Wer zu lange warte, riskiere eine Verschlechterung von körperlichen oder psychischen Beschwerden, sagte KAG-Geschäftsführerin Margot Jäger am Dienstag in Freiburg. |
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Mittwoch, 27 Mai 2009 |
 DVBS-Geschäftsführer Michael Herbst (links) und Frank-Dietrich Burkert, Bezirksgeschäftsführer der BARMER, während der Spendenübergabe. Foto: Susanne Schmidt Marburg. Seit 20 Jahren veranstaltet der Deutsche Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V. (DVBS) das Seminar „Altern und Blindheit“. Die BARMER Ersatzkasse fördert den „Dauerbrenner“ im Rahmen der Selbsthilfeförderung der Krankenkassen mit einem vierstelligen Spendenscheck. „Man kann viel tun, um im Alter auch als blinder Mensch fit zu bleiben“, sagte Michael Herbst. Gestern nahm der Geschäftsführer des DVBS von Frank-Dietrich Burkert, Bezirksgeschäftsführer der BARMER Ersatzkasse, eine Spende über 5.500 Euro zur Förderung des Seminars „Altern und Blindheit“ entgegen. „Das Seminar ist wichtig, weil es auf ein gesellschaftliches Problem aufmerksam macht“, sagte Burkert. |
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Dienstag, 26 Mai 2009 |
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Berlin (KNA) Die Bundestagsentscheidung über eine gesetzliche Regelung für Patientenverfügungen ist vertagt. Die Koalitionsfraktionen konnten sich am Dienstagmorgen nicht auf einen Abstimmungsmodus für die am Donnerstag anstehende Debatte einigen. Der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Norbert Röttgen (CDU), sagte im Anschluss, es sei noch offen, ob es in den beiden letzten noch ausstehenden Sitzungswochen zu einer Entscheidung komme. |
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Dienstag, 26 Mai 2009 |
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Wiesbaden - Bei der Europawahl 2009 können blinde und sehbehinderte Bürgerinnen und Bürger ihre Stimme mit Hilfe von Stimmzettelschablonen eigenständig und ohne Hilfe einer Vertrauensperson abgeben. Wie der Bundeswahlleiter weiter mitteilt, werden die Stimmzettelschablonen kostenlos von den Landesvereinen des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes e.V. (DBSV) ausgegeben. |
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Dienstag, 26 Mai 2009 |
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Viele Fragen, Probleme und berechtigte Forderungen der Contergan-Opfer bleiben nach dem Beschluss des Bundestages über das 2. Conterganstiftungsänderungsgesetz am 14. Mai 2009 offen. Deswegen hat DIE LINKE eine Kleine Anfrage (Drucksache 16/13086) mit 50 Einzelfragen gestellt. Die Bundesregierung muss – sofern sie keinen Antrag auf Fristverlängerung stellt - die Fragen bis zum 3. Juni 2009 beantworten. |
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Dienstag, 26 Mai 2009 |
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Berlin - In Berlin hat gestern der Vorsitzende des Beirats zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs, Dr. h.c. Jürgen Gohde, den Umsetzungsbericht des Beirats an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt übergeben. Der Beirat nimmt in dem Bericht Stellung zu Umsetzungsperspektiven des neuen Begriffs und Begutachtungsverfahrens. Darin werden Modellrechnungen und Szenarien aufgeführt, die Fragen des Bestandschutzes und Anforderungen an die administrativen Voraussetzungen einbeziehen. |
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Dienstag, 26 Mai 2009 |
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Der Weblog "medizin-im-text" macht psychische Störungen verständlich. Von "A" wie "Angststörung" oder "ADHS" bis "Z" wie "Zwangsstörung" werden seelische Beschwerden so erklärt, dass Betroffene sich selbst besser verstehen können. |
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Dienstag, 26 Mai 2009 |
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Berlin (KNA) Kurz vor der Bundestagsentscheidung kommt wieder Bewegung in die Debatte um eine gesetzliche Regelung für Patientenverfügungen. Alle drei Gruppen, die seit längerem Gesetzentwürfe vorgelegt haben, erarbeiteten in den vergangenen Wochen Änderungsanträge zu ihren Konzepten. Die letzte Änderung will die Gruppe um Wolfgang Bosbach (CDU), Katrin Göring-Eckardt (Grüne) und Rene Röspel (SPD) an diesem Dienstag in Berlin öffentlich vorstellen. Am Donnerstag will der Bundestag über das Thema abschließend abstimmen. |
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Dienstag, 26 Mai 2009 |
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Zürich (KNA) In der Schweiz formieren sich zwei Initiativen gegen sogenannten Sterbetourismus und Beihilfe zum Suizid. Sie beziehen sich auf den Kanton Zürich und erreichten bislang 8.900 beziehungsweise 8.400 Unterschriften von Unterstützern, wie die Initiatoren am Montag in Zürich mitteilten. Für eine Volksabstimmung sind je 6.000 Unterschriften erforderlich. Das Initiativkomitee besteht zu großen Teilen aus Mitgliedern der Eidgenössisch-Demokratischen Union (EDU), aber auch Vertreter anderer Parteien sind beteiligt. |
