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Donnerstag, 08 Dezember 2011 |
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München - Der 6. IT-Gipfel der Bundeskanzlerin, der heute in München stattfindet, greift das Themenfeld von eHealth und Anwendungen der Telemedizin exponiert auf. Zwei von vier Foren des IT-Gipfels widmen sich diesem Themenfeld unter wirtschafts-politischer sowie unter anwendungs- und versorgungspolitischer Perspektive. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr und Staatssekretär Thomas Ilka diskutieren in München gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern über die Möglichkeiten von eHealth-Anwendungen und stellen die diesjährigen Ergebnisse der im Jahr 2010 gegründeten eHealth-Initiative vor. |
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Donnerstag, 08 Dezember 2011 |
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Wiesbaden - Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche stieg im dritten Quartal 2011 verglichen mit dem entsprechenden Vorjahresquartal - um 1,8 %. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im dritten Quartal 2011 rund 27 000 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet. Das waren 500 mehr als im dritten Quartal 2010. |
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Donnerstag, 08 Dezember 2011 |
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Baierbrunn - Vor 40 Jahren testeten US-Forscher Vierjährige, ob sie mit dem Versprechen auf eine spätere Belohnung auf eine sofortige Süßigkeit verzichten konnten. |
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Donnerstag, 08 Dezember 2011 |
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Berlin - Das Kabinett hat heute den Gesetzentwurf zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie der Europäischen Union (EU) beschlossen. Die Zuwanderung von Fachkräften aus Drittstaaten soll damit erleichtert werden. Unter anderem wird bei Hochqualifizierten auf eine Vorrangprüfung verzichtet, eine Prüfung der Vergleichbarkeit der Arbeitsbedingungen findet jedoch statt. |
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Mittwoch, 07 Dezember 2011 |
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Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember erinnert uns an die menschenrechtliche Verpflichtung, die Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention für jedermann im alltäglichen Leben zu erfüllen. Die Verwirklichung von Inklusion und umfassender Teilhabe ist eine andauernde Aufgabe in Bund, Ländern und Kommunen. |
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Mittwoch, 07 Dezember 2011 |
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Frankfurt/Main - 62 Prozent der deutschen Arbeitgeber haben sich bislang noch nicht mit dem Thema "Vereinbarkeit von Beruf und Pflege" beschäftigt. 71 Prozent können nicht einmal betriebliche Maßnahmen zum Thema benennen. Das sind zwei Ergebnisse der GfK-Befragung zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege, die die berufundfamilie gGmbH - eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung - unter 500 Arbeitgebern durchführen ließ und heute in Frankfurt vorstellt. Diese erste repräsentative Umfrage ihrer Art macht den hohen Aufklärungsbedarf bei den Arbeitgebern deutlich: Weder die Vielzahl möglicher Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege noch deren oft einfache und kostengünstige Umsetzung ist bekannt. berufundfamilie präsentiert neben den Studienergebnissen konkrete Lösungen zur optimalen Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. |
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Mittwoch, 07 Dezember 2011 |
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Die Beauftragten des Bundes und der Länder für die Belange behinderter Menschen sind sich darüber einig, dass die inklusive Bildung von frühester Kindheit an eine unverzichtbare Voraussetzung für die Verwirklichung der gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ist. Sie fordern die Kultusministerkonferenz der Länder und das Bundesministerium für Bildung und Forschung daher auf, der Verpflichtung aus Art. 24 der UN-Behindertenrechtskonvention zur Schaffung eines inklusiven Bildungssystems und zur Gewährleistung eines diskriminierungsfreien Zugangs zur allgemeinen Schule für behinderte Schülerinnen und Schüler zeitnah nachzukommen. Die Kultusminister der Länder müssen darauf hinwirken, dass Curricula, Prüfungsordnungen und die Lehreraus- und Fortbildung die notwendigen Überarbeitungen für eine inklusive Bildung erfahren. Die Behindertenbeauftragten der 16 Bundesländer fordern ihre Landesparlamente auf, sowohl eine Anpassung der jeweiligen Schulgesetze als auch aller weiteren landesgesetzlichen Regelungen vorzunehmen, die für die Umsetzung eines inklusiven Bildungswesens Voraussetzung sind. Ziel muss es sein, kurzfristig in jeder Kommune ein inklusives Schulangebot pro Schulart zu schaffen, um die Wahlfreiheit im Bereich der schulischen Bildung zu gewährleisten und das Recht auf ein wohnortnahes Bildungsangebot in einem ersten Schritt umzusetzen. |
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Mittwoch, 07 Dezember 2011 |
