HWelt geht vom Netz
Donnerstag, 16 Mai 2013
Freiburg - Die bekannte und eine der größten Special Interest Internetseite zum Thema Behinderung, HWelt.de, wird vom Netz gehen. Jedoch nur vorübergehend, für einen nicht näher bestimmten Zeitraum. HWelt wird wiederkommen. Ob in der jetzigen Form oder mit völlig neuem Konzept, wurde noch nicht öffentlich gemacht.
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Zuwanderung entlastet bayerische Pflege
Mittwoch, 15 Mai 2013
München - "Die bayerische Landesregierung hat erkannt, wie drängend der Fachkräftemangel in den Pflegeeinrichtungen ist, und schafft mit den Erleichterungen bei sprachlichen Anforderungen eine schnelle erste Entlastung." Der Landesvorsitzende des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) Kai A. Kasri begrüßt die sofortige Anerkennung von ausländischen Fachkräften in der stationären Altenpflege, die jetzt mit einem 'Arbeitsministeriellen Schreiben' bekanntgegeben wurde.
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Hubert Hüppe empfängt Bundeskanzlerin Angela Merkel
Mittwoch, 15 Mai 2013
Bei seinem Jahresempfang begrüßte der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, am Montagabend auch Bundeskanzlerin Angela Merkel. In ihrer Rede forderte sie, die Chancen für Menschen mit Behinderungen in der Gesellschaft zu verbessern. So seien viele Menschen mit Behinderung nicht geringer qualifiziert und oft besonders motiviert und leidenschaftlich, aber deutlich seltener auf dem ersten Arbeitsmarkt erwerbstätig. „Genauso müssen wir den Automatismus beim Übergang von Schülerinnen und Schülern mit geistiger Behinderung in die Werkstätten unterbrechen,“ so Merkel. Sie betonte auch, wie wichtig der gemeinsame Unterricht von behinderten und nichtbehinderten Schülern für eine inklusive Gesellschaft ist. „Wir lernen fürs Leben im gemeinsamen Unterricht,“ so die Kanzlerin. Sie sprach sich für eine Reform des Systems der Eingliederungshilfe aus: „Wir müssen das System der Eingliederungshilfe grundlegend verändern. Im Mittelpunkt muss der selbstbestimmte Mensch stehen.“
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Vom guten Umgang mit dem Tod
Mittwoch, 15 Mai 2013
Hamburg - Die neue Ausgabe der GEO-WISSEN-Reihe befasst sich mit Themen, die irgendwann jeden Menschen betreffen, aber nur allzu gern verdrängt werden: mit dem Sterben und dem Tod. Als Extra enthält das Heft zwei umfangreiche Tests zur Frage des persönlichen Umgangs mit Tod und Trauer.
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Mobbing ist anerzogen
Mittwoch, 15 Mai 2013
München - Kleine Machtkämpfe gehören zu jedem Kinderleben - aber heute werden immer häufiger die Grenzen zum Mobbing überschritten. Für einen großen Report in ihrer aktuellen Ausgabe (Heft 6/2013, ab heute im Handel) hat die Zeitschrift ELTERN FAMILY mit Prof. Franz Petermann gesprochen. Er ist Direktor des Zentrums für Klinische Psychologie der Uni Bremen und erforscht seit Jahren die Entwicklung der Sozialkompetenz bei Kindern und Jugendlichen.
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Helferaufruf für die Internationalen Deutschen Meisterschaften Schwimmen
Mittwoch, 15 Mai 2013
Berlin - Das Sportjahr für Menschen mit Behinderung in Berlin wird auch 2013 wieder von zwei Internationalen Deutschen Meisterschaften (IDM) geprägt: die IDM Schwimmen und die IDM Leichtathletik. Die IDM Leichtathletik wird durch eine Entscheidung des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC) noch mehr aufgewertet werden. Im Jahr 2013 wird es erstmals sieben Grand Prix Veranstaltungen in der Leichtathletik geben. Neben Dubai, Peking, Sao Paulo, Grosseto in Italien und Arizona in den USA wurde Berlin als terminlich letzter Austragungsort vor dem Finale in Birmingham gewählt. Damit werden die Meisterschaften noch einmal an weltweiter Beachtung gewinnen.
