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Mittwoch, 16 Mai 2012 |
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“Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte!” ist der Titel einer neuen Broschüre der SPD-Bundestagsfraktion. |
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Mittwoch, 16 Mai 2012 |
Dazu erklärt die Parlamentarische Staatssekretärin Ulrike Flach: "Die Zugriffszahlen zeigen, dass das Thema Arzneimitteltherapiesicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit von großer Bedeutung ist. Mit der Datenbank stellen wir einer breiten Öffentlichkeit qualitätsgesicherte Informationen zur Verfügung. Die Informationen richten sich sowohl an interessierte oder betroffene Laien als auch an medizinisches Fachpersonal. Wir haben so erreicht, dass die Sensibilität für eine differenzierte Risikobewertung von Medikamenten in Schwangerschaft und Stillzeit erhöht wurde. Außerdem bietet die Informationsdatenbank praktische Lösungsstrategien für die häufigsten Entscheidungssituationen in Schwangerschaft und Stillzeit an."
Die Datenbank wurde im Rahmen eines Forschungsprojekts entwickelt, das Teil des vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Aktionsplanes 2008/2009 zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist. Durch Nutzung der Datenbank kann die wachsende Anzahl von Fragen zur Arzneimitteltherapiesicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit situationsgerecht, qualitätsgesichert und unabhängig beantwortet werden. Ergänzt wird die Datenbank durch ein weiteres Forschung-sprojekt zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit, bei dem es um die internetgestützte Erfassung und Auswertung von Schwangerschaftsverläufen nach Medikamenteneinnahme geht.
Den saisonalen Bedürfnissen entsprechend werden z.B. während der Pollensaison überdurchschnittlich viele Informationen zu Antiallergika abgerufen, während der Grippesaison werden entsprechend gehäuft Informationen zum Thema Grippe-schutzimpfung abgerufen. Saisonunabhängig ist die Inanspruchnahme der Infor-mationen zur Schmerztherapie, zu psychiatrischen, rheumatischen und andren chronischen und akuten Erkrankungen bei Schwangeren und Stillenden.
Informationen zu Arzneimitteln in der Schwangerschaft und Stillzeit:
http://www.arzneimittel-in-der-schwangerschaft.de
Quelle: BMG - Bundesministerium für Gesundheit |
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Mittwoch, 16 Mai 2012 |
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München - Kinder, die sich im schriftsprachlichen Bereich schwer tun, verfügen häufig über ein besonders hohes Grundverständnis für technische Vorgänge. Leider haben Kinder mit einer LRS, also einer Lese- und Schreibschwäche geringe Chancen, um weiterführende Schulen zu besuchen. |
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Mittwoch, 16 Mai 2012 |
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Bonn - Der BDH Bundesverband Rehabilitation warnt in seiner Funktion als Repräsentant älterer und behinderter Menschen vor dem Scheitern der altersgerechten Wohnraumsanierung in Deutschland. In Deutschland beträgt der Anteil altersgerechter Wohnungen gerade einmal etwa einen Prozent. Der Bedarf wird demografisch bedingt in wenigen Jahren auf über sechs Prozent, oder 2,5 Millionen Wohnungen, ansteigen. Dies ergab eine Studie des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA) im Auftrag des Bundesbauministeriums. Daraus erwachse ein Investitionsbedarf in Höhe von 39 Milliarden Euro, so die Experten. Vor diesem Hintergrund empfiehlt die Bundesvorsitzende des Sozialverbandes BDH Bundesverband Rehabilitation, Ilse Müller, bestehende Förderprogramme auszuweiten und neue Akzente in der Wohnungspolitik zu setzen. |
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Dienstag, 15 Mai 2012 |
