Ein Gen für Mitgefühl
Donnerstag, 12 Januar 2012
Baierbrunn - Wie emotional wir auf die Gefühle anderer reagieren, hängt auch von unseren Erbanlagen ab - etwa von dem Gen, das den Bauplan für die Oxytocin-Andockstelle ("Rezeptor") enthält, berichtet die "Apotheken Umschau".
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Zweiklassenmedizin stoppen
Donnerstag, 12 Januar 2012
Berlin - Zur aktuellen Debatte über die Entwicklung des Gesundheitssystems erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer: Die zunehmende Abwanderung privat Krankenversicherter in die gesetzliche Krankenversicherung legt eine zentrale Schwachstelle des deutschen Gesundheitssystems offen. Denn das Nebeneinander von privater und gesetzlicher Krankenversicherung ist kostspielig und ineffizient.
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Betriebliches Gesundheitsmanagement
Donnerstag, 12 Januar 2012
Saarbrücken - Laut Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) werden Arbeitnehmer in Deutschland immer häufiger und länger wegen psychischer Erkrankungen krankgeschrieben. Mittlerweile gingen rund 12% aller betrieblichen Fehltage auf psychische Erkrankungen zurück. Gesundheitsförderung im betrieblichen Umfeld kommt beim Thema psychischer Erkrankungen laut einer offiziellen BPtK-Studie zur Arbeitsunfähigkeit von 2011 ("Psychischer Erkrankungen - keine Frage des Alters") eine wichtige Rolle zu: Sie könne von einer fundierten Aufklärung über psychische Erkrankungen bis hin zu Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen reichen. Mit dem Ziel, psychische Erkrankungen zu enttabuisieren, damit sie frühzeitig angesprochen und erkannt werden. "Besonders wichtig für die Prävention psychischer Erkrankungen, so Prof. Dr. Bernhard Allmann, Professor der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement und BGM-Experte, ist es, ein Klima der Wertschätzung im Unternehmen zu erhalten bzw. zu erreichen."
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Kuratorium Deutsche Altershilfe sucht Quartiere als Projektpartner
Donnerstag, 12 Januar 2012
Köln - Ein Forschungsprojekt des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA) soll die Versorgung von Menschen mit einem besonderen Hilfe- und Pflegebedarf beschreiben und verbessern. Das KDA sucht Kommunen als Partner für dieses Projekt. Es möchte mit ihnen Konzepte entwickeln und erproben, die die Versorgung der Menschen in ihrer gewohnten Umgebung verbessern. Die Kommunen können sich um die Teilnahme an dem Forschungsprojekt beim KDA bewerben.
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Die Tötungen behinderter Menschen in Brandenburg
Mittwoch, 11 Januar 2012
Einladung zur Tagung
„Die Tötungen behinderter Menschen in Brandenburg. Ein Blick in das Jahr 1940.“
Was ist passiert? Wie kann ich es besser verstehen?

Sehr geehrte Damen und Herren,
der Verein Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V. lädt Sie zu einer Tagung ein.
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Schaffung einer barrierefreien Kommunikation
Mittwoch, 11 Januar 2012
"Menschen mit Behinderung gehören in die Mitte unserer Gesellschaft! Unser Ziel muss sein, das Lebensumfeld an ihren Bedürfnissen auszurichten, ganz im Sinne des Inklusionsgedankens der UN-Behindertenrechtskonvention. Das gilt natürlich auch in meinem Ministerium! So haben wir bei uns Küchen, Kopier- und Gemeinschaftsräume sowie die Kantine rollstuhlgerecht umgebaut. Nun können auch Menschen mit Hörgeräten dank unserer neuen induktiven Höranlage Wortbeiträge bei Besprechungen nahezu ohne störende Nebengeräusche drahtlos über das Hörgerät empfangen. Ich freue mich sehr, dass diese barrierefreie Kommunikation für Menschen mit Hörgeräten im Sozialministerium ab sofort möglich ist und uns der Landesverband Bayern der Schwerhörigen und Ertaubten e.V. dafür mit einem Zertifikat auszeichnet", so Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer heute in München bei der Verleihung des Zertifikats für hervorragende Verdienste zur Schaffung einer barrierefreien Kommunikation durch den Vorsitzenden des Landesverbandes Bayern der Schwerhörigen und Ertaubten e.V., Herrn Manfred Hartmann.
