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Donnerstag, 26 Januar 2012 |
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Einen geschädigten Herzmuskel kann der Mensch nicht regenerieren. An die Stelle der Muskelzellen tritt Narbengewebe. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim wollen die volle Herzfunktion wiederherstellen, indem sie künstliches Herzgewebe herstellen. Ihnen ist es nun gelungen, an einem dreidimensionalen Gerüst aus der Seide einer tropischen Raupe Herzmuskelzellen anzusiedeln. |
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Donnerstag, 26 Januar 2012 |
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Das Steuermerkblatt stellt die Steuervorteile dar, die Eltern behinderter Kinder aufgrund des Einkommensteuergesetzes und des Kraftfahrzeugsteuergesetzes in Anspruch nehmen können. |
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Donnerstag, 26 Januar 2012 |
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Vor 125 Jahren wurde der bayerische „Märchenkönig“ Ludwig II. wegen angeblicher Geisteskrankheit des Amtes enthoben. Die Diagnose der damaligen Psychiater wurde bislang von Historikern und Medizinern akzeptiert. In der Fachzeitschrift „DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2011) meldet jetzt ein Historiker Zweifel an. Und stellt eine neue Verdachtsdiagnose. |
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Mittwoch, 25 Januar 2012 |
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Berlin - "Miteinander aktiv", die neue Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, gibt Anregungen für die Alltagsgestaltung für Menschen mit Demenz, die zu Hause leben und von Angehörigen betreut werden. Das sind zwei Drittel der etwa 1,2 Millionen Demenzkranken in Deutschland. Vielen Demenzkranken fällt es schwer, sich selbst zu beschäftigen. Auch Angehörige haben Schwierigkeiten, die gemeinsamen Aktivitäten den veränderten Fähigkeiten anzupassen. Dann können Langeweile und Apathie auftreten, oder auch Unzufriedenheit und Unruhe. Hier helfen Impulse von außen, die Körper und Geist anregen, die vorhandenen Fähigkeiten erhalten und Spaß machen. Hierzu gibt die Broschüre vielfältige Anregungen. |
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Mittwoch, 25 Januar 2012 |
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Die Special Olympics München 2012, die Nationalen Spiele für Menschen mit geistiger Behinderung, stehen auch im Zeichen von Wissenschaft und Fortbildung: Während der Spiele finden der Internationale Wissenschaftliche Kongress "Behinderung, Bewegung, Befreiung - Möglichkeiten und Grenzen der Inklusion" (25. - 26. Mai 2012) und das Jugendsymposium "Gemeinsam bewegt" (21. - 25. Mai 2012) statt. Darüber hinaus befassen sich Studierende der TU München, der International School of Management und der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation in verschiedenen wissenschaftlichen Projekten mit Themen zur Großveranstaltung, zu Special Olympics und zum Inklusionsgedanken. Die Kooperationen mit den drei Universitäten bzw. Hochschulen schließt auch die direkte Unterstützung vor Ort, z.B. durch die Mitarbeit von Studenten als Volunteers, ein. |
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Mittwoch, 25 Januar 2012 |
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Entsprechend der Koalitionsvereinbarung der Grün-Roten-Landesregierung wird das Landeserziehungsgeld novelliert. „Das Kabinett hat der Neuregelung zugestimmt. Sie wird voraussichtlich zum 1. Oktober dieses Jahres in Kraft treten“, kündigte Sozialministerin Katrin Altpeter an. „Wir haben künftig noch etwa 19 Millionen Euro für das Landeserziehungsgeld zur Verfügung und wir wollen damit die besonders bedürftigen Familien fördern.“ Der frei werdende Teil des Landeserziehungsgeldes (ebenfalls etwa 19 Mio. Euro) soll zweckgebunden für den Ausbau der Kinderbetreuung verwendet werden. |
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Mittwoch, 25 Januar 2012 |
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Baierbrunn - Lebensmittel, die mit dem Etikett "für Diabetiker geeignet" werben, wird es bald nicht mehr geben. Ab Oktober 2012 dürfen nur noch die Bestände verkauft, aber keine neuen Produkte mehr hergestellt werden, berichtet das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". |
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Mittwoch, 25 Januar 2012 |
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Berlin - Als längst überfällig hat der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Dr. Frank Ulrich Montgomery, die geplante Förderung der heimärztlichen Versorgung im Rahmen der Pflegereform bezeichnet. „Es gibt zwar keine generelle ärztliche Unterversorgung von Heimpatienten, nicht zuletzt wegen der enormen Arbeitsbelastung der niedergelassenen Ärzte gibt es aber erheblichen Verbesserungsbedarf“, sagte der BÄK-Präsident. |
