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Freitag, 03 Februar 2012 |
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Vanessa ist gehörlos. Sie ist sechs Jahre alt und besucht die Grundschule im schwäbischen Mering. Dort hat Vanessa bisher immer einen Gebärdendolmetscher gehabt. Vanessa geht es gut, sie ist integriert. Doch ein Gebärdendolmetscher kostet Geld, und das will der zuständige Bezirk Schwaben nicht ausgeben. Vanessa soll, obwohl sie sehr gut integriert ist, an eine Förderschule wechseln. |
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Samstag, 04 Februar 2012 |
Das Heft heißt: Mobilitäts-Hilfe. Geld für den Behinderten Fahr-Dienst. In dem Heft geht es um Mobilitäts-Hilfe für Menschen mit Behinderungen. |
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Samstag, 04 Februar 2012 |
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Berlin - Die Behandlung gesundheitlicher Probleme von Erwachsenen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung stellt noch immer eine besondere Herausforderung für Ärztinnen und Ärzte dar. Besonders beim Übergang von der Kinder- und Jugendmedizin in die Erwachsenenbehandlung tut sich eine beträchtliche Versorgungslücke auf. „Dieses Defizit ist vor allem darauf zurückzuführen, dass Medizinstudium, Weiterbildung sowie die große Palette ärztlicher Fortbildungen auf diesem Teilgebiet kaum spezialisierte Inhalte bereitstellen“, erklärte Dr. Peter Martin, Chefarzt der Séguin-Klinik für Menschen mit schwerer geistiger Behinderung in Kork, auf dem 36. Interdisziplinären Forum „Fortschritt und Fortbildung in der Medizin“ in Berlin. |
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Samstag, 04 Februar 2012 |
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Düsseldorf - Brille verlegt, Buchtitel vergessen, ein Begriff fällt einem partout nicht ein - solche kleinen Blackouts sind noch kein Grund zur Besorgnis. Treten Symptome wie Vergesslichkeit, Desorientierung oder veränderter Tages- und Nachtrhythmus immer häufiger und gebündelt auf, können sie auf eine Demenz- oder Alzheimererkrankung hindeuten. Solche irreparablen und in ihrem Verlauf immer schlimmer werdenden Leiden werden in den nächsten Jahren immer mehr Thema in der Öffentlichkeit. Das ist auch gut so - denn: „Menschen mit diesem Leiden sind auf viel Verständnis und eine intensive Betreuung angewiesen. Aber auch Angehörige dürfen mit den massiven Problemen einer solchen Erkrankung nicht allein gelassen werden, sondern brauchen eine bedürfnisgerechte Unterstützung“, erklärt die Verbraucherzentrale NRW. Neben einer liebevollen und sachgerechten Betreuung, ist auch eine frühzeitige Diagnose wichtig. Damit Demenzkranke und ihre Familien so früh wie möglich verfügbare Pflege- und Unterstützungsangebote nutzen können, gibt die Verbraucherzentrale NRW folgende Tipps: |
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Freitag, 03 Februar 2012 |
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Hannover - Nach einem Erlass des Niedersächsischen Kultusministeriums zum gemeinsamen Unterricht erfolgt die Einrichtung von Integrationsklassen auf Antrag der Schule, des Schulelternrates oder des Schulträgers. Anträge der Schule oder des Schulträgers können nur im Einvernehmen mit dem Schulträger gestellt werden. Der schriftliche Antrag auf die Einrichtung einer Integrationsklasse ist jeweils bis zum 15. Februar des Jahres, in dem die Einrichtung zum Schuljahresbeginn erfolgen soll, zu stellen. |
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Freitag, 03 Februar 2012 |
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Berlin - Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) gratuliert den gestern gekürten Preisträgern des Wettbewerbs „Bester Arbeitgeber im Gesundheitswesen“ zu dieser verdienten Auszeichnung. „Wir sagen gleichzeitig herzlich Danke. Sie beweisen eindrucksvoll, dass es unter den gegebenen Rahmenbedingungen auch anders geht: mitarbeiterorientiert, motivierend, gesundheitsfördernd und zukunftsorientiert. Und dass Unternehmen der Gesundheits- und Pflegebranche mit dieser Strategie leistungsstark und wirtschaftlich äußerst erfolgreich sind“, sagt DBfK-Referentin Johanna Knüppel. Die Wertschätzungskultur in deutschen Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen sei entwicklungsbedürftig, so Knüppel weiter. |
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Freitag, 03 Februar 2012 |