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Dienstag, 26 Mai 2009 |
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Hamburg - Prüfungen, Auslese, Versagensängste - gute sieben Jahre nach dem ersten PISA-Schock hat sich der Wettbewerb an den Schulen dramatisch verschärft. Leidtragende sind die Schwachen. Wie die Frauenzeitschrift FÜR SIE in ihrer aktuellen Ausgabe (12/09; EVT: 26. Mai) berichtet, verlassen hierzulande jährlich mehr als 70000 Jugendlich die Schule ohne jeden Abschluss. |
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Dienstag, 26 Mai 2009 |
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Baierbrunn - Körperliche Fitness lässt jene Bereiche im Gehirn wachsen, die für Erinnerung und räumliches Denken verantwortlich sind, berichtet das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". "Im Laufe des Lebens werden diese Regionen kleiner", sagt der US-Psychologe Professor Art Kramer von der Universität Illinois. |
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Montag, 25 Mai 2009 |
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Der rheinland-pfälzische Landesbeauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Ottmar Miles-Paul, hat sein Kommunikationsangebot für behinderte und nichtbehinderte Menschen im Internet erweitert. Neben einem Forum zum Austausch über die konkrete Umsetzung der neuen UN-Behindertenrechtskonvention vor Ort verbreitet der Landesbehindertenbeauftragte nun auch Kurzinformationen als Twitter-Nachrichten, die über’s Internet oder Handy empfangen werden können. |
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Montag, 25 Mai 2009 |
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Hamburg - Das Hilfe- und Unterstützungssystem für Familien mit behinderten Kindern ist komplex. Um ihnen den Zugang zu notwendigen Leistungen zu erleichtern und Hilfen aus einer Hand zu ermöglichen, hat die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz gemeinsam mit den gesetzlichen Krankenkassen ein Netz von so-genannten Interdisziplinären Frühförderstellen in Hamburg installiert. „Für Familien mit förderbedürftigen Kindern bedeutet das eine erhebliche Erleichterung, da es mit der Frühförderstelle einen zentralen Ansprechpartner und Ort gibt, an dem alle Leistungen erbracht werden. Die Hilfen werden aufeinander abgestimmt, die Familie ent-lastet und das Kind bestmöglich gefördert“, sagt Sozial- und Familiensenator Dietrich Wersich, der heute mit Vertretern von Krankenkassen die Frühförderstelle „mittendrin!“ in Wilhelmsburg besucht hat. |
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Montag, 25 Mai 2009 |
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Nach Ansicht des pflegepolitischen Sprechers der Fraktion DIE LINKE, Ilja Seifert, bestätigt der Umsetzungsbericht des Beirats zur Überprüfung des Pflegebegriffs die Kritik seiner Fraktion. „Der Bericht verdeutlicht einmal mehr, dass der derzeitige Pflegebegriff zu eng und zu verrichtungsbezogen ist. Er sichert weder eine hinwendungsbezogene und ganzheitliche Pflege noch die gesellschaftliche Teilhabe der auf Pflege und Assistenz angewiesenen Menschen.“ |
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Montag, 25 Mai 2009 |
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München (KNA) Wenige Tage vor der Bundestagsentscheidung über eine gesetzliche Regelung für Patientenverfügungen hat Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) vor einem Scheitern der Bemühungen gewarnt. Zugleich warf sie im «Focus» Unionspolitikern mangelnde Bereitschaft zur Verständigung vor. Fachpolitiker von CDU/CSU verweigerten sich Gesprächen, die einen Konsens noch möglich machen könnten. |
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Sonntag, 24 Mai 2009 |
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Bremen (KNA) Zur Sicherung des Gesundheitssystems sollten nach Ansicht des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Wolfgang Huber, vor allem Doppelausgaben vermieden werden. Es sei «ein absolutes Gebot der Gerechtigkeit, zuallererst Rationalisierungsreserven zu heben, bevor man an Rationierungen geht», sagte Huber am Samstag beim Evangelischen Kirchentag in Bremen. Laut Experten entfalle ein Fünftel der Gesundheitsausgaben auf Doppeluntersuchungen, unnötig teure Medikamente und ähnliche Maßnahmen. |
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Sonntag, 24 Mai 2009 |
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Baierbrunn - Erwartet ein Paar mit Hund Nachwuchs, verhält sich der Vierbeiner nicht viel anders, als wenn schon ein Geschwister da wäre: Eifersucht ist programmiert. Bereiten Sie ihren Hund frühzeitig darauf vor, dass für ihn nicht mehr so viel Zeit bleibt wie bisher, rät die Berliner Tierpsychologin Gabriele Zuske im Apothekenmagazin "BABY und Familie" |
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Samstag, 23 Mai 2009 |