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Mittwoch, 25 Januar 2012 |
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Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Die Europäische Kommission hat das Jahr 2012 zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ ausgerufen. Im Mittelpunkt steht die demografische Entwicklung in Europa, die sowohl an das Gemeinwesen als auch an das Gesundheitswesen neue Anforderungen stellt. Vor allem geht es darum, europaweit die Möglichkeiten für aktives Altern und ein unabhängiges Leben im Alter zu verbessern. |
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Dienstag, 24 Januar 2012 |
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Berlin - Der Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Frank Ulrich Montgomery, hat Pläne der Bundesregierung begrüßt, die Bereitschaft zur Lebendspende von Organen zu erhöhen. „Wir müssen alles dafür tun, dass nicht auch diejenigen in eine Notlage geraten, die selbstlos Organe spenden, um das Leben anderer zu retten“, sagte Montgomery. Wer Lebendspende fördern will, müsse auch die möglichen Folgen beim Lebendspender absichern. Das sei heute nicht ausreichend der Fall. „Über die unmittelbare medizinische Nachsorge hinaus bestehen Lücken in der versicherungsrechtlichen Absicherung von Lebendorganspendern. Die vorgesehenen Änderungen des Transplantationsgesetzes tragen zu einer besseren Absicherung der mittelbaren Gesundheitsrisiken des Lebendorganspenders bei“, so der BÄK-Präsident. |
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Dienstag, 24 Januar 2012 |
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Köln - Mit seinem Konzept der KDA-Quartiershäuser gibt das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) der Entwicklung von Alten- und Pflegeheimen neue Impulse. „Die KDA-Quartiershäuser sind durch eine systematische Auswertung von Praxisbeispielen entstanden, die das KDA im Rahmen seiner Projekt- und Beratungsarbeit kennengelernt hat. Mit dem Konzept können Alten- und Pflegeheime ihre Zukunft gestalten“, erklärt Dr. Peter Michell-Auli, Geschäftsführer des KDA. Das neue Buch „Die fünfte Generation: KDA-Quartiershäuser – Ansätze zur Neuausrichtung von Alten- und Pflegeheimen“ beschreibt nun die KDA-Quartiershäuser erstmals ausführlich. |
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Dienstag, 24 Januar 2012 |
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Reinhardts erfolgreiche Elternratgeberreihe »Kinder sind Kinder« erstrahlt in neuem Glanz! In der bewährten Reihe, in der bisher bereits 37 Titel erschienen sind, finden Eltern zu den unterschiedlichsten Themen Informationen und Ratschläge. Seit diesem Jahr erscheint »Kinder sind Kinder« in überarbeiteter Gestaltung: Das größere Format und das zweifarbige Innenlayout ermöglichen, dass die Bücher übersichtlicher und leichter zu handhaben sind. Zahlreiche Fotos, Infokästen, Checklisten und Beispiele sorgen für Anschaulichkeit und Verständlichkeit. Konkrete Praxistipps und ein umfangreicher Serviceteil mit Literatur- und Website-Empfehlungen unterstützen Eltern im Alltag. |
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Montag, 23 Januar 2012 |
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Vorhang auf für den "Kirschgarten": Das Theaterstück von Anton Tschechow liefert die Grundlage für ein inklusives Theaterprojekt der Göppinger Stiftung Haus Lindenhof, die Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam auf die Bühne bringt. In den wöchentlichen Proben bringen alle Beteiligten ihre individuellen Talente und Fähigkeiten ein und erfahren, worauf es auch im tatsächlichen Leben ankommt: auf Teamgeist und Toleranz, auf das Zuhören können und Ausreden lassen und insbesondere auf das Vertrauen in eigene Kompetenzen. |
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Montag, 23 Januar 2012 |
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Zur Ankündigung von Bundesministerin Kristina Schröder, eine gesetzliche Regelung für anonyme Geburten und Babyklappen zu schaffen, erklären Monika Lazar, Sprecherin für Frauenpolitik, und Biggi Bender Vorsitzende der AG Biotechnologie und Bioethik: Erneut kündigt Kristina Schröder, wie beispielsweise auch schon bei den Neuregelungen des Gleichberechtigungs- und des Prostitutionsgesetzes, über die Presse eine Gesetzesinitiative an. Schade nur, dass von diesen Entwürfen aus ihrer Schublade nie einer auf den Parlamentstisch kommt. |
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Montag, 23 Januar 2012 |
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Baierbrunn - Frische Luft ist gut für die Augen, berichtet die "Apotheken Umschau". Jugendliche, die sich viel draußen aufhalten, sind seltener kurzsichtig, als Stubenhocker. |
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Montag, 23 Januar 2012 |