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Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen
Mittwoch, 11 Januar 2012
Alljährlich gibt es zum Europäischen Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen rund um den 5. Mai viele Aktionen von Behindertenverbänden und Initiativen in zahlreichen Orten des Landes. Inzwischen ist es eine Tradition, dass der Berliner Behindertenverband “Für Selbstbestimmung und Würde” e.V. (BBV), der Landesverband Berlin-Brandenburg des SoVD und die Bundesinitiative “Daheim statt Heim” gemeinsam zu einer großen Protestveranstaltung in der Hauptstadt Berlin aufrufen.
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Adipositas: Dramatische Zunahme in Europa
Mittwoch, 11 Januar 2012
Berlin - In den letzten zehn Jahren sind die Zahlen alarmierend angestiegen – etwa jeder zweite EU-Bürger hat Übergewicht oder Adipositas. Im europäischen Vergleich haben Deutschland und England den höchsten Anteil an Übergewichtigen und Fettleibigen, wie das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) mitteilte. So sind in Deutschland 45 Prozent der Frauen, 60 Prozent der Männer und 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen betroffen. Vor allem handle es sich um Menschen mit geringerer Bildung und niedrigem Sozialstatus.
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Leitfaden für gute Pflegequalität
Mittwoch, 11 Januar 2012
Düsseldorf - Wer wegen körperlicher, geistiger oder seelischer Beeinträchtigungen für die alltäglichen Verrichtungen auf Hilfe angewiesen ist, sollte eine gute pflegerische Betreuung erwarten können oder sogar einfordern. Was "gute Pflege" bedeutet, ist festgelegt in Expertenstandards, die die Pflegequalität festschreiben. Sie sind für Pflegeeinrichtungen verbindlich.
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Montgomery: Praxisgebühr in den Orkus der Geschichte
Dienstag, 10 Januar 2012
Berlin - „Die Praxisgebühr vergiftet das Verhältnis von Ärzten und Patienten, verursacht immense Bürokratiekosten und hat nicht den geringsten Steuerungseffekt gebracht“, sagte Bundesärztekammer-Präsident Frank Ulrich Montgomery in einem Interview mit dem Nachrichtemagazin „Focus“ (09.01.2012). „Die Praxisgebühr hat ihre Untauglichkeit bewiesen. Man sollte sie in den Orkus der Geschichte schmeißen.“ Auch der Vorschlag "fünf Euro pro Arztbesuch" tauge nicht. „Genau bei den chronisch Kranken, bei denen wir steuern müssten, haben wir aus gutem Grund Härtefallregelungen.“ Das ganze Modell funktioniere nicht.
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Leitfaden für die Lebensmittelhygiene in der Kindertagespflege wird geprüft
Dienstag, 10 Januar 2012
Hamburg - Die Hamburger Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) hat Mitte Dezember 2011 einen „Leitfaden für die Lebensmittelhygiene in der Kindertagespflege“ herausgegeben. Dieser Leitfaden soll Tageseltern Klarheit darüber geben, wie die Vorschriften der EU-Kommission und des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz umgesetzt werden können. Dazu bietet die Familienbehörde zudem Schulungen für Tageseltern an.
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Mehr Kraft für Senioren
Dienstag, 10 Januar 2012
Baierbrunn - Gesundheitsbewusste Senioren sollten nicht nur etwas für Herz und Kreislauf und damit für ihre Ausdauer tun, sondern auch Krafttraining betreiben. "Das Training senkt bei Älteren die Gefahr von Stürzen, es stärkt Bänder, Sehnen und Gelenke", erklärt der Orthopäde und Unfallchirurg Professor Frank Mayer von der Universität Potsdam.
