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Freitag, 03 Februar 2012 |
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Berlin – Vom kommenden Sonntag an treffen sich 240 Menschen mit Behinderung aus ganz Deutschland unter dem Motto „Einmischen, Mitmischen, Selbstmachen – Aktiv und mittendrin!“ im Haus Rheinsberg – Hotel am See bei Berlin. Vom 5. bis zum 8. Februar 2012 findet dort nach 2006 und 2009 bereits der dritte Kongress des Bundesverbandes evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB) von und für Menschen mit Behinderung statt. In den rund 30 Workshops geht es um Rechte, um Selbstbestimmung und um das Leben in der Gemeinde. |
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Freitag, 03 Februar 2012 |
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München - Patientengruppen im Kleinkindalter sollen auf "Legasthenie" hin untersucht, dann gegebenenfalls behandelt werden. Ermöglicht das wirklich - wie behauptet - einen leichteren Start in das Schulleben? In den letzten Wochen ist eine aktuelle Meldung zum Thema Legasthenie dauerpräsent im Internet. Folgendermaßen lautet die Pressmitteilung vom 12. Januar 2012: „Das Fraunhofer- Institut für Zelltherapie und Immunologie und das Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften entwickeln gemeinsam einen Frühtest zur Diagnose von Legasthenie. Ziel ist es, Legasthenie bereits im Kleinkindalter zu erkennen und dadurch früher und effektiver zu behandeln." |
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Donnerstag, 02 Februar 2012 |
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Düsseldorf – Mit dem früheren Bundesliga-Manager Rudi Assauer (67) hat sich aktuell eine prominente Person des öffentlichen Lebens zu seiner Alzheimer-Erkrankung bekannt und damit ein großes Medienecho hervorgerufen. Dr. Ellen Wiese, Leiterin der Fördermittelvergabe bei der Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI), äußert sich zur aktuellen Situation, nennt Anzeichen für eine Alzheimer-Erkrankung und wirft einen Blick auf den Stand der Forschung. |
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Mittwoch, 01 Februar 2012 |
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Berlin - Mit der heute gestarteten Initiative „Tausche wichtigen gegen guten Arbeitsplatz“ fordert der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) Pflegende bundesweit auf, sich nicht länger mit schlechten Arbeitsbedingungen abzufinden. „Jahr für Jahr belegen Pflegefachpersonen vorderste Plätze im Ranking von Readers Digest, Allensbach-Institut und anderen Meinungsforschern. Die deutsche Bevölkerung attestiert den Pflegenden großes Vertrauen, schätzt ihre Leistung hoch ein und hält sie im Gesundheitssystem für unverzichtbar. Aber drückt sich diese Wertschätzung auch in den Einrichtungen, an den Arbeitsplätzen und im Arbeitsalltag aus?“ fragt DBfK-Bundesgeschäftsführer Franz Wagner. Abgesehen von wenigen Ausnahmen sei die Arbeitsplatzrealität in erster Linie gekennzeichnet durch viel Arbeit, hohes Arbeitstempo, große körperliche und seelische Beanspruchung, geringe Autonomie, wenig Anerkennung, eher familienfeindliche Arbeitszeiten und ein niedriges Gehaltsniveau. All dies habe den ohnehin seit Jahren drohenden Fachkräftemangel in den Pflegeberufen noch verschärft. |
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Mittwoch, 01 Februar 2012 |
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Baierbrunn - Gegen kalte Hände hilft, sie tüchtig gegeneinander zu reiben. Muss aber eine ernste Erfrierung befürchtet werden, was an Fingern, Zehen, Nasen und Ohren besonders leicht passieren kann, wäre das ein Fehler. Das Reiben könnte den Gewebeschaden vergrößern, erklärt Bundesfeuerwehrarzt und Intensivmediziner Dr. Hans-Richard Paschen aus Hamburg in der "Apotheken Umschau". |
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Mittwoch, 01 Februar 2012 |
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Baierbrunn - Trampolinunfälle haben zugenommen, seit immer mehr Sprunggeräte in den Gärten stehen, berichtet das Apothekenmagazin "BABY und Familie". |
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Mittwoch, 01 Februar 2012 |
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München - Ein Pflegefall zu werden, ist ein Schicksalsschlag, durch den sich das eigene Leben sowie das der Angehörigen radikal verändert. Zusätzlich sind die betroffenen Familien mit einer enormen finanziellen Belastung konfrontiert. Das aktuelle Thema auf Vorsorge-Know-how.de erläutert, welche Leistungen die gesetzliche Pflegeversicherung im Fall der Fälle tatsächlich übernimmt. |
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Mittwoch, 01 Februar 2012 |