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Der Bundesrat hat heute auf Betreiben der Länder Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt beschlossen, behinderte Menschen mit höheren Kosten zu belasten, wenn sie den öffentlichen Personennahverkehr nutzen. Der zugrunde liegende Gesetzesantrag sieht 72 statt 60 Euro pro Jahr für Fahrten im öffentlichen Personennahverkehr vor. |
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Dienstag, 15 Mai 2012 |
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Köln - Einer der aussichtsreichsten Goldmedaillen-Anwärter bei den Paralympischen Spielen 2012 in London ist der oberschenkelamputierte Sprinter Heinrich Popow von Bayer Leverkusen. "Es ist einfach der richtige Zeitpunkt, um Gold zu holen, und ich will nicht Zweiter werden", sagte Popow, der über 100 Meter startet, im Interview mit Gunar Hassel. |
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Dienstag, 15 Mai 2012 |
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Berlin - Mit schwierigen Bedingungen hatten die zahlreich erschienenen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den bundesweiten Mahnwachen anlässlich des Internationalen Tags der Pflegenden zu kämpfen. Parallel in neun Landeshauptstädten forderte der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) am 11. und 12. Mai den „Rettungsschirm für die Pflegenden“ und wies auf die belastenden Arbeitsbedingungen der Pflege hin. |
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Montag, 14 Mai 2012 |
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Boten-RNAs dienen bei der Übersetzung des genetischen Codes als Vorlage für die Produktion von Proteinen. Diese auch als mRNAs bezeichneten Moleküle wurden nach bisheriger Ansicht vor allem zentral im Zellkörper in Proteine übersetzt und die Proteine selbst dann an die jeweiligen Zielorte transportiert. Forscher des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung in Frankfurt haben nun jedoch über 2500 dieser sogenannten mRNAs in den Axonen und Dendriten von Nervenzellen entdeckt, die dort für die lokale Proteinbildung zuständig sind. Offensichtlich regulieren Neurone die Proteinsynthese stärker vor Ort als bisher angenommen. Insbesondere wenn die synaptische Übertragung zwischen Nervenzellen verstärkt oder abgeschwächt wird, spielt die lokale Bildung von Proteinen eine wichtige Rolle. Außerdem haben die Forscher mRNAs identifiziert, die an Erkrankungen wie Alzheimer und Autismus beteiligt sind. |
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Montag, 14 Mai 2012 |
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Vom 25. - 27. April 2013 findet die 17. REHAB, Internationale Fachmesse für Rehabilitation, Therapie und Prävention in Karlsruhe statt. Der süddeutsche Standort inmitten von Fachkliniken, Rehazentren und Therapieeinrichtungen im Herzen der baden-württembergischen Hilfsmittelindustrie hat sich bewährt: zur letzten REHAB im Mai 2011 kamen rund 24.000 Besucher, um sich bei den 542 Ausstellern aus 11 Ländern über das umfangreiche Produkt- und Dienstleistungsangebot zu informieren. |
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Freitag, 11 Mai 2012 |
Mensch zuerst macht eine Regional-Schulung für das Projekt „Gesundheit für alle“: |
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Freitag, 11 Mai 2012 |
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Bonn - Der von der Deutschen Seniorenliga e.V. initiierte Ideenwettbewerb "Stil:sicher unterwegs" verzeichnet schon in der Startphase eine rege Teilnahme mit innovativen Ideen. Erhard Hackler, geschäftsführender Vorstand der Seniorenliga, ist von den Beiträgen begeistert: "Es ist schön zu sehen, dass Senioren, aber auch junge Menschen, so zahlreich bei diesem Wettbewerb mitmachen." Man sehe an den Vorschlägen, mit welch immensem Erfahrungswissen, Engagement und Liebe zum Detail die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Werke gehen, so Hackler: "Dabei haben alle ganz feste Vorstellungen, wie der "Rollator der Zukunft" aussehen soll!" |
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Freitag, 11 Mai 2012 |