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Mehrsprachigkeit macht klug
Dienstag, 14 Mai 2013
Heidelberg - Fremdsprachenkenntnisse werden heute allseits begrüßt. Doch in Sachen zweisprachiger Früherziehung sind vielen Pädagogen und verunsicherte Eltern nach wie vor skeptisch: Beherrschen Kinder, die schon früh mehrere Sprachen lernen, am Ende keine davon richtig? Birgt das nicht auch Risiken, wie etwa eine verzögerte kognitive Entwicklung?
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Bildung macht kurzsichtig
Dienstag, 14 Mai 2013
Baierbrunn - Unter Naturvölkern gibt es kaum Kursichtige. Sobald diese Menschen aber in die Stadt ziehen, etwa um eine Ausbildung zu beginnen, geht es ihnen wie den Bewohnern hochindustrialisierter Regionen. Menschen, die viel lesen, Fernseher, Computer oder Smartphone nutzen, zahlen dafür mit Kurzsichtigkeit, berichtet die "Apotheken Umschau".
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Erfahrungen lassen Hirnzellen sprießen
Montag, 13 Mai 2013
Wie werden Lebewesen zu Individuen, die sich durch ihre ganz persönliche Hirnstruktur und ihr Verhalten von anderen unterscheiden? Forschern in Dresden, Berlin, Münster und Saarbücken ist jetzt ein entscheidender Schritt zur Klärung dieser Frage gelungen: Sie konnten bei Mäusen nachweisen, dass Erfahrungen die Neubildung von Hirnzellen beeinflussen und somit zu messbaren Veränderungen im Gehirn führen können. Das DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien Dresden – Exzellenzcluster an der TU Dresden (CRTD), der Dresdner Standort des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) sowie das Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung waren bei der Untersuchung federführend.
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Warum wir einen Wertewandel brauchen
Montag, 13 Mai 2013
Köln - Das Altern und alte Menschen prägen unsere Gesellschaft immer stärker. Mehr Menschen müssen mit dem Thema Pflege und der Erkrankung Demenz umgehen – als pflegende Angehörige, als Nachbarn oder Einzelhändler. Doch wie können die Betroffenen begleitet und in ihr Umfeld integriert werden? Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) argumentiert, dass der demografische Wandel und das Phänomen Demenz als Volkskrankheit Rahmenbedingungen schaffen, die einen Wertewandel in unserer Gesellschaft notwendig machen, aber auch den Spielraum dafür erhöhen. Menschen sollen mehr Verantwortung füreinander übernehmen, Abweichungen von der Norm nicht stigmatisieren, sondern annehmen.
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Rösch gratuliert engagierter Streiterin für mehr Selbstbestimmung
Montag, 13 Mai 2013
Seit 20 Jahren ist Marita Boos-Waidosch Behindertenbeauftragte der Stadt Mainz. Zu diesem besonderen Jubiläum würdigte der Landesbehindertenbeauftragte Matthias Rösch die langjährige Arbeit der engagierten Streiterin für mehr Selbstbestimmung und Barrierefreiheit: „Für die Stadt Mainz ist Marita Boos-Waidosch ein Glücksfall, deren außerordentliches Wirken weit über die Stadtgrenzen hinaus geht. Mit Ihrem Engagement und Ihrer Leidenschaft versteht sie es, die alltäglichen Barrieren in der Gesellschaft abzubauen und zudem die Barrieren in den Köpfen und Herzen der Menschen zu überwinden.“
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Ja zur vertraulichen Geburt
Montag, 13 Mai 2013
Berlin – Anlässlich der heutigen Anhörung im Familienausschuss des Deutschen Bundestags begrüßt der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. die Gesetzesinitiative der Bundesregierung zur Regelung der vertraulichen Geburt. Anders als bestehende Angebote der anonymen Kindesabgabe strebt die vertrauliche Geburt einen angemessenen Ausgleich zwischen den Interessen und Rechten der Mutter und denen des Kindes und des Vaters an. Nach Einschätzung des Deutschen Vereins sollte allerdings die stärkere Berücksichtigung der Väterrechte - insbesondere ihre Auskunftsrechte - im weiteren Gesetzgebungsverfahren geprüft werden. Das Recht des Kindes auf Kenntnis seiner Herkunft sieht der Deutsche Verein gewahrt.
