Teilhabe behinderter Menschen verbessern
Freitag, 02 Dezember 2011
Anlässlich des für den 3. Dezember von den Vereinten Nationen ausgerufenen Welttages der Menschen mit Behinderungen treten die rheinland-pfälzische Sozialministerin Malu Dreyer und der Landesbehindertenbeauftragte Ottmar Miles-Paul dafür ein, dass die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen weiter verbessert wird. Der von der rheinland-pfälzischen Landesregierung als erstem Bundesland bereits im März 2010 entwickelte Aktionsplan zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen werde in Rheinland-Pfalz nicht nur konsequent umgesetzt, sondern soll 2013 weiterentwickelt werden.
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Versorgungsstrukturgesetz
Freitag, 02 Dezember 2011
„Das gestern beschlossene Versorgungsstrukturgesetz enthält etliche Verbesserungen für Menschen mit Behinderung“, so der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe. Damit seien auch Forderungen der Tagungsreihe „Teilhabe braucht Gesundheit“ aufgegriffen worden, die zwischen November 2010 und September 2011 zur Gesundheit für Menschen mit Behinderungen stattfand. Etwa könnten anzuerkennende Praxisbesonderheiten mit dem Versorgungsstrukturgesetz nunmehr verbindlich festgelegt werden, so Hubert Hüppe.
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Telefonische Betreuung bei Depressionen
Freitag, 02 Dezember 2011
Koblenz - Depressionen gehören in Deutschland mittlerweile zu den Volkskrankheiten. Etwa fünf bis sechs Millionen erwachsene Bundesbürger leiden im Verlauf eines Jahres an einer depressiven Störung. Eine Studie der Debeka Krankenversicherung und der AnyCare GmbH hat jetzt ergeben, dass eine telefongestützte Betreuung die medizinische Versorgung der Betroffenen nicht nur wirksam ergänzt, sondern die gesundheitliche Situation der Patienten insgesamt deutlich verbessert. Damit können Versicherte schneller wieder mehr Lebensqualität erhalten. Gleichzeitig sinken die Versorgungskosten deutlich, wodurch die Ausgaben der Versicherungsträger gesenkt werden können. Davon profitieren dann alle Versicherten unmittelbar.
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23 Prozent der Deutschen haben Erfahrung mit Burnout
Freitag, 02 Dezember 2011
Hamburg - Fast jeder Vierte hat schon einmal einen Burnout erlebt - oder stand zumindest kurz davor. Mögliche Gründe: die immer stärker werdende berufliche Belastung. Über die Hälfte (55 Prozent) der Berufstätigen sagen, dass in ihrem Job die Arbeit schlicht nicht zu schaffen sei.
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Kassenzuschuss für Treppenlift
Freitag, 02 Dezember 2011
Baierbrunn - Gesetzlich versicherte Pflegebedürftige können für den Einbau eines fest installierten Treppenliftes einmalig bis zu 2557 Euro Zuschuss bekommen.
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Beitrag zum Aufbau einer inklusiven Gesellschaft
Freitag, 02 Dezember 2011
Berlin - Der Vorstand der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) hat am 29.11. 2011 in Berlin einstimmig einen Aktionsplan zur Umsetzung der UN Behindertenrechtskonvention beschlossen. Die gesetzliche Unfallversicherung liefert damit einen Beitrag zum Nationalen Aktionsplan der Bundesregierung.
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Tag der Behinderten
Freitag, 02 Dezember 2011
Zum Internationalen Tag der Behinderten am 3. Dezember erklären der Präsident des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) e.V., Friedhelm Julius Beucher, und die Vorsitzende des Kuratoriums des DBS, Brigitte Zypries MdB:
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Inklusionsvorgaben als Chance nutzen
Freitag, 02 Dezember 2011
Bonn - Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung richtet den Fokus auf die politische Dimension der Konventionspolitik. In Deutschland leben 8,6 Millionen Menschen mit anerkannter Behinderung. Für Ilse Müller, Bundesvorsitzende des BDH Bundesverband Rehabilitation, bietet die UN-Behindertenrechtskonvention eine große Chance, gesellschaftliche Akzente zu setzen:
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Kinder mit Behinderung gestalten Kalender
Freitag, 02 Dezember 2011
Alle Jahre wieder stellen sich Weihnachtseinkäufer die Frage, was sie ihren Freunden und Verwandten schenken sollen. Vor lauter Stress werden dann Geschenke besorgt, die uninspiriert sind und unangemessen viel kosten. Glücklicherweise gibt der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter auch dieses Jahr den kostenlosen Kunstkalender "Kleine Galerie 2012" heraus.