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Köln/Berlin - Bundespräsident Joachim Gauck wird die Eröffnungsfeier der Paralympischen Spiele 2012 in London am 29. August 2012 besuchen. Das teilte das Staatsoberhaupt dem Präsidenten des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) und Nationalen Paralympischen Komitees (NPC) für Deutschland, Friedhelm Julius Beucher, mit. Ebenso werde der Bundespräsident die Schirmherrschaften für den bundesweiten Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Paralympics“ und die Blindenfußball-Bundesliga 2013 übernehmen. |
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Donnerstag, 10 Mai 2012 |
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Die Nationalen Spiele für Menschen mit geistiger Behinderung finden vom 20. bis 26. Mai im benachbarten Olympiapark und weiteren acht Sportstätten statt und stehen unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck. 5.000 Athletinnen und Athleten treten in 19 Sportarten an. Dabei stehen nicht nur klassische Wettkampf- und Mannschaftssportarten wie Leichtathletik, Schwimmen, Fußball oder Basketball auf dem Programm, sondern die Sportlerinnen und Sportler geben unter anderem auch im Roller Skating, Boccia und Voltigieren ihr Bestes. Zudem ist ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geplant, bei dem sich jeder aktiv einbringen kann. Vor allem das Wettbewerbsfreie Angebot richtet sich an Besucher wie Teilnehmer gleichermaßen. |
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Donnerstag, 10 Mai 2012 |
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Berlin - Der Bundesrat wird sich am kommenden Freitag, 11. Mai, mit einem neuen scheckkartengroßen Ausweis für die rund sieben Millionen schwerbehinderten Menschen in Deutschland beschäftigen. Seit Jahren setzen sich Menschen mit und ohne Behinderung in der Lebenshilfe dafür ein, dass der etwa postkartengroße Schwerbehindertenausweis samt Beiblatt und Wertmarke kleiner und einfacher wird. Werkstattmitarbeiter und Bewohner von Wohnstätten haben dazu weit mehr als 20.000 Unterschriften gesammelt, Briefe geschrieben und Gespräche geführt. Dies wurde ganz besonders vom Lebenshilfe-Bundesvorsitzenden Robert Antretter gerade im Kontakt mit Politikerinnen und Politikern vorangetrieben. Jetzt ist das Ziel greifbar nahe. |
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Donnerstag, 10 Mai 2012 |
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Berlin - In ganz Deutschland sowie in sechs benachbarten Ländern machen sich in den nächsten Wochen blinde und sehbehinderte Radfahrer auf den Weg nach Berlin. Gemeinsam mit ihren sehenden "Piloten" sind sie Teilnehmer einer Tandem-Sternfahrt, die vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) und dem Verein Tandem-Hilfen veranstaltet wird. |
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Donnerstag, 10 Mai 2012 |
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Berlin - Repräsentative Umfrage der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) zeigt: Aufklärung immens wichtig/"Krisendatenbank" veröffentlicht "Versorgungslücken schließen - vom Wissen zum Handeln" heißt das Motto des diesjährigen Internationalen Tags der Pflegenden am 12.Mai. Eine derartige Lücke gilt es aus Sicht des ZQP im Bereich der Prävention von Gewalt in der Pflege zu schließen. Denn das oft tabuisierte Thema Gewalt ist im pflegerischen Alltag weit verbreitet - wie eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der Stiftung zeigt: |
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Donnerstag, 10 Mai 2012 |
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Baierbrunn - Mini-Paprika-Stücke, pürierte Zcchini - damit ihre Kinder überhaupt Gemüse essen, verstecken es Eltern häufig in der Mahlzeit. Einige US-Ernährungsforscher äußern nun Zweifel an diesem Versteckspiel, berichtet das Apothekenmagazin "Baby und Familie". |
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Donnerstag, 10 Mai 2012 |