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Solarlampen helfen Menschen mit Behinderung
Dienstag, 10 Januar 2012
Bonn - Zwei Jahre nach dem schweren Erdbeben in Haiti vom 12. Januar 2010 setzt die humanitäre Hilfsorganisation Help - Hilfe zur Selbsthilfe im Karibikstaat verstärkt auf Hilfsprojekte mit erneuerbaren Energien. Im Wiederaufbau von Haiti hat Help bereits mehr als 700 Häuser gebaut. Davon sind 120 Häuser barrierefrei. Hierbei arbeitete Help eng mit Experten der Christoffel Blindenmission zusammen, die auf die Unterstützung von Behinderten in der ganzen Welt spezialisiert ist.
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Den Schmerz wegtrainieren
Dienstag, 10 Januar 2012
Baierbrunn - Moderater Freizeitsport kann chronische Schmerzen deutlich lindern, berichtet die "Apotheken Umschau".
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Gemüse pflanzen – erstarktes Selbstbewusstsein ernten
Montag, 09 Januar 2012
In der Natur arbeiten, mit der Natur verbunden sein und später die Früchte dieser Tätigkeit ernten – dieser Aufgabe widmen sich Menschen mit psychischer Erkrankung im baden-württembergischen Sinsheim.
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Vereinbarung zur Kooperation
Montag, 09 Januar 2012
Die Chancen junger Menschen mit Behinderungen auf einen Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt erhöhen, das ist Ziel einer Kooperationsvereinbarung, die das Land mit der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit geschlossen hat. Die darin vereinbarten Maßnahmen richten sich an Schülerinnen und Schüler mit kognitiven Einschränkungen und erheblichen Lernschwierigkeiten an Förderschulen, erklärten die Staatssekretärinnen im Sozial- und im Bildungsministerium, Jacqueline Kraege und Vera Reiß, und die Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, Heidrun Schulz. Die Kooperationspartner wollen neue Wege zur beruflichen Integration erproben und vor allem auch diejenigen Schülerinnen und Schüler erreichen, denen bislang aufgrund ihrer Behinderung meist nur eine Beschäftigung in einer Werkstatt für behinderte Menschen möglich erscheint. Für die Umsetzung der Vereinbarung nutzt das Land Bundesmittel in Höhe von 1,8 Millionen Euro.
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Mangel an Sonderpädagogen spaltet die junge Generation
Montag, 09 Januar 2012
Bonn - Nach Ansicht des BDH Bundesverband Rehabilitation wird der Mangel an Sonderpädagogen zu einer weiteren Spaltung des Schulwesens in Regel- und Sonderschulen führen. Nach wie vor besuchen etwa 80 Prozent der Kinder mit Handicap eine Sonderschule. Die Bundesvorsitzende des Sozialverbandes, Ilse Müller, wünscht sich für das Jahr 2012 ein deutliches Zeichen der Kultusminister zur Förderung der Inklusion:
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Drei Kinder und Jugendliche pro Tag starben 2009 durch Unfälle, Gewalt oder Suizid
Montag, 09 Januar 2012
Wiesbaden - Im Jahr 2009 starben insgesamt 1 076 Kinder und Jugendliche an den Folgen von Unfällen, Gewalt oder Selbstverletzungen (Suizid). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, verloren so 2009 durchschnittlich drei Kinder und Jugendliche pro Tag ihr Leben. Unfälle, Gewalt aber auch Suizid zählen somit zu den häufigsten Todesursachen bei Kindern und Jugendlichen.
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Menschenaffen wägen Risiken ihrer Entscheidungen ab
Montag, 09 Januar 2012
Schimpansen, Orang-Utans, Gorillas und Bonobos treffen durchdachtere Entscheidungen als bisher angenommen. Zu diesem Ergebnis sind Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Psycholinguistik in Nijmegen sowie am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig gelangt. Wie die Forscher in Verhaltensexperimenten herausgefunden haben, wägen Menschenaffen detailliert ab, wenn sie zwischen einer gewinnträchtigen, aber riskanten Alternative wählen müssen oder einer, die zwar sicher ist, dafür aber weniger Gewinn verspricht. Schimpansen und Orang-Utans sind dabei offenbar risikofreudiger als Gorillas und Bonobos.