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Guter Schlaf trotz Schichtarbeit
Mittwoch, 08 Mai 2013
Berlin - Wer wegen Nacht- oder Schichtarbeit Probleme mit dem Schlafen hat, sollte die Regeln der Schlafhygiene beachten. Darauf weist die Zeitschrift "DGUV Arbeit und Gesundheit" in ihrer aktuellen Ausgabe hin.
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Pflegebedürftige Angehörige zu Hause versorgen
Mittwoch, 08 Mai 2013
Düsseldorf – Mehr als zwei Drittel pflegebedürftiger Menschen werden zu Hause versorgt – und zwar in der Regel von ihren Angehörigen. Diese kümmern sich um die Versorgung, beantragen Leistungen und klären finanzielle Fragen. Oft stoßen Angehörige hierbei an ihre Grenzen, weil Ansprechpartner fehlen, Leistungen abgelehnt werden oder der aufreibende Pflegealltag an ihren Kräften zehrt.
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ESF fördert Alphabetisierungskurse im Land
Mittwoch, 08 Mai 2013
„Der Europäische Sozialfonds (ESF) ist ein hervorragendes Beispiel für die soziale Dimension der europäischen Integration, von dem die Menschen in Rheinland-Pfalz in vielfältiger Weise profitieren“, erklärte Arbeitsminister Alexander Schweitzer heute in Mainz. So werden im Jahr 2013 in Rheinland-Pfalz Alphabetisierungskurse mit rund 220.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Dadurch können landesweit rund 640 Menschen an den Kursen teilnehmen.
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Broschüre unterstützt pflegende Angehörige
Mittwoch, 08 Mai 2013
Köln - Vor wenigen Wochen ist das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz in Kraft getreten. Menschen mit erhöhtem Betreuungsbedarf wie einer Demenz können seitdem zusätzliche Leistungen bei den Kassen erhalten, wenn die Erkrankten zu Hause versorgt werden. Doch viele Betroffene wissen nicht, welche Unterstützung ihnen zusteht. Die Landesstelle Pflegende Angehörige hat nun die Broschüre „Was ist, wenn …? 24 Fragen zum Thema Häuslichen Pflege“ aktualisiert und die gesetzlichen Änderungen eingearbeitet. Betroffene können die Broschüre kostenfrei bestellen.
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Verändertes Protein verursacht angeborene Gelenksteife und geistige Behinderung
Dienstag, 07 Mai 2013
Das Krankheitsbild der Arthrogryposis multiplex congenita umfasst angeborene Bewegungseinschränkungen von Gelenken in verschiedenen Körperregionen. Auffällig sind Fehlstellungen vor allem der Hand- und Fußgelenke. Im Extremfall ist der ganze Körper betroffen. Sowohl neurologische als auch muskuläre Veränderungen kommen als Ursache in Frage. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für molekulare Genetik in Berlin haben ein verantwortliches Gen dafür identifiziert: Veränderungen im Gen ZC4H2 auf dem X-Chromosom führen demnach zu AMC und geistiger Behinderung.
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„Eine Rose für die Pflege“ – Aktion zum Tag der Pflegenden gestartet
Dienstag, 07 Mai 2013
Berlin - Aus Anlass des diesjährigen Internationalen Tags der Pflegenden hat der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) heute in Berlin die Aktion „Eine Rose für die Pflege“ gestartet. „Am Sonntag, dem 12. Mai 2013, ist nicht nur Muttertag. Am 12. Mai wird traditionell auch weltweit der ‚International Nurses Day‘ begangen. Damit soll die Leistung der Menschen gewürdigt werden, die in ihrem Beruf Tag für Tag und häufig unter schwierigen Bedingungen kranke und pflegebedürftige Menschen versorgen. Wir finden, es ist an der Zeit, ihnen auch einmal deutlich sichtbar und ganz persönlich Danke zu sagen.“, sagte dazu heute DBfK-Präsidentin Prof. Christel Bienstein.
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Mensch Zuerst traf sich mit der SPD
Dienstag, 07 Mai 2013

Ein Bericht von Mensch Zuerst:

Die SPD-Gruppe SelbstAktiv hat mit uns über das Thema UN-Konvention gesprochen.
Am Freitag, den 19. April
hatte uns die SPD aus Kassel
zu einem Treffen eingeladen.