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Hamburg - Um Familien mit behinderten oder von Behinderung bedrohten Kindern den Zugang zu Leistungen der Frühförderung zu erleichtern und diese besser aufeinander abstimmen zu können, sind in Hamburg sogenannte Interdisziplinäre Frühförderstellen eingerichtet worden. Sie vereinen heilpädagogische, ärztliche und medizinisch-therapeutische Leistungen unter einem Dach und bieten Familien mit behinderten oder von Behinderung bedrohten Kindern einen zentralen Anlaufpunkt, an dem die Förderung ihres Kindes erstmalig als Komplexleistung angeboten wird. Auf diese Weise entfallen auch unnötige Wege für die Betroffenen. |
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Samstag, 23 Mai 2009 |
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Hamburg - Das besondere Betreuungsangebot für demenzkranke Heimbewohner mit herausfordernden Verhaltensweisen in Hamburg wird in unveränderter Qualität fortgesetzt. Eine entsprechende Vereinbarung haben Anbieter, Pflegekassen und die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz geschlossen. Die bisherige Vereinbarung zur besonderen stationären Dementenbetreuung war gekündigt worden, um die Leistungen an die Neuregelungen durch die Pflegereform anzupassen. Senator Dietrich Wersich: „ Mit der neuen Vereinbarung sichern alle Beteiligten gemeinsam die über das bundesweit übliche Maß hinausgehende Betreuung von Menschen mit besonderen Formen der Demenz in stationären Pflegeeinrichtungen.“ |
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Samstag, 23 Mai 2009 |
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Wirkungen und Nebenwirkungen von Psychopharmaka werden häufig falsch eingeschätzt oder ignoriert - auch in der Psychotherapie. Vor diesem Hintergrund listet der Arzt und Psychologe Professor Dr. Dr. Thomas Köhler (Universität Hamburg) Nutzen und Risiken aller Präparate auf. Detailliert erläutert er aktuelle Entwicklungen von Missbrauch und Abhängigkeit. |
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Samstag, 23 Mai 2009 |
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Berlin - "Der Deutsche Ärztetag hat sich für die Fortführung einer konstruktiv-kritischen Arbeit an der elektronischen Gesundheitskarte ausgesprochen. Unser Ziel bleibt es, die von Deutschen Ärztetagen gestellten Forderungen der elektronischen Gesundheitskarte weiter zu konkretisieren und gegenüber der Gematik mit Nachdruck zu vertreten", sagte Dr. Franz-Joseph Bartmann, Telematikbeauftragter der Bundesärztekammer, zur heutigen Entscheidung des 112. Deutschen Ärztetages in Mainz. |
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Freitag, 22 Mai 2009 |
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Nach der Bundestagsentscheidung zum Thema Spätabtreibungen steht ein anderes intensiv diskutiertes Gesetzesvorhaben nun auf der Kippe. Über die drei konkurrierenden Gesetzentwürfe zu Patientenverfügungen will das Parlament am 28. Mai beraten. Doch für kein Konzept ist eine Mehrheit in Sicht. Zahlreiche Unionsabgeordnete unterstützen nun einen Antrag «Gesetzliche Überregulierung der Patientenverfügung vermeiden», der auf den Verzicht auf ein Gesetz abzielt. |
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Freitag, 22 Mai 2009 |
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„In den vergangenen Jahren sind deutliche Verbesserungen der Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderungen erreicht worden. Es wurden weit reichende Regelungen geschaffen, die behinderten Menschen Selbstbestimmung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erleichtern. Aber wir sind noch nicht am Ziel“, sagte der Beauftragte der Landesregierung für die Belange behinderter Menschen, Staatssekretär Dieter Hillebrand, Mittwoch beim dritten Treffen der Behindertenbeauftragten der Stadt- und Landkreise in Mannheim. |
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Freitag, 22 Mai 2009 |
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Mit der Vorlage einer Begriffsbestimmung und der Arbeit an einem beschreibenden Katalog hat sich der Bundesverband Geriatrie e.V. bei der Entwicklung des Konzepts der Aktivierend-therapeutischen Pflege in der Geriatrie inhaltlich positioniert. Der Definition dieses besonderen Ansatzes der Pflege in der Geriatrie folgend erstellt eine Arbeitsgruppe des Bundesverbandes derzeit einen Bedarfsgruppen- und Maßnahmekatalog. „Dieser Katalog ist sowohl in akut-stationären Einrichtungen als auch in Rehabilitationseinrichtungen anwendbar“, hob der Vorstandsvorsitzende des Verbandes, Hon.-Prof. Dr. med. Dieter Lüttje, hervor. Bereits „gelebte“ Pflegekonzepte und –modelle wurden bei der Erarbeitung des Katalogs berücksichtigt. Dabei geht es insbesondere um die Beschreibung notwendiger Interventionen und des Unterstützungsumfangs, aufgeschlüsselt nach Bedarfsgruppen. „Auf der Basis dieses Vorschlags ist es möglich, die jeweiligen Schwerpunkte der Aktivierend-therapeutischen Pflege aus der konkreten Situation der Betroffenen abzuleiten“, so der Vorstandsvorsitzende Hon.-Prof. Lüttje. |
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