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Implantat hilft gegen epileptische Krämpfe
Donnerstag, 05 Januar 2012
Hannover - Amerikanische Forscher haben eine ultradünne, flexible Sensormatte entwickelt, die - im Gehirn eingesetzt - Epilepsie-Patienten Erleichterung bringen soll. Das berichtet das Magazin Technology Review in seiner aktuellen Januar-Ausgabe.
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Wettbewerb zum universellen Design
Donnerstag, 05 Januar 2012
Mainz - Der rheinland-pfälzische Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen, Ottmar Miles-Paul, weist darauf hin, dass Bewerbungen für den Wettbewerb "Universelles Design: Gut zu gebrauchen" für Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schulen und Studierende an den Hochschulen in Rheinland-Pfalz noch möglich sind. Abgabetermin für Studierende an Hochschulen ist der 28. Februar 2012, für Schülerinnen und Schüler der Berufsschulen der 27. März 2012.
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Griechische Tragödie
Donnerstag, 05 Januar 2012
Baierbrunn - Die Schuldenkrise wächst sich in Griechenland zunehmend zur Gesundheitskrise aus, berichtet die "Apotheken Umschau".
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Arbeitnehmerfreizügigkeit für Pflegefachkräfte aus Bulgarien und Rumänien
Donnerstag, 05 Januar 2012
Berlin - Die aktuell vorgelegte Statistik der Bundesagentur für Arbeit belegt den enormen Fachkräftemangel in der Altenpflege. Auf diesen Pflegefachkräftemangel weist der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) bereits seit langem kontinuierlich hin und fordert neben den Maßnahmen im Inland eine Lockerung der Arbeitserlaubnisvorschriften für ausländische Pflegefachkräfte.
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Nächtliche Trennung
Donnerstag, 05 Januar 2012
Baierbrunn - Tagsüber ein Herz und eine Seele, doch nachts getrennte Wege: 7,2 Prozent der Deutschen, die derzeit in einer Partnerschaft leben, nächtigen in getrennten Schlafzimmern.
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Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements
Donnerstag, 05 Januar 2012
Stuttgart - Mit neuen Förderprogrammen will Sozialministerin Katrin Altpeter der Bürgerbeteiligung auf kommunaler Ebene und dem bürgerschaftlichen Engagement Älterer neue Impulse verleihen. Auf einer Landespressekonferenz in Stuttgart stellte die Ministerin den „BürgerInnenrat“ vor und das Landesprogramm „Mittendrin“, das sich insbesondere an ältere Erwachsene und Menschen mit Migrationshintergrund wendet. „Wir wollen noch mehr Bürgerinnen und Bürger motivieren, sich freiwillig zu engagieren. Denn ohne Bürgerinnen und Bürger ist kein Staat zu machen“, sagte die Ministerin. Schon heute setzen sich in Baden-Württemberg fast 4,5 Millionen Menschen, das sind rund 41 Prozent der Bevölkerung, in ihrer Freizeit freiwillig und unentgeltlich für andere ein oder sind in gemeinschaftlichen Projekten aktiv. Diese Menschen seien nicht nur Vorbild, so Ministerin Altpeter. „Sie sind für die Politik auch Verpflichtung, mit guten Rahmenbedingungen einen Nährboden zu schaffen, der solches Engagement ermöglicht und fördert“.