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Berlin - Die Landesgruppe Saarland des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) begrüßt die Einführung einer umlagefinanzierten Ausbildung in der Altenpflege durch die Landesregierung. Damit wird die Refinanzierung der Ausbildungskosten auf alle Einrichtungen umgelegt. |
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Mittwoch, 07 Dezember 2011 |
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Stuttgart - Das Land startet im Bundesrat eine Initiative für einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn, der nicht unter 8,50 Euro liegt. Die im baden-württembergischen Sozialministerium ausgearbeitete Entschließung soll gemeinsam mit der rot-grünen Landesregierung von Rheinland-Pfalz bereits am 16. Dezember im Bundesrat eingebracht werden. „Menschen, die Vollzeit arbeiten, müssen von ihrer Arbeit menschenwürdig leben können“, erklärten Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Arbeitsministerin Katrin Altpeter. |
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Mittwoch, 07 Dezember 2011 |
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1. Aus Sicht des Landesbehindertenbeauftragten sollte der Unterausschuss "Sonderpädagogische Förderung" baldmöglichst seine Tätigkeit wieder aufnehmen, um die im Zusammenhang mit der Inklusion anstehenden Themen zu bearbeiten. |
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Mittwoch, 07 Dezember 2011 |
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Berlin - Demenzerkrankungen werden heute immer häufiger schon ganz zu Beginn diagnostiziert. Dadurch rücken Menschen mit beginnender Demenz stärker in den Blickpunkt. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft nimmt sich dieses Themas seit 2007 kontinuierlich an, unter anderem im Schwerpunkt des gerade erschienenen Alzheimer Info 4/2011. Prof. Alexander Kurz, Leiter der Gedächtnisambulanz der TU München, sagte dazu: "Die Betroffenen sind, unabhängig von ihrem Lebensalter, in hohem Maße selbstbestimmt und entscheidungsfähig, melden sich zu Wort und artikulieren ihre Bedürfnisse. Damit entsprechen sie ganz und gar nicht dem herkömmlichen Bild der Demenzkranken, für die in erster Linie Pflege und Versorgung organisiert werden muss. Bei Menschen mit Demenz in der frühen Phase geht es um den Erhalt von Fähigkeiten, um Teilhabe und um sinnvolle Lebensgestaltung". |
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Dienstag, 06 Dezember 2011 |
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"Menschen mit Behinderung gehören in die Mitte unserer Gesellschaft! Ziel muss sein, das Lebensumfeld an ihren Bedürfnissen auszurichten, ganz im Sinne des Inklusionsgedankens der UN-Behindertenrechtskonvention. Um diesen mit Leben zu erfüllen, haben wir im Mai als eines der ersten Bundesländer den Entwurf eines Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Konvention vorgelegt. Derzeit entwickeln wir diesen in einem intensiven Dialog mit den Organisationen behinderter Menschen zu einem bayerischen Aktionsplan weiter. Und das mit großem Erfolg: Die Resonanz ist riesig, alleine auf unserer 1. Fachtagung am 3. November auf der ConSozial in Nürnberg haben sich etwa 150 Personen aus Verbänden, Politik, Wissenschaft und Verwaltung eingebracht", so Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer anlässlich des Welttags der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember und ergänzte: "Um Inklusion Wirklichkeit werden zu lassen, müssen alle an einem Strang ziehen. Ich appelliere an alle Akteure, vor allem auch an die bayerischen Kommunen, auch für ihren Bereich eigene Aktionspläne zu entwickeln, die speziell die Gegebenheiten vor Ort berücksichtigen." |
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Dienstag, 06 Dezember 2011 |
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Baierbrunn - Hinsichtlich Fitness und Wohlbefinden stellt der fünfzigste Geburtstag anscheinend eine deutliche Zäsur dar. Diesen Schluss legen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der "Apotheken Umschau" nahe. |
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Dienstag, 06 Dezember 2011 |
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Bisher gibt es nur wenige Städte, in denen die Verantwortlichen sich konsequent dafür einsetzen, das Konzept von ‘Daheim statt Heim’ Wirklichkeit werden zu lassen. Eine davon ist Westerstede im Nordwestern Niedersachsens. Den Machern des regionalen Ablegers der Bundesinitiative ist es mit unermüdlicher Arbeit und klugen Ideen gelungen, die Gemeinde mitzunehmen auf dem Weg zu einer neuen, an den Menschen orientierten Altenarbeit. Dahinter steht die Erkenntnis, dass man „Sozialarbeit nicht nur über Gesetze machen kann“, wie Heidrun Hamjediers, Sozialdezernentin von Westerstede und Beisitzerin von Daheim statt Heim sagt. |
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Dienstag, 06 Dezember 2011 |