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Überall im Leben ganz natürlich dabei sein
Dienstag, 07 Mai 2013
Berlin - Familien bummeln durch Geschäfte, Menschen schleppen volle Tüten. An der Kasse zahlt eine Kunde, der im Rollstuhl sitzt. Die Verkäuferin hat eine Lernbehinderung, der Mann, der beim Einpacken behilflich ist, spricht in Gebärden. Alltag in einem Einkaufszentrum? Eher das Gegenteil, findet ein Bündnis von 16 sozialen Trägern. Am 4. Mai 2013 zog die Initiative daher in das FORUM Steglitz an der Berliner Schlossstraße. Gemeinsam wollte man in dem Shopping Center Begegnungen ermöglichen, die im täglichen Leben oft ausbleiben: jemanden treffen, der mit einer Behinderung lebt.
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Zwei Jahre Bundesfreiwilligendienst – Wie geht es weiter?
Montag, 06 Mai 2013
Berlin - Auch zwei Jahre nach der Einführung des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) ist die Nachfrage ungebrochen und größer als die verfügbaren Plätze. Derzeit gibt es nur für jeden zehnten Schulabgänger einen Freiwilligenplatz. Um alle Interessierten berücksichtigen zu können, müssen nach Meinung des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. der BFD und die Jugendfreiwilligendienste finanziell angemessen ausgestattet werden. Der Deutsche Verein fordert Bund und Länder erneut dazu auf, schnellstens die politischen Voraussetzungen dafür zu schaffen. Zudem dürften auch die qualitativen Verbesserungen nicht aus dem Blick verloren werden. Der eingeschlagene Weg müsse energisch und konsequent weiter beschritten werden.
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Auch Menschen mit Behinderung wollen in den eigenen vier Wänden wohnen
Montag, 06 Mai 2013
Berlin – Anlässlich des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen fordern die Diakonie Deutschland und der Bundesverband evangelische Behindertenhilfe (BeB), das Wunsch- und Wahlrecht von Menschen mit Behinderung im Wohnbereich zu stärken. „Auch Menschen mit Behinderung wollen in den eigenen vier Wänden wohnen. In Deutschland müssen aber viele gegen ihren Willen in Heimen leben, weil dort die notwendigen Unterstützungsleistungen in der Regel kostengünstiger erbracht werden als in der eigenen Wohnung“, sagte Maria Loheide, sozialpolitischer Vorstand der Diakonie Deutschland am vergangenen Freitag in Berlin.
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Barrieren in der Gesellschaft beseitigen
Montag, 06 Mai 2013
"Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben müssen für Menschen mit Behinderung selbstverständlich sein", erklärt die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike Mascher, anlässlich des europaweiten Protesttags für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai.
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Ich bin entscheidend – ein Motto wie für uns gemacht!
Montag, 06 Mai 2013
Am vergangenen Wochenende trafen sich die Athletensprecher von Special Olympics Deutschland (SOD), der Sportorganisation für Menschen mit geistiger Behinderung, zu ihrer regulären Halbjahrestagung in Berlin. Der Sonntag, der 5. Mai, ist der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, der in diesem Jahr unter dem Motto „Ich bin entscheidend“ stand.
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Menschen mit Behinderungen vor Ort einbeziehen
Montag, 06 Mai 2013
Berlin - Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. weist anlässlich des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung darauf hin, dass nur durch den Auf- und Ausbau eines inklusiven Sozialraums die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen erreicht wird. Zu einem inklusiven Sozialraum gehören neben Barrierefreiheit und Kultursensibilität, Gleichbehandlung, die Partizipation an Planungs-, Gestaltungs- und Entscheidungsprozessen sowie die Möglichkeit zur umfassenden Teilhabe. „Echte Teilhabe im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention heißt, sich selbstbestimmt zu entscheiden, ob man in einer eigenen Wohnung leben will, aber auch der gleichberechtigte Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt und zu den Regelbildungssystemen“, erläutert Michael Löher, Vorstand des Deutschen Vereins, und ergänzt: „Ein inklusiver Sozialraum ist ein Gewinn für alle Bürgerinnen und Bürger, nicht nur für Menschen mit Behinderungen.“ Mit einem inklusiven Sozialraum ist ein barrierefreies Lebensumfeld gemeint, dass alle Menschen selbstbestimmt gemeinsam nutzen und gestalten können.