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Baierbrunn - Arbeiten um zu leben oder leben um zu arbeiten? Beide Einstellungen sind laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau" unter Berufstätigen in Deutschland verbreitet. Demnach ist für 31,6 Prozent Berufstätigen ihre Arbeit der wichtigste Lebensinhalt. |
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Samstag, 21 Januar 2012 |
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Den „Jakob-Muth-Preis für inklusive Schule“ erhielten die Regine-Hildebrandt-Gesamtschule im brandenburgischen Birkenwerder, die Gemeinschaftsgrundschule Eitorf in Nordrhein-Westfalen, die Grundschule Langbargheide in Hamburg und das Regionale Integrationskonzept Altenmedingen, Bad Bevensen, Bienenbüttel und Himbergen in Niedersachsen. Für ihren vorbildlichen gemeinsamen Unterricht von behinderten und nicht behinderten Kindern erhalten die drei Schulen und der Schulverbund jeweils ein Preisgeld von 3.000 bzw. 5.000 Euro. Projektträger des zum dritten Mal vergebenen Jakob-Muth-Preises sind der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, die Deutsche UNESCO-Kommission, die Sinn-Stiftung und die Bertelsmann Stiftung. |
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Freitag, 20 Januar 2012 |
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Berlin - Ab sofort gibt es ein einheitliches „Rezept für Bewegung“. Dieses wurde vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), der Bundesärztekammer (BÄK) und der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin (DGSP) erarbeitet. Ärztinnen und Ärzte können ihren Patientinnen und Patienten auf diese Weise eine schriftliche Empfehlung für körperliche Aktivitäten geben. Denn Bewegung stärkt die Gesundheit und das Wohlbefinden, kann vor Erkrankungen schützen und Beschwerden lindern. |
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Freitag, 20 Januar 2012 |
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Berlin - Zu den Planungen der schwarz-gelben Koalition für einen Gesetzentwurf zur Pflegereform erklärt Elisabeth Scharfenberg, Sprecherin für Pflege- und Altenpolitik: Die Pflegereform von Schwarz-Gelb wird immer peinlicher. Zuerst werden marginale Leistungsverbesserungen für Menschen mit Demenz angekündigt. Ein paar Stunden später muss Gesundheitsminister Bahr die Zahlen nach unten korrigieren, weil die Union nicht mitspielen will. So bleibt von wenig noch weniger. |
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Freitag, 20 Januar 2012 |
Das können Sie bei uns kostenlos bestellen: Unser Heft Goldene Regeln. Das Heft "Goldene Regeln" ist während dem 2011 vom Bundes-Ministerium für Gesundheit geförderten Projekt "Gesundheit - leicht gemacht" entstanden. |
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Freitag, 20 Januar 2012 |
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Pflegenden Angehörigen muss „unter die Arme gegriffen werden.“ Das betonte Sozialministerin Katrin Altpeter in Stuttgart beim Empfang der Kirchen „Kleine Fluchten – Urlaub für Familien mit Pflegebedürftigen“ auf der CMT. „Wer seine Angehörigen zu Hause pflegt, nimmt viel auf sich und verdient höchsten Respekt“, so die Ministerin. Dabei gelte es, die Würde des Pflegebedürftigen zu achten und die Grenzen für die eigene Belastbarkeit zu erkennen und zu akzeptieren. |
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Freitag, 20 Januar 2012 |
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Hamburg - Ab sofort funktioniert das Angebot von phonostar, dem führenden deutschen Internetradio-Portal, komplett barrierefrei. Blinde und sehbehinderte Menschen können jetzt zusätzlich zum Radiomagazin auf phonostar.de auch den kostenlosen Internetradio-Player nutzen. Mit diesem kann jeder über 7.000 Radiosender einfach finden, hören und aufnehmen. phonostar bietet damit als erster eine Radio-Software, die auch an die Bedürfnisse von Blinden angepasst ist. |
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Freitag, 20 Januar 2012 |
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Baierbrunn - Junge Paare, die ihr erstes Kind erwarten, sind oft unsicher, ob Sex in der Schwangerschaft dem Kind schadet. "Keine Sorge! Das Kind bekommt nichts mit, außer dass es der Mutter gut geht", sagt Dr. med. Christine Klapp, Oberärztin an der Klinik für Geburtsmedizin Charité Virchowklinikum, Berlin, im Apothekenmagazin "BABY und Familie". |
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Freitag, 20 Januar 2012 |
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Baierbrunn - Dicke Menschen haben keinen leichten Stand in der Gesellschaft. "Sie werden heute mehr angefeindet denn je", bestätigt Professor Ansgar Thiel, Direktor des Instituts für Sportwissenschaft der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". |
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Freitag, 20 Januar 2012 |