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Während eines Treffens der Landesbehindertenbeauftragten von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz haben diese für die Zukunft eine enge Zusammenarbeit vereinbart. Die beiden Bundesländer hätten viel gemeinsam und könnten in der Behindertenpolitik viele Anstöße für Verbesserungen für die Situation von Menschen mit Behinderungen geben, erklärten Gerd Weimer aus Baden-Württemberg und Ottmar Miles-Paul aus Rheinland-Pfalz nach ihrem Treffen im rheinland-pfälzischen Sozialministerium in Mainz. |
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Freitag, 03 Februar 2012 |
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Baierbrunn - Deutschlands Firmen sollten mehr für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter unternehmen. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" fordern drei Viertel der berufstätigen Männer und Frauen (73,5 %), jeder Arbeitgeber sollte betriebliche Gesundheitsvorsorge-leistungen, z. B. Grippeschutz-Impfungen und Zuschüsse zu Fitness- oder Sportkursen, anbieten. |
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Freitag, 03 Februar 2012 |
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Baierbrunn - Männer denken nur an das Eine? Nein, nicht nur. Auch Essen und Schlafen beschäftigt ihre Phantasien, berichtet die "Apotheken Umschau". |
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Freitag, 03 Februar 2012 |
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Berlin / Köln - Das Great Place to Work® Institut Deutschland hat gestern Abend die Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2012" bekannt gegeben. |
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Freitag, 03 Februar 2012 |
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Köln - Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) dankt dem ehemaligen Fußball-Manager Rudi Assauer in einem offenen Brief für den Mut, seine Demenzerkrankung öffentlich zu machen. Häufig schweigen Betroffene über die Krankheit. Wenn nun eine Diskussion über Demenz in Gang komme, „dann ist das auch Ihr Verdienst. Weil Sie nicht geschwiegen haben“, schreibt das KDA an Assauer. |
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Freitag, 03 Februar 2012 |
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Berlin – Vom kommenden Sonntag an treffen sich 240 Menschen mit Behinderung aus ganz Deutschland unter dem Motto „Einmischen, Mitmischen, Selbstmachen – Aktiv und mittendrin!“ im Haus Rheinsberg – Hotel am See bei Berlin. Vom 5. bis zum 8. Februar 2012 findet dort nach 2006 und 2009 bereits der dritte Kongress des Bundesverbandes evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB) von und für Menschen mit Behinderung statt. In den rund 30 Workshops geht es um Rechte, um Selbstbestimmung und um das Leben in der Gemeinde. |
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Freitag, 03 Februar 2012 |
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München - Patientengruppen im Kleinkindalter sollen auf "Legasthenie" hin untersucht, dann gegebenenfalls behandelt werden. Ermöglicht das wirklich - wie behauptet - einen leichteren Start in das Schulleben? In den letzten Wochen ist eine aktuelle Meldung zum Thema Legasthenie dauerpräsent im Internet. Folgendermaßen lautet die Pressmitteilung vom 12. Januar 2012: „Das Fraunhofer- Institut für Zelltherapie und Immunologie und das Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften entwickeln gemeinsam einen Frühtest zur Diagnose von Legasthenie. Ziel ist es, Legasthenie bereits im Kleinkindalter zu erkennen und dadurch früher und effektiver zu behandeln." |
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Donnerstag, 02 Februar 2012 |
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Düsseldorf – Mit dem früheren Bundesliga-Manager Rudi Assauer (67) hat sich aktuell eine prominente Person des öffentlichen Lebens zu seiner Alzheimer-Erkrankung bekannt und damit ein großes Medienecho hervorgerufen. Dr. Ellen Wiese, Leiterin der Fördermittelvergabe bei der Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI), äußert sich zur aktuellen Situation, nennt Anzeichen für eine Alzheimer-Erkrankung und wirft einen Blick auf den Stand der Forschung. |
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Mittwoch, 01 Februar 2012 |