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Selbstbestimmung statt Fremdbestimmung
Freitag, 03 Mai 2013
Bonn - Anlässlich des 5. Mai 2013, dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, gehen wieder bundesweit tausende Menschen auf die Straße. Mit mehr als 550 angemeldeten Aktionen machen sie auf Defizite in unserer Gesellschaft aufmerksam. Denn nicht jeder Mensch in Deutschland kann selbst entscheiden, wo er wohnt, arbeitet oder wie er seine Freizeit gestaltet. Damit ist es vielen Menschen mit Behinderung oft nicht möglich, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
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Inkrafttreten des Fakultativprotokolls zum UN Sozialpakt
Freitag, 03 Mai 2013
Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt das internationale Inkrafttreten des Fakultativprotokolls zum Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte der Vereinten Nationen (UN-Sozialpakt) am 5. Mai 2013. "Das Protokoll leistet einen bedeutenden Beitrag, um alle Menschenrechte in ihrer Unteilbarkeit und Gleichwertigkeit im nationalen wie im internationalen Bereich zu stärken", erklärte Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte. Mit Inkrafttreten des Fakultativprotokolls können nun Einzelpersonen nach Ausschöpfung des nationalen Rechtswegs vor dem Sachverständigenausschuss des UN-Sozialpakts Beschwerde gegen den eigenen Staat - sofern er das Fakultativprotokoll ratifiziert hat - einlegen. Für Menschen in Deutschland stünde dieser Weg bisher nicht offen, so Rudolf weiter. "Das ist sehr bedauerlich, da Deutschland bereits seit Ende 2008 die Ratifikation des Protokolls ergebnislos prüft". Seit September 2009 ist die Zeichnung und Ratifikation des Fakultativprotokolls möglich. Im Rahmen des UPR-Verfahrens (Universal Periodic Review, Deutsch "Universelles Periodisches Überprüfungsverfahren") vor dem UN-Menschenrechtsrat forderten erst kürzlich viele Staaten Deutschland zur Ratifikation des Fakultativprotokolls auf.
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Behinderte Arbeitslose
Freitag, 03 Mai 2013
Berlin - "Die hohe Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen in Deutschland wurde viel zu lange unterschätzt. Aktuelle Daten zeigen den enormen Handlungsbedarf deutlich auf." Das erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer am Donnerstag aus Anlass des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 5. Mai 2013.
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Stopp den Kreislauf von Armut und Behinderung
Freitag, 03 Mai 2013
Hamburg/Bensheim - Joey Kelly hat am 2. Mai auf dem Kirchentag in Hamburg die Kampagne der Christoffel-Blindenmission (CBM) eröffnet. Der Musiker und Ausdauersportler setzte seine Unterschrift unter die Aktion "Stopp den Kreislauf von Armut und Behinderung. Setz ein Zeichen.". Die CBM fordert damit die Bundesregierung auf, sich in der Entwicklungspolitik stärker für Menschen mit Behinderungen einzusetzen. "Als Sportler weiß ich, dass Grenzen überwiegend im Kopf bestehen. Wenn man diese überwindet, kann man mehr erreichen. Das gilt auch für die Situation von Menschen mit Behinderungen", so Joey Kelly.
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Selbstbestimmt leben
Donnerstag, 02 Mai 2013
Berlin - Am 5. Mai ist der Europäische Aktionstag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Das Thema „Selbstbestimmt leben“ steht in diesem Jahr im Mittelpunkt. Selbstbestimmt leben heißt, so die Aktion Mensch, das eigene Leben kontrollieren und gestalten zu können, und dabei die Wahl zwischen akzeptablen Alternativen zu haben, ohne in die Abhängigkeit von Anderen zu geraten.
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Private Kranken- und Pflegezusatzversicherunge
Donnerstag, 02 Mai 2013
Düsseldorf – Private Krankenzusatzversicherung sollen medizinische Leistungen abdecken, die gesetzliche oder private Krankenkassen nicht übernehmen. Dazu zählen beispielsweise Auslandsschutz, Zahnersatz, Krankentagegeld, Wahlleistungen im Krankenhaus oder Pflegeleistungen. Eine zusätzliche private Police ist jedoch nicht immer unbedingt notwendig oder schlicht oft zu teuer.
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