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Baierbrunn - Herumtoben im Wald oder auf Spielplätzen und nach Lust und Laune Quatsch machen - für die meisten Kinder gibt es nichts schöneres. Eltern wird bei diesem Gedanken jedoch oft Angst und Bange, sie fürchten um das Wohl ihres Nachwuchses. |
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Mittwoch, 01 Februar 2012 |
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München - Gerade Alleinerziehende sind auf Kinderbetreuungsplätze und finanzielle Unterstützung angewiesen. Finden sie keinen preisgünstigen städtischen oder kommunalen Betreuungsplatz stellt sich oft die Frage, ob sich die Arbeit überhaupt noch lohnt, wenn ein teurer privater Betreuungsplatz in Anspruch genommen werden muss. Die meisten Berufstätigen können es sich nicht leisten, aus ihrem Job auszusteigen. Ihnen kommt nun eine bessere steuerliche Absetzbarkeit der Kinderbetreuungskosten zu Gute. |
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Mittwoch, 01 Februar 2012 |
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Die Besetzung ist hochkarätig, das Thema spannend: Zur Tagung "Vor aller Augen (un)sichtbar - Geistige Behinderung und Öffentlichkeit" am 24. Februar 2012 laden Special Olympics Deutschland (SOD), die Sportorganisation für Menschen mit geistiger Behinderung, und das Berliner Institut für christliche Ethik und Politik (ICEP) ins Berliner Kleisthaus. |
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Mittwoch, 01 Februar 2012 |
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Berlin - Auch 2012 ist das Publikum gefragt: Welcher ist der beliebteste Hörfilm des Jahres? Im Vorfeld des 10. Deutschen Hörfilmpreises sind ab dem 1. Februar alle Hörfilmfans aufgerufen, an der Publikumswahl teilzunehmen. Bereits zum dritten Mal haben sie die Möglichkeit, aus den nominierten Filmen ihren persönlichen Favoriten zu wählen. Obendrein winkt die Chance, am 27. März in Berlin dabei zu sein, wenn der Publikumspreis vergeben wird. |
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Mittwoch, 01 Februar 2012 |
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Bonn - Über eine halbe Million Menschen der Altersgruppe 55 bis 65 finden in Deutschland keine Beschäftigung. Nach Ansicht des Bundesgeschäftsführers des BDH Bundesverband Rehabilitation, Josef Bauer, führen die geringen Beschäftigungspotenziale älterer Menschen am Arbeitsmarkt zu einem Rentendesaster. |
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Dienstag, 31 Januar 2012 |
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Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf haben es besonders schwer, außerhalb einer Tagesförderstätte eine sinnvolle Beschäftigung zu finden. Für diesen Personenkreis entwickelt die Alsterdorf Asstistenz West in Hamburg seit Jahren Angebote, die ihre Teilhabe am Arbeitsleben realisiert. In enger Zusammenarbeit mit einzelnen Stadtteilen vernetzt sich die gemeinnützige Gesellschaft mit Firmen und Einrichtungen, die bereit sind, Arbeitsaufträge zu erteilen oder bestimmte Arbeiten mit behinderten Beschäftigten gemeinsam zu erledigen. |
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Dienstag, 31 Januar 2012 |
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Köln - Essen auf Rädern, die Tages- und Kurzzeitpflege, bedarfsgerechte Altenwohnungen und Haus- und Wohngemeinschaften für Senioren: All diese heute selbstverständlichen Hilfen und Angebote für ältere und pflegebedürftige Menschen hat das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) ins Leben gerufen, mit angestoßen und in die Praxis transportiert. In diesem Jahr feiert das KDA sein 50-jähriges Bestehen mit zahlreichen Aktionen. |
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Dienstag, 31 Januar 2012 |
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Am 23. und 24.03.2011 treffen sich im Herner Stadtteilzentrum Pluto Eltern, Pädagogen und Interessenten aus ganz NRW zu einer außergewöhnlichen Tagung. Das NRW-Bündnis "Eine Schule für alle" lädt zu einer Unkonferenz zum Thema Inklusion ein. Darunter verstehen die Veranstalter eine kooperative Mitmachkonferenz. |
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Dienstag, 31 Januar 2012 |
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„Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen waren die ersten Opfer des verbrecherischen NS-Regimes. Sie wurden systematisch erfasst, zu Forschungszwecken missbraucht und zwangssterilisiert. In den Gaskammern der Nazis wurde an ihnen ausprobiert, was später millionenfach wiederholt wurde“, betonte der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, anlässlich des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Planung und Organisation der Massenmorde an behinderten und psychisch erkrankten Menschen gingen von der Zentrale der sogenannten „Aktion T4“ in der Tiergartenstraße 4 in Berlin aus. |