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Berlin - Mit der heute gestarteten Initiative „Tausche wichtigen gegen guten Arbeitsplatz“ fordert der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) Pflegende bundesweit auf, sich nicht länger mit schlechten Arbeitsbedingungen abzufinden. „Jahr für Jahr belegen Pflegefachpersonen vorderste Plätze im Ranking von Readers Digest, Allensbach-Institut und anderen Meinungsforschern. Die deutsche Bevölkerung attestiert den Pflegenden großes Vertrauen, schätzt ihre Leistung hoch ein und hält sie im Gesundheitssystem für unverzichtbar. Aber drückt sich diese Wertschätzung auch in den Einrichtungen, an den Arbeitsplätzen und im Arbeitsalltag aus?“ fragt DBfK-Bundesgeschäftsführer Franz Wagner. Abgesehen von wenigen Ausnahmen sei die Arbeitsplatzrealität in erster Linie gekennzeichnet durch viel Arbeit, hohes Arbeitstempo, große körperliche und seelische Beanspruchung, geringe Autonomie, wenig Anerkennung, eher familienfeindliche Arbeitszeiten und ein niedriges Gehaltsniveau. All dies habe den ohnehin seit Jahren drohenden Fachkräftemangel in den Pflegeberufen noch verschärft. |
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Mittwoch, 01 Februar 2012 |
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Baierbrunn - Gegen kalte Hände hilft, sie tüchtig gegeneinander zu reiben. Muss aber eine ernste Erfrierung befürchtet werden, was an Fingern, Zehen, Nasen und Ohren besonders leicht passieren kann, wäre das ein Fehler. Das Reiben könnte den Gewebeschaden vergrößern, erklärt Bundesfeuerwehrarzt und Intensivmediziner Dr. Hans-Richard Paschen aus Hamburg in der "Apotheken Umschau". |
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Mittwoch, 01 Februar 2012 |
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Baierbrunn - Trampolinunfälle haben zugenommen, seit immer mehr Sprunggeräte in den Gärten stehen, berichtet das Apothekenmagazin "BABY und Familie". |
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Mittwoch, 01 Februar 2012 |
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München - Ein Pflegefall zu werden, ist ein Schicksalsschlag, durch den sich das eigene Leben sowie das der Angehörigen radikal verändert. Zusätzlich sind die betroffenen Familien mit einer enormen finanziellen Belastung konfrontiert. Das aktuelle Thema auf Vorsorge-Know-how.de erläutert, welche Leistungen die gesetzliche Pflegeversicherung im Fall der Fälle tatsächlich übernimmt. |
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Mittwoch, 01 Februar 2012 |
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Baierbrunn - Herumtoben im Wald oder auf Spielplätzen und nach Lust und Laune Quatsch machen - für die meisten Kinder gibt es nichts schöneres. Eltern wird bei diesem Gedanken jedoch oft Angst und Bange, sie fürchten um das Wohl ihres Nachwuchses. |
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Mittwoch, 01 Februar 2012 |
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München - Gerade Alleinerziehende sind auf Kinderbetreuungsplätze und finanzielle Unterstützung angewiesen. Finden sie keinen preisgünstigen städtischen oder kommunalen Betreuungsplatz stellt sich oft die Frage, ob sich die Arbeit überhaupt noch lohnt, wenn ein teurer privater Betreuungsplatz in Anspruch genommen werden muss. Die meisten Berufstätigen können es sich nicht leisten, aus ihrem Job auszusteigen. Ihnen kommt nun eine bessere steuerliche Absetzbarkeit der Kinderbetreuungskosten zu Gute. |
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Mittwoch, 01 Februar 2012 |
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Die Besetzung ist hochkarätig, das Thema spannend: Zur Tagung "Vor aller Augen (un)sichtbar - Geistige Behinderung und Öffentlichkeit" am 24. Februar 2012 laden Special Olympics Deutschland (SOD), die Sportorganisation für Menschen mit geistiger Behinderung, und das Berliner Institut für christliche Ethik und Politik (ICEP) ins Berliner Kleisthaus. |
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Mittwoch, 01 Februar 2012 |
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Berlin - Auch 2012 ist das Publikum gefragt: Welcher ist der beliebteste Hörfilm des Jahres? Im Vorfeld des 10. Deutschen Hörfilmpreises sind ab dem 1. Februar alle Hörfilmfans aufgerufen, an der Publikumswahl teilzunehmen. Bereits zum dritten Mal haben sie die Möglichkeit, aus den nominierten Filmen ihren persönlichen Favoriten zu wählen. Obendrein winkt die Chance, am 27. März in Berlin dabei zu sein, wenn der Publikumspreis vergeben wird. |
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Mittwoch, 01 Februar 2012 |