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Vielfalt statt Auslese
Donnerstag, 01 Dezember 2011
Auch zwei Jahre nach Inkrafttreten der "UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung" ist Deutschland von einer bundesweiten Umsetzung der Konvention noch weit entfernt. ""Vor allem von der Kultusministerkonferenz hätte ich mir einen mutigeren Zeitplan für mehr Inklusion in den Schulen gewünscht"", sagte die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, am Donnerstag angesichts des Internationalen Welttages der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember. KMK-Präsident Bernd Althusmann hatte vor wenigen Tagen verlauten lassen, der volle Zugang von Schülerinnen und Schülern mit Behinderung zu Regelschulen werde ""noch Jahre dauern"". Im föderalen Bildungssystem sind die Länder für die Umsetzung der Konvention zuständig.
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50 Jahre Bundesgesundheitsministerium
Donnerstag, 01 Dezember 2011
Berlin - Im Jahr 1961 hat die damalige Bundesregierung beschlossen, dass Gesundheitspolitik von einem eigenständigen Ministerium vertreten werden sollte. Aus diesem Anlass hat das BMG eine Broschüre über "50 Jahre Gesundheitsgeschichte in Deutschland" herausgegeben.
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Ingenieure pflegen nicht
Donnerstag, 01 Dezember 2011
Berlin - Der Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa), Bernd Meurer, hat mit Blick auf den gestern veröffentlichten Abschlussbericht der Hochrangigen Konsensgruppe Fachkräftebedarf und Zuwanderung darauf hingewiesen, dass Deutschland nicht alleine akademische Fachkräfte fehlen. Auch die Kommission weist darauf hin, dass insbesondere in der Pflege ein großer Bedarf besteht und zusätzlich zu inländischen Ausbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen eine ergänzende und gesteuerte Zuwanderung von Fachkräften aus europäischen und außereuropäischen Staaten benötigt wird.
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Wir sind alle aufgefordert, Behinderung neu zu denken
Donnerstag, 01 Dezember 2011
Berlin - Die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention hat jetzt für die Neuinterpretation des Begriffs "Behinderung" geworben. Behinderung sei lange als Problem des Einzelnen betrachtet worden, erklärte Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention, anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen. Die UN-Behindertenrechtskonvention setze dem ein anderes Verständnis von Behinderung entgegen. "Menschen mit Beeinträchtigungen sind nicht behindert, sie werden durch Barrieren in der Umwelt und in den Köpfen behindert", so Aichele. Behinderung entstehe durch die Wechselwirkung zwischen Menschen und ihrer Umwelt und schränke behinderte Menschen in der gleichberechtigten Ausübung ihrer Rechte ein. Eine intensive gesellschaftspolitische Diskussion über die Folgerungen sei dringend notwendig. Dieser Paradigmenwechsel müsse sich aber auch auf das Verständnis bestehender rechtlicher Bestimmungen auswirken. Ein Beispiel sei die Auslegung von Artikel 3 des Grundgesetzes "Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden". "Die Auslegung des verfassungsrechtlichen Begriffs Behinderung sollte zukünftig im Lichte der Konvention erfolgen", betonte der Menschenrechtsexperte.
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Virtuell abgedriftet
Donnerstag, 01 Dezember 2011
Baierbrunn - Nach einer Studie der Bundesdrogenbeauftragten sind in Deutschland rund 560000 Menschen onlinesüchtig. Die Psychologin Dr. Silvia Kratzer, die am Bezirkskrankenhaus Augsburg internetabhängige Jugendliche behandelt, hätte die Zahl sogar noch größer geschätzt.
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Persönliches Budget von Werkstattleistungen
Donnerstag, 01 Dezember 2011
„Menschen mit Behinderungen können nach der Klarstellung des Bundessozialgerichts damit rechnen, zukünftig Werkstattleistungen ohne Anbindung an eine Werkstatt für behinderte Menschen in Anspruch nehmen zu können. Diese Klarstellung ist wegweisend für mehr Teilhabe von Menschen mit Behinderungen im Arbeitsleben.
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Stellungnahme der BKÄ zum Online-Portal „DrEd
Donnerstag, 01 Dezember 2011
Berlin - Laut (Muster-)Berufsordnung für die deutschen Ärztinnen und Ärzte,nach der sich die verbindlichen Berufsordnungen der Ärztekammern in den Bundesländern richten, dürfen Ärztinnen und Ärzte die individuelle ärztliche Behandlung, insbesondere auch Beratung, nicht ausschließlich aus der Ferne durchführen. Dieser Behandlungsgrundsatz dient dem Schutz des Patienten. Das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patienten – die Grundlage jeder Behandlung – kann nur aufgrund eines persönlichen Kontakts geschaffen werden.