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Wir können noch mehr / 2012 soll ein glänzendes Jahr werden
Mittwoch, 04 Januar 2012
Frechen - "GOLD - du kannst mehr als du denkst" - dieser Filmtitel sagt aus, was wir wollen: noch mehr Menschen mit Behinderungen für Bewegung und Sport in Gemeinschaft begeistern und die öffentliche Anerkennung für den Behinderten-, Rehabilitations- und Präventivsport steigern. 2011 haben wir auf 60 Jahre des deutschen Behindertensports zurückgeblickt. Die erste Darstellung unserer Geschichte vom Versehrtenturnen über den Blinden-, Gehörlosen- und Taubstummensport bis zu den Paralympics ist als Buch erschienen*. Darin werden die Leuchtpunkte, aber auch die Schattenseiten unserer Entwicklung geschildert. Nun wird der Film GOLD gedreht, der Leben und Sport von drei internationalen Spitzenathleten mit Behinderungen zeigt. Er wird im Frühjahr 2013 in den Kinos anlaufen.
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Gesunde Ernährung ärztlich verordnet
Mittwoch, 04 Januar 2012
Baierbrunn - Weniger Fett, kaum noch Zucker und große Zurückhaltung beim Alkohol - vielen Senioren wird vom Arzt geraten, sich aus Gesundheitsgründen ausgewogener zu ernähren.
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Initiative zur Gründung einer Selbsthilfegruppe für Eltern und ihrer behinderten Kinder
Mittwoch, 04 Januar 2012
Ilja Seifert, der im Rahmen eines Arbeitsbesuches beim Schlupfwinkel e.V. in Weißwasser mit der Initiative zur Gründung einer Selbsthilfegruppe für Eltern mit behinderten Kindern bekannt gemacht wurde, freut sich über die Idee, auch in Weißwasser die Unterstützung für Eltern und ihre Kinder als Selbsthilfe zu organisieren.
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Entlassmanagement der Krankenhäuser ausbauen
Mittwoch, 04 Januar 2012
Berlin - Mit dem seit dem 1. Januar 2012 geltenden Versorgungsstrukturgesetz wurde das Entlassmanagement als verpflichtender Bestandteil der Krankenhausbehandlung festgeschrieben. Das Entlassmanagement soll zur Lösung von Versorgungsproblemen von Patienten nach einer Krankenhausbehandlung beitragen sowie den Übergang in die Häuslichkeit und die nachstationäre Versorgung sicherstellen.
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Verwaltungsausgaben der Krankenkassen
Dienstag, 03 Januar 2012
Berlin, - Zu der am Montag veröffentlichten Studie der Unternehmensberatung „A.T. Kearney“ zu den Verwaltungsausgaben der Krankenkassen erklärt der Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Frank Ulrich Montgomery: „Wir begrüßen es außerordentlich, dass einmal mehr in einer Studie auf die absoluten Missstände der Bürokratisierung des Gesundheitswesens zu Lasten der Patientinnen und Patienten hingewiesen wird. Seit Jahren warnt die Ärzteschaft vor den Folgen der Überverwaltung und Bürokratisierung der Patientenversorgung. Gerade in Zeiten des Ärztemangels wiegt es umso schwerer, dass unnötiger Verwaltungsaufwand, hervorgerufen durch häufig wechselnde politische Vorgaben und Schnittstellenprobleme, kaum noch Kapazitäten für die eigentlichen Aufgaben der im Gesundheitswesen Tätigen lässt.
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Umsetzung der Beschlüsse Runder Tisch 'Heimerziehung'
Dienstag, 03 Januar 2012
Zur Umsetzung der Beschlüsse des Runden Tisches „Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“ wird in Baden-Württemberg derzeit eine zentrale Anlauf- und Beratungsstelle für Betroffene eingerichtet. „Auch in unserem Land wurden Heimkinder misshandelt. Wir wollen, dass sie jetzt soweit irgend möglich Wiedergutmachung erfahren und dass ihnen bei der Anlauf- und Beratungsstelle schnell geholfen wird“, so Sozialministerin Katrin Altpeter am Montag. Baden-Württemberg beteiligt sich nach den Angaben der Ministerin mit rund 6,2 Millionen Euro am bundesweiten Fonds, davon kommen rund 2 Millionen Euro von den Kommunen. Der bundesweite Fonds ist insgesamt mit 120 Millionen Euro ausgestattet.
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