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Bonn - Über eine halbe Million Menschen der Altersgruppe 55 bis 65 finden in Deutschland keine Beschäftigung. Nach Ansicht des Bundesgeschäftsführers des BDH Bundesverband Rehabilitation, Josef Bauer, führen die geringen Beschäftigungspotenziale älterer Menschen am Arbeitsmarkt zu einem Rentendesaster. |
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Dienstag, 31 Januar 2012 |
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Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf haben es besonders schwer, außerhalb einer Tagesförderstätte eine sinnvolle Beschäftigung zu finden. Für diesen Personenkreis entwickelt die Alsterdorf Asstistenz West in Hamburg seit Jahren Angebote, die ihre Teilhabe am Arbeitsleben realisiert. In enger Zusammenarbeit mit einzelnen Stadtteilen vernetzt sich die gemeinnützige Gesellschaft mit Firmen und Einrichtungen, die bereit sind, Arbeitsaufträge zu erteilen oder bestimmte Arbeiten mit behinderten Beschäftigten gemeinsam zu erledigen. |
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Dienstag, 31 Januar 2012 |
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Köln - Essen auf Rädern, die Tages- und Kurzzeitpflege, bedarfsgerechte Altenwohnungen und Haus- und Wohngemeinschaften für Senioren: All diese heute selbstverständlichen Hilfen und Angebote für ältere und pflegebedürftige Menschen hat das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) ins Leben gerufen, mit angestoßen und in die Praxis transportiert. In diesem Jahr feiert das KDA sein 50-jähriges Bestehen mit zahlreichen Aktionen. |
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Dienstag, 31 Januar 2012 |
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Am 23. und 24.03.2011 treffen sich im Herner Stadtteilzentrum Pluto Eltern, Pädagogen und Interessenten aus ganz NRW zu einer außergewöhnlichen Tagung. Das NRW-Bündnis "Eine Schule für alle" lädt zu einer Unkonferenz zum Thema Inklusion ein. Darunter verstehen die Veranstalter eine kooperative Mitmachkonferenz. |
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Dienstag, 31 Januar 2012 |
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„Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen waren die ersten Opfer des verbrecherischen NS-Regimes. Sie wurden systematisch erfasst, zu Forschungszwecken missbraucht und zwangssterilisiert. In den Gaskammern der Nazis wurde an ihnen ausprobiert, was später millionenfach wiederholt wurde“, betonte der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, anlässlich des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Planung und Organisation der Massenmorde an behinderten und psychisch erkrankten Menschen gingen von der Zentrale der sogenannten „Aktion T4“ in der Tiergartenstraße 4 in Berlin aus. |
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Dienstag, 31 Januar 2012 |
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Nachdem die wissenschaftliche Veranstaltungsreihe „Sozialraum und Inklusion“ der Europäischen Akademie für Inklusion, die von den Bildungsträgern des Instituts für berufliche Aus- und Fortbildung (IBAF gGmbH) in Rendsburg und der Elly-Heuss-Knapp-Schule in Neumünster in Kooperation betrieben wird, im Jahr 2011 mit rund 350 Teilnehmern aus ganz Schleswig-Holstein, bereits viele Interessierte angezogen hat, wird diese nun fortgesetzt. |
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Dienstag, 31 Januar 2012 |
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Der Vize-Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Max Kaplan, hat eine angemessene Finanzausstattung für die Pflege in Deutschland gefordert. Finanziell nachhaltig sei der vorgelegte Entwurf für die Pflegereform wahrscheinlich nicht. „Den Beitragssatz um 0,1 Prozentpunkte anzuheben, bringt 1,1 Milliarden Euro im Jahr. Das wird nur vier weitere Jahre reichen“, sagte Kaplan in einem Interview mit der Ärztezeitung |
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Dienstag, 31 Januar 2012 |
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Baierbrunn - Kaum Sport und viel Fernsehen - diese Kombination erhöht das Risiko für Depressionen, berichtet die "Apotheken Umschau". |
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Dienstag, 31 Januar 2012 |
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Baierbrunn - Wenn Mütter ein Baby stillen, das an einer Kuhmilchallergie leidet und in dieser Zeit selbst Kuhmilchprodukte zu sich nehmen, können Beschwerden auftreten. Darauf weist die Kinderärztin Dr. Claudia Saadi im Apothekenmagazin "BABY und Familie" hin. |
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