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Im Beisein von Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Sozialstaatssekretär Markus Sackmann und der Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung Irmgard Badura wurde im Amberger Congress Centrum zum siebten Mal der Preis "JobErfolg" für herausragende Integration von Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben verliehen. In seiner Ansprache lobte Sozialstaatssekretär Sackmann die Preisträger: "Die heutigen Preisträger haben sich mit viel Herzblut ihrer sozialen Verantwortung gestellt und Menschen mit Behinderung eine faire Chance auf dem Arbeitsmarkt gegeben. Sie sind Beispiele gelungener Inklusion und echte Vorbilder. Ich kann nur alle Unternehmen in Bayern ermuntern: Setzen auch Sie ein Zeichen und holen Sie Menschen mit Behinderung mit ins Boot! Das Bayerische Sozialministerium unterstützt Sie dabei tatkräftig, allein in 2010 mit 28 Millionen Euro für die Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen." |
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Dienstag, 06 Dezember 2011 |
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Auf ihrer Sitzung am vergangenen Freitag kritisierten die Mitglieder des Inklusionsbeirats die am 25. November 2011 veröffentlichten Empfehlungen der Kultusministerkonferenz zur inklusiven Bildung. Insbesondere fehle ein uneingeschränktes Zugangsrecht zur Regelschule, lautet ein zentraler Kritikpunkt des Inklusionsbeirats der Staatlichen Koordinierungsstelle nach Artikel 33 UN-Behindertenrechtskonvention. Schließlich haben laut UN-BRK alle Kinder mit und ohne Behinderungen das Recht auf gemeinsamen Unterricht in einer Regelschule. |
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Dienstag, 06 Dezember 2011 |
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"Solange Menschen mit Behinderung ausgegrenzt und benachteiligt werden, haben wir das Ziel noch lange nicht erreicht, Chancengleichheit für sie herzustellen und ihnen eine gleichberechtigte berufliche und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen." Das erklärte die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike Mascher, heute in Berlin auf der Veranstaltung "Menschenrechte - nicht mehr und nicht weniger!" des Deutschen Behindertenrats (DBR). Im Zuge der Veranstaltung, die anlässlich des Welttags der Menschen mit Behinderung stattfand, übernahm der Sozialverband VdK turnusgemäß den DBR-Vorsitz. |
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Dienstag, 06 Dezember 2011 |
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Berlin - Als Nationale Förderer des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) engagieren sich die Apotheker in Deutschland schon seit 2008 auf lokaler, bundesweiter und internationaler Ebene für Menschen mit Behinderungen. Der Sport leistet einen wichtigen Beitrag zur Integration von behinderten und nicht-behinderten Menschen. Darauf macht die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände anlässlich des morgigen Internationalen Tags der Menschen mit Behinderungen aufmerksam. |
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Montag, 05 Dezember 2011 |
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Berlin - Wie sehr kranke und pflegebedürftige Menschen auf die Kompetenz von Pflegefachpersonal angewiesen sind und davon profitieren können zeigt eine Postkartenaktion, die der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) heute gestartet hat. „Der große pflegerische Beitrag zur Genesung oder zum Umgang mit Pflegebedürftigkeit wird nach wie vor unterschätzt und kaum anerkannt“, sagt dazu DBfK-Bundesgeschäftsführer Franz Wagner. |
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Montag, 05 Dezember 2011 |
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Baierbrunn - Bei Frauen, die mit der "Pille" verhüten, prägen sich emotionale Ereignisse anders ein als ohne die künstlichen Hormone, berichtet die "Apotheken Umschau". |
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Montag, 05 Dezember 2011 |
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„Soziale Berufe - die Arbeit am Menschen - das sind die Berufe der Zukunft! Denn Niemandem ist egal, wie er im Alter einmal gepflegt wird oder wie seine Kinder betreut werden. Dass soziale Berufe sinnstiftend und bereichernd sind wie kaum eine andere Tätigkeit, dies gilt es auch jungen Menschen bei ihrer Berufswahl näher zu bringen. Genau hier setzt unsere Kampagne ‚Herzwerker’ an, mit der wir junge Menschen für soziale Berufe begeistern wollen. Und das mit großem Erfolg: So hat die Kampagne maßgeblich dazu beigetragen, dass die Schülerzahlen in der Altenpflege um rund 10 Prozent gestiegen sind |
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Montag, 05 Dezember 2011 |
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„Der am vergangenen Donnerstag im Bundestag beratene Antrag der Koalitionsfraktionen zur Ausweitung des barrierefreien Filmangebots verdeutlicht das Recht von Menschen mit Behinderung auf Kunst und Kultur. Er zeigt ebenso deutlich noch bestehende Defizite im Bereich des barrierefreien Filmangebots auf“, betonte der Beauftagte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe. |
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Montag, 05 Dezember 2011 |