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Dienstag, 31 Januar 2012 |
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Nachdem die wissenschaftliche Veranstaltungsreihe „Sozialraum und Inklusion“ der Europäischen Akademie für Inklusion, die von den Bildungsträgern des Instituts für berufliche Aus- und Fortbildung (IBAF gGmbH) in Rendsburg und der Elly-Heuss-Knapp-Schule in Neumünster in Kooperation betrieben wird, im Jahr 2011 mit rund 350 Teilnehmern aus ganz Schleswig-Holstein, bereits viele Interessierte angezogen hat, wird diese nun fortgesetzt. |
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Dienstag, 31 Januar 2012 |
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Der Vize-Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Max Kaplan, hat eine angemessene Finanzausstattung für die Pflege in Deutschland gefordert. Finanziell nachhaltig sei der vorgelegte Entwurf für die Pflegereform wahrscheinlich nicht. „Den Beitragssatz um 0,1 Prozentpunkte anzuheben, bringt 1,1 Milliarden Euro im Jahr. Das wird nur vier weitere Jahre reichen“, sagte Kaplan in einem Interview mit der Ärztezeitung |
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Dienstag, 31 Januar 2012 |
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Baierbrunn - Kaum Sport und viel Fernsehen - diese Kombination erhöht das Risiko für Depressionen, berichtet die "Apotheken Umschau". |
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Dienstag, 31 Januar 2012 |
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Baierbrunn - Wenn Mütter ein Baby stillen, das an einer Kuhmilchallergie leidet und in dieser Zeit selbst Kuhmilchprodukte zu sich nehmen, können Beschwerden auftreten. Darauf weist die Kinderärztin Dr. Claudia Saadi im Apothekenmagazin "BABY und Familie" hin. |
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Dienstag, 31 Januar 2012 |
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Wiesbaden - Die Gesamtzahl der Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe (ohne Einrichtungen der Kindertagesbetreuung) in Deutschland erhöhte sich zum Jahresende 2010 gegenüber 2006 - dem Zeitpunkt der letzten Erhebung - um rund 5 % auf 29 200. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sank dabei die Zahl der Einrichtungen in öffentlicher Trägerschaft um 1,8 %. Die freien Träger betrieben dagegen 4,6 % mehr Einrichtungen als vier Jahre zuvor; ihr Anteil an den Einrichtungen insgesamt lag bei rund 76 %. Daneben gab es 2010 weitere fast 3 500 Einrichtungen und Geschäftsstellen der Jugendhilfeverwaltung (+ 21,9 % gegenüber 2006). |
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Montag, 30 Januar 2012 |
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Baierbrunn - Junge Frauen regt Nachwuchs in der engeren Familie zu eigenen Kindern an. Bekommen eine Schwester oder Schwägerin ein Kind, steigt für die noch Kinderlosen die Wahrscheinlichkeit um das Doppelte, selbst innerhalb des nächsten Jahres auch schwanger zu werden, berichtet die "Apotheken Umschau". |
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Montag, 30 Januar 2012 |
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Anlässlich der Veranstaltung zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus im Pfalzklinikum in Klingenmünster am 27. Januar appellierte der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen in Rheinland-Pfalz, Ottmar Miles-Paul, dass die Opfer des Nationalsozialismus nie vergessen werden dürfen. „Die Morde der Nationalsozialisten an den verschiedenen Bevölkerungsgruppen müssen eine Mahnung für die Achtung der Menschenwürde in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens und für eine Gesellschaft der Vielfalt sein“, so Miles-Paul. |
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Montag, 30 Januar 2012 |
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Berlin - Am Freitag begann in Berlin der Kongress Pflege 2012. An dem Kongress nehmen zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem mittleren Management der Krankenhäuser, der ambulanten Pflege und der Altenpflege teil. In ihrer Rede forderte Annette-Widmann-Mauz (MdB), Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, eine Mitarbeiterorientierte Personalpolitik in der Pflege: "Unabhängig davon, ob Pflege im Krankenhaus, im ambulanten Bereich oder im Pflegeheim geleistet wird, tragen mitarbeiterorientierte Arbeitsorganisationen und gute Arbeitsbedingungen dazu bei, leichter freie Stellen mit qualifiziertem Personal zu besetzen und diese Mitarbeiter längerfristig zu halten. Gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern gleichzeitig den Erfolg eines Unternehmens." |
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Montag, 30 Januar 2012 |