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Mit einer breit angelegten Strategie zur Steigerung der Attraktivität von Pflegeberufen reagiert die Landesregierung auf die enormen Herausforderungen in der Gesundheits- und Pflegepolitik. „Wir brauchen eine neue gesellschaftliche Anerkennung der Pflege“, erklärte Gesundheitsministerin Katrin Altpeter auf dem Landespflegetag Baden-Württemberg des deutschen Berufsverbands für Pflegeberuf am Mittwoch im Genohaus in Stuttgart. „Pflege ist weit mehr als die mechanische Abfolge von Pflegehandlungen“, so die Ministerin. „Die Beschäftigten in den Pflegeberufen leisten einen wichtigen und unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft.“ |
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Donnerstag, 10 Mai 2012 |
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Unter dem Titel "Bin ich Hase oder Igel" beleuchtet das Franz Sales Haus am 4. und 5. Juli 2012 in einer Fachtagung mit namhaften Referenten die dynamischen Veränderungsprozesse in der Behindertenhilfe und die damit verbundenen Anforderungen an die Leitungskräfte und ihre Mitarbeiter. Im neu eröffneten Hotel Franz mit angeschlossenem Veranstaltungszentrum lernen die Teilnehmer, die vielfältigen Herausforderungen erfolgreich zu meistern. |
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Donnerstag, 10 Mai 2012 |
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Sozialministerin Katrin Altpeter rechnet angesichts der demografischen Entwicklung mit einer Zunahme der Zahl der Schlaganfälle. Deshalb komme einer guten Versorgungsstruktur mit hoher medizinischer Qualität künftig eine noch größere Bedeutung zu. „Ein Schlaganfall ist immer ein Notfall und darum sollte ein Patient möglichst schnell in ein spezialisiertes Krankenhaus gebracht werden. Nur wenn alle Beteiligten schnell handeln, steigen die Chancen einer erfolgreichen Behandlung“, sagte Ministerin Altpeter aus Anlass des Tags des Schlaganfalls am 10. Mai. Jährlich erleiden etwa 40.000 Menschen in Baden-Württemberg einen Schlaganfall. Der Schlaganfall ist in Deutschland die dritthäufigste Todesursache neben Krebs- und Herzerkrankungen und der häufigste Grund für Behinderungen im Erwachsenenalter. Nach Angaben der Deutschen Schlaganfall-Hilfe sterben 20 Prozent der Schlaganfall-Patienten innerhalb von vier Wochen, über 37 Prozent innerhalb eines Jahres. Ungefähr die Hälfte der überlebenden Patienten bleibt dauerhaft behindert. |
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Mittwoch, 09 Mai 2012 |
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„Das ist ja übelst dunkel!“ - drei Gruppen mit je sechs Schülern der Klassenstufe 5 der Heinrich-von-Kleist-Mittelschule Lichtenstein gehen unsicher Hand in Hand durch den Ausstellungsraum im Untergeschoss des Lichtensteiner Daetz-Centrums. Über ihren Augen ist eine Verdunkelungsbrille, die den Sehsinn zeitweilig ausblendet. Die Kunstwerke sollen ausschließlich mit den Händen ertastet werden. Geführt werden die Gruppen jeweils von einer Schülerin der Chemnitzer Blindenschule. Ohne diese führende Hand wäre eine Orientierung im Raum nicht möglich. |
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Mittwoch, 09 Mai 2012 |
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„Das ist ja übelst dunkel!“ - drei Gruppen mit je sechs Schülern der Klassenstufe 5 der Heinrich-von-Kleist-Mittelschule Lichtenstein gehen unsicher Hand in Hand durch den Ausstellungsraum im Untergeschoss des Lichtensteiner Daetz-Centrums. Über ihren Augen ist eine Verdunkelungsbrille, die den Sehsinn zeitweilig ausblendet. Die Kunstwerke sollen ausschließlich mit den Händen ertastet werden. Geführt werden die Gruppen jeweils von einer Schülerin der Chemnitzer Blindenschule. Ohne diese führende Hand wäre eine Orientierung im Raum nicht möglich. |
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Mittwoch, 09 Mai 2012 |
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Nach der Durchführung eines Workshop zur barrierefreien Gestaltung der Landesgartenschau in Landau 2014 sieht der rheinland-pfälzische Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen, Ottmar Miles-Paul, gute Chancen für eine spannende und barrierefreie Gartenschau. |