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Anstatt die zahlreichen Menschenrechtsverletzungen, denen Menschen mit Behinderungen in Deutschland ausgesetzt sind, systematisch auszuräumen, werkelt die Bundesregierung an Kleinbaustellen. Sie erweitert das Gebiet, in dem behinderte Menschen kostenfrei im Regionalverkehr fahren können. Das ist sicherlich zu begrüßen. Gleichzeitig können in Deutschland Menschen mit Behinderungen gegen ihren Willen in Heimen untergebracht werden. |
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Montag, 05 Dezember 2011 |
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Es heißt, je schlechter ein Gesetz gemacht ist, desto mehr Änderungsanträge werden dazu eingebracht. Wie schlecht muss ein Gesetz sein, wenn die eigenen Koalitionsfraktionen 125 Anträge einbringen? Damit liegen mehr als doppelt so viele Seiten Änderungen wie Gesetzestext vor. Doch das heute von Schwarz-Gelb verabschiedete Versorgungsstrukturgesetz hat sich auch durch die 125 eingebrachten Änderungsanträge keinesfalls verbessert.Bereits die eingeschlagene Grundrichtung, sich bei den Reformen nicht zuerst am Bedarf der Patientinnen und Patienten zu orientieren, verurteilt das gesamte Vorhaben zum scheitern. Anstatt die Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern und niedergelassenen Medizinern sowie ärztlichen und nicht-ärztlichen Leistungserbringern voranzubringen, wird hier weiter das klassische Berufsbild des “Einzelkämpferarztes” gefördert. |
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Montag, 05 Dezember 2011 |
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Baierbrunn - Wenn Kleinkinder entdecken, dass sie mit ihrem Körper Geräusche produzieren können, sind sie meist völlig begeistert davon - und wollen andere daran teilhaben lassen. Dann bleibt Eltern zunächst kaum etwas anderes übrig, als den Entdeckungen keine besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Daran ändern kann man kaum etwas. Erst ab dem Kindergartenalter können Kinder ihr Verhalten bewusst steuern. |
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Montag, 05 Dezember 2011 |
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Menschen mit schwerer Behinderung haben am 1. Arbeitsmarkt kaum Chancen auf Beschäftigung. Diese Männer und Frauen dauerhaft und nachhaltig in Arbeit zu bringen ist das Ziel des Integrationsbetriebes Vision gGmbH in Kehl-Kork. |
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Montag, 05 Dezember 2011 |
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Bonn - Die Institution des Ehrenamtes ist das Fundamentalprinzip des Miteinander und stärkt unsere Gesellschaft. Miteinander leben und füreinander einstehen ? dies sind Grundprinzipen eines funktionsfähigen Gemeinwesens. Anlässlich des heutigen Tages des Ehrenamtes erklärt die Bundesvorsitzende des BDH Bundesverband Rehabilitation, Ilse Müller: |
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Samstag, 03 Dezember 2011 |
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Berlin - Der German Paralympic Media Award 2011 für herausragende journalistische Berichterstattung über den Behindertensport wurde am 2. Dezember 2011 durch den Schirmherrn, Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert, und den Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), Dr. Joachim Breuer, im Reichstagsgebäude verliehen. |
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Samstag, 03 Dezember 2011 |
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Stuttgart - „Wer Inklusion will, findet auch Wege“, sagte der Beauftragte der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Gerd Weimer, in Bezug auf den Internationalen Tags der Menschen mit Behinderung. „Und zu einer inklusiven Gesellschaft, in der Menschen mit und ohne Behinderungen selbstverständlich gemeinsam wohnen, lernen, arbeiten, leben und niemand durch Barrieren jedweder Art an der der gleichberechtigten Teilhabe behindert wird, brauchen wir in allen Bereichen des Staates und der Zivilgesellschaft ein neues inklusives Denken“, forderte der Landes-Behindertenbeauftragte. |
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Samstag, 03 Dezember 2011 |
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Berlin – Mit Blick auf die in London stattfindenden 6. Paralympischen Sommerspiele 2012 erklären der Botschafter des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland in der Bundesrepublik Deutschland, Simon McDonald, und der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, anlässlich des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderung 2011 |
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Samstag, 03 Dezember 2011 |
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"Solange Menschen mit Behinderung ausgegrenzt und benachteiligt werden, haben wir das Ziel noch lange nicht erreicht, Chancengleichheit für sie herzustellen und ihnen eine gleichberechtigte berufliche und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen." Das erklärte die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike Mascher, heute in Berlin auf der Veranstaltung "Menschenrechte - nicht mehr und nicht weniger!" des Deutschen Behindertenrats (DBR). Im Zuge der Veranstaltung, die anlässlich des morgigen Welttags der Menschen mit Behinderung stattfand, übernahm der Sozialverband VdK turnusgemäß den DBR-Vorsitz. |
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