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Berlin - Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft begrüßt die geplanten Verbesserungen der Leistungen der Gesetzlichen Pflegeversicherung, die Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr auf einer Pressekonferenz am 18.1.2012 bekannt gegeben hat. Zusätzliche Leistungen sollen vor allem den Demenzkranken, die von Angehörigen zu Hause betreut werden, zugute kommen. Erhöhungen sind sowohl beim Pflegegeld als auch bei den Sachleistungen geplant. Erstmals sollen auch in der Pflegestufe 0 Leistungen für professionelle Pflege zur Verfügung gestellt werden. |
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Freitag, 20 Januar 2012 |
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Hamburg - Organisationen schöpfen die Vorteile des Wissensaustauschs unter den Mitarbeitern nicht aus, so ein neuer Bericht von Krauthammer. Organisationen sind sich seit langem der Bedeutung ihrer formalen Lerninitiativen und ihrer formalen Lernarchitektur bewusst. Aber das informelle Lernen, der freie Wissensaustausch zwischen Mitarbeitern, ist ebenso wichtig und muss dringend unterstützt werden. |
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Freitag, 20 Januar 2012 |
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Berlin - Es gibt in Deutschland deutlich weniger Pflegepersonal als bisher angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie, die am 18.01.2012 in Berlin vom Deutschen Pflegerat vorgestellt wurde. Während die Gesundheitspersonalrechnung des Statistischen Bundesamtes für 2009 insgesamt ca. 1,5 Mio. Beschäftigte in Pflegeberufen ausweist, kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass die tatsächliche Zahl lediglich bei ca. 1,2 Mio. lag. |
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Freitag, 20 Januar 2012 |
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Berlin - Der AOK-Bundesverband begrüßt, dass die Bundesregierung jetzt eine Teilreform der Pflegeversicherung mit einer Aufstockung der Leistungen für demenzkranke Pflegebedürftige angeht. Jürgen Graalmann, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes sagte dazu: "Diese Leistungsverbesserungen sollten jetzt aber auch schnell wirksam werden. Es gibt keinen Grund, damit bis zum 1. Januar 2013 zu warten. Die Pflegebedürftigen und die pflegenden Angehörigen warten schon lange auf diese überfälligen Verbesserungen." Die Bundesregierung müsse zudem auch per Gesetz einen verbindlichen Zeitplan für weitere Reformschritte beschließen, damit die angekündigte Einführung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs kein Lippenbekenntnis bleibe. Sonst bestehe die große Gefahr, dass die Pflegereform ein Torso bleibe und erst nach der nächsten Bundestagswahl weitergeführt werden könne. |
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Freitag, 20 Januar 2012 |
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Berlin - Das Kabinett hat am Mittwoch den Entwurf eines Gesetzes zur Einführung eines pauschalierenden Entgeltsystems für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen (Psych-Entgeltgesetz) beschlossen. Damit werden die Rahmenbedingungen für ein modernes, Qualität, Transparenz und Wirtschaftlichkeit förderndes Vergütungssystem geschaffen. |
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Donnerstag, 19 Januar 2012 |
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Erstmalig weisen Max-Planck-Forscher wissenschaftlich nach, was der Laie schon immer wusste: Alleine der Anblick leckerer Speisen macht Appetit. Die aktuelle Studie an gesunden jungen Männern belegt, dass sich die Menge am neurosekretorischen Eiweißhormon Ghrelin im Blut durch die optische Stimulation mit Bildern von Nahrungsmitteln erhöht. Als Hauptregulator steuert Ghrelin sowohl unser Essverhalten als auch körperliche Prozesse zur Nahrungsverwertung. Die Untersuchungsergebnisse dokumentieren, dass neben den physiologischen Mechanismen zur Erhaltung des Energiestatus auch Umweltfaktoren spezifischen Einfluss auf die Nahrungsaufnahme nehmen. Die allgegenwärtige Präsenz von appetitanregenden Lebensmitteln in den Medien könnte zur Gewichtszunahme in der westlichen Bevölkerung beitragen. |
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Donnerstag, 19 Januar 2012 |
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Köln - „Die Ausmaße der Gewalt in der Pflege werden von unserer Gesellschaft ignoriert und tabuisiert“, sagt der Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), Dr. Peter Michell-Auli. Vier Millionen ältere Menschen werden allein in Europa misshandelt. Das geht aus einem aktuellen Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO hervor. Etwa 2500 Opfer sterben an den Folgen der Misshandlungen. Das KDA informiert in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins ProAlter über Gewalt in der Pflege. |
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