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Mittwoch, 09 Mai 2012 |
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München - Seit einigen Monaten sind in verschiedenen deutschen Städten immer wieder angeblich gehörlose Sammler unterwegs, die behaupten, um Spenden zur Unterstützung von Menschen mit Behinderung zu werben. Auf ihrer Unterschriften- und Spendenliste verwenden sie das Logo und den Namen von Handicap International und manchmal parallel Logo und Namen des Deutschen Gehörlosenbundes. Aus fast 20 deutschen Städten haben wir von solchen betrügerischen Sammelaktionen erfahren, u.a. aus Leipzig, Frankfurt, Stuttgart, Kempten, Wiesbaden, Freiburg, Karlsruhe und Bielefeld. Auch Fälle von Taschendiebstahl wurden in diesem Zusammenhang bekannt. Und in den Nachbarländern sind ebenfalls die falschen Sammler unterwegs. |
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Mittwoch, 09 Mai 2012 |
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Anlässlich der Veröffentlichung der Untersuchung der Universität Bielefeld „Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Behinderungen in Deutschland“ erklären Markus Kurth, Sprecher für Behindertenpolitik, und Monika Lazar, Sprecherin für Frauenpolitik: |
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Dienstag, 08 Mai 2012 |
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Kiel/Berlin - Mitten in der politischen Diskussion um die Pflegereform hat sich Dr. Rolf Koschorrek, Obmann der CDU-Fraktion im Gesundheitsausschuss des Bundestages, ein eigenes Bild von der Situation der Pflegebedürftigen und der Pflegenden gemacht. |
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Dienstag, 08 Mai 2012 |
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Am 13.06.2012 findet im Kiek in (Neumünster) der nächste Workshop der Reihe „Sozialraum und Inklusion“, die bisher über 400 Besucher aus ganz Schleswig-Holstein anzog und sich zum Ziel gesetzt hat, zu verdeutlichen, dass sich das Thema der Inklusion nicht nur auf Menschen mit Behinderungen bezieht, sondern auf alle Bürger, besonders aber auf diejenigen, die von gesellschaftlichem Ausschluss bedroht sind, wie Arbeitssuchende und Menschen in prekären Lebens- und Arbeitssituationen. |
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Dienstag, 08 Mai 2012 |
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Für Menschen nach psychischen Erkrankungen werden seit Jahresbeginn 2012 auch in Cottbus berufliche Trainings angeboten. Um sie auf den Wiedereinstieg in das Berufsleben vorzubereiten, wurde im Haus der Wirtschaft (Inselstraße 24) das Berufliche Trainingszentrum Cottbus (BTZ Cottbus) eröffnet |
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Dienstag, 08 Mai 2012 |
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Wir bauen in Leipzig ein Reisebüro für gehandicapte Menschen und Senioren in Zusammenarbeit mit sozialen Einrichtungen und dem Behindertenverband auf. |
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Montag, 07 Mai 2012 |
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Baierbrunn - Keine Zeit, das Kind heute noch zu baden? Nicht so schlimm, zu viel Sauberkeit ist sowieso ungesund. Das sagen Wissenschaftler aus Boston (USA) nach einer Laborstudie, von dem das Apothekenmagazin "Baby und Familie" berichtet. |
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Montag, 07 Mai 2012 |
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Baierbrunn - Mehr-Generationsfamilien gibt es immer weniger. Viele ältere Menschen leben in eigenen Wohnungen und verteidigen ihre Unabhängigkeit, selbst wenn die Kräfte es eigentlich nicht mehr zulassen. "Auch wenn sie noch so gebrechlich sind, lassen sich viele Menschen nur ungern helfen", bestätigt Franz Weiss, ehrenamtlicher Leiter der Seniorenhilfe Altenkirchen, im Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". |
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