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Debatte zur UN-Behindertenrechtskonvention im Deutschen Bundestag
Donnerstag, 01 Dezember 2011
Seit 10.45 Uhr wird im Deutschen Bundestag über einen Antrag der SPD-Fraktion mit dem Titel “UN-Konvention jetzt umsetzen – Chancen für eine inklusive Gesellschaft nutzen” beraten. Die SPD hat sich sehr dafür eingesetzt, dass diese Debatte zur sog. “Kernzeit” des Parlaments stattfindet. Auch die Fraktionen und der Linken und der Grünen haben Anträge zu Einzelthemen aufgesetzt. Nicht zuletzt wegen des nahenden Welttages der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember wird mit einer lebendigen Debatte gerechnet
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Inklusive Gesellschaft Ziel der Behindertenpolitik
Mittwoch, 30 November 2011
Brandenburg hat die nächste wichtige Etappe auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft erreicht: Das Kabinett beschloss heute das von Sozialminister Günter Baaske vorgelegte Behindertenpolitische Maßnahmenpaket. Baaske: „In der Politik für Menschen mit Behinderungen muss ein großer Paradigmenwechsel stattfinden. Das Ziel ist Inklusion. Wir haben es erreicht, wenn Menschen mit Behinderungen uneingeschränkte Teilhabemöglichkeiten am gesellschaftlichen Leben haben und selbstverständlicher, aber auch selbstbewusster Teil der Gesellschaft sind.“
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Biomarker für zielgerichtete Therapien
Mittwoch, 30 November 2011
Seit einigen Jahren macht das Schlagwort von der personalisierten Medizin die Runde. Genetische, biochemische oder neurobiologische Kennzeichen – so genannte Biomarker – sollen differenziertere Diagnose und maßgeschneiderte Therapien auch bei seelischen Erkrankungen erlauben.
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7,5 Millionen Menschen auf staatliche Leistungen angewiesen
Mittwoch, 30 November 2011
„Der Rückgang ist auf jeden Fall sehr erfreulich“, erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts der heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Angaben zu Empfängern von Leistungen der sozialen Mindestsicherung. „Doch wir können uns nicht damit zufrieden geben, dass trotz der sehr guten wirtschaftlichen Ausgangslage 7,5 Millionen Bürger auf die finanzielle Hilfe des Staates angewiesen sind, um ihren Lebensunterhalt zu sichern“, betont Stadler und fügt hinzu: „Es ist absolut möglich, die Zahl der Betroffenen noch viel stärker zu senken. Was wir dafür benötigen, ist die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns, die Eindämmung des Minijobsektors, die Rentenversicherungspflicht für alle bisherigen Minijobs, und die Rücknahme der Kürzungen bei der Arbeitsförderung im Zuge der Arbeitsmarktreform.
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Mindestlohn in der Pflege kann nur erster Schritt sein
Mittwoch, 30 November 2011
Berlin - Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat dazu jetzt eine wissenschaftliche Evaluierung bestehender Regelungen zu allgemeinverbindlichen Mindestlöhnen in acht Branchen vorgelegt. Darin konnten keine Beschäftigungsverluste durch Mindestlohnregelungen feststellen werden. Die teilweise geäußerten Sorgen im Zusammenhang mit der Einführung branchenbezogener Mindestlöhne, wie etwa in der Pflegebranche, hätten sich als unbegründet erwiesen.
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Quote der Empfänger sozialer Mindestsicherung sinkt auf 9,2 %
Mittwoch, 30 November 2011
Wiesbaden - Im Jahr 2010 ging der Anteil der Empfängerinnen und Empfänger sozialer Mindestsicherungsleistungen an der Gesamtbevölkerung deutlich zurück. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sank die Mindestsicherungsquote nach vorläufigen Ergebnissen 2010 auf 9,2 %. Das ist der niedrigste Wert seit der erstmaligen Berechnung im Jahr 2006. Ende 2010 erhielten somit etwa 7,5 Millionen Menschen Transferleistungen zur Sicherung ihres Lebensunterhalts.
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Neumann&Müller engagiert sich für die Deutsche Paralympische Mannschaft
Mittwoch, 30 November 2011
Frechen - Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) hat Neumann&Müller Veranstaltungstechnik (N&M) als "Lizenzpartner Deutschland" gewonnen. Die Deutsche Sport-Marketing, die als Vermarktungsagentur des DBS die Verträge verhandelt hat, vereinbarte mit dem Unternehmen darüber hinaus, dass N&M die Technik im Deutschen Haus Paralympics in London stellt und betreut.
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Demenzkampagne der Deutschen Alzheimer Gesellschaft
Mittwoch, 30 November 2011
Berlin - Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft ist für ihre Demenzkampagne mit dem Politikaward 2011 ausgezeichnet worden. Sabine Jansen, Geschäftsführerin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, nahm die Auszeichnung zusammen mit Philipp Keller, Geschäftsführer der Agentur Zum goldenen Hirschen Köln, am 28.11.2011 in Berlin entgegen. Die Agentur hat die Kampagne für die Deutsche Alzheimer Gesellschaft unentgeltlich entwickelt und umgesetzt.