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Düsseldorf - Seit Anfang des Jahres gibt es zumindest auf dem Papier Erleichterungen für Beschäftigte, die einen Angehörigen pflegen: Wer fest in Lohn und Brot steht, kann im Fall einer verantwortlichen Pflege seine wöchentliche Arbeitszeit für die Dauer von zwei Jahren ohne allzu hohe Gehaltseinbußen reduzieren. Allerdings muss ein Arbeitnehmer in den darauf folgenden zwei Jahren den finanziellen Vorschuss so lange abarbeiten, bis sein Geldkonto wieder ausgeglichen ist. Der Haken an der Sache: "Arbeitgeber können ihren Beschäftigten einen solchen Vorzug für die Pflege eines Angehörigen einräumen, aber sie sind nicht gesetzlich dazu verpflichtet", erklärt die Verbraucherzentrale NRW. |
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Montag, 30 Januar 2012 |
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Bei der Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus in Grafeneck rief Sozialministerin Katrin Altpeter die mehr als 10.000 kranken und behinderten Menschen in Erinnerung, die hier systematisch umgebracht wurden. „Wir müssen die Erinnerung an sie wach halten und dem Vergessen entgegentreten. So geben wir den Opfern die Würde zurück, die ihre Mörder ihnen nehmen wollten“, sagte Altpeter. |
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Montag, 30 Januar 2012 |
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Zum Abschluss der zweitägigen Aktion „Vielstimmig: Aktiv und selbstbestimmt mit Demenz“ traf sich Sozialministerin Katrin Altpeter mit Vertretern der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg und Demenz Support Stuttgart bei einer Kundgebung auf dem Stuttgarter Schloßplatz. Dabei betonte die Ministerin: „Demenzkranke Menschen sind ein lebendiger Teil unserer Gesellschaft. Die Lebensräume müssen so gestaltet sein, dass sie möglichst lange in ihrer gewohnten Umgebung leben und am gemeinsamen Alltag teilhaben können.“ |
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Montag, 30 Januar 2012 |
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Mit einer Fördersumme von mehr als 135.000 Euro unterstützt die Aktion Mensch erstmals die Barrierefreiheit beim Katholikentag. Die Organisation ist außerdem im Beirat „Katholikentag barrierefrei“ vertreten und bringt ihre Expertise auf diesem Gebiet auch direkt in die Vorbereitung des Großereignisses ein. Die Förderung der Aktion Mensch hilft, dass alle Menschen möglichst ungehindert und selbstbestimmt am Katholikentag teilnehmen können, der vom 16. bis 20. Mai 2012 in Mannheim stattfindet. |
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Montag, 30 Januar 2012 |
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Berlin - Mehr als 300.000 Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen wurden im Dritten Reich im Rahmen der sogenannten T4-Aktion getötet. Mit Kranzniederlegungen und Gedenkveranstaltungen erinnert die Lebenshilfe heute bundesweit an die Opfer. Gegen die Menschenverachtung im Dritten Reich setzt die Bundesvereinigung das selbstverständliche Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung. Eine Gesellschaft, die alle ihre Mitglieder in ihrer Unterschiedlichkeit achtet und wertschätzt, trägt ein menschliches Antlitz und schützt vor Aussonderung. |
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Montag, 30 Januar 2012 |
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Wer will als Schülerreporter live von den Paralympics in London (29. August – 09. September 2012) berichten? Die Paralympics Zeitung sucht talentierte Schülerinnen und Schüler für ihr internationales Redaktionsteam und lobt dazu in diesen Tagen einen Schreibwettbewerb aus. |
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Freitag, 27 Januar 2012 |
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Berlin - Wer Barrierefreiheit hört, denkt zuerst an bauliche Hürden wie hohe Bordsteine oder Treppen. Das stimmt für den Rollstuhlfahrer. Für Menschen mit geistiger Behinderung geht es aber vor allem darum, sich selbstständig zurechtfinden zu können – und dazu ist eine leicht verständliche Sprache notwendig. Die SPD-Bundestagsfraktion hat dies erkannt. Ihren Parlamentsantrag 17/1019 „Kultur für alle – Für einen gleichberechtigten Zugang von Menschen mit Behinderung zu Kultur, Information und Kommunikation“, der heute im Bundestag beraten wird, hat sie nach den Regeln der „Leichten Sprache“ übersetzen lassen. Robert Antretter, Bundesvorsitzender der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung und MdB a.D., begrüßt die Initiative, die von der früheren Gesundheitsministerin Ulla Schmidt ausgegangen war. „Damit setzen die Sozialdemokraten ein wichtiges Zeichen für die gesamte Politik und zeigen, dass sie die UN-Behindertenrechtskonvention ernst nehmen. Dieses Beispiel sollte Schule machen“, so Antretter. |
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