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Heinrich Popow erhält Paralympics-Pass für London 2012
Dienstag, 29 November 2011
Köln - "Im Rahmen der Wahl zum "Behindertensportler des Jahres 2011“ erhielt Leichtathlet Heinrich Popow symbolisch als erstes Mitglied der Deutschen Paralympischen Mannschaft den Paralympics-Pass für London 2012 aus den Händen von DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher. In den kommenden Monaten werden bei ausgewählten Veranstaltungen weitere Exemplare an die Paralympioniken überreicht.
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6. Werkstatträtekonferenz der SPD-Bundestagsfraktion
Dienstag, 29 November 2011
Seit 2006 lädt die SPD-Bundestagsfraktion einmal im Jahr die Vertreterinnen und Vertreter der Beschäftigten in Werkstätten für Menschen mit Behinderung nach Berlin zur Werkstatträtekonferenz ein. Jedes Jahr nahmen mehr Menschen daran teil. Am 23. November 2011 folgten 230 Werkstatträte aus dem gesamten Bundesgebiet der Einladung der Sozialdemokraten nach Berlin. Auch Werkstatträte aus Silvia Schmidts Betreuungswahlkreisen Harz und Burgenlandkreis waren dabei.
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Contergan: 50 Jahre keine Gerechtigkeit
Dienstag, 29 November 2011
Berlin - Anlässlich der Marktrücknahme des Schlafmittels Contergan vor 50 Jahren erklärt Markus Kurth, Sprecher für Behindertenpolitik: Die Situation contergangeschädigter Menschen ist 50 Jahre nach Marktrücknahme des Medikaments stark verbesserungsbedürftig. Menschen mit einer Conterganschädigung mussten jahrzehntelang Körperteile oft auf außergewöhnliche Art belasten - zum Beispiel durch das Öffnen von Flaschen mit den Zähnen. Durch diese häufig einseitigen Beanspruchungen treten in zunehmendem Alter Folgeschäden auf. Die medizinische und soziale Versorgung der Betroffenen wird ihrer spezifischen Situation nur unzureichend gerecht.
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Kanusport wird paralympische Sportart
Dienstag, 29 November 2011
Köln - Der Kanusport wird eine paralympische Sportart. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichneten Vertreter des Deutschen Kanu-Verbandes (DKV) und des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) am Rande der Ehrung der Deutschen Behindertensportler 2011 am Samstag in Köln.
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Kinderschutzbund begrüßt das Ende der "Super Nanny"
Dienstag, 29 November 2011
Berlin - Der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB) freut sich über das Ende der RTL-Sendung "Die Super Nanny". Wie am Wochenende bekannt wurde, stellt der Sender das Format nach sieben Jahren ein. Die letzte Folge lief am 16. November. Nach Angaben von RTL haben die Programmverantwortlichen diese Entscheidung einvernehmlich mit der Pädagogin und Protagonistin Katharina Saalfrank getroffen. Das Magazin "Spiegel" beruft sich aber auf eine interne E-Mail Saalfranks, in der sie den Sender massiv kritisiert. "In meine Arbeit als Fachkraft in diesem Format wurde extrem (...) und teilweise sogar gegen pädagogische Interessen eingegriffen" - so zitiert der "Spiegel" die Mail Saalfranks an RTL.
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Burnout in der Jugendhilfe
Dienstag, 29 November 2011
Köln/Stuttgart - Der diesjährige Kongress der Kinderschutz-Zentren in Kooperation mit den Kinderschutz-Zentren in Baden-Württemberg und der vhs Stuttgart beschäftigt sich am 1. und 2. Dezember 2011 mit dem Thema "Wenn Hilfe zur Last wird - Belastungen im Alltag der Jugendhilfe". Damit wird auf den Umstand reagiert, dass sich immer mehr Helfer(innen) in der Kinder- und Jugendhilfe mit ihren Arbeits- und Alltagsanforderungen überfordert und belastet fühlen und immer häufiger Anzeichen eines Burnouts zeigen.
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Damit das Leben nicht nur in den eigenen vier Wänden stattfindet
Dienstag, 29 November 2011
Der BEBP e.V. setzt sich seit seiner Gründung für die Rechte, die Interessen und das Ansehen von in Deutschland tätigen Betreuungs- und Pflegekräften ein, um eine verantwortungsvolle Versorgung von hilfsbedürftigen Menschen in Deutschland zu gewährleisten. Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung in Deutschland sind private und lokale Angebote dabei immer stärker gefragt und zwingend notwendig.
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